Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 11. Mai 2010

Begegnung mit dem Frettchen

 

Am Sonntag ging ich in den Rheinauen spazieren und sah ein Stück vor mir etwas kleines goldbraunes Tier auf dem Weg sitzen. Es machte Männchen, sah mich und meinen Hund kommen und machte sich ins hohe Gras davon.

Es war ein Frettchen. Wahrscheinlich ausgesetzt oder abgehauen, denn bei uns kommen diese Tiere in freier Natur nicht vor.

Das Frettchen ist neugierig, verspielt, untersucht alles und schläft ansonsten gern und viel. Es ist ein guter Jäger und kann lautlos Jagd auf seine Beute machen. Es ist viel schöner sie draussen zu treffen, als sonst, wie gehabt in irgendwelchen Gehegen oder Käfigen bzw. Wohnungen.

Was nicht so alles in den Rheinauen unterwegs ist. Bisher traf ich vom Storch, über den Fuchs, diverse Raubvögel schon einiges an unüblichen Tieren. Vor 2 Jahren hab ich sogar einmal ein Eisvogelpaar in einem kleinen Ausläufer des Rheins getroffen.

frettchen

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