Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 30. August 2009

Glücklich sein

japanischer Garten und Rheinauen 031

 

Wir wollen glücklich sein, was kann man dafür aktiv tun?

Diese Frage stellt sich oft, wenn ich mit Menschen spreche, die gerade nicht glücklich sind.

Wahrscheinlich zuerst einmal schauen, was wir schon haben, also vielleicht eine Art Inventur.

Hast Du echte Freunde?

Pflegen wir unsere Freundschaften, oder sind wir ein bisschen bequem? Liebe und Freundschaft sind wie Gärten. Verbringen wir viel Zeit im Garten um eine blühende Landschaft zu gestalten, das Unkraut zu beseitigen, den Rasen zu schneiden, usw. , lassen wir manchmal auch zu, das etwas wächst, wovon wir noch nicht wissen, was  einmal daraus werden kann?

Macht die Arbeit, die Du tust Dir Freude?

Glaubst Du an einen höheren Sinn im Leben?

Bewegst Du Dich gern, treibst Du regelmässig Sport?

Kannst Du spontan etwas geniessen?

Bist Du mit Deinen Gedanken oft in der Vergangenheit oder Zukunft? Wenn wir ständig mit unseren Gedanken auf Zeitreise sind, verpassen wir möglicherweise die Glücksmomente die gerade geschehen.

Gibt es ein kreatives Hobby, wo Du Zeit und Raum vergisst?

Wie denkst Du über Dich? Magst Du Dich selber, so wie Du bist?

Hast Du konkrete Ziele für die nächsten Jahre ?

Lachst Du oft, kannst Du auch über Dich selber lachen?

Schaust Du viel Fernsehen? Die täglichen Katastrophen und Hiobsbotschaften ziehen uns runter. Wieso tun wir uns das an? Die Medien neigen dazu, uns in Panik zu versetzen. Bilden wir uns noch eine eigene Meinung, oder verlassen wir uns darauf, was uns suggeriert wird?

Samstag, 29. August 2009

Spiegelungen

 

Autumn_Reflections,_Vermont

 

Heute ist laut dem Maya Kalender, der 38. Tag des neuen Jahres. KIN 38 der Tag der Selbstspiegelung. Wie nehme ich meine Welt war und wie nimmt mich die Welt wahr.

So wie ich denke, so geschieht mir und das was ich sehen will, dass wird mir auch gezeigt. In einem Fremden dem ich begegne, in meiner Familie. was denke ich über sie, was erwarte ich.

Unsere Kinder sind oftmals eine gute Spiegelung unseres Selbst. Was sagen sie oft, wenn sie noch klein sind, meistens das, was sie immer wieder hören, von uns. Sie ahmen vieles nach. Gesten und Worte.

Ich finde es sehr interessant, Kindern, die zwischen 4 und 10 Jahre alt sind, reden und erzählen zu hören. Unter sich. Da kommen oft die Familienweisheiten zum Vorschein. In den Jahren danach werden sich die Kinder ihrer eigenen Meinung bewusst, vielleicht auch schon früher, ich weiß es nicht, ich bin keine Verhaltensforscherin.

"Der Mensch ist ein direkter Aspekt der Quelle, jener Gottheit, die wir nicht interpretieren können. Für Handwellen Bezogene heißt das, daß die Spiegelenergie von ETZNAB immer wieder auftauchen und den jeweiligen Zustand schonungslos aufzeigen wird, für jeden ganz persönlich in seinem eigenen großen Individualprogramm." (Text von Walter Koessner , Koessner Verlag)

Also schauen wir heute mal genau hin, wie wir unsere Welt erschaffen haben. Seid Ihr zufrieden mit dem Ergebnis?

Montag, 24. August 2009

Licht und Schatten

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Manchmal ist das Licht der Sonne so hell, daß es die Farben schon wieder verschluckt. Gestern habe ich versucht die Tiefe einer Perle zu fotografieren und dabei ist ein wunderschönes Lichtspiel entstanden. Das Windlicht ist hier auf dem Bild im Hintergrund als grün blauer Wasserspiegel erschienen.

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Auch bei dem Versuch, den Brunnen auf dem Balkon zu fotografieren, schluckt die Sonne fast alle Farben, so hell ist sie.

Es ist einfach nur schön, in der Sonne zu sitzen und das Licht und die Farben zu genießen. Manche Eindrücke lassen sich einfach nicht festhalten,ausser in unserem Herzen. Da wohnen Licht und Schatten auch nah beieinander. Doch glücklicherweise ist auch hier die Sonne stärker vertreten und wir erinnern uns meist an die lichten Momente unseres Lebens

Namaste

 

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Freitag, 21. August 2009

Vorbereitungen für den 13. September

Gestern haben wir uns wieder getroffen.

Bei Barbara zu Hause, in ihrem herrlichen Garten und dem Haus, was sie nach allen Regeln der Kunst nach Feng Shui eingerichtet hat. Ich fühle mich so wohl dort, am liebsten würde ich gleich einziehen. Leider kein Zimmer mehr frei, die Familie hat alles belagert, schade :-))

Letzte Besprechung und Vorbereitungen für unseren großen Tag.

Wir haben Flyer und Poster drucken lassen, das Fotoshooting beim letzten Mal war wirklich sehenswert.

Wenn 10 Frauen versuchen, sich von Ihrer Schokoladenseite zu zeigen, für ein repräsentatives Gruppenbild, das dauuuuuuuert, augenverdreh.

Kalli der geplagte Ehemann von Barbara sollte uns fotografieren. Nach 15 Fotos , nein Kalli nicht auf den Auslöser drücken, ich steh noch nicht richtig, Kalli mach doch mal voran, Kalli das kann doch nicht so schwer sein, ist er geflüchtet +lach+

Auf jeden Fall, wir haben ein Foto gefunden, das für jede von uns akzeptabel war und haben es in Druck gegeben. Nun gibt es also einen aussagekräftigen Flyer, in dem sich jede von uns ein bisschen vorstellt.

Gestern, wie gesagt, letzte Besprechung, vor D-Day Sonntag, dem 13. September.

Da werden wir bei Barbara in Leverkusen Lützenkirchen einen Tag der offenen Tür veranstalten, und uns, und dass, was wir tun präsentieren. Adresse gefällig?

Barbara Oberdick, Käsenbrod 10, Leverkusen-Lützenkirchen in der Zeit von 11.00 Uhr bis 16.0 Uhr ist jeder herzlich eingeladen uns zu besuchen

Die einzelnen Frauen präsentieren Themen wie

Feng Shui Beratung, Aromatherapie, Aura Soma, Yoga, 5 Elemente Kochen, Schamanisches,
Glasperlenkunst mit Vorführung der Entstehung einer Glasperle, Persönlichkeitscoaching,
wohltuende Massagen und noch einiges mehr.

Es gibt sehr leckeres Essen von unserer 5 Elemente Köchin, sie hat uns gestern ihren Speisenplan für Sonntag präsentiert, sooo lecker, ich freu mich schon allein aufs essen.

Alle Besucher können sich von ihrer Kochkunst überzeugen und ich weiß, Ihr werdet begeistert sein.

Es wird ein schöner Tag, wir haben gestern schon wieder so viel gelacht, auch wenn zwischendurch eine nicht geplante Flucht vor dem Gewitter uns vom Garten in die Küche des Hauses verjagt hat.

Ich freu mich schon auf den Sonntag und werd jetzt mal fleissig Poster aufhängen und Flyer verteilen.

Wer Flyer haben will, kann sich bei mir melden.

Namaste

Donnerstag, 20. August 2009

Dankbarkeit und Freude

Wäre das Wort "Danke" das einzige Gebet, was Du jemals sprichst, so würde es genügen. Das hat ein kluger Mann  einmal gesagt und ich kann nachvollziehen, was er damit gemeint hat.

Wenn man von Herzen danke sagt, dann ist eine innere Freude in mir, ich fühle mich beschenkt, geliebt und geachtet.

Auch wenn mir klar ist, wie viel ich habe, was mir alles so selbstverständlich erscheint, dann bin ich dankbar.

Viele Situationen im Leben scheinen erst einmal alles andere als gut, aber wenn die Zeit vergangen ist, und ich zurück schaue, dann weiss ich oft, dass es zu meinem Besten war und im Nachhinein bin ich dankbar dafür.

Gestern bin ich z. B. reich beschenkt worden, mit wunderbaren kleinen Kunstwerken, die mit Liebe für mich angefertigt wurden.

Ich weiß, wieviel Zeit damit verbracht wurde, um so etwas herzustellen und auch darüber nachzudenken, was ich machen kann, damit es für den anderen schön und harmonisch ist.

Was mich auch mit Freude erfüllt, ist, wenn ich sehe, dass ich durch das was ich gebe, einen anderen mit Freude erfülle.

In allem etwas Gutes zu sehen, gelingt mir zwar nicht immer, aber ich wachse daran, meine Sichtweise zu vergrößern und auch aus anderer Sicht zu schauen und wieder was dazu zu lernen.

Es macht mich friedlicher und sanftmütiger und das tut mir gut.

RR bunte Wirbel und GAGE3 029

 

Diese wunderschönen Perlen sind gestern zu mir nach Hause gekommen und ich bin sprachlos und dankbar.

 

In Italien erzählt man sich die Geschichte von einem Grafen, der sehr, sehr alt wurde, weil er ein Lebensgenießer par excellence war. Er verließ niemals das Haus, ohne sich zuvor eine Handvoll Bohnen einzustecken. Er tat dies nicht etwa, um die Bohnen zu kauen. Nein, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können. Für jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte – zum Beispiel einen fröhlichen Plausch auf der Straße, das Lachen seiner Frau, ein köstliches Mahl, eine feine Zigarre, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, ein Glas guten Weines -, für alles, was die Sinne erfreute, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es gleich zwei oder drei. Abends saß er dann zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war, und freute sich. Und sogar an einem Abend, an dem er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen – hatte es sich zu leben gelohnt.
Gefunden in Horst Conen: Optimisten brauchen keinen Regenschirm

Montag, 17. August 2009

Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht

Warum auch immer, das Haus wird nicht mein neues zu Hause.

Aber das Gefühl hatte ich bereits am Samstag, wie ich vom Besichtigungstermin nach Hause fuhr.

Fürs Häuschen ist es schade, aber ich weiß das es die richtige Entscheidung ist, wenns nicht klappt.
Die Eigentümerin hat mir ohne Worte zu verstehen gegeben, dass sie an mir als Mieterin nicht interessiert ist.

Ich vertraue da auf höhere Gesetze, auch wenn augenscheinlich alles gestimmt hat, irgendwas hat eben nicht gestimmt.

Vor einiger Zeit hätte ich jetzt beleidigt reagiert und mich zurückgewiesen gefühlt. Aber ich habe gelernt, daß auch wenn man sich etwas so sehr wünscht und es nicht bekommt, es dafür einen Grund gibt und mittlerweile habe ich die Gelassenheit, diese Entscheidung anzunehmen und nicht zu hinterfragen.

Namaste

Wer bin ich und wenn ja wie viele?

Kleiner Persönlichkeitstest gefällig?

Dann los, unter diesem Link erfährst Du mehr über Dich selbst und was Dein Name über Dich aussagt.

Numerologie

Sonntag, 16. August 2009

Gedanken die mich zur Zeit beschäftigen

Wenn die Stimme
meiner Erziehung
sich überschlägt.
Die Lobby
der „allgemeinen Haltung“
Zeter und Mordio kreischt
und anschließend
Unsicherheit und Schuldgefühle
lauthals ihre Vorwürfe
herausschreien –
Kein Problem für mich!
Schlechte Gewissen habe ich
einen ganzen Schrank voll.
Für jede Gelegenheit
ein passendes.
Doch immer seltener trage ich
diese Kostüme.
Kristiane Allert-Wybranietz

Freitag, 14. August 2009

Vorboten

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Langsam wird es Herbst. Die Nächte werden kühler und man kann wieder besser durchschlafen.

Wobei ich im Moment nicht wirklich entspannt schlafe, bin viel zu aufgeregt wegen morgen. Dann sehe ich mir das Haus an, das Objekt meiner Wünsche Begierde

Ich hab ein gutes Gefühl und bin mir sicher dass ich himmlische und natürlich auch irdische Helfer habe, die mir die Daumen drücken.

Donnerstag, 13. August 2009

Der Schatten des Ungelebten

Als sie mit zwanzig ein Kind erwartete, wurde ihr Heirat befohlen.

Als sie geheiratet hatte, wurde ihr Verzicht auf alle Studienpläne befohlen.

Als sie mit dreißig noch Unternehmungslust zeigte, wurde ihr Dienst im Haus befohlen.

Als sie mit vierzig noch einmal zu leben versuchte, wurde ihr Anstand und Tugend befohlen.

Als sie mit fünfzig verbraucht und enttäuscht war, zog ihr Mann zu einer jüngeren Frau.

Liebe Leute, wir befehlen zu viel, wir gehorchen zu viel, wir leben zu wenig.

Kurt Marti

Diese Zeilen habe ich auf der homepage eines Freundes gefunden, und sie haben mich wieder daran erinnert, das dies noch bis vor einiger Zeit durchaus das klassische Leben vieler Frauen war. Ich bin dankbar, daß ich immer einen kleinen Rebellen in mir trage, der sich trotzig gegen das stellt, "was die Leute sagen" . Möglicherweise wären diese Zeilen sonst eine Kurzfassung meines Lebens gewesen.

Danke an meinen inneren Rebellen, der mir bisher immer ein weiser Ratgeber war, auf eine lange , lebenslange Freundschaft.



Mittwoch, 12. August 2009

Feels like heaven

Heute war ich schaun, nach dem Haus Ihr wisst schon, was ich schon seit einiger Zeit suche, wovon ich eine genaue Vorstellung habe und letztens bei Petrus noch mal online bestellt habe.

Ich stand davor und hab geglaubt, da hat jemand meinen Traum in die Wirklichkeit katapultiert.
So ein Schatz, ich hab mich gleich verliebt und am Samstag kann ich es mir dann von innen anschaun. Mensch bin ich gespannt. Liebe auf den ersten Blick.

Mit einem Lächeln im Gesicht, und dem festen Glauben daran, das Vorstellung Wirklichkeit schafft wünsche ich allen einen schönen Tag.

Sonntag, 9. August 2009

Symbole


Hier, wie versprochen, den selbstentworfenen Silberanhänger mit den Symbolen Herz und Spirale. Der Anhänger daneben war mein erster Kauf bei der Herstellerin und der hat mir so gut gefallen, dass ich gleich mal nachgefragt habe, ob sie auch meine Entwürfe in die Tat umsetzen kann.
Ich glaube da kommt noch einigiges hinzu. Mein Kopf ist voll mit Ideen. Am liebsten würde ich es ja selber herstellen, aber alles auf einmal geht nicht.
Übrigens, Petrus hat mal wieder meine postings gelesen, bezügl. des Häuschen, was ich suche. Drückt mir die Daumen, dass es was wird.