Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 27. März 2011

Ein anderer Weg, ein anderes Leben?

Gestern haben wir mal wieder ausführlich das "Was wäre wenn" Spiel gespielt.

Wir haben uns vorgestellt, was aus uns hätte werden können, wenn wir nicht die Wege gegangen wären, für die wir uns seinerzeit entschieden haben. Im Rückblick denkt man ja so manches Mal, es hätte auch alles ganz anders kommen können.

Ich denke aber, das zu einem anderen Weg meist auch die Einsicht und die Erfahrung vieler bereits gelebter Jahre gehört. Also ich weiß erst heute, was ich früher hätte anders machen können. Ob es aber unterm Strich zu einem ganz anderen Resultat gekommen wäre, vermag ich nicht zu sagen.

Meine Eckpunkte standen bei mir schon ziemlich früh fest. Und die habe ich angesteuert und habe festgestellt, daß sie zu mir passen.

Die vielen kleinen oder kleineren Stationen, die noch dazu kamen, habe ich aus dem Moment entschieden. Da hätte ich sicher anders entscheiden können.

Trotzdem war es schön, mal einen Blick hinter den Vorhang zu machen in eine unbekannte aber mögliche Welt. Wir haben uns dabei ein Stück besser kennen gelernt, weil wir von uns  Dinge erzählt haben, die bisher so noch keiner vom andern wusste.

bilder dezember bis märz 089

Dienstag, 22. März 2011

21. März Tag und Nachtgleiche

Endlich endlich haben wir die langen dunklen Nächte hinter uns gelassen. Von nun an sind die Tage länger als die Nächte. Das Licht ist endgültig zurückgekehrt. Nix wie raus, wenn ich dann wieder gesund bin.

japanischer Garten und Rheinauen 059

Montag, 21. März 2011

Mich hat s erwischt

Mitten im schönsten Frühlingswetter erwischt mich eine ganz böse Erkältung. So schlimm war es schon lange nicht mehr.

Gut das die Sonne schon ins Zimmer scheint, die macht es mir leichter daran zu glauben, das die Erkältung bald das Weite suchen wird.

Samstag, 19. März 2011

Die Zocker sind wieder am Werk

Gnadenlos oder auch skrupellos gehen dieser Tage mal wieder die Zocker der Börse zu werke.

Es wird sofort reagiert auf das wirtschaftlich angeschlagene Japan und husch husch treibt es die Aktienkurse für erneuerbare Energien in den Himmel.

Solange der Finanzwirtschaft kein weltweiter Einhalt geboten wird, kann an der Börse weiter fein Reibach aus menschlichem Leid gezogen werden.

Letztendlich wird auch dort über unseren Lebensstandard entschieden. Und der ist, wie wir alle wissen, doch auf nicht zu bremsender Talfahrt.

Ich bin gespannt, wenn auch die braven deutschen Bürger endlich die Nase voll haben und auf die Strasse gehen. Ich hoffe, es dauert nicht mehr all zu lange. Es sollte wieder in  Mode kommen, zu demonstrieren. Mich drängt es sehr, mich friedlich aber öffentlich wehren zu dürfen. Am 26. März ist in Köln und Hamburg eine Demo gegen die AKW angesetzt. Ein Anfang für mich. Mir reicht es nicht mehr, aus der Defensive heraus zu beobachten. Früher war ich zu brav und erst 10 Jahre alt, als es cool war auf die Strasse zu gehen, das hole ich dann jetzt gerne nach.

Ihr merkt schon, das ich in den letzten Tagen sehr politisch bin. Aber auch das gehört zum Leben. Es gibt Zeiten, die, wie ich meine, nicht nur mit Weisheiten und meditieren zu ändern sind.

Seinen Mund zu halten mag bis zu einem gewissen Zeitpunkt angemessen sein, aber mein Maß ist voll.

Für mich ist das innere Wachstum genau so wichtig, wie zur gegebenen Zeit aktiv zu werden, sprich zu handeln.

dagegen

Donnerstag, 17. März 2011

Wortspiel

Moratoirum warum sagt man nicht was ist. Verschieben wirs bis nach den Wahlen.

Diese Ausdrücke die immer dafür gefunden werden, uns zu verarschen und hinzuhalten. Ich musste erst mal nachlesen, was es bedeutet. Ich habe den Eindruck, das im Bundestag erst mal jeden Morgen die Bücher für möglichst großartigen Ausdruck für Beschiss gewälzt werden, damit sich die Dinge toll anhören, die uns wieder untergejubelt werden sollen.

Ist es unser Problem, das sich Jahrzehntelang keiner für alternative Energien interessiert? Nein. Wieso schafft es ein Land wie Norwegen ohne Atomstrom auszukommen?

Wir bekommen gleich wieder gedroht, oh das wird aber teuer, der Ausstieg aus der Atomenergie. Das Angstwort Teuer, ob ihr Euch das leisten könnt?

Wir können uns die Lobby der Atomenergie nicht leisten und auch dieses Kasperletheater was sich Bundestag nennt, können wir uns nicht leisten.

Dienstag, 15. März 2011

Bewusstwerdung

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Ich wünsche mir, das diese Weisheit in allen Köpfen zum Umdenken  ankommt.

Sagt nicht, wir können nichts tun. Jeder kann etwas tun, in dem er beim Kauf und Verbrauch von Energien darüber nachdenkt, ob es nicht auch anders geht.

Bewusster leben für uns, unsere Kinder und unsere Heimat Mutter Erde.

Montag, 14. März 2011

Tatsachen

 

Das wars dann wohl entgülitg mit dem Märchen von der sicheren Atomenergie.

Hilflos stehen alle "Experten" da und wissen nicht, wie man eine Katastrophe aufhält. Die ganzen Proteste von Greenpeace all die Jahre und auch das Veto der Bevölkerung waren nicht Grund genug die AKW s abzuschalten. Nun haben es alles schwarz auf weiß. Atomkraft ist nicht sicher und bleibt unkontrollierbar.

Schlimm ist nur, das erst so etwas passieren mußte.

Die Astrologen haben für dieses Jahr schreckliche Umweltkatastrophen vorhergesagt. Auch Luisa Francia (Salamandra.de) hat in ihrer Jahresvorschau bereits darauf hingewiesen. Das es sich so schnell bewahrheitet und in einem solchen geballten Ausmaß, hätte ich nicht gedacht.

Atomkraft_nein_Danke

Samstag, 12. März 2011

Wie die Dinge wirklich sind

zeigt sich nun in Japan. Die natürliche Bewegung im Inneren der Erde lassen sich nicht vorhersagen. Und dann ist auch ein Land der Superlative schnell in grösster Not. Die Bilder sind schrecklich und das Leid der Menschen dort sehr gross.

Aber nun zeigt sich auch wieder, wie gefährlich die AKW s sind.

Das wird der Lobby nicht gefallen, da sie der Welt ja gerade wieder verkaufen wollten, das das so eine saubere Angelegenheit ist.

Natürlich wird jetzt immer wieder betont, wie sicher und besonders sicher gerade dort die AKW s gebaut wurden. Na und kann ich da nur sagen. Die Menschen die von der Strahlung betroffen werden und die Natur werden es trotzdem nicht überleben.

Bei der Gelegenheit noch ein Wort zu E 10 dem Biosprit der keiner ist. Es ist doch wohl ein Witz was uns da an den Tankstellen klammheimlich vorgesetzt wurde.

Es kann keine Lösung sein, Lebensmittel im Tank zu verbrennen, hallo wo sind wir denn? Wenn das die Antwort auf die Klimakonferrenz und die EU Quote für besseres Klima aus Deutschland ist, kann ich nur sagen, Frau Merkel der Schuß ging nach hinten los. Aber dann wird es heissen, wir haben ja Biosprit angeboten, aber die Bevölkerung nimmt es nicht an. Und somit sind wir aus der Verpflichtung uns den Dingen zuzuwenden, die wirklich das Klima verbessern. Bei mir hat sich das Klima nicht verbessert, ich sehe da Augenwischerei und versuchte Manipulation.

So das brennt mir schon lange unter der Nägeln.

Freitag, 11. März 2011

Intensive Träume

In den letzten Nächten haben viele intensive und sehr reale Träume.

Gestern abend vor dem Einschlafen habe ich über etwas nachgedacht, bzw. mich gefragt, warum bestimmte Dinge bei mir nicht so laufen, wie sie laufen könnten. Die Antwort bekam ich über einen symbolischen Traum, der mir zeigte, was ich falsch mache.

Ich war sehr erstaunt. Auch andere haben mir heute von sehr realistischen Träumen berichtet, die sie in der vergangenen Nacht hatten.

Das Tor zur Anderswelt steht im Moment weit offen. Ich bin gespannt, ob das noch eine Weile so bleiben wird.

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Mittwoch, 9. März 2011

Anders essen anders denken

Zum Aschermittwoch mache ich mir so meine Gedanken über die letzten Tage. Herrlicher Sonnenschein, viel an der frischen Luft, kaum etwas vom Karneval mitbekommen, obwohl Köln gleich um die Ecke ist.

Das Aschenkreuz werde ich mir zwar nicht holen, da ich mir meine Sünden entweder selber oder gar nicht vergeben kann, aber ein bisschen anders essen schon. Meine geliebten Süssigkeiten werde ich mal für die nächsten 4 Wochen meiden und auch mein sehr geschätztes Glas Rotwein am Abend wird es nicht geben. So wenig Fleisch wie möglich und wenig Kohlehydrate. Was ich nicht kann, ist hungern. Dann geht meine Laune rapide in den Keller.

Ich weiss jetzt schon, das wenn die ersten zwei drei Tage vorbei sind, sich bei mir ein besseres Körper und Geistgefühl einstellen wird.Leichter, befreiter. Ich freue mich drauf und fange dafür den Tag schon mal, wie Ellen vom Seelenruhig blog mit dem Sonnengruß an.

Sonnengruß können die , die ihn noch nicht kennen, hier mit einer ausführlichen Anleitung anschauen.

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Samstag, 5. März 2011

Schenk mir dein Herz

Im Rheinland ist die 5. Jahreszeit. Deshalb heute ein Lied über einen schönen und sehr romantischen Brauch, den es hier in Köln das ganze Jahr über gibt.