Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 30. April 2010

Beltane und eine Gewinnerin

Heute ist Beltane und die Nacht gehört den Liebenden und Verliebten.

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Der Frühling steht in voller Blüte, der Kontakt zu den Naturwesen verstärkt sich dadurch zusehens. Ich wünsche allen eine wunderschöne Frühlingsnacht.

Ausserdem ist heute die Auflösung des Rätsels. Es ist

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Der Froschkönig und gewonnen hat Petra

Liebe Petra, ich werd Dir noch eine email schreiben, damit Du mir sagen kannst, wohin ich Deine Perle schicken kann.

Mittwoch, 28. April 2010

Wer bekommt da jeden Monat ein Zehntel meines Einkommens?

Eine Institution von mehrheitlichen alten, machtgeilen Männern, die noch nicht mal den Mut haben, sexuelle Übergriffe an Kindern einzugestehen oder sich weigern diese zur Kenntnis zu nehmen.

Wenn ich darüber nachdenke, wie verlogen die katholische Kirche ist, was da alles zugedeckt wird, frage ich mich allen Ernstes, wo wohnt der Teufel wirklich? Sicher nicht in der Hölle, Herr Ratzinger.

Da wir dieses Jahr ein Jahr des Aufdeckens von Wahrheiten haben, die alles andere als bequem sind, bleibt abzuwarten, was da noch alles aufs Tapet kommt, nicht nur in der Kirche.

Ich halt die Augen offen und meine Finger und meinen Mund in Bewegung.

Montag, 26. April 2010

Selbstliebe

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ist ein viel strapaziertes Wort. Oft mache ich mir Gedanken, warum der oder die so auf mich reagieren. Ist es Kritik oder Neid, ist es ein Nichtverstehen wollen oder können.

Dann bin ich heute über das Wort gestolpert. Meistens bin ich mit mir selbst im reinen. Bin stark genug (geworden), um Kritik an meiner Art zu leben zu belächeln. Aber nicht immer. Dann fühle ich mich verurteilt, nicht geliebt.  Fange an, auch die zu verurteilen, die mich verurteilen. Ich stehe in dem Moment nicht mehr zu dem, was und wer ich bin. Ich wehre mich und versuche zu kämpfen. Zum Glück ist dann vielleicht ein Tag oder ein Wochenende dazwischen, ich gucke richtig hin und merke, das ich aufgehört habe, mich selber zu mögen.  Weil gerade nicht alles so läuft, wie ich es möchte,wie ich es mir wünsche.

Es ist nicht immer einfach, sich selber zu lieben, zu sich selber zu stehen, egal, was die anderen sagen oder fühlen. Dabei ist mir aufgefallen, das ich in Zeiten, in denen ich besonders authentisch bin, am meisten angegriffen werde. Mein Umfeld kann nicht damit umgehen, das es mich nicht kümmert, wenn sie außer sich sind, sich verstricken, Erwartungen haben, die ich nicht erfülle, nicht auf ihre Spiele eingehe.

Die Versuche, mich zu interpretieren, gelingen nur selten, meistens dann, wenn mein Gegenüber ähnlich geartet ist.

Eines ist mir klar geworden, Selbstliebe ist wichtig, aber wir können, um wirklich glücklich zu sein nicht auf das Wohlwollen anderer, uns wichtiger Menschen verzichten. Im tiefsten Inneren sind wir in unserem Herzen immer noch Kinder, die sich nach Liebe und Anerkennung sehnen. Jeder hat eine eigene Art, dies zu leben.

Freitag, 23. April 2010

Tag des Buches

Heute ist der Tag des Buches und überall gibt es viele Vorlesungen für Groß und Klein.
Was wäre das Leben ohne gute Bücher. Manche Bücher sind für mich wie Freunde, wie nach Hause kommen. Wenn ich sie in der Hand nehme und darin immer und immer wieder lese, macht sich ein vertrautes Gefühl breit. Ich liebe zwar auch die Hörbucher, vor allem wenn meine Augen zu müde zum selber lesen sind, aber auf Bücher möchte ich nicht verzichten müssen.
Schon als Kind konnte ich es kaum erwarten, selber lesen zu können, da in meiner Familie fast jeder die Augen verdreht hat, wenn er mir die und die Geschichte zum zigtausendsten Mal vorlesen sollte.

Manchmal glaub ich, das sich die Bücher in den Regalen miteinander unterhalten. Sie haben sich schließlich eine Menge Geschichten zu erzählen.

Mittwoch, 21. April 2010

Mond der wiederkehrenden Frösche

Im Medizinrad tritt man in der Zeit vom 20. April bis zum 20 Mai in das Tiertotem des Bibers ein.
Der Biber ist bekannt für Stabilität, Liebe zu seinem Heim, dem Genuß des irdischen Daseins. Ein wenig zu selten schaut er in den Himmel um neue, fremde Strömungen wahrzunehmen. Er ist aufgefordert sich weiterzuentwickeln. Nicht angehaftet zu sein, an das, was er hier auf Erden hat.
Der Biber hat ein ausserordentliches Talent, schönes zu schaffen, vor allem ein gemütliches, ansprechendes Zuhause. Er ist sehr familiär, und spricht sehr gern den irdischen Genüssen zu. Auch zu seinen Gästen ist er großzügig, wir fühlen uns wohl bei ihm.
Er haftet leider zu sehr an die irdischen, einmal erschaffenen Dingen an und es fällt ihm sehr schwer, eine andere Umgebung, eine neue Situation  zu akzeptieren.
Er soll sich dafür hüten, zu starrköpfig zu sein und soll lernen, seine Gefühle frei werden zu lassen und nach aussen zu bringen.
Seine Wohlfühlfarbe ist blau

Dienstag, 20. April 2010

Liebesschlösser an der Hohenzollernbrücke

Ein Ritual der besonderen Art für Frischverliebte in Köln. Auf der Eisenbahnbrücke von Deutz zum Hauptbahnhof hängen seit einigen Jahren immer mehr Schlösser, von verliebten Paaren.
Auf dem Schloss sind die beiden Namen eingraviert, man hängt das Schloß zusammen mit seinem Herzblatt an das Gitter der Brücke und wirft den Schlüssel in den Rhein. So soll man für immer verbunden sein.
Ich wünsche allen Verliebten, das das Ritual ihnen Glück bringt.
Man stelle sich vor, man müsste das Ritual rückgängig machen. Da hilft dann nur der Seitenschneider, denn wer will schon im Rhein tauchen und nach dem richtigen Schlüssel suchen.

Montag, 19. April 2010

Das Märchen von dem bösen Vulkan

Mittlerweile glaubt so mancher nicht mehr daran, das wirklich so ein kleiner Vulkan daran schuld ist, das keine Flugzeuge in der Luft sind.

Ich auf jeden Fall ganz sicher nicht. Ob sich die Verantwortlichen trauen, der Bevölkerung zu erzählen, warum es im Moment besser ist, nicht zu fliegen.

Der Flugzeugabsturz vom polnischen Staatspräsidenten bekommt doch so langsam eine ganz andere Bedeutung.

Samstag, 17. April 2010

Ein Himmel ohne Flugzeuge

Was für ein schöner Himmel, ungetrübt von jeglichem Flugzeug.
Dank Eyjafjallajökull dem isländischen Vulkan bleibt die Einflugschneise nach Köln-Bonn heute einmal ruhig.

Für die, die unbedingt einen Flieger erwischen müssen, tut es mir leid, aber ansonsten haben wir es dieses Wochenende mal ruhig in der Luft.

Donnerstag, 15. April 2010

Verlosung für meine blog-Besucher

Wer mag kann mitmachen und mir einen Kommentar hinterlassen.
Welches Märchen ist gemeint? Hinweise dazu gab es in meinem vorherigen Beitrag. jetzt kommen die Fotos  von der Perle mit dem Lederband zum umhängen.
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Die Verlosung läuft bis zum 30. April. Dann ist Beltane, ein fröhliches Fest, zu dem ich diesmal selber eingeladen bin und daher kein Ritual abhalten werde. Ich bin zwar nicht auf dem Blocksberg, aber im Wald mit vielen netten Menschen. Viel Glück Euch.

Krone, Wasser und die Farben grün und blau

Erzählung von der Machtposition, die jemand inne hat, wenn er einem etwas zurückbringt, woran das Herz hängt.

Sein Herz an Dinge hängen, an ein Statussymbol und sich dafür auf einen schrägen Handel einlassen.

Ein sehr zeitgemäßes Märchen, davon handelt das Schmuckstück, was ich heute abend hier einstellen möchte um es zu verschenken.

Mittwoch, 14. April 2010

und schon geht s los....

mit dem Neuen.

Ich hab mir gedacht ich mach mal eine Verlosung für meine blog Leser. Ein selbstgemachtes Schmuckstück zu einem Märchenthema

Überraschung

Heute ist Neumond

Zeit etwas neues zu beginnen. Vieles was bis jetzt noch warten musste kann jetzt begonnen werden.

Sonntag, 11. April 2010

Ausflug nach Little Canada

Ja so kommt man in der Welt rum. Heute war ich mal wieder wandern mit Hund. Im Bergischen Land und hab dabei schöne Motive und ein unglaubliches Potential gefunden

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saftig grüne Wiesen

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winzig kleine Bäche

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aber auch grössere Wasseransammlungen mit Sonnenlicht

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ausgediente Policecars aus Californien hinter Gittern

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Cowboys und Indianer

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und einen See bei dem nur noch die Rockys im Hintergrund fehlen.

Ich glaub ich brauch neue Wanderschuhe und einen Rucksack. Das ist ausbaufähig.

Freitag, 9. April 2010

Kleine Pause wegen Frühlingsrausch

Ich bin im Moment viel zu gerne draussen, als mich hinter dem Computer zu verkriechen.  Ich geniesse, Ihr hoffentlich auch.
Bis bald

Montag, 5. April 2010

Impressionen eines Osterspaziergangs

Gestern hab ich den Vormittag genutzt um einen ausgiebigen Spaziergang mit Fotoapparat zu machen.

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Endlich wieder grün, die meist vermisste Farbe

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Gerade aufgestanden

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Das ist die Wächterin des Murbachtals, die aus einer alten gefällten Eiche geschnitzt wurde.

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Da bin ich gestern gelandet, der Sinneswald liegt zwischen Leverkusen und Leichlingen. Eigentlich wollte ich ganz wo anders hin, aber dann

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überlebensgroße Engel

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Das Thema Zeit in Stein gefasst

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Vom Eise befreit.................

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Frühlingsblumen

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Der eigenwillige Murbach fließt zwischen zwei großen Bäumen

 

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Dieses Bild hab ich bei einer Bekannten gesehen, sie hat es gemalt und ich hab es gestern sofort wiedererkannt

 

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Unwirklich schön, hier wohnen mit Sicherheit

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Wesen

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die meine Fantasie befügeln. Eine fantastische Stimmung

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Er war auch sehr interessiert, leider musste er an der Leine bleiben, es gibt sehr viel Wild dort´und er ist ein leidenschaftlicher Jäger.

Schön wars, märchenhaft, unwirklich und nur durchbrochen von ein paar Joggern. Unglaublich das man durch so eine Landschaft nur durchhecheln kann,  mit Kopfhörern  und MP3 Player.

Aber jedem das Seine.

Samstag, 3. April 2010

Glücksmomente

Ich hab mir vorgenommen, meine kleinen Glücksmomente hier festzuhalten.

Diese Woche waren da

besagter Augenblick, den ich schon in einem Post beschrieben habe
schöne Blumen auf dem Balkon verteilt und mich dran freuen
neue Kontakte geknüpft, mal sehen was drauss wird
eine schöne Arbeitsathmosphäre im Büro
meinen Hund endlich das Fell geschnitten und ihn gebadet, das Glück war hier leider sehr einseitig :-))
eine Fußreflexzonenmassage von meiner besten Heilpraktikerin, die bekomme ich einmal im Monat und ich freu mich schon wochenlang drauf, einfach himmlisch
Vollmond, meine Lieblingshimmelserscheinung
sehr oft sehr lecker gegessen und das ganze gesund und mit wenig Kalorien
viel gelesen, wenig Fernsehen
heute beim einkaufen lauter nette Gespräche gehabt mit Menschen, die ich nicht kenne
Der Natur zugeschaut, wie sie sich herausputzt, das ist Dauerglück

Ganz schön viel und da wäre sicher noch mehr, wenn ich mich sehr anstrenge und nachdenke, aber dazu hab ich keine Lust


Ostern

So wie Weihnachten kommt auch Ostern ursprünglich aus den keltischen Bräuchen. Die Kelten feierten die Rückkehr des Frühlings mit der Göttin Ostara. Allerdings eben bei der Tag- und Nachtgleiche am 21. März.
Der Brauch mit den Eiern gründete sich aus dem Ei als Fruchtbarkeitssymbol und zum Zeichen, das die Zugvögel nach Europa zurückkehrten und somit ein Zeichen war, das der Winter zu Ende geht.
Das Christentum brachte dann das Fest der Auferstehung dazu.
Wie immer, klemmte sich die katholische Kirche dicht an die Feste der Kelten, damit die neue Religion besser angenommen wurde und die Bevölkerung auf die gewohnten Bräuche nicht verzichten mussten.
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Wie auch immer, ich wünsche Euch allen
ostern

Donnerstag, 1. April 2010

Den geschenkten Augenblick geniessen lernen

Da ist etwas, was ich noch nicht gut kann. Es gibt so Momente im Leben, da bekommt man plötzlich und unerwartet ein ganz großes Geschenk, das einem das Herz höher und schneller schlagen lässt. Und schwub, sobald das Gehirn das verarbeitet hat, will man mehr davon. Oft geht das aber nicht und es war eben ein einmaliges Geschenk, ein Bild, was sich uns einprägt, ein unvergesslicher Blick auf eine andere Person, ein Ausschnitt aus der einmaligen Schönheit der Natur, oder eine Situation, die so herzlich und komisch ist, das man sich wochenlang ausschüttet vor lachen, wenn man nur daran denkt.

Lernen zu geniessen, und es nicht noch einmal wiederholen zu wollen, weil es dann doch irgendwie anders ist.

Es war so schön......, was es war, ach das ist mein ganz privates Vergnügen :-))