Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 18. Juli 2009

Die besten 3 Ausreden, um weiter leiden zu können

1. Dafür bin ich schon zu alt

2. Ich hab nicht genug (Geld, Zeit, Freunde usw. usw.)

3. Ich komme nicht über ......... weg


Wer sich dieser Ausreden bedient, und sie auch noch selber glaubt, der wird in seinem Lebensalbtraum auf ewig gefangen bleiben.

Ich möchte hier eine Buchempfehlung weitergeben.
Mutiges Träumen von Alberto Villoldo.

Das Buch spricht mir aus der Seele. Darin ist beschrieben, wie viele Menschen dem Irrtum unterliegen, wenn sie erst mal reich wären, den Superjob hätten, das tolle Auto fahren oder diese wunderschöne Haus besitzen, oder den Traummann/Traumfrau gefunden haben, ist alles gut.

Das dem nicht so ist, beweist uns die Promiwelt jeden Tag.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich wohne auch gerne schön, gebe gerne Geld aus und würde mich freuen, einem Mann zu begegnen, bei dem ich nicht schon nach ein paar Monaten das Gefühl hab, das ich ohne ihn besser dran bin.

Ich habe für mich meine Kreativität und Individualität entdeckt, und das ist es, was mich wirklich glücklich macht. Ich gehe lieber schon mal Wege, die andere als Umwege betrachten.
Jeden Tag was dazu lernen, mich mit Menschen austauschen, die auch mal anders denken, das finde ich wunderbar.

In dem Sinne, ich träume weiter

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