Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 23. Januar 2010

Über Krankheit und Heilung

Über Weihnachten habe ich ein Buch von Luisa Francia gelesen, Kubabas Granatäpfel , meine Reise zur Heilung. In einem Rutsch hab ich es mehr oder weniger gelesen und war fasziniert von der humorvollen und undramatischen Art, wie Luisa  Francia mit ihrer Diagnose, ein Tumor im Bauchraum, umgegangen ist. Ihr erster Gedanke war, das sie sich keine Sorgen um eine zu kleine Rente und die Dritten Zähne machen muß. Sie begibt sich, ganz gegen die dringenden Ratschläge Ihrer Freundin und Ärztin zunächst einmal auf eine Reise in die Türkei und geht anschließend noch in Paris zum tanzen.
Dann der doch unvermeidliche Weg ins Krankenhaus und die OP. Die Schilderung ihrer Erlebnisse und Gedanken, diese ehrliche Lust am Leben hat mich fasziniert. Sie macht Mut, sich mit einer Diagnose, wie bedrohlich und lebensgefährlich sie sich auch immer anhört, selber auseinander zu setzen.
Eine Buchempfehlung von mir an alle, egal ob sie gesund oder krank sind.
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Mittwoch, 20. Januar 2010

Weise Ratschläge

Heute möchte ich etwas veröffentlichen, was ein junger Mann geschrieben hat, kurz bevor er starb. Es steckt so viel Lebensweisheit darin, das ich sie Euch nicht vorenthalten will.
Es betrifft jeden von uns, und ich glaube, wenn man diese Ratschläge berücksichtigt, wird jedes Leben seinen Sinn haben.
Unterschätze nie die Bedeutung des Spaßes im Leben. Ich sterbe und ich habe Spaß. Und ich werde weiterhin jeden Tag Spaß haben, denn es gibt keinen anderen Weg, es zu spielen.
Wir können die Karten, die wir bekommen haben, nicht ändern, aber die Art und Weise, wie wir sie spielen.
Wir schlagen dem Sensenmann kein Schnippchen, indem wir länger leben, sondern indem wir gut leben.
Es geht nicht darum, wie man seine Träume erreichen kann, es dreht sich alles darum wie man lebt. Wenn Du wahrhaftig lebst, wird das Karma für sich selber sorgen und die richtigen Träume wahr werden.
Wenn ich nur drei Wörter des Rates hätte, wären es diese: “Sag die Wahrheit!” Und wenn ich noch drei Wörter mehr hätte, würde ich hinzufügen: ” … die ganze Zeit!”
Für Hindernisse gibt es einen Grund: Sie sind nicht dazu da uns abzuhalten, sie sind dazu da zu zeigen, wie sehr wir etwas wollen. Sie sind dazu da, jene abzuhalten, die es nicht wirklich wollen, sie sind da für diese anderen!
Sei gut in etwas. Es macht Dich wertvoller und willkommener.
Es ist besser, großartig zu scheitern als mittelmäßig zu vegetieren.
Erfahrung ist das, was du bekommst, wenn Du das, was Du willst, nicht bekommst.
Wenn ein Elefant im Raum ist, stell ihn vor!       
Sei bereit! Das Glück ist wirklich dort, wo die Vorbereitung die Gelegenheit trifft.
Finde das Beste in jedem Menschen. Warte nur lange genug, bis die Leute Dich überraschen und beeindrucken. Manchmal kann es sogar Jahre dauern, bis Menschen ihre guten Seiten zeige. Warte!       
Zeig Dein Bedauern, wenn Du einen Fehler gemacht hast.
Denke an die anderen mehr, als an Dich .
Organisiere Dir Feedback und beachte es! Das kann eine Tabellenkalkulation sein, oder nur ein großer Mensch, der Dir sagt, was Du hören  musst. Der entscheidende Teil ist das Zuhören.
Wenn Du etwas schlecht machst und keiner sagt es Dir mehr, bist Du verloren. Deine Kritiker zeigen Dir, dass Du noch jemanden wichtig bist.
Wenn Du voran gehst, wirst Du diese Pfeile in den Rücken bekommen, lerne damit zu leben.
Grundlagen, Grundlagen, Grundlagen. Hab die Grundlagen parat, sonst gehen die tollen Sachen nie.
Ich habe wohl mehr von dem Traum bekommen, den ich nie erreicht habe, als von jenen, die ich erreichte.

Montag, 18. Januar 2010

Lichtmess

Lichtmess , Brigid oder Imbolc rückt schnell näher. In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar wird dieses Fest gefeiert.
madonna
Kirchlich gesehen nennt man dieses Fest Maria Lichtmess. Bei den Kelten war es Brigid ebenfalls eine jungfräuliche Göttin. Brigid ist Herrin über das Feuer, stand in früheren Zeiten dem Schmied nah und ich weite das jetzt mal aus, für alle Künste, die handwerklich mit dem Feuer zu tun haben, also auch der Kunst des Glasperlenmachens ;-))
An diesem Tag werden ebenfalls die Kerzen für das laufende Jahr geweiht. Von nun an werden die Tage wieder sichtbar länger. Die Sonne geht nun jeden Tag ein paar Minuten früher auf. Die frischen Kräfte von Mutter Erde erwecken Bäume ,Tiere und Pflanzen zu neuem Leben. Zum Beispiel fangen die Bienen an zu brüten, der Haselstrauch und die Schneeglöckchen sind jetzt die ersten äußeren Zeichen des kommenden Frühlings.
Am Abend des 1. Februars werden vielerorts Rituale gemacht, dies kann man in der Gruppe oder auch für sich alleine tun. Man stellt Kerzen auf, räuchert mit Salbei oder Weihrauch, beides zur Reinigung gedachte Räucherungen und meditiert vor den Flammen, was dieses Jahr kommen möchte. Was habe ich für Ziele? Wohin will ich mich bewegen?
Wer dies in der Gruppe tuen möchte, den lade ich hierzu herzlich ein.
Am 1. Februar treffen wir uns bei mir an  bekannter Anschrift um 19.00 Uhr zu einer Jahresvorschau und zum Feiern des neuen Lichts.
Näheres dazu auf meiner homepage, die Ihr unter meinem Profil findet.
brigid-li

Samstag, 16. Januar 2010

Sinnbild

20070722-WolfMondFrau

Was kümmert es den Mond wenn ihn ein Hund anbellt
fällt mir zu diesem Bild ein und wie immer, in diesen alten Weisheiten steckt die Wahrheit mittendrin.
Das wäre doch ein schönes Bild für eine Perle. Vielleicht lässt sich ja jemand inspirieren. Vielleicht sogar ich selbst, wer weiss.
Kerri Fuhr hat hierzu schon wunderbare Perlen gemacht. Einfach grossartig Wenn jemand sich, der schon sehr lange eine Kunst ausübt, so auf sein Handwerk versteht und sich stetig weiterentwickelt  hat man wohl gar keine Zeit und Lust sich über kleine Dinge des Lebens zu erheben. Man ruht halt in sich selbst und ist sich seiner Kunst bewusst.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Ein kluger Mann

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“AUTENTHISCH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, dass nennt man
“REIFE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles, was geschieht, richtig ist
- von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, es nennt sich
“SELBSTACHTUNG”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“EHRLICHKEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”
aber heute weiß ich, das ist “SELBSTLIEBE”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “EINFACH-SEIN”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
“VOLLKOMMENHEIT”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“HERZENSWEISHEIT”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST das Leben! ..

Wer das verfasst hat,  nun es war Charlie Chaplin. Dem ist nichts hinzuzufügen
Ich wünsche Euch einen schönen Tag
sterne

Mittwoch, 13. Januar 2010

Der Frauenkalender

Der ewig gültige Kalender des Julejahres entworfen von Tanja Hilgers. Schon lange suche ich nach einem Jahreskalender mit allen Festen. Hier habe ich einen gefunden, der sehr schön den Jahresrythmus mit allen Festen darstellt.
 kalender

Dienstag, 12. Januar 2010

Halos

Durch ein  sehr schönes Foto in einem Forum, was ich regelmässig lese, bin ich auf ein sehr schönes Naturphänomen gestossen.
halo
halo3
Das  sind keine getricksten Fotos, sondern Lichtreflexe die durch Sonne, Eiskristalle und einen bestimmten Lichteinfall bei großer Kälte am Himmel zu sehen sind.
Einfach märchenhaft, was die Natur für Bilder zustande bringt.

Sonntag, 10. Januar 2010

Über den Beginn

eines neuen Jahres
O! zarte Sehnsucht, süßes Hoffen,
Der ersten Liebe goldne Zeit,
Das Auge sieht den Himmel offen,
Es schwelgt das Herz in Seligkeit.
O! daß sie ewig grünen bliebe,
Die schöne Zeit der jungen Liebe!
Johann Christoph Friedrich von Schiller
berge regenbogen

Samstag, 9. Januar 2010

Winter

Winter ist die Jahreszeit, wo es normalerweise öfter schneit. Das ist in unseren Breitengraden eigentlich keine Neuigkeit. Nur die Medien machen mal wieder ein Riesenspekatel aus etwas völlig natürlichem.
Leute machen Panikkäufe wegen eines verschneiten Wochenendes. Manchmal glaub ich, ich bin im falschen Film.
Heute morgen beim einkaufen fragt mich die Verkäuferin, ob ich mit dem Auto unterwegs bin. Ja natürlich hab ich geantwortet, es fing gerade mal an zu schneien. Nein also das wäre ihr heute zu gefährlich gewesen. Sie wäre heute mit dem Bus gekommen. Aber der Bus fährt ja nun auch auf der Straße und kann genauso rutschen, wie ein normaler Pkw, gab ich zu bedenken. Ja sicher, aber sie habe Angst, bei Schnee zu fahren.
Ich glaube eher, sie hat sich in Panik versetzen lassen, wie so viele andere auch. Wenn die Städte und Gemeinden einen ordentlichen Räum- und Streudienst verrichten, dürfte es eigentlich kein Problem geben. Aber ich habe bis jetzt, und es ist schon weit über die Mittagszeit noch keinen einzigen Streu- oder Räumdienst in unserer Stadt gesehen. Super vorbereitet, wie in den lokalen Zeitungen zu lesen war, ist etwas anderes.
Aber der Winter kommt genau wie Weihnachten auch immer so plötzlich :-))

Freitag, 8. Januar 2010

Bedenkzeit



Am Mittwoch haben sich 11 Frauen getroffen, um miteinander die Rauhnächte abzuschließen. Bei allen war zu spüren, dass wir noch mit unseren Gedanken und Gefühlen ziemlich stark in der Vergangenheit verankert waren. Im Moment fühlt es sich bei vielen an, als wäre die Zeit stehengeblieben, obwohl wir innerlich mit den Hufen scharren und das neue Jahr mit neuen Projekten beginnen wollen.
Also lassen wir uns noch ein bisschen Zeit, uns an das neue Jahr zu gewöhnen, in Ruhe abzuschließen, was noch abgeschlossen werden möchte. Wer sagt denn, das der Kalender bestimmt, wann für jeden einzelnen das neue Jahr beginnt.
Also keine Panik aufkommen lassen, und noch ein wenig vor sich hinträumen, bis Körper und Geist sich gemeinsam auf den Weg zu neuen Ufern machen.
Heute morgen hatte ich wunderschöne Schneekristalle auf den Dachfenstern. Hatte aber nicht wirklich Lust sie zu fotografieren. Anstatt dessen habe ich ein Wasserkristall gefunden, was den Schneesternen sehr ähnlich sieht.
Bin gespannt, ob uns der Schnee, den sie uns fürs Wochenende angekündigt haben, ein schönes Winterwochenende beschert.

Dienstag, 5. Januar 2010

Licht und Schattenspiele

Gestern abend war wieder einer dieser Abende, an dem ich die leisen Kräfte der Rauhnächte deutlich spüren konnte. Man kann es nicht beschreiben, aber es ist etwas da, wenn man in den Himmel schaut, die untergehende Sonne hinter den schneebedeckten Bäumen sieht, die Luft einatmen, wahrnimmt was ist.
Bei dieser Gelegenheit habe ich ein paar Licht- und Schattenspiele fotografiert
rauhnächte 007

rauhnächte 016
rauhnächte 018
Besonders schön fand ich die herzförmige Flamme, die bei diesem Foto entstand.
Bei der Gelegenheit möchte ich noch kurz eine Geschichte erzählen, die auch in den Rauhnächten ihren Anfang hatte.
Als mich letztes Jahr in der Zeit der Rauhnächte der Falke besuchte, habe ich mich fast gleichzeitig mit der Kraft des Falkenauges ( einem Stein) beschäftigt. Ich fand nach einiger Suche ein schönes Exemplar und trug ihn öfter bei mir. Eines nachmittags, ich hatte mich ein bisschen hingelegt und der Stein war in meiner unmittelbaren Nähe, nahm ich ein kleines Wesen war, was aufgeregt hin und her lief. Ich hatte den Eindruck, das es sich in dem Stein befand. Ich konnte nur seine Umrisse erkennen.
Ein paar Tage später fing der Stein an, seine äußere Struktur zu verändern. Es zeichnete sich als erstes eine Art Schnabel ab, dann wurde aus dem Schnabel ein Kopf. Nach und nach wurde eine Art  Vogelgesicht immer deutlicher zu erkennen und gestern hab ich dann noch mal ein Foto des Steins gemacht, wie er jetzt aussieht. Seht selbst
rauhnächte 014
Ich habe den Eindruck, das ich das Wesen, was ich bei meinem Nachmittagsschlaf damals wahrgenommen habe, hier als äußeres Bild auf dem Falkenauge gezeigt hat. Deutlich erkennbar ist auch das rechte Auge.
Ich hatte diesen Stein auch mit auf meiner Reise zum Chiemsee und dort schimmerte er in den herrlichsten Farben. Offensichtlich hat es ihm dort genau so gut gefallen wie mir. Die Energie eines Ortes in der Natur hinterlässt Schwingungen und Empfindungen, die deutlich spürbar und manchmal auch sichtbar werden. Sie tun uns gut, oder wir fühlen uns schlecht, deutlich erkennbar machen es z.B. Wasserkristalle, die Formen zeigen, je nach dem welche Informationen sie in sich tragen.
Viel und interessantes dazu gibt es in den Büchern von Masaru Emoto

Freitag, 1. Januar 2010

Als Matronen noch Göttinnen waren

Angeregt durch die Suche nach  Kraftorten in Deutschland, und meinem Besuch eines solchen vor kurzem im Chiemgau habe ich weiter im Internet recherchiert und bin auf diese Seite gestoßen.
Sophie Lange hat sich sehr viel Mühe gemacht mit ihren Schilderungen über die Kraftplätze der Göttinnen in der Eifel.
In den nächsten Wochen werde ich  diese Plätze besuchen, und mir selbst ein Bild davon machen.
weihesteine

Macht und Gier

Diese beiden Begriffe haben die westliche Welt in eine offensichtliche Krise gestürzt. Soweit ist das sicher schon allen bekannt.
Doch auch in unseren privaten, persönlichen Bereichen sind diese beiden Begriffe immer deutlicher erkennbar. Menschen, die eine gewisse Popularität in ihrem Umfeld haben, haben auch die Macht Meinung zu bilden. Wenn diese Menschen dann hingehen und falsche oder verschwommene Aussagen über Dritte treffen, hat das oft zur Folge, das ihnen zunächst uneingeschränkt Glauben geschenkt wird.
Die Gier nach mehr, sei es mehr Liebe, Aufmerksamkeit, Zuwendung, Gewinn treibt manchen Menschen dazu, Dinge oder Situationen so hinzustellen, das sie auf jeden Fall die Gewinner sind und alles was sie machen, ist einfach nur richtig und gut.
Doch irgendwann kommt alles zum Vorschein, wie im Großen, so auch im Kleinen. Die Banken haben das Vertrauen ihrer gutgläubigen  Kunden missbraucht, mit dem Fazit, dass sie erstens dem Kunden in verantwortungsloser Weise geschadet haben, aber auch, dass sie ihr eigenes Ansehen und ihren bisher guten Namen deutlich in Verruf gebracht haben.
Und auch die teilweise wissentlich verschleiert geschilderten Situationen im privaten Umfeld können zu einem Imageverlust führen.
Das ist eine Lektion, die ich vor kurzem aus nächster Nähe beobachten  und dabei feststellen durfte, daß sich die große Bewegung der Menschen auch im kleinen oder relativ kleinen Kreis widerspiegelt.