Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 31. Dezember 2009

2010



Mit einem Bild von einem Kraftplatz am Chiemsee verabschiede ich mich für dieses Jahr von meinen Lesern und wünsche allen einen schönen Silvesterabend und einen schönen Übergang ins Jahr 2010. Heute abend ist Vollmond und die Kraft dieses Mondes könnt Ihr nutzen, um noch einmal kurz einen Blick auf das zu Ende gehende Jahr zu werfen und einen Herzenswunsch in den Himmel zu schicken, damit er sich im kommenden Jahr erfüllen soll.


Freitag, 25. Dezember 2009

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Petition für Kopenhagen Klimaabkommen

Aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliche Maßnahmen.
Darum möchte ich Euch bitten, für unsere Zukunft zu handeln und die Petition für das Klimaabkommen in Kopenhagen zu unterzeichnen.
Es ist wirklich wichtig und unsere Stimme zählt.
Zur Mitbestimmung geht es hier
Herzlichen Dank

Beginn der Rauhnächte

Am 21. Dezember beginnen die Rauhnächte.

Eine gute Zeit für mich, den Rückzug aus dem Jahr anzutreten.

Dieses Jahr gebe ich mir die Freiheit, diese Zeit so zu verbringen, wie ich es mir wünsche. Das schenke ich mir zu Weihnachten.

Habt eine gute Zeit und bis bald.

Rauhreif-am-Lorbeerstrauch

Dienstag, 15. Dezember 2009

Granatapfel die Frucht der Fruchtbarkeit

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Wie so oft, meiner inneren Stimme folgend, hab ich mir gestern beim einkaufen einen Granatapfel eingepackt. Sie lachen mich schon seit Tagen bei jedem Einkauf an und schienen mich einzuladen, einen zu probieren.
Ich hab noch nie einen gegessen oder zubereitet, also absolutes Neuland.
Heute morgen war es dann so weit, ich habe beherzt das Messer angesetzt und ihn zerteilt. Als erstes floß eine grössere Menge Saft auf mein Holzbrett. Den werd ich jetzt wohl als bleibende Erinnerung immer dort als roten Fleck behalten dürfen.
Also vooooorsicht, der Saft des Granatapfels ist sehr stark färbend und macht Flecken, vor allem auch auf der Kleidung. Im Orient werden oder wurden damit Teppiche eingefärbt.
Ansonsten leckere kleine rote Perlchen zwischen einer Art dicker Haut, die nicht zum Verzehr geeignet ist. Vorsichtig mal ein Löffelchen probiert..... sehr köstlich, erfrischend, süss sauer, ein bisschen erdig.
Dann im Internet mal schnell gegoogelt und diese Infoseite gefunden.
Also für alle Mädels, die sich bereits in der Wechselzeit befinden, es lohnt sich, dieser Frucht Beachtung zu schenken.
Und auch für die männlichen Leser im entsprechenden Alter verspricht er doch eine hilfreiche Unterstützung, falls dies einmal nötig sein sollte.
Aber lest doch selbst, was dort alles so geschrieben steht.
Mir war diese herrliche Frucht, die meinen Speisenplan zukünftig erweitert auf jeden Fall einen Artikel wert.
Bleibt gesund und lasst es Euch gut gehn.
Eure

Montag, 14. Dezember 2009

Fest der Wintersonnenwende

Wir feiern die längste Nacht des Jahres am 21. Dezember 2009
Im Rahmen des Jahreskreises feiern wir die Wintersonnenwende und machen bei einer Innenschau einen Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr. Dies geschieht im geschützten Kreis in Stille in Form einer geführten Meditation.
Anschließend reinigen wir uns von den vergangenen Energien in Form eines Räucherrituals, um Platz für das was kommt zu machen.
Bei trockenem Wetter gehen wir zum Rheinufer um an einem offenen Feuer das was wir nicht mehr benötigen, den Feuergeistern zu übergeben.
Zum Abschluss werden wir noch etwas leckeres essen und trinken und die Feier gemeinsam ausklingen lassen.
Dauer ca. 2 Stunden
Beginn: 19.00 Uhr
Es sind noch 2 Plätze frei.   Ausgebucht
Anmeldung bitte über meine homepage , die ihr in meinem Profil findet
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Samstag, 12. Dezember 2009

Aura Soma, was ist das?

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Ich merke sofort, wenn mein Geist frei ist, von den üblichen Ärgernissen. Schon kommen eine Fülle an Ideen in meinen Kopf und drängen nach draussen.
So auch diese. Für den Januar 2010 möchte ich für Interessierte einen kleinen Schnupperkurs anbieten zum Thema Aura-Soma.
Diese wunderbaren Flaschen begleiten mich nun schon seit fast 20 Jahren und ich habe schon häufig mit einzelnen von ihnen arbeiten dürfen.
Es geht dabei um Farben, Duft und Essenz von Blumen und den Inhaltstoffen von Edelsteinen. Diese wunderbare Kombination wirkt auf die unsichtbare Hülle, die uns und jedes Lebewesen umgibt, auf die Aura. Aufgetragen wird die wunderbare Flüssigkeit, die auf einer Wasser-Öl Basis ruht, auf den Körper, das heisst auf bestimme Stellen des Körpers.
Es gibt bereits eine Menge Bücher und Artikel über diese Substanzen, die den Geist und die Materie von Pflanzen und Edelsteinen in sich tragen. Vicky Wall , Erfinderin und Geburtshelferin dieser Öle, hat in der Apotheke ihres Vaters schon früh gelernt, mit Heilpflanzen umzugehen.
Mit 66 Jahren hat sie eine Vision in die Tat umgesetzt, und das erste dieser Öle ins Leben gerufen.
Aber da ich selber keine ausgebildete Aura-Soma Beraterin bin, möchte ich weitere Erklärungen und Wirksamkeit denen überlassen, die sich intensiv dieser Ausbildung gewidmet haben und auch über die 106 Flaschen verfügen.
Wer sich für einen Schnupperkurs interessiert, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Bei einer Teilnahme von mindestens 6 Personen werde ich im Januar einen Termin mit einer autorisierten Aura-Soma Beraterin festlegen können.
Anmeldungen bitte über meine homepage: http://www.begrenzungen-aufloesen.de/

3. Advent

sonne
Es reden und traeumen die Menschen viel
Von bessern kuenftigen Tagen,
Nach einem gluecklichen goldenen Ziel
Sieht man die rennen und jagen,
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!
Die Hoffnung fuehrt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den froehlichen Knaben,
Den Juengling locket ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben,
Denn beschliesst er im Grabe den mueden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf.
Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Toren.
Im Herzen kuendet es laut sich an,
Zu was Besserm sind wir geboren!
Und was die innere Stimme spricht,
Das taeuscht die hoffende Seele nicht.
Friedrich Schiller

Die Hoffnung des Menschen ist so alt wie die Welt, das träumen in Momenten, wo alles was jetzt ist, so sinnlos erscheint. Gerade in der dunklen Jahreszeit haben wir meistens ein bisschen mehr Zeit zum nachdenken, Bilanz ziehen.
Es ist was wahre dran, die Hoffnung stirbt zuletzt.
Nein ich bin nicht depressiv,lieber Dac, nur nachdenklich. Bin über das Gedicht gestolpert und stellte fest, das wir Deutschen immer schon von Hoffnung mit einem gewissen Unterton der Resignation sprechen. Uns fehlt einfach zu oft die Sonne.
Let the sunshine in your herzderfulle

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Zeige Deine Individualität

das ist das Motto des heutigen Tages, zumindest für mich.
Mach ich, siehe vorhergegangener Post. Heute morgen kam ich ins Büro und hatte mal wieder allen Grund, mich über diesen an sich bemitleidenswerten Menschen (Chef) ausführlich zu ärgern.
Wisst Ihr was dabei herausgekommen ist? Eine Krankmeldung bis zum 18. Dezember vorläufig.
Mein Arzt ist auch der Meinung, das Mobbing gar nicht gut für die Gesundheit ist und hat mich diesbezüglich freundlicherweise endlich nach gefühlten 100 Jahren unfairen Verhaltens mir gegenüber,von seiten des Gstellenleiters,  krank geschrieben. In Medizindeutsch heisst Mobbing Kontaktverhalten im Berufsleben! Ah ja.
Wie auch immer, ich hab die Schnauze voll und es reicht, aber hallo.
Wieso glauben manche hirnlosen Männer, sie müssen sich Frauen, die ihnen haushoch überlegen sind, immer auf eine absolut widerliche Art und Weise gegenüber behaupten? Was brauchen die, eins aufs Maul? Ist das die einzige Sprache, die ein IQ loser Mann versteht? Ich lass mich lieber gesundheits technisch aus dem Verkehr ziehen, bevor mir die Hand oder sonstwas ausrutscht und ich auch noch Ärger wegen Körperverletzung bekomme.
Man begegnet sich immer zweimal im Leben. Gnade Dir Gott mein Lieber.
Nein ich  bin keine Männerhasserin, aber ich bin Hirnbenutzerin nicht Hirnbesitzerin.
Ich liebe Männer, die geistig rege, amüsant und charmant sind. Wie gesagt, ich zeige meine Individualität und such mir die Männer aus, wie es mir gefällt. Der Rest darf mir herzlich gern gestohlen bleiben.

Das Projekt Selena

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Selena wird mein Projekt ab 2010. Selena ist mir bei meinen  Wanderungen im Net und auch bei einer Meditation mehrfach begegnet.
Selena wird eine regionale und überregionale Begegnungsstätte  für Frauen werden. Hier bieten freischaffene Fauen ihre Dienstleistungen und Talente an, damit so viele wie möglich davon profitieren können.
Es wird regelmässige Veranstaltungen geben, Ausstellungen von Kunst, Handwerk , Lesungen und kleine Workshops.
Soviel für dieses Jahr. Wann Selena ihre Tore öffnet, erfahrt Ihr rechtzeitig.
Ich freu mich schon auf alle die mitmachen wollen.
Bei Interesse meldet Euch unter frauenheilkreis at gmx.de

Sonntag, 6. Dezember 2009

In eigener Sache

Wenn ich heute in google den Begriff Frauenheilkreis eingebe, hat sich da erstaunlich viel getan. Noch vor einem Jahr, als ich mit diesem blog begann, war ich im deutschsprachigen Raum , eine von 2 insgesamt, die den Frauenheilkreis anbieten.
Ich freue mich sehr über diese Entwicklung, denn ich finde es wichtig, das Frauen sich daran erinnern, was sie für eine Magie in sich tragen.
Ich bin vor einem Jahr von einem Buch dazu inspiriert worden, diesen Kreis zu eröffnen. Die Autorin Scout Cloud Lee hat ein Buch über den heiligen Kreis geschrieben.  Was ich dort las, hat mir gefallen, ich wünschte mir, so einen Kreis zu finden. Leider wurde hier im deutschsprachigen Raum nichts dergleichen angeboten. Oder nicht genug publik gemacht (was ich natürlich nicht ausschließen kann)
Deshalb habe ich mich derzeit dazu entschlossen, selber Leiterin eines solchen Kreises zu werden.
Im nächsten Jahr werde ich meine Aktivität diesbezüglich noch einmal vergrößern und das Projekt ausweiten. Dazu aber mehr, wenn es so weit ist.
Ich danke allen Interessierten, das sie meinen blog mittlerweile doch sehr regelmässig besuchen und freue mich über die Resonanz, die ich hin und wieder bekomme.
Ausserdem möchte ich noch auf das Internet Tagebuch von Luisa Franca (salamandra) hinweisen, was ich in meine blogliste aufgenommen habe.
Luisa Franca verfolge ich nun schon seit über 25 Jahren, angefangen hat es bei mir damals mit ihrem Buch über Tarotkarten.  Sie ist Autorin von vielen interessanten Büchern zum Thema Frauen, Magie und Schamanismus.
Ich will hier kein Loblied auf sie singen, sondern einfach nur auf ihre Seite hinweisen, die ich zur Inspiration für mich als große Bereicherung ansehe. Ich bin nicht immer einer Meinung, aber das ist sicher auch nicht das Anliegen eines Tagebuchs.

Samstag, 5. Dezember 2009

Klimakonferenz Kopenhagen Deine Stimme zählt

Macht mit, bitte es geht um uns, um unsere Erde, viele Stimmen können nicht überhört werden. Wenn keiner was sagt, wird sich auch nichts ändern. Es ist unsere Erde, auch Deine Stimme zählt
Weitere umfassende Infos hier
Danke

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Dezember, der Monat der vielen Lichter

Der für mich ungeliebte Monat November ist vorüber und nun kommt der lichtvolle Dezember. Ich liebe diesen Monat mit all seinen vielen Lichtern in den Häusern, um die Häuser und auf allen Straßen.
Das wärmste Licht ist jedoch nicht aus der Steckdose zu zaubern, sondern wird immer vom offenen Feuer ausgehend. Ob es nun Kerzen sind, ein Kaminfeuer, oder ein Lagerfeuer.
Im Licht des offenen Feuers kann man versinken, träumen, entspannen, meditieren.
Dabei kann einem schon einmal auch innen, in sich ein Licht aufgehen.
Ich setze mich jetzt ans Lagerfeuer und schaue den Feuergeistern zu, wie sie tanzen. Seht Ihr sie auch?
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Dienstag, 1. Dezember 2009

Wenn Du Millionär wärst, was würde Dich glücklich machen?

Das war die Schöpferkarte, die ich heute morgen gezogen habe.
Glücklich machen würde mich, eine Begegnungsstätte, wo Menschen und Tiere Platz haben, miteinander zu leben und zu kommunizieren.
Eine Art Bauernhof, mit Kunst, Spiritualität, Gemütlichkeit, einem Platz für Tiere, die dort artgerecht leben können. Menschen die sich um diese Tiere kümmern dürfen, weil sie selber nicht das Geld oder den Platz dazu haben, selber Tiere halten zu können.
Ein Ort der Kommunikation mit und ohne Worte, ein Ort des Wohlfühlens, für Menschen, die die Natur schätzen, etwas mehr über sich und andere und das Leben an sich erfahren möchten.
Ein Ort, wo man hingehen kann, wenn einem das Herz schwer ist, und immer jemanden findet, Mensch oder Tier, der diesen Kummer lindert.
Ein Ort, wo auch die Freude geteilt wird, die man an den großen und kleinen Dingen im Leben erfahren kann.
Ein Ort, wo Kreativität gelebt wird, mit Farben,Materialien, schönes erschaffen, was einem selbst und anderen Freude bereitet.
Ein Ort, wo gelacht und geweint werden darf, wo die Liebe und das Mitgefühl zu Hause sind.
Das würde mich glücklich machen, und daran arbeite ich. Das ist meine Vision. Mehr Geld wäre schön, wenn es zu mir kommen will, ist es herzlich willkommen.  Ansonsten sind auch Menschen willkommen, die diese Vision verstehen und ein Teil dieser Vision sein möchten, damit sie schneller Wirklichkeit wird.
Und nun zu Euch, was würde Dich glücklich machen, wenn Du Millionär wärst?

Montag, 30. November 2009

Demut

Demut ist ein Wort, mit dem ich ein bisschen auf Kriegsfuß stehe. Es hat was, von sich beugen. In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit diesem Wort und dem Gefühl beschäftigen dürfen.

Demut bedeutet für mich, den Tatsachen ins Auge zu schaun, und zu akzeptieren, das ich nicht alles verändern kann oder darf. Es bedeutet für mich, das ich Menschen, die mir sehr am Herzen liegen, oder auch Menschen, die mich um Rat fragen, nicht verändern kann, wenn sie es nicht zulassen.

Demut bedeutet aber auch, zu verstehen, das jeder Mensch in seiner eigenen Gedankenwelt und Realität lebt, die ich mir manchmal überhaupt nicht vorzustellen im stande bin.

Wie heisst es so schön, "Verurteile keinen Menschen, wenn du nicht mindestens eine Meile in seinen Moukasins gegangen bist".  Wenn man einem Menschen begegnet, auch wenn man ihn schon länger kennt, erzählt er noch längst nicht alles, was ihm je passiert ist, was er fühlt oder gefühlt hat, wo seine Ängste auf ihm drücken. Ich denke oft, davor braucht man doch keine Angst zu haben, ja vielleicht ich nicht. Aber für den anderen, der mir gegenüber steht, bedeuten manche Situationen, Angst haben. Entweder hat er in der Vergangenheit traumatische Erlebnisse gehabt, die ihn blockieren, oder in seiner Familie schwebt ein Erlebnis, was auch ihn zurückwirft, ohne das er selbst davon weiss. Natürlich gibt es auch noch die Theorie, etwas aus einem vergangenen Leben mitzubringen.

All das sind Dinge, die ich erst mal nicht wissen kann. Ich lerne gerade, mein verurteilen neu zu justieren.

Es wäre schön, mehr Ehrlichkeit miteinander walten zu lassen, auch auf die Gefahr hin, dem anderen seine Schwäche aufzeigen zu müssen. Wir würden vieles besser verstehen. Es wäre so viel einfacher.

Heute werde ich mich in Demut üben und meinen Mitmenschen auch über meine Schwächen erzählen, wenn sich die passende Situation bietet. Gerade die vermeintlichen Starken haben ihre Starke oft als Panzer, um sich vor weiteren Verletzungen zu schützen. Auch ich trage diesen Panzer mit mir herum, heute wird er vielleicht ein wenig dünner.



Freitag, 27. November 2009

Meine Freiheit

Die 5 Freiheiten

Die Freiheit zu sehen und zu hören,
was im Moment in mir ist und mit mir ist
und nicht,
was dort sein sollte,
dort war oder vielleicht sein könnte!

Die Freiheit das auszusprechen,
was ich wirklich fühle und denke
und nicht,
was von mir erwartet wird!

Die Freiheit zu fühlen,
was ich fühle,
und nicht das,
was ich fühlen sollte!

Die Freiheit um das zu bitten,
was ich möchte und brauche
und nicht
warten, warten, warten
auf Erlaubnis!

Die Freiheit zu wagen,
was mich reizt,
statt immer nur Sicherheit zu wählen!

Virginia Satir

Recht haben und Recht bekommen

"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."
So ist es wohl auch mit dem Recht haben. Jedes Ding hat mindestens 2 Seiten und jeder fühlt sich von seiner Sicht aus im Recht.
Manchmal glauben wir, absolut im Recht zu sein, und trotzdem nutzt es nichts, wir bekommen unser Recht nicht.
Da hilft wohl nur Gelassenheit, sofern wir gerade in der Lage sind, dies zu erkennen und nicht blindwütig wie die Stiere auf das rote Tuch zu rennen, was uns da jemand vor der Nase hin und her wedelt.
Schön, wenn gerade die Möglichkeit in einem vorhanden ist, dies so zu sehen. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht etwas später.
Habt Euch lieb und spart Eure Energie für die schönen Dinge im Leben.  Nichts bleibt, wie es ist.

Montag, 23. November 2009

Zum Wochenanfang

"Ein unnachgiebiger Krieger kann nicht den Sieg davontragen; einem Baum, der seine Biegsamkeit verloren hat, steht das Ende bevor. Das Geschmeidige, Weiche, Schwache und Feine behält die Oberhand." (Laotse Tao Te King)
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Montag, 16. November 2009

Über den Wunsch die Zeit schneller laufen zu lassen

Es gibt Zeiten, da sind wir voller Ungeduld und glauben, wir müssen die Geschehnisse vorantreiben. Im Innersten wissen wir, das die Zeit noch nicht gekommen ist, weil noch hier und da etwas fehlt, aber wir wollen Ergebnisse sehen, Veränderungen. Wir wollen aktiv sein.
Das kann  erst mal gut aussehen, doch dann zeigt sich, das wir wesentliche Dinge nicht bedacht haben. Es treten von außen gemachte Verzögerungen auf. Oder sogenannte Schicksalsschläge, um uns zu bremsen.
Für diese Woche habe ich Oonagh, eine irische Göttin ausgesucht, die daran erinnert, das alles zu seiner Zeit geschieht.
Spürt die Leichtigkeit der Zeit, wenn ihr mit ihr zusammen reist.
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Dienstag, 10. November 2009

Freitag, 6. November 2009

Feng Shui

Heute möchte ich mal ein bisschen Werbung machen, für eine liebe Bekannte, bei der ich im September meine erste Ausstellung für meine handgemachten Glasperlen und meinen Frauenheilkreis in Leverkusen machen durfte.
Da Bilder mehr als Worte sagen, zeige ich Euch mal ihren schnuckeligen Bauwagen, den sie in ihrem wunderschönen Garten stehen hat. Dieser Bauwagen beheimatet alles mögliche, was man benötigt, um sein Heim nach Feng-Shui Aspekten harmonisch einzurichten.
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Das ist der Bauwagen von aussen

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Engel, Bilder, die Harmonie erzeugen, Windspiele, hübsche Windlichter, etwas für die Reichtumsecke und vieles mehr.
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Von herrlichen Düften der Firma Primavera, über ausgewählte Steine, die harmonisch auf die Wohnatmoshäre wirken, bis hin zu selbstgefilzten Accessoires, hier gibt es alles was das Herz begehrt. 
Wenn ihr im Raum Leverkusen, Köln, Düsseldorf wohnt und Euer Heim verschönern und harmonisieren wollt, kann ich Euch die Feng-Shui Beraterin Bärbel Oberdick nur ans Herz legen.
Wer einmal in ihrem süssen Bauwagen nach schönen Dingen stöbern will, kann nach Terminabsprache gerne nach Herzenslust in all den ausgewählten Dingen schwelgen und sie natürlich auch mit nach Hause nehmen.

Mittwoch, 4. November 2009

Vom Frosch im Topf oder wieviel Leid willst Du ertragen, bist Du gehst?

Heute habe ich eine kleine Geschichte gelesen, die ich hier gerne erzählen möchte, sozusagen als Fabel.

Wie ich schon geschrieben habe, beschäftige ich mich gerade sehr intensiv mit der Heilung des inneren Kindes in uns. Im Moment lese ich ein Buch darüber, und gleich zu anfang stand dort geschrieben

Setzt man einen Frosch in einen heissen Topf der auf dem Feuer steht, springt der Frosch sofort wieder heraus und überlebt.
Setzt man den selben Frosch aber in einen Topf mit kaltem Wasser, was man dann langsam zum kochen bringt, bleibt der Frosch darin und stirbt.

Das hat mich zum nachdenken angeregt, ich hoffe Euch auch.

Alles Liebe und passt gut auf Euch auf.


Das ist übrigens ein Foto aus dem Feng-Shui Lädchen meiner lieben Bärbel in Lützenkirchen. Sie hat wunderbare Sachen, die unsere Räume und Herzen zum strahlen bringen.

Samstag, 31. Oktober 2009

Sanhaim

Sanhaim ist das alte keltische Fest, was heute als Halloween so großartig vermarktet wird. Es stammt aus dem Keltischen und kündigt die dunkle Jahreszeit an. Von nun an werden die Tage rapide kürzer, leider.
Bei den Kelten fing an diesem Tag das neue Jahr an. Man gedachte der Ahnen und feierte ein Fest des Mondes. Sanhaim ist ein Vollmondfest. In 2 Tagen ist es diesmal wieder Vollmond.
Halloween finde ich persönlich überhaupt nicht schön. Es gehört irgendwie nicht in unseren Kulturkreis. Keine Ahnung warum hier jede Vermarktung von Festen über den großen Teich schwappt.
Aber wir müssen ja nicht mitmachen.

Montag, 26. Oktober 2009

Stufen

casa_batllo_barcelona (von Hermann Hesse)

Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
(Hermann Hesse)

Sonntag, 25. Oktober 2009

Der Augenblick

"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einen zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehen Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch je so erträumt haben könnte.
Was immer du kannst, beginne es. Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie. Beginne jetzt!"
(Johann Wolfgang von Goethe)

Freitag, 23. Oktober 2009

FREYA

"Wüsstest du auch nur um die Hälfte der außergewöhnlichen unbesonnenen Dinge, die ich tue, du würdest gewiss dem Gedanken zuneigen, dass irgendein Zauber auf mir liegt."


Ada Lovelace (1815-1852), geniale Mathematikerin & erste Programmiererin


Donnerstag, 22. Oktober 2009

Schwangerschaft

Das Thema begleitet mich seit einigen Tagen. Nicht bei mir selbst, aber es beschäftigt mich trotzdem. Von dem Moment an, wo frau sich sicher ist, das ein Kind in ihr wächst, verändert sich vieles in ihrem Leben. Manche Frauen merken es gleich, nach dem sie mit einem Mann geschlafen haben, das etwas geschehen ist, was von nun an ihr ganzes Leben verändert.
Andere Frauen merken es erst nach ein paar Monaten, durch Zufall, weil ihr Körper keine eindeutigen Signale gegeben hat, oder sie zu sehr mit anderen Dingen des Lebens beschäftigt waren.
Gestern traf ich eine junge Frau, die ich seit 2 Jahren kenne. Mir fiel gleich auf, das sie sehr sanft und weich wirkte. So hatte ich sie noch nie gesehen. Als wir miteinander ins Gespräch kamen, erzählte sie mir, das sie  seit 2 Wochen schwanger ist. Ihre Augen strahlten und funkelten in einem tiefen grün und sie sah in dem Moment unglaublich schön aus. In dem Moment kamen mir, wie von selbst Tränen in die Augen und ich musste sie einfach umarmen. Mir wurde augenblicklich klar, was für ein besonderer glückseeliger Zustand in dieser Frau herrscht.
Gleich darauf erzählte sie mir, das ihre Blutwerte leider sehr schlecht sind, und der Arzt ihr keine großen Hoffnungen macht, das sie das Kind austragen kann. Mein Gott, wie nah beieinander liegen manchmal Glück und Leid.
Ich würde so gerne etwas tun, um ihr zu helfen, aber ich habe erkannt, dass hier ganz jemand anderer entscheidet. Ich glaube zu wissen, wie es manchmal in Ärzten aussieht, die einem Patienten helfen möchten, es aber nicht können. Warum manche Ärzte so verbissen daran gehen, Leben zu retten.
Gestern habe ich erstmalig in meinem Leben erkannt, das wir nicht immer wissen, was gut für andere ist und auch nicht darüber zu entscheiden haben, wer leben darf und soll.  Und das ist auch gut so.


Donnerstag, 15. Oktober 2009

Begegnung mit einem Arschengel

Seit dem ich Robert Betz kenne, kenne ich den Begriff Arschengel.
Das sind die Menschen, die einen auf die Palme bringen, mit einem einzigen Satz, mit Gesten, mit ihrem Verhalten. Es sind aber auch die, die uns etwas spiegeln, ungeliebte oder ungelebte Anteile, die wir gerne verdrängen.

Jeder hat sicher des öfteren mit ihnen zu tun. Es gibt Tage, das regen sie mich nicht auf, an anderen Tagen reicht ein Gedanke an bestimmte Menschen und innerlich brodelt es in mir.

Heute war wieder ein Arschengeltag für mich. Es reicht die pure Gegenwart eines Einzelnen und ich könnte an die Decke gehen. Heute war ein richtig Schlechtelaunetag. Selbst ein Besuch beim Hexenhaus bei schönstem Wetter und das malen eines Bildes konnten meine Laune nicht verbessern.
Trotzdem ist es ein netter Begriff für die Menschen, die wir nicht so unbedingt lieben können.
Grüsse an Eure Arschengel, sie haben auch ihr gutes. Mit denen kann man sich richtig zanken. Das braucht man manchmal als Ventil.
Arschengel400

Übung

uebung
Ich lieb diese Bilder, im Moment ist mir nach Feen und Elfen. Ich treffe mich täglich mit dem Kind in mir.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Brief an das Kind in Dir

Schreib doch mal einen Brief an das Kind in Dir und erzähl ihm alles, was es so einzigartig macht.
Lob es für all das, was es kann, und tröste es für alles, was Dich damals so traurig und einsam gemacht hat.
Egal wie alt Du jetzt bist, das Kind von damals ist immer bei Dir und wartet bis heute darauf, dass ihm Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt wird.
Du wirst erstaunt sein, was Dir alles einfällt, was Du Dir mitzuteilen hast.
Fang an und schreib Dir alles von der Seele.  Es erleichtert Dich sehr, weil im tiefsten inneren sind wir immer noch die Kinder, mit unseren Verletzungen, Zweifeln und Ängsten.
Mach Deinem inneren Kind Mut.
Wenn Du ein paar Anregungen brauchst, oder nicht weisst, wie Du anfangen sollst, schreib mir einfach eine email, ich gebe Dir gerne Tipps . Meine email adresse findest Du bei http://www.begrenzungen-aufloesen.de/

Samstag, 10. Oktober 2009

Der Segen der eigenen Unvollkommenheit

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.
Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der lange Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.
Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.
Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der alten Frau: “Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.”
Die alte Frau lächelte. “Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?” “Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir eines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.”
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Diese schöne Geschichte, die ich im blog von Dori gefunden habe, wollte ich Euch auch erzählen.
In dem Sinne, lasst uns darüber glücklich sein, dass jeder von uns etwas blühendes hinterlässt auf seinem Lebensweg.

Samstag, 3. Oktober 2009

Verbundenheit

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Schön zu fühlen, das wir immer verbunden sind, auch wenn wir uns nicht immer sehen.
Es zieht wieder etwas mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit in den Alltag. Chancen bieten sich und neue und alte Kontakte blühen.
Im Sonnenzeichen Waage ist halt alles ein bisschen harmonischer.
Fühle mich gut und spüre, das durch meine innere Wandlung mehr Leichtigkeit in mein Leben gekommen ist.
Der September war ein sehr bewegter Monat, da ist richtig viel in Schwung gekommen
Der Falke begleitet mich weiterhin und schult meine Geduld.

Samstag, 26. September 2009

Mabon eines der 8 Jahreskreisfeste


Mabon wird am 23. September gefeiert. Es ist der Tag der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Die Ernte ist eingebracht und es wird für das gedankt, was wir bisher in diesem Jahr bekommen haben.
Vorbereitungen für die dunkle Zeit des Winters werden getroffen, darum soll gut gewählt werden, was wir in diese Zeit des Rückzugs mitnehmen möchten. Was hat sich bewährt, ist neu in Dein Leben getreten, wovon heisst es Abschied zu nehmen, weil es überholt und nicht mehr zu Deinem Leben gehört.
Wir ehren uns gegenseitig, es wird abgewogen, was gut und schlecht ist, die Sonne steht nun im Zeichen der Waage.
Die Zeit, die nun kommt, dient dem ausruhen, des beschützt sein, des in sich gehens. Ein Rückzug vom aussen nach innen.

Mittwoch, 23. September 2009

Es kommt oft anders wie geplant

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Da wollte ich doch am Sonntag zur Medizinradzeremonie, gar nicht weit von mir entfernt, den Herbstanfang beginnen. Und was war, ich hab mich so gnadenlos verfahren, dass ich nicht pünktlich zur verarbedeten Zeit da sein konnte und somit ist die Zeremonie für mich leider ausgefallen. Im Moment passieren wieder mal merkwürdige Dinge. Ich wär so gern dabei gewesen. Dafür habe ich auf mehr als wundersame Weise nun meinen Medizinnamen bekommen. Direkt von den Spirits ins Ohr geflüstert.
Seit vorgestern trage ich den Medizinnamen Rashu.  Und einen weiteren Hinweis auf den Ort, wo ich demnächst meine Zelte aufschlagen werde, ist auch vorgestern gekommen. Ich war mal wieder in Bergisch-Neunkirchen , nur wenige hundert Meter entfernt, von dem Haus, was ich mir letztens angeschaut,aber nicht bekommen habe.  Dort zu Besuch bei einer Heilpraktikerin, die übrigens eine ganz wunderbare Fußreflexzonenmassage macht, haben wir über ihre schönen Räumlichkeiten gesprochen. Sie hat ihre Praxis in einem alten Fachwerkhaus. Nun hat sich herausgestellt, das ihr Vermieter einige Objekte vor Ort hat und es wäre doch gelacht, wenn da nix für mich dabei ist.
Einen schönen verspäteten Herbstanfang wünsche ich Euch.
Es sind noch Plätze frei, für die Zeremonie am Rhein 3. Oktober.

Samstag, 19. September 2009

Aktueller Termin für eine schamanische Zeremonie

Am Samstag, den 3. Oktober 2009 um 15.oo Uhr
Näheres auf meiner homepage http://www.begrenzungen-aufloesen.de/
unter der Rubrik News und Events.
Ich freue mich auf Euch.
Das Thema lautet Wünsche in die Wirklichkeit holen

Montag, 14. September 2009

Ein schöner Tag

Also jetzt möchte ich mal zusammen fassen, wie es gestern so war bei unserem Tag der offenen Tür in Leverkusen bei Bärbel Oberdick, der Feng-Shui Elfe.

Das Wetter damit fange ich mal klassisch an, war nicht sehr vielversprechend. Morgens nieselte es leicht und meine Laune und Vorfreude auf den Tag hielt sich etwas in Grenzen. Ich hatte zwar einen schönen Platz in dem großen Garten, unter Bäumen, die mich vor so leichtem Regen schützen konnten, aber Sonne wäre mir lieber gewesen.

Also bin ich schwer bepackt um kurz vor 9.00 aus dem Haus. Ich hatte keine Ahnung, was ich mir von diesem Tag erwartete. Freute mich aber schon, ein paar nette Menschen kennen zu lernen und einen schönen Tag zu haben.

Bei Bärbel angekommen, merkte ich, alle Ausstellerinnen waren sehr geschäftig und wuselten durch Garten und Haus. Ansprechbar war in Wirklichkeit keine von uns. Jeder war beschäftigt mit seinen Plänen zum Aufbau, grollte dem Wetter und befürchtete schlimmeres als ein bisschen Regen.

Angekommen bei meinem Lieblingsplatz versuchte ich mich im Aufbau des Tapeziertisches, den ich mit meinen mitgebrachten Sachen bestücken wollte. Der Tapeziertisch wehrte sich jedoch  heftig gegen meine Aufbauversuche. Ich tapeziere nicht so häufig und daher war mir die Handhabung etwas schwer.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in Echtzeit waren es bestimmt 15 Minuten, schäm, hatte ich dieses widerspenstige Ding endlich auf seinen Beinen stehen. Dann dekorierte ich den Tisch, und holte ganz schnell meine Räucherschale mit dem Salbei und verpasste der Umgebung erst einmal eine kräftige Prise mit Salbeiduft.

Nach einem Frühstück das uns vorbereitet wurde, vielen Dank noch mal dafür und einer kurzen Meditation gingen wir dann alle an unsere Stände und warteten auf die ersten Besucher.




Der Vormittag war recht ruhig und es waren vereinzelt Menschen da, aber im großen und ganzen blieben wir unter uns und  haben uns gegenseitig an unseren Ständen besucht.

Nach dem Mittagessen, ich hatte gerade das wunderbare Menu, was uns unsere Frederike gekocht und serviert hatte genossen, wurde es sehr lebhaft.

Ich wuselte noch durch den Garten, da rief mich meine Standnachbarin und machte mich auf Interessentinnen aufmerksam, die meine Beratung brauchten.

Von da an war an meinem Stand bis zum Schluß richtig was los. So viele nette Menschen, die sich für meine Perlen interessierten und etwas zum Frauenheilkreis wissen wollten. Ich freue mich wirklich, das so vielen von Euch meine Perlen gut gefallen haben und Ihr Euch welche mit nach Hause genommen habt.



Die Verlosung des Herzens ist auch sehr gut angekommen und die Gewinnerin habe ich gestern abend noch informiert. Heute morgen hab ich schon Antwort bekommen und das Herz geht heute mit der Post zu seiner neuen Besitzerin. Viel Freude damit liebe Anette :-))

Ich habe mir überlegt, das die anderen Teilnehmerinnen der Verlosung aber auch nicht ganz leer ausgehen sollten und es wartet noch eine kleine Überraschung auf Euch.

Pünktlich zum Ende der Veranstaltung fing es dann an zu regnen. Na dachte ich, das passt ja. Also danke auch an Petrus, der sich doch noch meiner Bitte angenommen hat.

Gestern abend war ich ziemlich kaputt, aber glücklich über den schönen Tag, die Anerkennung, die ich erhalten habe, und so wie ich von den anderen Ausstellerinnen gehört habe, waren alle glücklich, das so viele nette Menschen bei uns waren und uns ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Ganz besonders erwähnen möchte ich noch unsere beiden Musiker, die waren so klasse, sie haben so eine schöne Atmosphäre geschaffen, eine leichte Beschwingheit, meine Hochachtung. Leider hatte ich gar keine Gelegenheit das persönlich zu sagen.

Wir haben einstimmig beschlossen, das wir nächstes Jahr unsere Pforten erst nach Mittag öffnen werden, da der vormittag doch sehr ruhig war, dafür werden wir dann aber bis 18.00 Uhr geöffnet haben. Soweit die vorläufige Planung.

Noch mal vielen Dank an alle lieben Menschen, die gestern da waren, ich würde mich freuen Euch wiederzusehen. Vor allem auch meine jüngste Bewunderin, die mich so interessiert ausgefragt hat, wie denn so eine Perle entsteht, und wo man denn so einen Brenner kaufen kann und das Glas. Sie war schätzungsweise 5 Jahre alt, so ein aufgewecktes und höfliches Kind, ich bin total begeistert. Seit gestern haben wir beide auch ein kleines Geheimnis. Ich weiß, sie wird es in Ehren halten. ;-)

Freitag, 11. September 2009

Handmade by und andere Neuigkeiten

Heute habe ich die Perle für die Verlosung fertig gefädelt.
Wollt Ihr mal schauen?
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Ein geflügeltes Herz in einem wunderschönen Aquablau mit kleinen Flügeln aus Silbergläsern, die blau grün schimmern.
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Und so sieht es an der fertigen Kette aus.  Alle Besucher, die sich bei mir am Stand eintragen, nehmen an der Verlosung teil. Nach dem offiziellen Schluß unserer Veranstaltung werde ich mit Hilfe einer Glücksfee auslosen, wer die glückliche Gewinnerin ist, vielleicht auch ein Gewinner, wer weiß. Das Herz kann dann entweder bei mir abgeholt werden, oder ich schicke es mit der Post zu.
Bon chance ;-))

Mittwoch, 9. September 2009

Was haben Eisbären mit uns zu tun?

Zuerst einmal sicher nichts unmittelbares. Und trotzdem leben sie dort, wo es mächtig schmilzt, in der Arktis.
Seit eínigen Jahren engagiere ich mich mit Patenschaften und Jahresmitgliedschaften bei WWF und Greenpeace.
Tue gutes und sprich darüber, das will ich auch heute noch mal zum Anlass nehmen, uns den Eisbären näher zu fühlen. Ich habe an anderer Stelle schon darüber geschrieben. Über Knut in Berlin, der niedliche Eisbärjunge, den alle lieben. Und was ist mit seinen wilden Verwandten, die genau so süss sind, aber in ihrer Heimat, ihrem Lebensraum gnadenlos von Touristen und schiesswütigen Jägern verfolgt und vermarktet werden?
Es gibt weltweit! noch 20 - 25.000 Exemplare, Tendenz sinkend. Trotzdem dürfen sie noch legal getötet werden. Es kommt nur darauf an, dass der Preis stimmt. Gestern habe ich im ZDF eine Dokumentation über den bedrohten Lebensraum der Eisbären gesehen und mir treibt es die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, wie herzlos diese Tiere von den Menschen bedrängt, vermarktet und missachtet werden. Sie stehen leider nur als ein Beispiel für viele wilde Tiere wie Wale, Delfine, Elefanten usw. Sie werden vermarktet, wie eine leblose Ware, ohne die Würde der Tiere zu achten, und wenn sie all zu aufdringlich werden, muss man halt mal drauf schiessen, da hört die Freundschaft auf.
Aufgrund meiner Lebensphilosophie sind für mich alle Lebewesen gleich wichtig und es ist ebenso meine Natur, sich für die einzusetzen, die selber nicht sprechen, schreiben oder sonst wie deutlich ihre Meinung äussern können.
Ich möchte so viel ändern, doch alleine kann ich nicht genug tun, aber zumindestens schon mal irgendwo anfangen.
Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen, meine  Tageseinnahmen  vom kommeden  Sonntag bei unserem Wellness- und Gesundheitstag in Lützenkirchen , dem WWF Projekt für die Eisbären zu spenden.
http://www.wwf.de/spenden-helfen/fuer-projekte-spenden/eisbaeren-4/
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isbjørn

Montag, 7. September 2009

Der Klang des Herzens

 

 

Musik und Töne sind überall, immer. Ein schöner Film über die Kraft der Musik.

Einen schönen Tag voller schöner Musik wünsche ich Euch

Sonntag, 6. September 2009

Nächsten Sonntag ist es so weit


Noch eine Woche, dann haben wir unseren Tag der offenen Tür in Leverkusen Lützenkirchen.

Nun werde ich noch fleissig Perlen herstellen, damit ich am Sonntag auch was zum zeigen und verkaufen habe.

Es wird auch eine kleine Verlosung geben, bei der Ihr eine schöne Perle gewinnen könnt.

Ich freue mich auf nette Besucher. Die anderen Mitveranstalterinnen natürlich auch.

Wer mehr wissen möchte, weiter unten bei den Blogthemen habe ich schon mal ausführlich berichtet. Wann, Wer Wo

Bin schon ganz voller Vorfreude

Fools crow die Geschichte der Blackfeet Indianer

 

Zur Zeit lese ich dieses Buch und finde es faszinierend, endlich ein Buch von einem Stammesmitglied der Blackfeet Indianer selbst geschrieben.

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Es ist auf keinen Fall eine schöne Kindergeschichte, denn es geht hart zu am Fuß der Rocky Mountains. Nix verklärtes oder romantisches, sondern Realität, wie die Weißen Brüder sich eines Landes bemächtigten und die Ureinwohner des Landes in Reservate umsiedelten. So wie sie heute noch die Mustangs und Büffel hin und her schieben, um den Ertrag der Viehzucht nicht zu schmälern. Alles was schön und wild im Einklang mit der Natur lebt, ist den Viehzüchtern ein Dorn im Auge. Aber das ist ein weltweites Verbrechen, was wir überall auf jedem Kontinent beobachten können.

James Welch hat eine wunderbare Sprache, ich könnte immer weiter lesen, er erzählt vom Alltag des Stammes, vom Leben und Lieben, von Krieg zwsichen den Stämmen und den nackten Kampf ums Überleben, als die weißen Brüder ihre miesen Verträge aushandelten. Auch die Spiritualität, das Leben mit und in der Natur schildert er ausführlich.

Ein Buch, das ich schon lange gesucht habe und dank einer Sendung des WDR, dort wurde es empfohlen, nun endlich gefunden und mit Spannung lese.

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Mittwoch, 2. September 2009

Medizinradzeremonie

 

Am 20. September nehme ich an einer Medizinradzeremonie zu Ehren des Herbstanfangs teil.

Die genaue Erklärung des Medizinrads nach einer Vision von Sun Bear habe ich wunderbar auf dieser Seite gefunden.

Die Zeremonie findet in Bergisch-Gladbach statt, und wenn noch jemand aus der Nähe Interesse hat, daran teilzunehmen, kann er sich gerne bei mir melden.

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Dienstag, 1. September 2009

Was lest Ihr gerade?

 

Also bei mir sind es zur Zeit 2 Bücher, die ich vom Balkon mit ins Bett oder auf die Couch nehme, je nach Wetter und Zeit.

Zuerst der Sternenwanderer, eine Geschichte von einem jungen Mann, halb Mensch halb Elf, der seiner Angebeteten im Elfenland einen herunter gefallenen Stern holen will, sie hat ihm versprochen, er bekommt dann alles von ihr, was er will. Was er auf seiner Reise so erlebt, ist Inhalt der Geschichte. Einfach nur schön und erholsam.

Und dann lese ich noch "Die Botschaft der Kahunas". Das sind die Ureinwohner von Hawaii. Übertragen ins heutige Leben von Suzan Wiegell

Ein kleiner Ausschnitt

. Sei offen für die Idee, dass du nicht nur ein Mensch bist, und werde neugierig auf den Teil, den du noch gar nicht kennen gelernt hast.

. Finde keinen Geschmack mehr am Selbstmitleid

.Finde es langweilig, immer Fehler zu suchen

.Glaub daran, dass du es verdient hast, glücklich zu sein

.Willst Du lieber glücklich sein, oder immer Recht haben?

.Sei bereit, nichts und niemanden mehr verändern zu wollen, sondern tausche einfach nur deine negativen Gedanken gegen aufbauende.

-Fühle deine Erleichterung, wenn du aufhörst zu urteilen.

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Erwähnte ich schon, dass ich an einer unheilbaren Krankheit namens Fernweh leide

Sonntag, 30. August 2009

Glücklich sein

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Wir wollen glücklich sein, was kann man dafür aktiv tun?

Diese Frage stellt sich oft, wenn ich mit Menschen spreche, die gerade nicht glücklich sind.

Wahrscheinlich zuerst einmal schauen, was wir schon haben, also vielleicht eine Art Inventur.

Hast Du echte Freunde?

Pflegen wir unsere Freundschaften, oder sind wir ein bisschen bequem? Liebe und Freundschaft sind wie Gärten. Verbringen wir viel Zeit im Garten um eine blühende Landschaft zu gestalten, das Unkraut zu beseitigen, den Rasen zu schneiden, usw. , lassen wir manchmal auch zu, das etwas wächst, wovon wir noch nicht wissen, was  einmal daraus werden kann?

Macht die Arbeit, die Du tust Dir Freude?

Glaubst Du an einen höheren Sinn im Leben?

Bewegst Du Dich gern, treibst Du regelmässig Sport?

Kannst Du spontan etwas geniessen?

Bist Du mit Deinen Gedanken oft in der Vergangenheit oder Zukunft? Wenn wir ständig mit unseren Gedanken auf Zeitreise sind, verpassen wir möglicherweise die Glücksmomente die gerade geschehen.

Gibt es ein kreatives Hobby, wo Du Zeit und Raum vergisst?

Wie denkst Du über Dich? Magst Du Dich selber, so wie Du bist?

Hast Du konkrete Ziele für die nächsten Jahre ?

Lachst Du oft, kannst Du auch über Dich selber lachen?

Schaust Du viel Fernsehen? Die täglichen Katastrophen und Hiobsbotschaften ziehen uns runter. Wieso tun wir uns das an? Die Medien neigen dazu, uns in Panik zu versetzen. Bilden wir uns noch eine eigene Meinung, oder verlassen wir uns darauf, was uns suggeriert wird?

Samstag, 29. August 2009

Spiegelungen

 

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Heute ist laut dem Maya Kalender, der 38. Tag des neuen Jahres. KIN 38 der Tag der Selbstspiegelung. Wie nehme ich meine Welt war und wie nimmt mich die Welt wahr.

So wie ich denke, so geschieht mir und das was ich sehen will, dass wird mir auch gezeigt. In einem Fremden dem ich begegne, in meiner Familie. was denke ich über sie, was erwarte ich.

Unsere Kinder sind oftmals eine gute Spiegelung unseres Selbst. Was sagen sie oft, wenn sie noch klein sind, meistens das, was sie immer wieder hören, von uns. Sie ahmen vieles nach. Gesten und Worte.

Ich finde es sehr interessant, Kindern, die zwischen 4 und 10 Jahre alt sind, reden und erzählen zu hören. Unter sich. Da kommen oft die Familienweisheiten zum Vorschein. In den Jahren danach werden sich die Kinder ihrer eigenen Meinung bewusst, vielleicht auch schon früher, ich weiß es nicht, ich bin keine Verhaltensforscherin.

"Der Mensch ist ein direkter Aspekt der Quelle, jener Gottheit, die wir nicht interpretieren können. Für Handwellen Bezogene heißt das, daß die Spiegelenergie von ETZNAB immer wieder auftauchen und den jeweiligen Zustand schonungslos aufzeigen wird, für jeden ganz persönlich in seinem eigenen großen Individualprogramm." (Text von Walter Koessner , Koessner Verlag)

Also schauen wir heute mal genau hin, wie wir unsere Welt erschaffen haben. Seid Ihr zufrieden mit dem Ergebnis?

Montag, 24. August 2009

Licht und Schatten

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Manchmal ist das Licht der Sonne so hell, daß es die Farben schon wieder verschluckt. Gestern habe ich versucht die Tiefe einer Perle zu fotografieren und dabei ist ein wunderschönes Lichtspiel entstanden. Das Windlicht ist hier auf dem Bild im Hintergrund als grün blauer Wasserspiegel erschienen.

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Auch bei dem Versuch, den Brunnen auf dem Balkon zu fotografieren, schluckt die Sonne fast alle Farben, so hell ist sie.

Es ist einfach nur schön, in der Sonne zu sitzen und das Licht und die Farben zu genießen. Manche Eindrücke lassen sich einfach nicht festhalten,ausser in unserem Herzen. Da wohnen Licht und Schatten auch nah beieinander. Doch glücklicherweise ist auch hier die Sonne stärker vertreten und wir erinnern uns meist an die lichten Momente unseres Lebens

Namaste

 

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Freitag, 21. August 2009

Vorbereitungen für den 13. September

Gestern haben wir uns wieder getroffen.

Bei Barbara zu Hause, in ihrem herrlichen Garten und dem Haus, was sie nach allen Regeln der Kunst nach Feng Shui eingerichtet hat. Ich fühle mich so wohl dort, am liebsten würde ich gleich einziehen. Leider kein Zimmer mehr frei, die Familie hat alles belagert, schade :-))

Letzte Besprechung und Vorbereitungen für unseren großen Tag.

Wir haben Flyer und Poster drucken lassen, das Fotoshooting beim letzten Mal war wirklich sehenswert.

Wenn 10 Frauen versuchen, sich von Ihrer Schokoladenseite zu zeigen, für ein repräsentatives Gruppenbild, das dauuuuuuuert, augenverdreh.

Kalli der geplagte Ehemann von Barbara sollte uns fotografieren. Nach 15 Fotos , nein Kalli nicht auf den Auslöser drücken, ich steh noch nicht richtig, Kalli mach doch mal voran, Kalli das kann doch nicht so schwer sein, ist er geflüchtet +lach+

Auf jeden Fall, wir haben ein Foto gefunden, das für jede von uns akzeptabel war und haben es in Druck gegeben. Nun gibt es also einen aussagekräftigen Flyer, in dem sich jede von uns ein bisschen vorstellt.

Gestern, wie gesagt, letzte Besprechung, vor D-Day Sonntag, dem 13. September.

Da werden wir bei Barbara in Leverkusen Lützenkirchen einen Tag der offenen Tür veranstalten, und uns, und dass, was wir tun präsentieren. Adresse gefällig?

Barbara Oberdick, Käsenbrod 10, Leverkusen-Lützenkirchen in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16.0 Uhr ist jeder herzlich eingeladen uns zu besuchen

Die einzelnen Frauen präsentieren Themen wie

Feng Shui Beratung, Aromatherapie, Aura Soma, Yoga, 5 Elemente Kochen, Schamanisches,
Glasperlenkunst mit Vorführung der Entstehung einer Glasperle, Persönlichkeitscoaching,
wohltuende Massagen und noch einiges mehr.

Es gibt sehr leckeres Essen von unserer 5 Elemente Köchin, sie hat uns gestern ihren Speisenplan für Sonntag präsentiert, sooo lecker, ich freu mich schon allein aufs essen.

Alle Besucher können sich von ihrer Kochkunst überzeugen und ich weiß, Ihr werdet begeistert sein.

Es wird ein schöner Tag, wir haben gestern schon wieder so viel gelacht, auch wenn zwischendurch eine nicht geplante Flucht vor dem Gewitter uns vom Garten in die Küche des Hauses verjagt hat.

Ich freu mich schon auf den Sonntag und werd jetzt mal fleissig Poster aufhängen und Flyer verteilen.

Wer Flyer haben will, kann sich bei mir melden.

Namaste

Donnerstag, 20. August 2009

Dankbarkeit und Freude

Wäre das Wort "Danke" das einzige Gebet, was Du jemals sprichst, so würde es genügen. Das hat ein kluger Mann  einmal gesagt und ich kann nachvollziehen, was er damit gemeint hat.

Wenn man von Herzen danke sagt, dann ist eine innere Freude in mir, ich fühle mich beschenkt, geliebt und geachtet.

Auch wenn mir klar ist, wie viel ich habe, was mir alles so selbstverständlich erscheint, dann bin ich dankbar.

Viele Situationen im Leben scheinen erst einmal alles andere als gut, aber wenn die Zeit vergangen ist, und ich zurück schaue, dann weiss ich oft, dass es zu meinem Besten war und im Nachhinein bin ich dankbar dafür.

Gestern bin ich z. B. reich beschenkt worden, mit wunderbaren kleinen Kunstwerken, die mit Liebe für mich angefertigt wurden.

Ich weiß, wieviel Zeit damit verbracht wurde, um so etwas herzustellen und auch darüber nachzudenken, was ich machen kann, damit es für den anderen schön und harmonisch ist.

Was mich auch mit Freude erfüllt, ist, wenn ich sehe, dass ich durch das was ich gebe, einen anderen mit Freude erfülle.

In allem etwas Gutes zu sehen, gelingt mir zwar nicht immer, aber ich wachse daran, meine Sichtweise zu vergrößern und auch aus anderer Sicht zu schauen und wieder was dazu zu lernen.

Es macht mich friedlicher und sanftmütiger und das tut mir gut.

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Diese wunderschönen Perlen sind gestern zu mir nach Hause gekommen und ich bin sprachlos und dankbar.

 

In Italien erzählt man sich die Geschichte von einem Grafen, der sehr, sehr alt wurde, weil er ein Lebensgenießer par excellence war. Er verließ niemals das Haus, ohne sich zuvor eine Handvoll Bohnen einzustecken. Er tat dies nicht etwa, um die Bohnen zu kauen. Nein, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können. Für jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte – zum Beispiel einen fröhlichen Plausch auf der Straße, das Lachen seiner Frau, ein köstliches Mahl, eine feine Zigarre, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, ein Glas guten Weines -, für alles, was die Sinne erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends saß er dann zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war, und freute sich. Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen – hatte es sich zu leben gelohnt.
Gefunden in Horst Conen: Optimisten brauchen keinen Regenschirm

Montag, 17. August 2009

Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht

Warum auch immer, das Haus wird nicht mein neues zu Hause.

Aber das Gefühl hatte ich bereits am Samstag, wie ich vom Besichtigungstermin nach Hause fuhr.

Fürs Häuschen ist es schade, aber ich weiß das es die richtige Entscheidung ist, wenns nicht klappt.
Die Eigentümerin hat mir ohne Worte zu verstehen gegeben, dass sie an mir als Mieterin nicht interessiert ist.

Ich vertraue da auf höhere Gesetze, auch wenn augenscheinlich alles gestimmt hat, irgendwas hat eben nicht gestimmt.

Vor einiger Zeit hätte ich jetzt beleidigt reagiert und mich zurückgewiesen gefühlt. Aber ich habe gelernt, daß auch wenn man sich etwas so sehr wünscht und es nicht bekommt, es dafür einen Grund gibt und mittlerweile habe ich die Gelassenheit, diese Entscheidung anzunehmen und nicht zu hinterfragen.

Namaste

Wer bin ich und wenn ja wie viele?

Kleiner Persönlichkeitstest gefällig?

Dann los, unter diesem Link erfährst Du mehr über Dich selbst und was Dein Name über Dich aussagt.

Numerologie

Sonntag, 16. August 2009

Gedanken die mich zur Zeit beschäftigen

Wenn die Stimme
meiner Erziehung
sich überschlägt.
Die Lobby
der „allgemeinen Haltung“
Zeter und Mordio kreischt
und anschließend
Unsicherheit und Schuldgefühle
lauthals ihre Vorwürfe
herausschreien –
Kein Problem für mich!
Schlechte Gewissen habe ich
einen ganzen Schrank voll.
Für jede Gelegenheit
ein passendes.
Doch immer seltener trage ich
diese Kostüme.
Kristiane Allert-Wybranietz

Freitag, 14. August 2009

Vorboten

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Langsam wird es Herbst. Die Nächte werden kühler und man kann wieder besser durchschlafen.

Wobei ich im Moment nicht wirklich entspannt schlafe, bin viel zu aufgeregt wegen morgen. Dann sehe ich mir das Haus an, das Objekt meiner Wünsche Begierde

Ich hab ein gutes Gefühl und bin mir sicher dass ich himmlische und natürlich auch irdische Helfer habe, die mir die Daumen drücken.

Donnerstag, 13. August 2009

Der Schatten des Ungelebten

Als sie mit zwanzig ein Kind erwartete, wurde ihr Heirat befohlen.

Als sie geheiratet hatte, wurde ihr Verzicht auf alle Studienpläne befohlen.

Als sie mit dreißig noch Unternehmungslust zeigte, wurde ihr Dienst im Haus befohlen.

Als sie mit vierzig noch einmal zu leben versuchte, wurde ihr Anstand und Tugend befohlen.

Als sie mit fünfzig verbraucht und enttäuscht war, zog ihr Mann zu einer jüngeren Frau.

Liebe Leute, wir befehlen zu viel, wir gehorchen zu viel, wir leben zu wenig.

Kurt Marti

Diese Zeilen habe ich auf der homepage eines Freundes gefunden, und sie haben mich wieder daran erinnert, das dies noch bis vor einiger Zeit durchaus das klassische Leben vieler Frauen war. Ich bin dankbar, daß ich immer einen kleinen Rebellen in mir trage, der sich trotzig gegen das stellt, "was die Leute sagen" . Möglicherweise wären diese Zeilen sonst eine Kurzfassung meines Lebens gewesen.

Danke an meinen inneren Rebellen, der mir bisher immer ein weiser Ratgeber war, auf eine lange , lebenslange Freundschaft.



Mittwoch, 12. August 2009

Feels like heaven

Heute war ich schaun, nach dem Haus Ihr wisst schon, was ich schon seit einiger Zeit suche, wovon ich eine genaue Vorstellung habe und letztens bei Petrus noch mal online bestellt habe.

Ich stand davor und hab geglaubt, da hat jemand meinen Traum in die Wirklichkeit katapultiert.
So ein Schatz, ich hab mich gleich verliebt und am Samstag kann ich es mir dann von innen anschaun. Mensch bin ich gespannt. Liebe auf den ersten Blick.

Mit einem Lächeln im Gesicht, und dem festen Glauben daran, das Vorstellung Wirklichkeit schafft wünsche ich allen einen schönen Tag.

Sonntag, 9. August 2009

Symbole


Hier, wie versprochen, den selbstentworfenen Silberanhänger mit den Symbolen Herz und Spirale. Der Anhänger daneben war mein erster Kauf bei der Herstellerin und der hat mir so gut gefallen, dass ich gleich mal nachgefragt habe, ob sie auch meine Entwürfe in die Tat umsetzen kann.
Ich glaube da kommt noch einigiges hinzu. Mein Kopf ist voll mit Ideen. Am liebsten würde ich es ja selber herstellen, aber alles auf einmal geht nicht.
Übrigens, Petrus hat mal wieder meine postings gelesen, bezügl. des Häuschen, was ich suche. Drückt mir die Daumen, dass es was wird.

Mittwoch, 22. Juli 2009

Der Abend vor der totalen Sonnenfinsternis



Gestern abend braute sich über uns ein schlimmes Unwetter zusammen. Es war wirklich zum fürchten und ich habe nur inständig darum gebeten, das sich aus diesen Wolken kein Tornado entwickelt.
Wenn die Natur ihre Kräfte sammelt und man dabei zuschaut, kommt man sich klein und zerbrechlich vor. Die Kraft der Elemente ist unvorstellbar groß. Ich befürchte, das wir in den nächsten Jahren noch einige Kostproben dieser Kräfte erleben werden.