Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Neu sortieren

Mir fällt in den letzten Wochen auf, das ich mich innerlich neu sortiere. Das ich sogar Gedanken und Dinge, die mir lange Zeit so unendlich wichtig waren, nicht mehr benötige. Keinen Zugang mehr dazu finde. Deshalb kann ich auch im Augenblick gar nicht so viel schreiben, wie sonst, weil ich mit vielen Gedanken beschäftigt bin, die ich zunächst gut finde, später dann aber wieder verwerfe.

Schön ist, das sich neue Möglichkeiten auftun, Ideen die ich schon seit einiger Zeit mit mir herumtrage, können ab nächstes Jahr umgesetzt werden.

So hat mich eine befreundete Heilpraktikerin eingeladen, in Ihrer Praxis schamanische Reisen anzubieten. Das wünsche ich mir schon so lange und nun ist es wie von selbst geschehen. Darauf freue ich mich sehr.

Ansonsten fühle ich im Moment alles ein bisschen verschwommen, und ich weiß wirklich nicht genau, wohin die Reise geht.

Ich merke, das sich eine Essenz herausbildet, wo vieles überflüssig erscheint.  Ich lese in einigen blogs mit, und empfinde auch da, das sich die Themen im Kreis drehen. Deshalb verzichte ich im Moment auf vieles, was mir in den Sinn kommt, um mich nicht wiederholen zu müssen.

Ich geniesse immer noch die Stille, die bei mir herrscht und freue mich darüber, das ich mich der Hektik der vorweihnachtlichen Zeit sehr gut in meinem neuen Zuhause entziehen kann.

schnee 2010 043

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