Worum gehts?



Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muß.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.”

Sergio Bambaren


Frauenthemen, alltägliche Spiritualität, die Schönheit und der Schatten des Hierseins

Übrigens, ich freue mich sehr über Kommentare von Euch

Donnerstag, 18. März 2010

Jasager

Wozu sagst Du ja?

Wer will schon ein angepasster Jasager sein? Das ist aber nicht gemeint.

Gemeint ist, wozu ich bei mir ja sage? Was macht Dir Spass, was fühlt sich gut an? Was tröstet Dich, wenn es Dir nicht gut geht?

Das sind die Dinge, die einem über eine unschöne Zeit hinweg helfen.

Nicht die tausend guten Ratschläge und schlauen Sprüche, mit denen ich grad gar nichts anfangen kann. Vieles hat sich auch mit der Zeit abgenutzt und hört es sich auch noch so gut an. Was nützt es, wenn ich da im Moment nicht dran komme.

Jeder hat in sich eine Kraftquelle, die ihn am Leben erhält und die ihn aus dem Dunkel wieder ins Licht führt.

Welches ist Deine persöniche Kraftquelle? Dazu ja zu sagen, ob es Freunde sind, ob es die Natur ist, ein Lied, ein Buch, ein Bild, was auch immer.

Zu sich selber, zu dieser Kraftquelle ja zu sagen, gerade dann, wenn es mal nicht so lustig ist, bringt einen wieder auf die lichte Seite im Leben und dort greifen auch dann vielleicht wieder die Wohlfühlratschläge der Umwelt.

Dazu fällt mir noch folgender Witz ein:

Plötzlich rutscht der Bergsteiger aus und kann sich gerade noch an einem winzigen Felsvorsprung festhalten. Als seine Kräfte nachlassen, blickt er verzweifelt zum Himmel und fragt: „Ist da jemand?“ „Ja.“ „Was soll ich tun?“ „Sprich ein Gebet und lass los.“
Der Bergsteiger nach kurzem Überlegen: „Ist da noch jemand?“

ja

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