Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 24. Juni 2009

Veränderungen

Warum tun wir uns eigentlich alle so schwer mit Veränderungen in unserem Leben?

Egal ob positiv oder nicht, wir wollen alles so haben, wie wir es gewohnt sind, oder?

Wenn jemand neues oder anderes vorschlägt sind die meisten erst mal skeptisch. Warum müssen wir das denn jetzt so machen, das haben wir doch immer so gemacht, und das kennen wir alle, und das soll auch bitte so bleiben.

Veränderungen bedeuten, einen Schritt weiter zu gehen, wir wissen in Wirklichkeit gar nicht, ob es wirklich schlecht oder gut ist.

Veränderungen sind erst mal unbequem, man muss umdenken, sich auf etwas neues einstellen,
muss wieder nachdenken, über das was jetzt gerade ist, ach wie anstrengend. Da nehmen wir doch lieber mal eine Kontrahaltung ein und boykottieren erst mal. Anstatt die Energie in die neue Richtung zu lenken.

Unser Kopf ist rund und dazu da nach allen Seiten zu schauen, um andere neue Wege zu entdecken. Sonst würden wir wohl immer noch am Feuer sitzen und darauf warten, dass die Jäger mit etwas essbarem nach Hause kommen.

Fazit des Tages: Ich begrüsse die Veränderungen in meinem Leben und gebe ihnen eine Chance.

Dienstag, 23. Juni 2009

Sommer





Es ist Sommer, und Sommer heisst für mich Kirschen essen, pfundweise......


Und dann war da noch .........




Gestern abend habe ich noch einen Spaziergang gemacht. Die Luft war voller Lindenblütenduft, das Licht so zauberhaft, wie es nur an den längsten Tagen des Jahres sein kann.




Eigentlich wollte ich einen Strauss wilder Blumen pflücken für meine Mesa (schamanischer Altar zu Ehren von Mutter Erde und den Elementen), aber jede einzelne Blume, die so schön in den Wiesen stand, erschien mir an ihrem Platz einfach am schönsten und es hätte mir leid getan, sie zu pflücken und von ihrem Platz wegzutragen.




So habe ich den Mitsommer, für mich war er halt gestern, mitten in den Rheinauen gefeiert mit den Blumen, die dort zu Hause sind, den schönen Linden, die so einen herrlichen Duft verströmen und dem Rhein, der vom vielen Regenwasser kraftvoll und sehr eilig an mir vorbeifloss.




Ich wünsche mir, das es endlich richtig Sommer wird, das Wechselbad warm und dann wieder kalt und regnerisch reicht jetzt. Bitte jetzt Sommer, Petrus schau mal in den Kalender.