Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 26. September 2009

Mabon eines der 8 Jahreskreisfeste


Mabon wird am 23. September gefeiert. Es ist der Tag der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Die Ernte ist eingebracht und es wird für das gedankt, was wir bisher in diesem Jahr bekommen haben.
Vorbereitungen für die dunkle Zeit des Winters werden getroffen, darum soll gut gewählt werden, was wir in diese Zeit des Rückzugs mitnehmen möchten. Was hat sich bewährt, ist neu in Dein Leben getreten, wovon heisst es Abschied zu nehmen, weil es überholt und nicht mehr zu Deinem Leben gehört.
Wir ehren uns gegenseitig, es wird abgewogen, was gut und schlecht ist, die Sonne steht nun im Zeichen der Waage.
Die Zeit, die nun kommt, dient dem ausruhen, des beschützt sein, des in sich gehens. Ein Rückzug vom aussen nach innen.

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