Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 22. Juli 2009

Der Abend vor der totalen Sonnenfinsternis



Gestern abend braute sich über uns ein schlimmes Unwetter zusammen. Es war wirklich zum fürchten und ich habe nur inständig darum gebeten, das sich aus diesen Wolken kein Tornado entwickelt.
Wenn die Natur ihre Kräfte sammelt und man dabei zuschaut, kommt man sich klein und zerbrechlich vor. Die Kraft der Elemente ist unvorstellbar groß. Ich befürchte, das wir in den nächsten Jahren noch einige Kostproben dieser Kräfte erleben werden.

Samstag, 18. Juli 2009

Die besten 3 Ausreden, um weiter leiden zu können

1. Dafür bin ich schon zu alt

2. Ich hab nicht genug (Geld, Zeit, Freunde usw. usw.)

3. Ich komme nicht über ......... weg


Wer sich dieser Ausreden bedient, und sie auch noch selber glaubt, der wird in seinem Lebensalbtraum auf ewig gefangen bleiben.

Ich möchte hier eine Buchempfehlung weitergeben.
Mutiges Träumen von Alberto Villoldo.

Das Buch spricht mir aus der Seele. Darin ist beschrieben, wie viele Menschen dem Irrtum unterliegen, wenn sie erst mal reich wären, den Superjob hätten, das tolle Auto fahren oder diese wunderschöne Haus besitzen, oder den Traummann/Traumfrau gefunden haben, ist alles gut.

Das dem nicht so ist, beweist uns die Promiwelt jeden Tag.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich wohne auch gerne schön, gebe gerne Geld aus und würde mich freuen, einem Mann zu begegnen, bei dem ich nicht schon nach ein paar Monaten das Gefühl hab, das ich ohne ihn besser dran bin.

Ich habe für mich meine Kreativität und Individualität entdeckt, und das ist es, was mich wirklich glücklich macht. Ich gehe lieber schon mal Wege, die andere als Umwege betrachten.
Jeden Tag was dazu lernen, mich mit Menschen austauschen, die auch mal anders denken, das finde ich wunderbar.

In dem Sinne, ich träume weiter

Mittwoch, 15. Juli 2009

Was für mich Reichtum bedeutet



Mitten in einem Fluß zu stehen (diesemal ist es die Dhünn und nicht der Rhein) und das angenehme kühle Wasser an meinen Beinen zu fühlen








Hier wohnen zu dürfen. All das befindet sich unmittelbar vor meiner Haustür.
Das erste Mal in meinem Leben zu fühlen, was es bedeutet, wenn man sich irgendwo zu Hause fühlt.
Die Schönheit der Natur in mich aufnehmen zu können, mich gesund zu fühlen.
Das zu geniessen, was ich habe.
Meine Kreativität ausleben zu dürfen ohne Bewertung darüber zu erfahren. Nur für mich, weil es mich glücklich macht.
Das essen und trinken zu können, was mir schmeckt und wonach mir ist.
Das sagen oder schreiben zu können, was ich möchte, ohne zu fürchten, dass ich dafür getötet werde. (Ich denke jetzt an andere Länder, an vergangene Zeiten und daran, dass ich eine Frau bin.
Mir die Zeit nehmen zu können, die ich für mich brauche.
Mich selbst so anzunehmen, wie ich bin und mich dabei sehr wohl zu fühlen.
Lesen und schreiben zu können.
An einem sicheren Ort zu leben, wo Frieden herrscht, ein Dach über dem Kopf zu haben, nicht zu hungern, zu frieren oder krank zu sein, ohne die Hoffnung darauf, wieder gesund werden zu können.
Da zu helfen, wo es sich für mich richtig anfühlt.
All das ist meine persönliche Meinung, mein Empfinden und ich bin sehr dankbar, für all das, was ich habe und ich danke heute allen, die es möglich gemacht haben, dass ich heute so lebe, wie ich lebe.












Freitag, 10. Juli 2009

Neues für meine Mesa


Bin gerade dabei neue Steine für meine Mesa zu entwerfen.
Die 4 Hauptrichtungen und einen Stein für das Zentrum.Rot für Süden und Gelb für Osten sind schon fertig.
m Wochenende habe ich am Rhein, wo sonst, neue Steine gesammelt und 2 von 5 sind bereits fertig verziert. Und dann ist mir noch dieses Holzstück aufgefallen, was mich sehr an ein Buckelwalkind erinnert hat.
Nun wird es auch einen Platz auf meiner Mesa finden. Ich hoffe es freut sich

Donnerstag, 2. Juli 2009

Petrus ist online

Es ist schon erstaunlich. Nach dem ich mir vor gut einer Woche den Sommer gewünscht habe, ist er da.

Im Januar hatte ich mir Schnee gewünscht und 2 Tage später lag der Schnee bei uns 20 cm hoch.

Das bringt mich zu dem Schluß, das Petrus im Internet surft und meine Wetterbestellungen regelmässig liest. ;-)))

Petrus , wo wir doch einmal dabei sind, ich hätte da noch ein paar Wünsche, wenn Du so nett wärst - danke

1. Ich wünsche mir, dass ich im Herbst noch meine 2 Wochen Griechenlandurlaub bekomme.

2. Ich wünsche mir einen GTT Cricket einen gut funktionierenden Konzi und einen Platz zum Perlen, bei dem ich absolut ungestört zu jeder Tages und Nachtzeit meine Perlen machen kann.

3. Ich wünsch mir immer noch, mein Traumhaus zur Miete zu finden. Du weisst schon, es kann ruhig klein sein und nicht teurer als meine jetzige Wohnung. Hauptsache mein Hund und ich haben genug Platz, um es uns gemütlich zu machen. (Und natürlich Platz für Wunsch 2 )

4. Das unser Tag der offenen Tür im September für alle Frauen ein guter Erfolg wird und der Anfang von einer kreativen und hilfreichen gegenseitiger Unterstützung bei unseren Projekten.

5. Das 3 Menschen in meinem Leben endlich Ruhe geben und einsehen, dass ich nicht dazu auf der Welt bin, mich um ihren Scheiss zu kümmern. Ich bitte darum, dass diese 3 endlich ihre
Ernte mit ihrer Saat abgleichen und das Ergebnis unter dem Aspekt betrachten, das man aus Stroh kein Gold spinnen kann.

6. Ich wünsche mir innere Gelassenheit, Weisheit und die nötige Distanz, wenn mir die Dinge mal wieder zu sehr an die Substanz gehen.

So Petrus das wär s fürs Erste, bitte leite es an die richtigen Stellen weiter, und das mit dem Wetter machst Du ganz prima. Vielen Dank dafür.