Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 3. April 2010

Ostern

So wie Weihnachten kommt auch Ostern ursprünglich aus den keltischen Bräuchen. Die Kelten feierten die Rückkehr des Frühlings mit der Göttin Ostara. Allerdings eben bei der Tag- und Nachtgleiche am 21. März.
Der Brauch mit den Eiern gründete sich aus dem Ei als Fruchtbarkeitssymbol und zum Zeichen, das die Zugvögel nach Europa zurückkehrten und somit ein Zeichen war, das der Winter zu Ende geht.
Das Christentum brachte dann das Fest der Auferstehung dazu.
Wie immer, klemmte sich die katholische Kirche dicht an die Feste der Kelten, damit die neue Religion besser angenommen wurde und die Bevölkerung auf die gewohnten Bräuche nicht verzichten mussten.
PICT0249_Osternest
Wie auch immer, ich wünsche Euch allen
ostern

Keine Kommentare: