Warum tun wir uns eigentlich alle so schwer mit Veränderungen in unserem Leben?
Egal ob positiv oder nicht, wir wollen alles so haben, wie wir es gewohnt sind, oder?
Wenn jemand neues oder anderes vorschlägt sind die meisten erst mal skeptisch. Warum müssen wir das denn jetzt so machen, das haben wir doch immer so gemacht, und das kennen wir alle, und das soll auch bitte so bleiben.
Veränderungen bedeuten, einen Schritt weiter zu gehen, wir wissen in Wirklichkeit gar nicht, ob es wirklich schlecht oder gut ist.
Veränderungen sind erst mal unbequem, man muss umdenken, sich auf etwas neues einstellen,
muss wieder nachdenken, über das was jetzt gerade ist, ach wie anstrengend. Da nehmen wir doch lieber mal eine Kontrahaltung ein und boykottieren erst mal. Anstatt die Energie in die neue Richtung zu lenken.
Unser Kopf ist rund und dazu da nach allen Seiten zu schauen, um andere neue Wege zu entdecken. Sonst würden wir wohl immer noch am Feuer sitzen und darauf warten, dass die Jäger mit etwas essbarem nach Hause kommen.
Fazit des Tages: Ich begrüsse die Veränderungen in meinem Leben und gebe ihnen eine Chance.
Worum gehts?
Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muß.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.”
Sergio Bambaren
Frauenthemen, alltägliche Spiritualität, die Schönheit und der Schatten des Hierseins
Übrigens, ich freue mich sehr über Kommentare von Euch
Mittwoch, 24. Juni 2009
Dienstag, 23. Juni 2009
Sommer


Es ist Sommer, und Sommer heisst für mich Kirschen essen, pfundweise......
Und dann war da noch .........
Gestern abend habe ich noch einen Spaziergang gemacht. Die Luft war voller Lindenblütenduft, das Licht so zauberhaft, wie es nur an den längsten Tagen des Jahres sein kann.
Eigentlich wollte ich einen Strauss wilder Blumen pflücken für meine Mesa (schamanischer Altar zu Ehren von Mutter Erde und den Elementen), aber jede einzelne Blume, die so schön in den Wiesen stand, erschien mir an ihrem Platz einfach am schönsten und es hätte mir leid getan, sie zu pflücken und von ihrem Platz wegzutragen.
So habe ich den Mitsommer, für mich war er halt gestern, mitten in den Rheinauen gefeiert mit den Blumen, die dort zu Hause sind, den schönen Linden, die so einen herrlichen Duft verströmen und dem Rhein, der vom vielen Regenwasser kraftvoll und sehr eilig an mir vorbeifloss.
Ich wünsche mir, das es endlich richtig Sommer wird, das Wechselbad warm und dann wieder kalt und regnerisch reicht jetzt. Bitte jetzt Sommer, Petrus schau mal in den Kalender.
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