Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 31. Dezember 2010

drei zwei eins.................

Ich möchte Euch nicht mit meinem persönlichen Jahresrückblick langweilen. Ich hab genug darüber geschrieben dieses Jahr. Den Rest nehme ich mit, ohne ein Wort darüber zu verlieren.

Wir lesen uns Ihr Lieben, Euch allen einen guten Jahresübergang.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Aber hallo

Die Zeitqualität hat es wirklich in sich. So schön und sanft, wie die Rauhnächte und Tage begonnen haben, sind sie nicht geblieben. Es knallen schon die Böller und Raketen des alten Jahres und vieles wird noch einmal völlig auf den Kopf gestellt.

Aggressionen, angespannte Situationen, die so nicht mehr haltbar sind, entladen sich am laufenden Band. Vor allem seit dem 1. Weihnachtstag läuft alles aus dem Ruder. So sind meine Beobachtungen. Es wird kräftig aufgeräumt. Zu Recht oder zu Unrecht, das ist wohl eine persönliche Betrachtungsweise. Auf jeden Fall von einem ruhigen Jahresausklang kann nicht die Rede sein.

Auch gut, alles was sich jetzt klärt, braucht nicht als Ballast mit ins neue Jahr genommen zu werden.

Mit möglichst leichtem Gepäck auf die Reise ins neue Jahr zu gehen, wenn es das denn sein soll, soll es mir auch recht sein.

Feuerwerk

Freitag, 24. Dezember 2010

Schöne Feiertage

Euch Allen wünsche ich ein paar wunderbare Weihnachtsfeiertage,

Dieses Jahr hab ich schon alles bekommen, was ich mir für ein schönes Weihnachten vorstellen kann. Eine Handbreit und mehr Schnee unter den Füssen, der liegenbleibt. Juchhu.

Und auch sonst hat es das Christkind sehr gut mit mir gemeint, dieses Jahr. Ich war wohl sehr brav, grins.

weihnachtsbaum

Dienstag, 21. Dezember 2010

Julfest 21. Dezember

Heute ist das Julfest, ein Sonnenfest nach keltischem Kalender.

Der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres. Die Wintersonnenwende.

-Jul bedeutet Rad, das Rad des Lebens-

-Rad des Jahreszeitenlaufs-

-Überwindung des Todes in der Natur-

-Erwachendes Leben, das noch nicht sichtbar ist-

-Schwangerschaft, Auferstehung, Wiedergeburt-

-Kürzester Tag und längste Nacht-

-Beginn des neuen Zyklus im Kreislauf des Lebens-

-Wiederkehrende Sonne, das Ende des Absteigens

-Geburt des neuen Lichts-

-Aspekt des Lebens im Tode-

-Beginn der 12 Rauhnächte-

Ausserdem ist heute eine totale Mondfinsternis zu beobachten. Bei klarem Himmel wohlgemerkt.  Die Rauhnächte beginnen. Doch dazu hab ich ja bereits letztes Jahr einiges geschrieben.

Ausführliches über die Rauhnächte gibt es bei Rabenbaum nachzulesen. Es ist eine besondere Zeit, schon im letzten Jahr habe ich sie ausführlich und bewusst genossen. Es war sehr aufschlussreich. Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr sein wird.

Alles Liebe

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Sonntag, 19. Dezember 2010

Freihändig

Es ist wunderbar, wenn man in Zeiten, in denen es einem nicht so gut geht, jemanden oder etwas hat, woran man sich festhalten kann.
Aber die Momente, in denen es einem gelingt, freihändig durchs Leben zu gehen, erfüllen einen mit einer inneren Zufriedenheit und Stolz auf sich selbst.
Dennoch vergiss niemals, die , die Dir in anderen Zeiten ihre Hand gereicht haben.
Das sind meine heutigen Gedanken zum 4. Advent.
1-hochseilgarten

Samstag, 18. Dezember 2010

Winterland

Streift die Stille durch die Wälder
Im Traum aus Eis und Licht
Liegt der Schnee auf Baum und Tälern
Streicheln Flocken mein Gesicht
Sehnt mein Herz sich nach der Heimat
Nach Zuhause
Schutz und Halt
Rückt das Leben näher zusammen
Spiegel Träume sich im Winterland
Schneit der Himmel weisse Sterne
Werden Wünsche wieder wahr
Liegt die Welt im Silberschnee
Fängt die Zeit zum Träumen an
Die Bäume stehen in tiefer Stille
Der Wind das Astwerk hebt
Die Kinder lachen
Auf Seen und Bächen
Der Frost Schneeblumen an die Fenster weht
Schenken Fremde sich ein Lächeln
Reichen Menschen sich die Hand
Kommt die Welt sich etwas näher
Spiegeln Träume sich im Winterland
Schneit der Himmel weisse Sterne
Werden Wünsche wieder wahr
Liegt die Welt im Silberschnee
Fängt die Zeit zum Träumen an
Schneit der Himmel weisse Sterne
Werden Wünsche wieder wahr
Liegt die Welt im Silberschnee
Fängt die Zeit zum Träumen an

Der Song von Unheilig beschreibt die Stimmung der Tage sehr schön.

Es ist zwar kein Vergnügen mit dem Auto unterwegs zu sein, aber um so schöner ist es, spazieren zu gehen. Und wie durch ein Wunder bringt der Winter die Menschen ins Gespräch und es zeigt sich auch eine gewisse Hilfsbereitschaft untereinander. Ich mag den Winter, so wie er sich im Moment zeigt sowieso sehr.  Die Kinder sind draussen und toben im Schnee. Gestern abend, als ich mit dem Hund unterwegs war, kugelten sich 2 Mädchen immer und immer wieder den schneebedeckten Hang zur Rheinwiese runter. Sie hatten solchen unbändigen Spass, das einem das Herz aufgehen konnte.

Viel  zu selten sehe ich Kinder heute noch draussen ausgelassen herumtoben und lachen.  Der Winter bringt ihnen unverhofft Schulfrei und die Lust am draussen sein. Sie bauen Schneemänner, fahren Schlitten, und haben rote Nasen und strahlende Augen. So wie wir als Kinder auch. Schön, das sie das Kindsein endlich wieder in vollen Zügen geniessen. Manchmal hab ich wirklich ein bisschen Angst, das Kinder heute nicht mehr die ausgelassene und sorgenfreie Zeit haben, wie ich sie als Kind kannte. An solche Momente wie jetzt werden sie sich sicher noch als Erwachsene gerne erinnern.

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Donnerstag, 9. Dezember 2010

Nochmal für WikiLeaks

Hier gibt es eine Petition, die gegen den Maulkorb der öffentliche Meinungsfreiheit unterschrieben werden kann.-

 

http://www.avaaz.org/de/wikileaks_petition/?cl=853227416&v=7735

Heute ist es WikiLeaks denen der Mund verboten wird, morgen wir.

Wer möchte kann mitmachen.

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Nachbarn und andere Plagen

Es gibt doch nichts schöneres, als eine gute Nachbarschaft. Wohlgemerkt eine gute. Nervig ist, wenn es im Haus jemanden gibt, der sich dauernd im Treppenhaus aufhält und jeden mit nicht gewollten Ratschlägen und Verhaltensregeln versorgt. So eine Else Kling, mit Haaren auf den Zähnen geht einem auf die Nerven.

Also das sollen Sie so machen, bei uns im Haus ist das so und so, und was ich Ihnen noch sagen wollte..... blablabla.

Schon in den ersten Tagen hier machte ich Bekanntschaft mit der ansässigen Else die mir Ratschläge geben wollte, wo ich am besten mit dem Hund Gassi gehen kann. Als ich erwiderte, das ich bereits seit mehreren Jahren hier wohne, nur halt bisher in einer anderen Strasse, war sie erst mal still. Dann bekam ich gesagt, wann ich wo zu putzen hatte usw. usw.

Heute morgen beim Verlassen des Hauses war eine andere Nachbarin dran. "und was ich Ihnen noch sagen wollte.....sagte Else in einem herrischen Ton. Meine Leidensgenossin stand schweigend am Fenster und ließ den Wortschwall über sich ergehen.

Als ich dann heute nachmittag froh gelaunt nach Hause kam, hatte sie ein Päckchen für mich angenommen, und es sich trotz ihrer 80 Jahre nicht nehmen lassen, zu mir ins Dachgeschoss zu klettern und mich wieder mit einem Wortschwall von Bestimmungen und Regeln zu versorgen. Ich war ruhig, sehr ruhig.

Ich glaube es wird Zeit, meine Höflichkeit aufzugeben und Else mal in ihre Schranken zu verweisen. Genug ist genug. Else kriegt von mir einen Rasierapparat zu Weihnachten. Für die Haare auf den Zähnen. Vielleicht versteht sie ja den Wink mit dem Zaunpfahl. Laß Taten sprechen. Und vielleicht noch das nette Buch "Drachen zähmen leicht gemacht". Ich weiß schon, warum ich nichts von zu viel Nachbarschaftshilfe halte.

Aber es gibt auch nette Menschen hier im Haus. Das will ich nicht vergessen zu erwähnen.

drachen

Winterfreuden oder der kleine Unterschied

Nun ist er also wieder da, der Winter. Der eine freut sich, der andere hat noch den Schnee satt vom letzten Winter.

Ich gehöre zu den Schneeliebhaberinnen und freue mich über jede Schneeflocke, die vom Himmel fällt.

Natürlich hat alles seine Vor- und Nachteile. Da ist zum Beispiel die Räumpflicht vor dem Haus. Bei uns im Haus wird das abwechseln von den einzelnen Mietparteien gemacht. Das ist okay und ich sehe auch den Sinn ein, wenn ich die älteren Menschen morgens zum einkaufen gehen sehe. Mit Angst und vorsichtigen Schritten, damit sie nicht stürzen.  Wir räumen also den Bürgersteig vorm Haus, damit niemand fällt. Das ist auch alles gut und richtig. Nur wenn diese Menschen den Bürgersteig verlassen, um eine Strasse zu überqueren, hört der Spass schlagartig auf. Denn unsere Strassen sind nicht geräumt. Die Schneereste sind hart gefroren und sind auch für junge Menschen eine gefährliche Herausforderung. Da frage ich mich, wie ist das mit der Pflicht. Die jenigen, die uns zur Sicherheit unserer Mitmenschen anhalten, und bestrafen, wenn wir nicht dafür sorgen, kommen ihrer Sorgfaltspflicht nicht im entferntesten nach. Hallo Leverkusen, gehts noch. Hier wird mal wieder einseitige Politik gemacht. Ich höre von anderen Städten und Gemeinden, daß es da ähnlich zugeht. Wie ist das, sollen die Menschen zahlen, für die Nachlässigkeit der Gemeinde? Ist wieder kein Salz da in Leverkusen, wie letzten Winter? Nix gelernt, aus dem Desaster von letztem Winter?

dagegen

Sonntag, 5. Dezember 2010

Neu sortieren

Mir fällt in den letzten Wochen auf, das ich mich innerlich neu sortiere. Das ich sogar Gedanken und Dinge, die mir lange Zeit so unendlich wichtig waren, nicht mehr benötige. Keinen Zugang mehr dazu finde. Deshalb kann ich auch im Augenblick gar nicht so viel schreiben, wie sonst, weil ich mit vielen Gedanken beschäftigt bin, die ich zunächst gut finde, später dann aber wieder verwerfe.

Schön ist, das sich neue Möglichkeiten auftun, Ideen die ich schon seit einiger Zeit mit mir herumtrage, können ab nächstes Jahr umgesetzt werden.

So hat mich eine befreundete Heilpraktikerin eingeladen, in Ihrer Praxis schamanische Reisen anzubieten. Das wünsche ich mir schon so lange und nun ist es wie von selbst geschehen. Darauf freue ich mich sehr.

Ansonsten fühle ich im Moment alles ein bisschen verschwommen, und ich weiß wirklich nicht genau, wohin die Reise geht.

Ich merke, das sich eine Essenz herausbildet, wo vieles überflüssig erscheint.  Ich lese in einigen blogs mit, und empfinde auch da, das sich die Themen im Kreis drehen. Deshalb verzichte ich im Moment auf vieles, was mir in den Sinn kommt, um mich nicht wiederholen zu müssen.

Ich geniesse immer noch die Stille, die bei mir herrscht und freue mich darüber, das ich mich der Hektik der vorweihnachtlichen Zeit sehr gut in meinem neuen Zuhause entziehen kann.

schnee 2010 043

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Wahre Worte

Was regt sich den jetzt die politische Welt so auf, das in Wikileaks  von Dilomaten mal die wahre Meinung über andere "grosse" Politker veröffentlicht wird? Ich finds lustig und es ist doch wahr. Meine Güte ein bisschen Selbstkritik sollte man ab können.

Aber wie schnell die USA doch wieder dabei ist, dem Erfinder und Verantwortlichen von Wikileaks Dreck hinterher zu werfen. Wehe man fällt in Ungnade bei den vermeintlichen Herrschern der westlichen Welt. Da stehst Du schon mit einem Fuß im Knast.

Mal wieder eine klassische Peinlichkeit, die so kindisch ist, das ich herzlich drüber lachen kann.

Wir haben uns arangiert

Seit dem ich 17 oder 18 Jahre alt bin, frage ich mich, wie es Menschen ein Leben lang miteinander aushalten. Für mich, das gebe ich ehrlich zu, hat es sich nach einigen Jahren zusammen mit einem Partner nicht mehr richtig angefühlt. Ich konnte mir nicht vorstellen, mich zu arangieren, wie viele Paare es tun, nur um den Rest meines Lebens mit einem Menschen zu verbringen, der in der Tiefe meines Herzens nicht von mir geliebt wird.

In erster Linie hatte das auch etwas damit zu tun, das ich früher gar nicht gern mit mir allein war, also immer meine Bestätigung im Gegenüber suchte.  Das konnte nicht gut gehen. Aber ich war auch nicht ehrlich genug, um mir einzugestehen, das ich mich selbst nicht mochte, wie ich war. Nicht selbstbewusst genug, um zu sagen, ich bin, so wie ich bin, in Ordnung. Das sollten mir andere sagen. Ich habe also meinen Kompass immer nach der Meinung des anderen ausgerichtet und mich dabei ganz schön verbogen. Das ging auch eine zeitlang gut, nur dann war mein Rückgrad doch zu stark und das bedeutete, stop bis hierhin und nicht weiter. Nur um des Zusammenlebens willen meine ganze Persönlichkeit über Bord warfen, das ging irgendwann nicht mehr. Und dann war Schluß.

Ein wichtiger Punkt dabei ist auch, dem anderen noch einen Platz zu lassen, wo er nicht Partner von mir, sondern einfach nur er selbst sein darf. Auch das war sehr schwer für mich zu verstehen. Ich hatte ja meine Eltern als Vorbild, die wie siamesische Zwillinge immer und überall nur gemeinsam etwas unternahmen. Sie arangierten sich.

Ich habe eine Menge gelernt inzwischen und zum arangieren brauche ich heute keine Partnerschaft mehr. Auch nicht dafür, um nicht mit mir allein sein zu müssen. Denn ich bin es mittlerweile sehr gern.

Ich möchte jemanden, dem ich auf Augenhöhe und Herzenshöhe begegnen kann wo jeder er selbst bleiben darf und kann. Ohne Erpressung und Verbiegung. Ich hab lange gebraucht, um herauszufinden, das sich arangieren für mich zu wenig ist, um eine glückliche Partnerschaft einzugehen.

Ich glaube in den nächsten Jahren werden es viele Menschen auch noch begreifen, das auf diesem Boden keine Liebe weiter wachsen kann. Wir sind mitten im Umbruch.

Falke, Perlen 010

Donnerstag, 25. November 2010

Stille

Wenn im Außen viele Dinge auf mich warten, die getan werden wollen, ist es hier etwas stiller als sonst. Mir fehlt im Moment die Ruhe, Gedanken hier einzustellen, aber das wird sich sicher auch wieder ändern.

Vielleicht eins noch, im Moment beschäftigt mich die Quantenmedizin. Mir ist ein Buch in die Hände gefallen von einem Mediziner Dr. Hollerbach mit dem Titel "Der Quanten Code". Das was ich dort lese, ist mir nicht neu, aber die Art, wie er erklärt, lässt mich verstehen, warum Gedanken die wir denken, unser Leben bestimmen.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit und auf bald Ihr Lieben

stille

Sonntag, 14. November 2010

Warum denn nicht....

Kommst Du mit, wir sind vom Chef eingeladen, bei der Jahresauftaktversammlung in Frankfurt? fragte mich unlängst ganz aufgeregt meine Kollegin. "Nö, dafür ist mir meine Zeit zu schade, sage ich, ohne lange nachzudenken. Es ist ein Riesenevent wie man heute so schön sagt. Lange Zeit standen wir nicht auf der Gästeliste.

Heute lässt es mich kalt und ich will gar nicht mehr dabei sein.

Immer öfter sage ich ab, weil ich einfach keine Lust mehr habe, meine Zeit mit Sachen zu verschwenden, die für mich völlig unwichtig geworden sind. Was früher gaaanz wichtig war, weil ich dabei sein durfte, lässt mich heute oft kalt.

Auch ein Frühstück mit gewissen Menschen, mit denen mich nichts verbindet, oder eine Reise nach Hamburg, die ich schon x-mal gemacht habe und hinterher verärgert feststelle, daß ich mir doch schon beim letzten Mal geschworen habe, nicht mehr mitzufahren, weil es grottenlangweilig war, sage ich heute einfach ab.

Warum denn nicht, werde ich dann verständnislos gefragt. Weil mir meine Zeit zu schade ist, Dinge zu tun, von denen ich vorher schon weiß, daß sie mir keinen  Spass machen.

Ich lebe bewusster. Ich hab schon genug erlebt um alles noch mal erleben zu müssen. Das heisst nicht, daß ich mich zurückziehe, ganz im Gegenteil. Ich lerne immer noch gerne neue, interessante Menschen kennen, mache gerne Reisen an Orte, die mich interessieren. Probiere neue Rezepte aus. Aber eben bewusster und nach dem Prinzip, lieber Qualität als Quantität. Quantität ist ein Privileg der Jugend, die noch nicht wissen, was sie mögen, die noch viel ausprobieren müssen. Das trifft auf mich irgendwie nicht mehr zu. Ich bin zufriedener mit einem Nein zu rechten Zeit, auch wenn mich manche völlig verwirrt anschauen. Ich war noch nie Everybody 's Darling. Daran wird sich wohl auch jetzt definitiv nichts mehr ändern. Manche Dinge können bleiben wie sie sind.

Freitag, 12. November 2010

Aus Liebe?

Aus vielen Ecken lese und höre ich kluge Sachen zum Thema Liebe.

Das Liebe mit Bedürftigkeit verwechselt wird. Den Bedürfnissen nach Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit, Geborgenheit, Sex. Aber was heisst hier verwechselt wird? Sind Menschen nicht so zahlreich auf der Erde, damit sie als eine Gemeinschaft in einer kleinen oder großen Familie (Freundeskreis) zusammenleben? Es gibt für mich viele Arten von Liebe.

Ich gebe zu, das wir im Namen der Liebe viel Leid erlebt haben. Das fängt als Kind an und endet manchmal auf dem Sterbebett, wenn Angehörige sich nicht dazu entschließen können, die sogenannten lebenserhaltenden Maßnahmen abschalten zu lassen.

Trotzdem lerne ich, das die uneigennützige, selbstlose Liebe zu nichts führt. Sie lässt Dich zurück mit einem Gefühl der Leere.

Auch gibt es viele Menschen, die für alle anderen Menschen da sind, nur nicht für sich selbst. Das hat auch  meiner Meinung nach nichts mit Liebe zu tun. Sie sind es sich nicht wert, liebevoll zu sich selbst zu sein und hoffen, daß die anderen, um die sie sich ja so liebevoll kümmern, ihnen das geben, was sie sich erhoffen.

Gar nicht so einfach, das Thema. Und bevor ich es völlig zerrede höre ich jetzt lieber damit auf.

 

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Montag, 8. November 2010

Der richtige Ofen

 

keine halben sachen

und auch kein kompromiss

wenns kälter wird und älter

muss der ofen im haus

der richtige sein

 

Bei meinem Spaziergang durch die bloggerwelt habe ich von hier etwas mitgebracht, was mir sofort meine Zustimmung entlockt hat, einfach und treffend beschrieben.

Es passte so schön zu meinem vorherigen Beitrag, das ich diesen Text als Ergänzung noch dazu fügen möchte.

himmel 023

Sonntag, 7. November 2010

Der Blick zurück

Die ganze Zeit hab ich mich dagegen gewehrt, zu akzeptieren, das nun die schönen langen lichtvollen Tage erst einmal wieder zu Ende sind.

Die Aktivität nach und von Aussen ein wenig weniger wird und wir uns alle wieder zurückziehen, auf die gemütliche Couch mit vielen Kerzen oder sogar einem schönen Kaminfeuer.

Ich habs nun aber doch endlich geschafft, innerlich zurück zu schalten, mich aus dem Aktiven heraus zu wurschteln und langsam aber sicher eine Rückschau auf das zu machen, was ich dieses Jahr alles bewerkstelligt habe. Es ist zwar noch nicht Silvester, aber trotzdem rücken die letzten Tage des Jahres immer näher und ich finde die Zeit, zurück auf das Jahr 2010 zu blicken.

Kein Wunder, das es mir so schwer fällt, ruhig zu sein, denn es war ein wirklich sehr bewegtes Jahr, in dem sich bei allen von uns eine ganze Menge getan hat. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, bei dem es dieses Jahr nicht grosse Veränderungen gegeben hat.

Auch wenn es mir noch ein bisschen schwer fällt, einen Gang zurück zu schalten, gelingt es mir dieser Tage schon mal des öfteren in ein Kerzenlicht zu schauen und dabei nicht zu denken, was ich noch alles machen kann, will, soll.

Ich ordne jetzt erst mal innerlich ein bisschen, tanke neue Kraft , so wie es die Natur im Winter macht, und lege dann nächstes Frühjahr wieder mit der Kraft des neuen Lebens los.

Ein immer währender Kreislauf, der Sinn macht.

 

kaminfeuer

Dienstag, 2. November 2010

Petitionen

Aus aktuellem Anlass war ich mal wieder auf der Seite für Petitionen an den deutschen Bundestag.

In einem befreundeten blog wird darauf hingewiesen, das ab nächstes Jahr noch einmal jede Menge naturheilkundliche Mittel aus dem Verkehr gezogen werden. Es wird zum wiederholten Male unter anderem Sturm gelaufen gegen die Homöopathie. Aber auch gegen viele wichtige Kräuter, die bisher noch in den Apotheken erhältlich waren.

Wer sich an dieser Petition noch beteiligen möchte, klickt bitte auf diesen Link.

Interessant ist aber auch, sich einmal die anderen Petitionen anzuschauen und festzustellen, was jeden Tag für unsinnige Gesetze erlassen werden. Ich bin froh, das es Menschen gibt, die sich die Mühe machen und sich die Zeit nehmen, den Politikern auf die Finger und auf den Mund zu schauen.  Es ist unglaublich, was da für unausgegorene Dinge als Gesetze verabschiedet werden.

Wegschauen hilft nicht, eingraben von Atommüll hilft auch nicht, gegen das Verstrahlen, also informiert Euch, und haltet nicht den Mund, denn das hat noch immer am wenigsten geholfen

Samstag, 30. Oktober 2010

Bilder des Herbstes

Heute war ein typischer farbenfroher Herbsttag, so wie wir ihn alle lieben.

Heute morgen hat mich der Himmel so begrüsst

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Und so ging es weiter

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Leckere Äpfel von einem sehr alten Apfelbaum, Äpfel von diesem Baum sind vor einigen Jahren schon zu einem herrlichen Apfelkuchen verabteitet worden, einfach himmlisch.

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Beim Abendspaziergang verabschiedete sich die Sonne mit einem wunderbaren Himmel der in Flammen stand

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Selbst der Rhein hat die Farben des Himmels angenommen

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Und zum Schluß gabs echte rosa Wolken, auf denen ich dann nach Hause gegangen bin.

Ich liebe solche Herbsttage, die so herrlich mild und farbenfroh sind und noch schöner enden, als sie morgens schon begonnen haben.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Veränderung

Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft verändern.

Konfuzius

Veränderung, ein Wort was viele fürchten und manche lieben. Wie oft hab ich es schon gesagt, gelesen, gehört, gedacht.

Es kostet sehr viel Anstrengung sich gegen Veränderungen zu streuben, trotzdem tun es jeden Tag, jede Stunde unzählige Menschen.

Wenn die anderen sich ändern würden, wäre alles besser, schöner ?

Und Du selbst bleibst so wie Du bist, und erwartest das Dein Gegenüber den unbequemen Part übernimmt?

Des Rätsels Lüsung heisst also, sich selbst verändern. Wie sollen denn die andern Menschen wissen, was Dich glücklich macht?

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Donnerstag, 21. Oktober 2010

Kreative Küche

Zur Zeit muss meine Küche nicht nur für kreatives kochen sondern auch für andere kreative Tätigkeiten herhalten.

Ein buntes Durcheinander, was sehr viel Spass macht.

Color my life

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Das sind Kalenderbilder von einem meiner Lieblingsmaler Carl W. Röhrig.  ich möchte gerne eine Collage daraus  herstellen.  Das Bild ist erst in den Anfängen und wird mit Materialien wie Muscheln, Federn , kleinen Steinen, Glasmuggeln und anderen Dingen verbunden. Ich weiß selbst noch nicht wie es fertig aussehen wird. Ich lass mich inspirieren.

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Ein Tablett mit vielen Schätzen, ganz schön bunt.

 

Und der nachfolgende Trabant ist mal wieder Grund für schlaflose aber bunte Nächte

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Dienstag, 19. Oktober 2010

The Captain of Her Heart

 

Der heutige Titel und Beitrag von Smillas blog  Anders anziehen, siehe rechte Seite meiner blogliste, hat mich an diesen Song erinnert, der zu meinen persönlichen Lieblingsliedern gehört

 

Ein Postkasten voller schöner Nachrichten

Heute war es mal wieder eine Freude meinen emailkasten zu öffnen.

Lauter schöne Botschaften aus nah und fern. Wenn das kein Grund zum Glücklichsein ist.

norwegen_der_noerdlichste_briefkasten_der_welt

Sonntag, 17. Oktober 2010

Alles richtig gemacht

 

Vor ca. einem Jahr träumte ich davon, mir ein kleines Haus zu kaufen. Ich hab es getroffen bei einem Waldspaziergang und es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe den Eigentümer ausfindig machen können und hab sogar mit ihm über den Preis verhandelt.

Der Eigentümer hatte utopische Vorstellung für ein stark renovierungsbedürftiges Haus und ich gab meinen Traum schweren Herzens auf.

Um das Haus herum standen mindestens 30 riesige Tannen, die alle vom Borkenkäfer befallen waren und noch hätten gefällt werden müssen. Dies war ein sehr kostspieliger Zusatz, den ich erst vom ansässigen Verwalter im Nachhinein erfahren habe.

Heute morgen war ich noch einmal beim Haus um zu schauen, wie es da so ist. Rund um das Haus lagen die endlich gefällten Tannen. Das Haus sieht sehr verwahrlost und heruntergekommen aus. Eigentlich ist es nicht mehr, als eine Ruine, die nach Abriss ruft.

Wenn ich mir diesen Traum erfüllt hätte, hätte er mich finanziell in die Knie gezwungen. Manche Träume sind nicht erfüllbar und im Nachhinein stellt man fest, alles richtig gemacht. Diese Erkenntnis hat mich heute ein wenig glücklicher gemacht. Das Leben ist oft klüger als Deine Träume.

It s magic

 

Nach längerer Zeit war ich mal wieder auf meiner kreativen Lieblingsseite. Es macht immer noch Riesenspass

magic

Wer auch Lust hat ein bisschen Airbrush Billder selber zu machen folgt diesem link http://www.escapemotions.com/experiments/flame/#top

Samstag, 16. Oktober 2010

Über den eigenen Schatten springen

Mal nicht den bequemsten und eingefahrenen Weg gehen, weil wir das immer so machen.

Gestern durfte ich Zeuge sein, wie jemand um ein Stück authentischer zu sein, über seinen eigenen Schatten gesprungen ist.

Ein erster Sprung zu sich selbst in die eigene Richtung. Das hat mich gestern glücklich gemacht.

Freitag, 15. Oktober 2010

Was mich glücklicher macht....

In den nächsten 14 Tagen möchte ich jeden Tag herausfinden, was mich am jeweiligen Tag ein bisschen glücklicher gemacht hat, als ich es schon bin.
Wer möchte, ist ganz herzlich eingeladen mitzumachen und einen Kommentar dazu hierzulassen.
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Das ist eine liebe Bekannte von mir. Wenn ich deren Bilder betrachte, macht mich das ein bisschen glücklicher. Sie hat ein grosses Talent, die Schönheit in der Natur einzufangen.
Liebe Grüsse von hier aus zu Monika, die in ihrem Waldhaus lebt und sich damit einen grossen Traum erfüllt hat.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Du hast Dich gar nicht verändert

 

Vor ein paar Tagen, beim Auspacken meiner Kisten habe ich meine Fotoalben gewälzt. Und wie Dori schon in ihrem blog erwähnt hat, gibt es immer Menschen, die einen seit der Schulzeit kennen und sagen, Du hast Dich gar nicht verändert.

Das sehe ich allerdings anders, schaut selbst.

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Dienstag, 12. Oktober 2010

Eat, pray, love

Der neue Film mit Julia Roberts, den ich mir gestern im Kino angeschaut habe. Ein schöner Film nach einer wahren Geschichte.

Die Bilder und die Story regen die Sinne an, ich kann ihn nur empfehlen. Vorsicht er macht unheimlichen Appetit. Die Szenen in Rom sind eine wahre Schlemmerorgie. Einfach himmlich

Montag, 11. Oktober 2010

Sonntag, 10. Oktober 2010

Woran hälst Du fest und was nimmst du mit?

 

Aktuell beschäftigt mich die Frage, warum es manchen Menschen so viel wert ist, das Materielle über ihr persönliches  Glück zu stellen?

Ich kann es nicht nachvollziehen, das Menschen alles dafür opfern, Gesundheit, persönliches Glück, Liebe, Harmonie, nur um an etwas festzuhalten, einer Immobilie, einem materiellen Besitz, der in Wirklichkeit nichts bedeutet.

Denn was zählt, unterm Strich, sind doch nicht die angehäuften materiellen Güter am Ende des Tages. Viele vermögende Menschen haben das irgendwann in ihrem Leben zugegeben. Das all das, was sie sich mit Geld kaufen konnten, nicht Gesundheit, Liebe, Freundschaft und Harmonie ersetzen können.

Es ist schlimm, mit anzusehen, wie ein Mensch krank und kränker wird, nur weil er sein vor vielen Jahren gesetztes Ziel um jeden Preis festhalten will.  Den Preis dafür zahlst Du mit Deinem Leben.

Ist es das wert?

Manchen Menschen gelingt es, in solch einer Situation, das Ruder herumzuwerfen und einen neuen Kurs festzulegen. Einen Kurs, der zwar in unbekannte, aber hoffnungsvollere Gewässer führt.

ich wünsche mir, das Menschen den Mut aufbringen, die Segel neu zu setzen, der Sonne entgegen.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Gedanken über Freundschaft

Es ist ein weit verbreiteter Unfug, dass die Liebe über die Freundschaft gestellt wird und außerdem als etwas völlig anderes betrachtet. Die Liebe ist aber nur soviel wert, als sie Freundschaft enthält, aus der allein sie sich immer wieder herstellen kann. Mit der Liebe der üblichen Art wird man nur abgespeist, wenn es zur Freundschaft nicht reicht.

- Bertolt Brecht

Freitag, 1. Oktober 2010

Angekommen?

Das Gröbste ist getan. Die Möbel haben grösstenteils ihren Platz wieder eingenommen. Die Schränke werden wieder voller. Ein paar Nächte schon in der neuen Wohnung geschlafen und das gut.

Trotzdem bin ich noch nicht wirklich angekommen in meinem neuen Zuhause. Alles ist noch ein bisschen fremd. Anders. Neu.

Mein Hund hat auch noch keinen neuen Lieblingsplatz gefunden.

Es gab einige Hindernisse, die nicht eingeplant waren. Wie es nun mal im Leben so ist. Das Grobe kann man abstecken, übersieht aber möglikcherweise kleine Dinge, die dann zu echten Hindernissen werden können. Da hilft nur das systematische Abarbeiten der vorhandenen Baustellen.

Zurück in der Internetwelt möchte ich auf jeden Fall allen zuwinken und nun freue ich mich darauf, mein neues Zuhause zu meinem persönlichen Reich einzurichten.

Allen ein schönes Wochenende und schön, das ich wieder bei Euch bin. Denn ein bisschen seit auch Ihr mein Zuhause.

Climbing Blind Tibet 2004

Samstag, 25. September 2010

Kleine Pause wegen Umzug

Da ich für eine kurze Zeit keinen Internetzugang haben werde, melde ich mich wegen der heissen Phase des Umzugs für ein paar Tage ab.

Euch allen ein schönes Wochenende . Bis bald

Ich bin dann mal weg

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Mittwoch, 22. September 2010

Freiheit

Über die Freiheit wurde schon viel geschrieben und gesungen.

Ich empfinde zur Zeit eine eigene Form der Freiheit, meine Gedanken und mein Handeln so frei wie nur möglich zu lassen.

Neu hinzusehen, neu zu spüren, wie sich heute Freiheit für mich anfühlt.

Es fällt mir im Augenblick sehr schwer, Begrenzungen zu akzeptieren. Ich möchte mich gerne ausweiten innen und aussen.

So viele Ideen, Pläne und so viel alltägliches zu tun, was mich an der Umsetzung noch hindert.

Trotzdem bin ich frei, es wieder aufzugreifen und zwischendurch ein paar Stunden Freiheit zu geniessen, ganz nach meinem Geschmack.

Die Sonne hilft mir dabei die letzten Spätsommertage auszukosten.

Die heisse Phase des Umzugs beginnt heute. Ich melde mich sporadisch bis alles wieder einen vorerst entgültigen Platz gefunden hat.

Wenn ich die Farben von Freiheit beschreiben sollte, wären es ganz bestimmt die auf dem Bild unter dem Text.

 

Einsamer tropischer Strand

Dienstag, 14. September 2010

Alles geben

Ich gebe alles.
Allen Mut fasse ich zusammen.
Jede Faser meines Seins wird lebendig.
Ich hole tief Luft und: Springe!

Ein mittelmäßiges, halbherziges Leben interessiert dich nicht.
Du bist nicht hier, um ein lauwarmes Dasein zu fristen.
Ohne Intensität und Leidenschaft.
Du bist auf den Geschmack gekommen und du weißt,
dass du Risiken eingehen musst,
um intensiv und total zu leben.
Erst, wenn du alles riskierst, lernst du wahrhaft,
auf der Klaviatur des Lebens zu spielen.
Alles andere sind Trockenübungen.
Jetzt zeigt sich, warum du hier bist.
Jetzt zeigt sich, was du wirklich gelernt hast.
Wende dieses Wissen an.

Diese Karte hat mich heute morgen erwartet und ich muss sagen, sie entspricht genau meiner Stimmung. Also ich springe!

 

sprung

Samstag, 11. September 2010

Bewusst wahrnehmen

Ist eine Kunst, in der ich mich immer wieder gerne übe.

Im Alltag vergisst man oft das hinschauen und hinhören in die Stille. Auf das zu schauen und zu hören, was leise daher kommt. Heute werde ich den Sommer verabschieden und den Herbst willkommen heissen. Draussen in der Natur. Dem Bach lauschen, den Blättern zuhören, wenn der Wind durch sie hindurchfegt. Das Knirschen unter meinen Füssen wenn ich den Weg entlang gehe. Alles in mir aufnehmen und wieder loslassen. Heute bin ich wieder an meinem Lieblingsplatz unterwegs. Er ist immer für mich da und wartet geduldig, daß ich zurück komme um mir erzählen zu lassen, was in der Zwischenzeit geschehen ist.

Euch allen ein schönes Wochenende

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Mittwoch, 8. September 2010

Auf Herz und Nieren geprüft

werden wir in diesem Jahr.

Das haben eine Freundin und ich gestern gemeinsam festgestellt. Ganz viele Umzüge, Standortwechsel, innen wie aussen, haben schon stattgefunden oder stehen noch bevor.

Alles was wir aufgeschoben haben, wird überdeutlich unbequem oder gar nicht mehr lebbar. Es tauchen Ungereimheiten auf, die wir nicht hinnehmen können.

Es ist ein richtiges Aufräumjahr. Unbequem aber heilsam. Ich glaube das ist erst der Anfang.  Wenn ich alleine in den befreundeten blogs lese, wer dieses Jahr schon alles umgezogen ist, oder dabei ist seine sieben Sachen zu packen, ist es schon bemerkenswert.

Ein gute Gelegenheit den Hausstand mal wieder auf Überflüssiges zu untersuchen.  Ich mache so etwas sehr gerne. Ich trenne mich leicht, bin keine Sammlerin. Selten habe ich bereut, mich von etwas zu schnell getrennt zu haben.

So und gleich gehts weiter mit den Aufräumarbeiten.

 

Als Kontrast zu der allgemeinen Unruhe stelle ich heute ein Bild des spiegelglatten Tumbsees in der Nähe des Unterbergs ein. Schön wars.

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Freitag, 3. September 2010

Eine Umzugskiste voller Wissen

Jetzt habe ich meine gesamten Lehrbücher eingepackt, die ich vor Jahren für das Studium zur Heilpraktikerin benötigt habe. Wenn ich sie in den Händen halte, habe ich immer noch dieses Gefühl, wie vor Jahren, als ich vor der Prüfung stand. Wie sollst Du das alles nur in Deinen Kopf kriegen und auf Abruf wieder raus??

Wer glaubt das Heilpraktiker keine Ahnung von Schulmedizin haben, der irrt sich ganz gewaltig. Seit dieser Ausbildung weiß ich bestens bescheid, woran ein Mensch alles erkranken kann und wie ein Körper sich im Einzelnen aufbaut. Ein gewaltiges Wunderwerk an Perfektion, worüber ich heute noch immer staune.

Die Durchfallquote bei der Prüfung zum Heilpraktiker liegt bei ca. 90%. Es wird einem sehr viel Wissen abverlangt und wer glaubt, das wir eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen, den kann ich gerne eines besseren belehren. Manchmal kam ich mir vor, als sollte ich das komplette theoretische Wissen eines Allgemeinmedziners repräsentieren. Die Prüfung erfolgt übrigens vor der ansässigen Ärztekammer. Ich bin der Meinung, mehr kann man nicht tun, um sich kompetent in diesem Beruf zu qualifizieren. Dazu kommen dann noch das Wissen über die diversen alternativen Heilmethoden.

Das war ja der Hauptgrund meines damailigen Studiums. Die Prüfer interessiert dieser Teil der Ausbildung so gut wie gar nicht.

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Mittwoch, 1. September 2010

Wunschvortellung und Ideale

 

Jeder von uns kennt das. Es gibt Gedanken und Wünsche in unseren Köpfen,die wir als absolutes Glück empfinden.

Wenn ich das könnte, oder wenn ich den Job hätte, oder den Partner, dann wäre mein Leben ein einziges Glück.

Aber es ist dann meist doch etwas anders, als es sich in unseren Träumen anfühlt.

Wir idealisieren Situationen, die wir noch nie gelebt haben und staunen dann, wenn sie eintreffen, das wir bestimmte Aspekte einfach übersehen haben.

"Das hab ich mir aber ganz anders vorgestellt" ist dann unser Ausruf.

Trotzdem ist es schön, sich vorzustellen, was wäre ,wenn es anders wäre, ein bisschen Tagträumen hat noch nie geschadet und erhöht das innere Glücksgefühl. Hauptsache wir wissen, das wir gerade träumen. Wir können Kraft daraus ziehen und unsere Kreativität erhöhen. Manchmal bieten sich Lösungen, an die wir vorher gar nicht gedacht haben.

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Samstag, 28. August 2010

Über das Glück

 

Nur das Glück was in uns wohnt ist dauernd. 

Oswald Bumke

Diesen Satz habe ich heute vom Spaziergang im www mitgebracht.

Ein schönes Wochenende mit vielen kleinen und großen Glücksmomenten innen und außen

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Mittwoch, 25. August 2010

Freunde

.....ein Freund ist jemand, der die Melodie des Herzens hört
und sie dir vorsingt, wenn du sie längst vergessen hast

 

Freundschaftsangebot
Nimm mir nicht den Mut -
nimm mir die Angst.

Nimm mich ruhig auseinander -
doch halte mich auch zusammen.

Nimm mich ganz für dich -
aber laß mich auch wieder gehen.

Nimm mich als mich -
nicht als das,
was du willst.

(Kristiane Allert-Wybranietz)

 

Heute widme ich meinen blog allen Menschen, die irgendjemandes Freund sind. Ihr seid unverzichtbar. Danke das es Euch gibt.

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Donnerstag, 19. August 2010

Leben mit Garantie?

Heute morgen hatte ich einen Spruch in meiner mailbox, der mir sehr gut gefallen hat.

Wenn du Garantien im Leben haben willst, dann willst du das Leben nicht. Du willst das wiederholte Proben eines Drehbuchs, das bereits geschrieben wurde.
GmG 1, Seite 217

Das spannende am Leben ist doch, das Du am morgen nicht weißt, wie der Tag enden wird.

Robbie Williams hat in einem seiner Songtexte so schön gesungen

The morning brings a mysterie the evening makes it history

Das ist Leben pur. Wir planen, was wir so machen wollen an dem Tag und dann kommt alles anders.

Ich wünsche Euch einen geheimnisvollen Tag, hoffentlich werdet Ihr angenehm überrascht.

japanischer Garten und Rheinauen 042

Mittwoch, 18. August 2010

Wandering Star

Wie oft bin ich schon umgezogen in meinem Leben. Es waren schon einige Male. Ob ich jemals ankommen werde?

I was born under a wandering star bitte alle mitsummen :-))

Nun ist es mal wieder so weit. Ein Stück des Lebens hinter sich lassen und auf einen neuen Teil zuwandern. Ich packe mein Leben ein und packe es woanders wieder aus. Wie lästig das eigentlich ist.

Das Wesentliche trägt man doch immer bei sich, bis zum letzten Tag und darüber hinaus.

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Dienstag, 17. August 2010

Das Rad dreht sich weiter

Da nichts für immer bleibt wie es ist, kommen auch die Götterboten wieder zu mir zurück und bringen Geschenke mit.

Am Freitag noch völlig desillusioniert sieht die Welt doch jetzt gleich wieder viiiiel besser aus.

Es ist schon schön, das wir uns auf die Gesetze des Univerums verlassen können.

Ich hoffe, das ich bald mehr dazu berichten kann, im Moment ist alles noch zu neu.

Die Karte kam mir vor ein paar Tagen noch sehr fraglich vor

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Freitag, 13. August 2010

An solchen Tagen

wie heute wo alles sich angeblich gegen mich verschworen hat und ich auf alles sauer reagiere, was schreibe ich da, um nicht über alles Feuer spucken zu müssen?
So fängt der Text an, und in dem Moment kommt eine email an, mit einer guten, wirklich guten Nachricht. Zwar nicht für mich, aber wenigsten für jemanden im meinem nächsten Umfeld.
Also heute geht es nicht um mich, sondern heute sind die anderen dran. Auch schön, oder? Doch kein rabenschwarzer Tag der Freitag, der Dreizehnte.

Donnerstag, 12. August 2010

Töne die Musik erzeugen

sind für mich so ziemlich das Höchste.

Musik beschreibt Stimmungen ruft bestimmte Gefühle herbei. Weckt Erinnerungen oder Vorahnungen. Einfach unverzichtbar. Leider ist das Originalvideo nicht mehr eingestellt, aber auch das hier hat seinen eigenen Reiz.

Dienstag, 3. August 2010

Das Medizinrad nach Sun Bear

Ich gehe gerne im Internet spazieren. Das Buch von Sun Bear habe ich schon seit mehr als 20 Jahren. Auf einer sehr schön gemachten Seite habe ich eine kurze Zusammenfassung gefunden, die ich mitgebracht habe.
Von meiner Schamanenlehrerin habe ich eine andere, sehr viel umfassendere Lehre des Medizinrades bekommen. Aber zum Einstieg finde ich die Abwandlung von Sun Bear in Anlehnung an die Astrologie sehr schön.
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ERLÄUTERUNG ZU DEN STEINEN
DER INNERE KREIS
1. Der Schöpfer
Das Zentrum des Energierades, es steht für sich alleine. Es steht für die Kraft des Schöpfers. Der Schöpfer ist in allem und doch ist er keines von diesen allein. Er ist der Anfang und das Ende des Lebens, das große Mysterium in allen Dingen und um alle Dinge herum, die universelle Energie; das, was viele Menschen als Gott bezeichnen. Er steht für die Bewegung, die Aktivität und ist der Puls dieser heiligen, niemals endenden Kraft.
2. Mutter Erde
Dieser Stein steht für die Liebe und den Neuanfang, welchen Mutter Erde ihren Kindern immer wieder gewährt. Das Tiertotem, das mit Mutter Erde assoziiert wird, ist die Schildkröte. Dieser Ort im Medizinrad lehrt Dich, die nährende weibliche Energie in Dir und auf der Erde insgesamt zu finden.
3. Vater Sonne
Dieser Stein steht für das Wachstum und die Klarheit, die die Sonne der Erde bringt. Das Tiertotem, welches mit Vater Sonne assoziiert wird, ist die Eidechse. Dieser Stein lehrt Dich, den Kern der männlichen Energie und das aktive Prinzip des Universums zu finden. Grenzen zu setzen und Nein zu sagen.
4. Großmutter Mond
Dieser Stein würdigt das Vertrauen, welches aus den inneren Energien des Mondes kommt. Der Mond ist die führende Kraft des weiblichen Lebens. Es ist ein Aspekt des Weiblichen, das stark genug ist, um empfänglich zu sein und sich dem Leben hinzugeben. Er ist das, was wild genug ist, um die aktiven Kräfte zu verführen und visionär genug, um sich das neue Leben vorzustellen, das aus dem alten erwächst. Das sanfte, weiche Licht von Großmutter Mond beleuchtet die Schattenseiten Deines Wesens, Teile von Dir, die Du niemals gewagt hast bei Licht zu betrachten. Hier findest Du den Seetaucher.
5. Schildkrötenklan, Klan der Erde
Er steht für solide, schöpferische und stärkende Kraft, allerdings auch für die langsamste Kraft. Hier kannst Du solides Wachstum und Sinn für Erdverbundenheit erlernen. Es ist der Ort, an dem Du wahre Bedeutung einer tiefen Beziehung zur Erde kennenlernen kannst und bemerkst, auf welche vielfältige Weise Du mit ihr verbunden bist. Hier ist wirkliches Mitgefühl für die Menschen und die Gabe, die Liebe zur Erde anderen zu schenken und sie weiterzuvermitteln, erfahrbar.
6. Froschklan, Klan des Wassers
Der Froschklan steht in Verbindung mit allen Wassern. Hier findest Du Beweglichkeit auf allen Ebenen Deines Wesens. Hier kannst Du die transformativen, erfrischenden und regenerierenden Kräfte dieses flüssigsten aller Elemente kennenlernen. Wasser erscheint nur als etwas Formloses, bringt jedoch zahlreiche Formen hervor. Es ist der wahre Lebensquell. Ohne Wasser gibt es kein Leben, nicht so wie wir es kennen. Der Froschklan steht für deine Tränen.
7. Donnervogelklan, Klan des Feuers
Der Donnervogelklan ist der Klan von Vitalität und innerer Wandlung. Das Feuer kann den Menschen helfen, aber es kann sie auch zerstören. Feuer verwandelt alles, was es berührt und reduziert es auf seine Grundbestandteile. Dieser Stein macht die Dualitäten des eigenen Lebens bewußt und hilft, die Realitäten auf allen Ebenen des Wesens zu erkennen.
8. Schmetterlingklan, Klan der Luft
Der Klan des plötzlichen Wandels, hier ist alles stetig und ständig in Bewegung. Der Ort des Windes. Die Energie der Luft ist aktiv und transformierend, sei es als sanfte Brise oder als Orkan. Luft enthält den Lebensodem. Der Wind scheint frei zu sein und weckt die Sehnsucht nach Freiheit. Der Wind geht, wohin er will, tut was er will und wirkt auf alles, was er berührt.
DIE HÜTER DES GEISTES
9. Waboose, Hüter des Geistes im Norden
Element: Erde. Symbol: Der Weiße Büffel. Jahreszeit: Winter. Tageszeit: Mitternacht.
Der Lebensabschnitt, in dem wir älter geworden sind, in dem unser Haupt schneeweiß wird, wo wir als Neugeborene wieder zur Welt kommen. Der Norden ist die widersprüchlichste Zeit auf dem Medizinrad. Es ist die Zeit, in der die Dinge zu schlafen scheinen. Dennoch findet in diesem scheinbaren Winterschlaf ein tiefgreifendes Wachstum statt. Die Zeit der Bestandsaufnahme, der Reflexion, der Ziele und Absichten. Vorbereitung auf Tod und Geburt.
10. Wabun, Hüter des Geistes im Osten
Element: Luft. Symbol: Der Goldene Adler. Jahreszeit: Frühling. Tageszeit: Morgengrauen.
Die Pflanze von Wabun ist der Tabak. Der Lebensabschnitt ist das Säuglingsalter sowie die frühe Kindheit. Wabun steht für den Neuanfang, neues Wachstum, Frische, die Neuigkeit sowie für Begeisterung und Kreativität. Der Durchbruch des Lichts, das auf jede Dunkelheit folgt. Die Zeit der Unschuld und des Erwachens. Jeder Augenblick ist ein Neuanfang. Es ist eine Magische Zeit, nichts ist mehr unmöglich. Lasse den Schöpfer frei durch Dich hindurch fließen.
11. Shawnodese, Hüter des Geistes im Süden
Element: Wasser. Symbol: Der Kojote. Jahreszeit: Sommer. Tageszeit: Mittag.
Der Lebensabschnitt ist das Ende der Kindheit, das Jugendalter und das junge Erwachsenenalter. Shawnodese wirkt sehr widersprüchlich. Eine Zeit des schnellen Wachstums, in der alle Wesen so schnell nach Erfüllung des Wachstumsprozesses streben müssen, daß sie nicht einmal Zeit haben, den Pfad des Schöpfers in Frage zu stellen. Vertraue dem Schöpfer, der Kojote unterstützt trickreich, daß wir in dieser Zeit auch innerlich wachsen. Es wird Dir das genommen, wonach Du Dich sehnst, dann wird es Dir gegeben, um zu sehen wie Du damit umgehst.
12. Mudjekeewis, Hüter des Geistes im Westen
Element: Feuer. Symbol: Der Grizzlybär. Jahreszeit: Herbst. Tageszeit: Abenddämmerung.
Der Vater aller Winde. Der Lebensabschnitt ist das Erreichen des Erwachsenenalters und der Reife. Die wichtigste Lektion von Mudjekeewis ist, die Verantwortung für Mutter Erde und für alle unsere Verwandten auf ihr zu fühlen. Der Westen ist eine Zeit der Stärke im menschlichen Leben und eine Zeit des Ausgleichs. Werde erwachsen wie der Bär, habe keine Angst davor, wage den Schritt in Dein Leben. Diene mit Stärke, Mut, Grazie und Kompetenz.
DIE ZWÖLF MONDE
13. Schneegans, Mondin der Erderneuerung (Steinbock)
Dieser Mond beginnt zur Zeit der Wintersonnenwende, wenn Vater Sonne von seiner Reise nach Süden zurückkehrt und die Wärme bringt, die das Leben in Mutter Erde und all ihren Kindern stimuliert. Sei Du als Sender und Empfänger kosmischer Energie so klar wie Kristall, als Vermittler alten Wissens so bedeutend wie der Birkenbaum und Traditionen und Ritualen gegenüber so respektvoll wie die Schneegans.
14. Otter, Mondin der Rast und Reinigung  (Wassermann)
Die Otter-Position hilft Dir, Mitmenschen, aber auch Dich selbst wirklich zu mögen und menschenfreundlichere Ansichten zu entwickeln. Der Otter lehrt Dich, zu kommunizieren und Deinen Intellekt ebenso wie Deine romantischen Gefühle zu wecken. Er sagt Dir: spiele!
15. Puma, Mondin der großen Winde (Fische)
Der Puma kann die Menschen in dieser Position die wahre Bedeutung von Werten und deren Bewahrung lehren. Hierbei hilft Dir der Türkis, der mit der Energie des Pumas verbunden ist. Der Wegerich, die Pflanze des Pumas, kann Dich mit deinen heiligen Fähigkeiten vertraut machen und der Puma kann Dich in die hierzu erforderlichen Geheimnisse und in die Notwendigkeit, einen sicheren Bereich abzustecken, einführen. Mitteilen Deiner wahren Gefühle und Deines Bedürfnises, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.
16. Roter Habicht, Mondin der knospenden Bäume (Widder)
Hier findest Du den als Mittler zur Energie des Roten Habichts den Feueropal, der Dich lehrt, wie wichtig das Wasser (die Emotion) für Dich ist, um die Energie des Feuers nicht überhand nehmen zu lassen. Der Löwenzahn, die Pflanze des Roten Habichts, zeigt Dir, wie vorteilhaft es ist, sowohl Wurzeln zu schlagen als auch zu fliegen. Wie schön es ist, frei zu sein, weit und scharf zu sehen.
17. Biber, Mondin der wiederkehrenden Frösche (Stier)
Hier lehrt Dich der Biber, Erde und Himmel in Balance zu bringen, für Dich selbst und für andere zu sorgen. Hier hängt das Lot für Stabilität, für den Wert harter Arbeit, für das Glück und die Fähigkeit, eine geordnete und schöne Umwelt zu gestalten.
18. Hirsch, Mondin der Maisaussaat (Zwilling)
Der Moosachat als Mittler zur Energie des Hirsches lehrt Dich, deutlich Deine Verbindung mit dem Mineral- und Pflanzenreich zu sehen. Die Scharfgabe gibt Dir als Pflanze des Hirsches Reinlichkeit und Kraft. Der Hirsch demonstriert die Schönheit graziler und schneller Bewegungen. Hier stecken Ecken und Kanten Deiner Persönlichkeit, hier ist die Bereitschaft, tiefe Gefühle zu zeigen.
19. Specht, Mondin der kraftvollen Sonne (Krebs)
Vom Karneol, der mit der Energie des Spechts verbunden ist, kannst Du Deine starke Verbindung zum Herzen spüren lernen. Vom Specht erfährst Du, die Notwendigkeit, Dich selbst auszudrücken. Der Mond der kraftvollen Sonne betont die Wichtigkeit von Gefühlen und das Bedürfnis nach einem sicheren Zuhause. Der Specht klopft für den eigenen Standpunkt ohne Gefühlsduselei.
20. Stör, Mondin der reifenden Beeren (Löwe)
Hier findest Du Deine eigene Kraft und erfährst, daß Dein Herz die Quelle dieser Kraft ist. Hier sind Deine Süße, aber auch die Dornen der Himbeere, die Du abspreizt, um Dich zu schützen. Der Stör vermittelt Deinen Tiefgang und das Bedürfnis, zu lehren, aus der Mitte Deines Herzens zu leben, Mitgefühl zu zeigen und Dich Deinen Ängsten zu stellen.
21. Braunbär, Mondin der Ernte (Jungfrau)
Der Braunbär lehrt die Fähigkeit zu kreativer Neugier, ein gutes Urteilsvermögen, den Sinn für Gerechtigkeit und verborgene Bereiche von Herz und Seele zu erobern. Dieser Ort steht dafür, wirklich zu verstehen, was Arbeit und Pflicht bedeuten. Der Bär zeigt Dir den Weg, fort von übergroßer Kritik und Zynismus.
22. Rabe, Mondin der fliegenden Enten (Waage)
Der Rabe zeigt Dir die Fähigkeit, Dich im Gleit- oder Sturzflug zu bewegen, die Fähigkeit, Dich anzunehmen, sowohl zu besänftigen als auch zu irritieren. Die Energie von Erde und Sonne in Dein Wesen aufzunehmen und Botschaften des Herzens zu verstehen. Dich sowohl auf der Erde als auch in der Luft wohl zu fühlen. Unentschlossenheit und Wankelmut sind die Botschaften des Raben.
23. Schlange, Mondin der ersten Fröste (Skorpion)
Die Schlange lehrt Dich Deine Energie zu konzentrieren und sensibel für alle Energien zu sein. Die Schlange zeigt Anpassungsfähigkeit und die Möglichkeit, sich in alle Stille an Orte zu begeben, vor denen sich andere fürchten. Sie zeigt Dir, wie Du den Kontakt zur Erde nicht zu verlierst.
24. Elch, Mondin des langen Schnees (Schütze)
Der Elch lehrt Dich, die Gedanken und Gefühle anderer widerzuspiegeln, sanft und stark zugleich zu sein und er führt die Kraft der Schönheit, der Majestät Und die Kunst des Zusammenspiels vor und lehrt Dich mit der Widersprüchlichkeit von Natur und Leben umgehen zu können.
DER PFAD DER SEELE IM NORDEN
25. Reinigung
Hier spielt der Waschbär, er hilft bei der physischen Heilung. Er steht für die Entgiftung des Körpers, um alle Unreinheiten zu beseitigen. Auf der geistigen Ebene hilft er übernommene Vorstellungen abzuschütteln und sich aus alten Denkschemata zu lösen und Emotionen freizusetzen. Auf der geistig seelischen Ebene verhilft er zur Erkenntnis, was wirklich heilig ist.
26. Erneuerung
Der Regenwurm. Er sagt Dir, wie Du eine gesündere Einstellung zu Deiner Umwelt und zu Deinem Platz in ihr finden kannst. Und er zeigt, wie Du besser mit Dir selbst umzugehen und auf Deine Gefühle zu achten lernst. Diese Position kann Dir helfen, Deinen Glauben an den Schöpfer und an das Gute im Leben zu erneuern.
27. Reinheit
Hier springt der Delphin durch die Lüfte. Er steht für die Unverdorbenheit, Frische, Unbefangenheit, die Fähigkeit, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen. Wenn Du zu einer Haltung der Unschuld, zu echter Begeisterung zurückkehren möchtest, dann höre was der Delphin zu sagen hat.
DER PFAD DER SEELE IM OSTEN
28. Klarheit
Der farbenprächtige Kolibri steht hier. Er weiß um das Geheimnis, daß die Klarheit zwei Seiten hat. Diese kann dir einerseits die Weite öffnen, aber sie kann auch zum Gefängnis werden, in das Du Dich selbst sperrst. Er zeigt Dir, "wacher" zu sein und Dich verständlicher zu machen.
29. Weisheit
Die Eule spricht über die Weisheit zu Dir, wenn Du wissen mußt, wo Deine körperlichen Grenzen sind. Körperliche Weisheit ist umfassendes Verständnis der Funktionen Deines Körpers sowie des Lebens als Ganzes. Rufe die Eule wenn Du bereit bist innerlich zu reifen.
30. Erleuchtung
Hier funkelt das Glühwürmchen. Die Erleuchtung ist auf der körperlichen Ebene die Fähigkeit, die heilige Energie in Gestalt des Schöpfers frei und ungehemmt durch Dich hindurch fließen zu lassen, auch wenn es nur für eine Sekunde ist.
DER PFAD DER SEELE IM SÜDEN
31. Wachstum
Das Kaninchen spricht über Wachstum, Wandel, Entwicklung, Entfaltung, Erweiterung und Reife. Wenn Du Dein Wissen und Deine Persönlichkeit erweitern und vertiefen möchtest, sprich mit dem Hasen, er hat eine Menge zu erzählen. Seelisch steht das Kaninchen für die Ernte, für Evolution. Fühle mit dem Kaninchen, wenn Du bereit bist, für Dein eigenes Leben die Verantwortung in die Pfoten zu nehmen.
32. Vertrauen
Hier schwimmt der Lachs. Er hat eine Geschichte parat über Vertrauen, Zuversicht und Selbstsicherheit. Du akzeptierst was ist und bist folglich bereit, Dich ganz dem Leben hinzugeben. Hier kannst Du Dein Mißtrauen überwinden, endlich zuhause anzukommen.
33. Liebe
Hier schleicht der Wolf. Wenn Du wissen willst, was Sinnlichkeit bedeutet, Vereinigung, Berührung, wenn Du in Deiner Beziehung nach Außen und zu Deinem eigenen Körper mehr Freude erfahren willst, dann solltest Du den Wolf aufsuchen.
DER PFAD DER SEELE IM WESTEN
34. Erfahrung
Hier bläst der Wal. Er sagt: "Erfahrung ist handeln und lernen durch handeln."
Geistige Erfahrung ist, durch Versuche und Irrtümer zu lernen, und zu behalten, was man gelernt hat. Hier findest Du emotional mehr Stabilität, Zuversicht und innere Beteiligung. Der Wal kennt Geschichten, welche Dir helfen, Dir Deiner Gefühle bewußtzuwerden und Dich mit ihnen wohlzufühlen.
35. Einsicht
Hier pfeift die Maus. Einsicht ist die Fähigkeit, nach innen zu schauen. Lasse alles, was Du von Dir gibst, von Deiner inneren Stimme leiten. Bei-Dir-Selbst-Sein. Trete in die Verbindung mit dem heiligen Schöpfer. Schaue Dich selbst ganz an.
36. Stärke
Hier begegnest du der Ameise. Sie kennt Märchen über den ständigen Energiefluß und über die Macht. Um Stärke zu gewinnen, mußt du Deine Grenzen kennen und unerschütterlich an Deinem Vorhaben festhalten. Es ist der Ort der geistigen Disziplin. Was willst Du wirklich?
Anmerkung zum Medizinrad

Ich hoffe, dass diese Beschreibung des Medizinrads zu einem besseren Verständnis gegenseitig beigetragen hat und es das heilige Gesetz der Verwandtschaft ermöglicht.
Während jeder von uns lernt, auf diese heilige Weise und in Einklang mit der Schöpfung zu leben, lenken wir unsere Schritte auf den Pfad der Liebe und Harmonie.
Wenn genügend Menschen auf unserer Mutter Erde diesen Pfad beschreiten, werden wir eine bessere Welt haben.
So, habe ich gesprochen.

Sun Bear(† 1990)
Quelle: Das Medizinrad Praxisbuch von Sun Bear
Zusammengestellt von Karin Theresa Öhlinger
Buchempfehlung:
cover Das Medizinrad, Sun Bear

Sonntag, 1. August 2010

Der August wird astrologisch ein heisser Monat

 

Der Monat in dem es die meisten Sternschnuppen am Himmel zu sehen gibt ( so um den 15. August herum), wird dieses Jahr ein turbulenter Monat. Passt gut auf Euch auf und lasst Euch nicht in unnötige Machtkämpfe ein.

Es steht einiges auf dem Prüfstein, im großen wie im kleinen. Alles was keinen Bestand mehr hat, bricht entgültig zusammen.

Ein kühler Kopf und kluges Handeln hilft weiter. Bloß keine HauRuck Aktionen ausführen.

Für die Kreativen unter uns ein Supermonat. Also tobt Euch lieber am erschaffen von Schönem aus und gegen angestaute Aggressionen hilft viel Bewegung.

Ich hab schon mal die Laufschuhe bereitgestellt. Und der Brenner läuft auch schon.  

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Freitag, 30. Juli 2010

Jörg Kachelmann und die seltsam lange Zeit in Untersuchungshaft

Also nicht das wir uns falsch verstehen. Missbrauch, wenn er wirklich ein solcher ist, ist übel.

Nur hier glaubte ich von Anfang an  an etwas ganz anderes. Kachelmann hat den Himmel im Blick und war bei der Winterolympiade in Canada. Gleich nach Ankunft auf deutschem Boden, schwubs saß er im Knast.

Meiner Meinung nach und damit stehe ich weiß Gott nicht allein, hat er wohl Wetterphänomene am Himmel beobachtet, die von Menschenhand gemacht wurden. So wie ich ihn einschätze, ist er ein bisschen unbequem und hat mal deutlich nachgefragt.  Wahrscheinlich zu deutlich und schon bist Du weg vom Fenster. Da ist er nicht der Erste und auch sicher nicht der Letzte.

Erinnert Ihr Euch noch daran, das kurz danach das Flugverbot wegen Aschewoken aus dem bösen isländischen Vulkan ausgesprochen wurde??

Genaus so sicher, wie das  der Grund für ein einwöchiges Flugverbot war, ist Jörg Kachelmann in Sachen Missbrauch schuldig.

ja nee is klar!

Reinkarnation

Dieses Thema beschäftigt mich zur Zeit täglich. Ich spiele ein Computerspiel, was mir momentan sehr gut gefällt. In diesem Spiel stirbt meine Figur immer mal wieder durch Angriffe von wilden Tieren, Monstern und ähnlichem.

Das gute daran ist, das meine Spielfigur beliebig beim Geistheiler, den Weg dorthin finde ich bereits im Schlaf, wiederbelebt wird. Ich behalte alles Wissen und alle Fähigkeiten und kann frisch und fröhlich weiterspielen.

Die Theorie der Reinkarnation ist ja da eine ganz andere. Wir fangen wieder als Säugling an, bei neuen Eltern, in einer neuen Umgebung. Müssen alle Erfahrungen wieder mühsam Schritt für Schritt erlernen. Oft habe ich schon über den Sinn dieser Theorie nachgedacht. Ich selber glaube an die Reinkarnation. Ich glaube aber auch an die morphogenetischen Felder. Öfter passiert es mir, das ich an einem Ort bin, der mir bekannt erscheint, obwohl ich ihn noch nie zuvor gesehen habe. Ebenfalls kenne ich das Gefühl, Wissen zu haben, was ich eigentlich nicht haben sollte. Ich fühle mich zu Themen hingezogen, über die ich plötzlich ganz viel Informationen finde. Alleine, wenn ich in befreundeten blogs lese, stelle ich fest, das bestimmte Themen dort auch gerade im Lebensmittelpunkt stehen (hallo Dori, ich wink mal eben rüber).

Ich hab mir schon oft gewünscht, meine gesammelte Lebenserfahrung in ein junges, frisches Leben mitnehmen zu können. Wenn ich das nächste mal sterbe (in echt jetzt) werd ich versuchen, einen Verbesserungsvorschlag einzureichen. Bis dahin will ich noch ein bisschen daran arbeiten.

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Ich wünsch Euch allen ein schönes Wochenende.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Autobiographie

Bei Hermann-Josef`s Wortgarage blog habe ich etwas gefunden, was in kurzen Worten so manches Leben beschreibt. Meines inbegriffen :-)

http://wortgarage.myblog.de/wortgarage/art/7946945/Autobiographie-in-funf-kurzen-Kapiteln

Zeit für Neues

Seit einiger Zeit bin ich mit meiner Blogüberschrift nicht mehr zufrieden. Es hat sich viel verändert, viel ist dazu gekommen, meine Sicht der Dinge hat sich vergrößert und ich bin bereit weiter zu gehen. Darum habe ich auch einen neuen Titel gesucht und bin bei Circle of Life gelandet.

Dazu bediene ich mich mal ganz schamlos an der Lyrik von Elton John

Von Geburt an beginnt das Erlebnis,
Wenn wir uns zur Sonne dreh´n
Es gibt mehr zu sehen als man je sehen kann
Mehr zu tun, soviel mehr zu versteh´n.

Das Leben hier ist ein Wunder
Alles neu alles endlos und weit
Und die Sonne zieht leis´ ihren goldenen Kreis
Führt Groß und Klein in die Ewigkeit

Und im ewigen Kreis
Dreht sich unser Leben
Dem Gesetz der Natur
Sind wir geweiht
Wir sind alle Teil
Dieses Universums
Und das Leben
Ein ewiger Kreis

 

 

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Dienstag, 27. Juli 2010

2. August das Schnitterfest Lughnasadh

Bald steht das erste Erntefest nach altem Brauch an. Dazu habe ich folgende Informationen zusammengetragen.


Andere Bezeichnungen: Fest des Lugh
Lughnasadh
Lugnasad
Schnitterfest
Kornfest
Lammas (englich, schottisch - loafmass - Leibfest)
Haustblót (altnordisch - Ernteopfer)
Kräuterweihfest
Fest der ersten Früchte

Die Aspekte von Lughnasad: - Es ist ein Mondfest. Es wird am 2. August oder am 8. Vollmond nach Jul gefeiert. Ebenfalls ein guter Zeitpunkt ist der Beginn der Getreideernte.
- Lughnasad ist das erste Entefest. Es ist die Zeit des ersten Kornschnittes. Viele Gemüse und Kräuter sind bereit zur Ernte. Es beginnt eine Zeit des Überflusses.
- Früher haben die Menschen für einen trockenen Sommer gebetet, damit sie die Ernte auch trocken einbringen konnte. War das Getreide feucht, verdarb es schnell und es gab nicht genug zum Essen.
- Auch die Kräuterernte war sehr wichtig. Sie war die Hausapotheke. Die Kräuter wurden zu Lughnasad gesegnet. Dieser Brauch hat sich in “Mariä Himmelfahrt”  oder “Maria Kräuterweih” am 15. August bis heute gehalten. Es werden Kräuterbuschen mit 7 (oder sogar 77) verschiedenen Kräutern gebunden und geweiht.
- Der Beginn der Erntezeit war ein guter Grund zum Feiern. Endlich konnten lebenswichtige Vorräte wieder aufgefüllt werden. Vor Beginn der sehr anstrengenden Zeit konnte man noch einmal ein Fest genießen.
- Wachstum und Reife sind wichtige Aspekte.
- Auch das Danken sollte ein Aspekt von Lughnasad sein. Heute müssen wir uns nicht mehr auf eine Zeit harter Arbeit vorbereiten. Viele fahren in den Urlaub, es sind Sommerferien und man kann an den Badesee fahren. Die meisten Menschen haben keinen eigenen Garten mehr, in dem jetzt geerntet werden muss. Also danken wir für den Luxus, in dem wir leben dürfen.
- Die Tage fangen an, langsam dunkler zu werden
- Die Sonne steht im Sternzeichen Löwe.
- Nicht nur Trockenheit, auch ein Brand oder einfallendes Ungeziefer konnte die Ernte vernichten. So wurde der Gott der Sonne gebeten, das zu verhindern.
- Neben der Sommerhitze ist auch das häufige Sommergewitter ein Aspekt des Elementes Feuer. Hier entlädt sich die aufgestaute Energie.
- Nach Überlieferungen war der Tag auch der griechischen Mondgöttin Artemis geweiht.
- Um den Attributen des Lugh gerecht zu werden, kann auch der künstlerische, kreative Aspekt berücksichtigt werden.
- In Lughnasad vereinen sich zwei Dinge: Der Aspekt der Göttin als Vollmondfest mit dem Aspekt des Gottes Lugh.
Bräuche: - Kräuterbuschen weihen
- Spiraltänze, Sonnentänze
- Um das Feld herum gehen
Symbole: - Kornähren
- eine Sichel zum Korn schneiden
- Feuerfarben: rot, orange, hellgelb, weiß
Götter und Göttinnen: Die Göttin wird als deutlich schwangere Frau dargestellt. Zu Belane hat sie ihr Kind empfangen.
Auch der Gott ist ein erwachsener Mann in der Mitte seines Lebens. Er ist voll Energie.
Demeter: Muttergöttin, Erdmutter, Göttin des Ackerbaus
Gaia: griechische Göttin des Ackerbaus, Erdmutter
Tailtiu: Sie war die Ziehmutter von Lugh.
Artemis: griechische Mondgöttin
Lugh: Er ist Namensgeber des Festes und ein keltischer Sonnengott. Er ist aber auch der Gott bzw. Schutzpatron der Gelehrten, Magier, Künstler, Handwerker und Krieger. Lugh ist der Lichte, der Helle, der Scheinende.
Loki: Er wurde zum Fest teilweise als Gott des Feuers verehrt.
Die Schnitterin - Der Kornkönig: Der Kornkönig opfert sich freiwillig.
Frey(r): germanischer Gott des Friedens, des Lichtes und der Fruchtbarkeit
Freya: germanische Göttin der Fruchtbarkeit und der Liebe, Schirmherrin des Ackers und der Feldfrüchte
Ra: ägyptischer Sonnengott
Hathor: ägyptische Göttin der Fruchtbarkeit, der Freude, des Glücks, des Tanzes und der Musik. Wenn sie in menschlicher Form dargestellt wird, ist ihr Kopf mit Hörnern geschmückt, zwischen denen eine Sonnenscheibe gespannt ist.
Ideen für Altarschmuck: Kornähren, Gräser, bunte Sommerblumen, Kräuter
Ideen für Opfergaben: - das erste Korn von den Feldern
- das erste Brot (aus dem ersten Korn gebacken)
- eine Kornpuppe wird im Feuer verbrannt
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Das Bild zeigt eine Druidensichel, mit der die Druiden Heilpflanzen geschnitten haben. Zum Beispiel Mistelzweige.
Auch wenn die Sonne heute nicht so wirklich scheint, wünsche ich Euch einen schönen Tag.