Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 31. Juli 2011

Die Drachenkraft

Seit Monaten kehre ich immer wieder zu einem Thema zurück. Mich lassen  die Mythen und Sagen der Drachen nicht los.

Immer schon magisch und mystisch angehaucht sind die Geschichten über die Drachen. Ich hab einiges darüber gelesen, aber zufrieden bin ich noch lange nicht.

Über die Kraft des Drachens, wenn er Dir immer und immer wieder in den Sinn kommt, also sich Dir als Krafttier anbieten möchte, habe ich hier gefunden.

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Bei dieser Gelegenheit bin ich auch mal wieder auf der homepage meiner Lieblings-Schmuckdesignerin gelandet und habe das Bild hier ausgeliehen. Wer Freude an schönem märchenhaften Schmuck hat, sollte Drachenfels Design googeln. Mein Lieblingsschmuck ist dort zu Hause.

Samstag, 30. Juli 2011

Die edle Frau oder Adelsfrau

Es ist vollbracht. Nach langem suchen und schauen, abwägen und feilschen wurde ein Kleid gefunden, was hoffentlich dem Anlass entspricht.

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Die Wahl fiel auf dieses Kleid, was ich nun zum Mittelalterfestival tragen werde.

Nun mein zweites Problem. Was trägt man auf dem Kopf? Für einen Jungfernkranz bin ich nun wirklich nicht mehr zu haben, lach.

Freitag, 29. Juli 2011

Zum Glück gibt s Schokolade

An manchen Tagen gibt es nur eines, was einer Frau die Stimmung erhellt und das ist die Schokolade.

Heute musste es mal wieder sein. Ein Tag der so voll ist mit Nachrichten, die ich nicht brauche, mit Verzicht auf das was ich so sehr geniesse, da kann nur noch die Schokolade helfen. Und sie tut es .

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So viel war es nicht, dafür aber vom Feinsten hmmh.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Vorfreude

Am 6 und 7. August ist in Köln am Fühlinger See wieder das Mittelalter Spektakulum zu Hause.

Vor ein paar Jahren bin ich dort durch Zufall hingegangen und war fasziniert.

 

Berichtet habe ich darüber in meinem anderen blog, den ich zugegeben, sehr vernachlässige. http://ankastella.blogspot.com/2009/08/zeitreise-am-sonntag.html

Und ein kleines Jubiläum für meinen blog. Heute schreibe ich den 300. Eintrag.

Also dann, gehabt Euch wohl und ich geh jetzt mal bei ebay schauen nach einem mittelalterlichen Gewand. Viele kommen dorthin und kleiden sich entsprechend und diesmal hab ich auch Lust dazu.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Neun der Stäbe

Wachsamkeit, Ausschau halten, Kräfte sammeln, in Bereitschaft sein. Auf einer Höhe stehen, von oben aus der Distanz beobachten.

Die Zeit zum Handeln ist noch nicht da, aber sie ist greifbar nah.

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Die Schattenkämpfe sind vorbei für mich, jetzt will ich nicht mehr aus der Deckung heraus agieren, sondern präsent sein. Hier bin ich, ich bin bereit. Weder hektisch, noch unsicher,sondern ruhig und sicher.

Dienstag, 26. Juli 2011

Kreative Phase

 

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Page der Stäbe ist die heutige Karte des Tarots.

Leidenschaftlich, kreativ, selbstbewusst , Überbringer einer Nachricht.  Ich mag die Symbolik der Stäbe, sie bedeuten Wachstum und Kreativität, stehen für Lebendigkeit, Leidenschaft des Lebens.

Die Füchse gefallen mir in diesem Zusammenhang ganz besonders gut.

Gestern hieß es für mich Abschied nehmen, von einem schönen Ort, den ich in den letzten Wochen täglich besuchte. Ich werde sicher in diese Gegend zurückkehren, sie zieht mich schon seit Jahren magisch an.

Dort gibt es sehr viele Tiere, vor allem wilde Hasen in Hülle und Fülle. Sie sind dort zu finden, wie anderswo Kaninchen. Es ist ein Ort des Friedens und der Regeneration. Ein passender Ort um gesund zu werden.

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Wenn ich mit meinem Bildbearbeitungsprogramm weiter käme, wäre mir schon ein Stück geholfen.

Freitag, 22. Juli 2011

Lobgesang oder Freudengeheul

Heute ist bei uns in NRW der letzte Schultag. In meiner Nachbarschaft ist eine Grundschule und hier war heute offensichtlich das Herz voll von Vorfreude auf die Ferien. Durch meine offene Balkontüre drang heute morgen ein großer Chor Schulkinder, die wirklich aus vollem Herzen ein Lied sangen. Man konnte die Freude wirklich heraus hören.

Sofort wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach. Der letzte Schultag vor den Sommerferien war wirklich immer der entspannteste und schönste Tag des ganzen Schuljahres.

Also,. ich wünsche allen, die es angeht schöne Schulferien und ein schönes Wochenende


Dienstag, 19. Juli 2011

Die Närrin

Meine Tageskarte des derzeitigen Lieblingstarots

Am Abgrund tanzen und nicht wissen wohin der nächste Schritt mich führt. Ins Unbekannte hinaustreten mit allen Möglichkeiten des Gewinnens oder Verlierens.

Ist es Mut und Naivität? Manchmal weiss man es selbst nicht.

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Montag, 18. Juli 2011

Die Freuden der neuen Gesundheitsreform

Es wird gespart und zwar an Ecken die wir uns nicht vorstellen können. Erst wenn wir selber betroffen sind, kann es uns im Handumdrehen das Leben kosten.

Du bist jung, mitten im Berufsleben, arbeitest als Landschaftsgärtner und Dein Beruf macht Dir Spass. Unglücklicherweise ist eine Deiner Herzklappen nicht in Ordnung und bei starker körperlicher Belastung hält sie nicht durch und Du kannst nicht weiter arbeiten.

Die Lösung ist oder wäre eine neue Herzklappe. Das Problem ist, die Operation kostet einiges. Da kommt die schlaue Rentenversicherungsanstalt auf den fantastischen Gedanken, Dich umschulen zu lassen auf einen Bürojob, damit sie Dir keine neue Herzklappe bezahlen müssen. Ist doch logisch oder?  Auch die verzweifelten Einwände, das Dir Dein Beruf Freude macht und Du so gar nicht zum Bürojob taugst, zählen nicht. Was interessiert der Mensch, seine Wünsche und Neigungen?

"Ja wenn Sie als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert werden, dann müssen wir das machen, aber das sind Sie ja nicht". Also hofft der junge Mann nun darauf, das er bei Wiederaufnahme seines geliebten Berufes mal richtig lebensbedrohlich zusammenbricht und dann seine Herzklappe erhält? Kleine Nebenwirkungen wie, das er dabei sein Leben riskiert, mein Gott wir müssen alle Opfer bringen, oder?

Ich fasse es nicht.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Liebe ist.....

»Die Fähigkeit allein zu sein ist die Fähigkeit zu lieben. Es mag für dich paradox klingen, ist es aber nicht. Es ist eine existenzielle Wahrheit; nur diejenigen, die fähig sind allein zu sein, sind fähig zu lieben, zu teilen und zum Innersten des anderen vorzudringen ‹
ohne Besitzstreben, ohne vom anderen abhängig zu werden, weil sie nicht süchtig nach dem anderen sind. «
Osho

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Montag, 11. Juli 2011

Sich verbiegen im Moment ist mir nicht danach

Nicht nur im blog , auch im wahren Leben will ich nicht, das man mich nur mag, wenn ich sage, was allen gefällt.  Das ist vielleicht der Vorteil der Lebensjahre, die ich bereits hinter mich gebracht habe.

Ich schreibe, wonach mir ist, ich sage den anderen,was mich stört.

Wer es nicht hören will, und damit nicht umgehen kann, der soll mich gernhaben oder auch nicht

Lange habe ich mein Leben danach ausgerichtet, angepasst zu sein, doch seit einiger Zeit, ist mir die Zeit zu schade dafür.

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1. Holzauge war das Auge, welches in Notzeiten schnell und effektiv Feuerholz aufspüren konnte
2. Der Begriff Holzauge stammt von beweglichen Holzkugeln mit einem Loch, die in Verteidigungsmauern eingelassen waren, so genannte Kugelschießscharten
3. Bei den Jagdfliegern wurde "Holzauge" der hinten nachfliegende und Deckung gebende Pilot genannt
4. Holzauge wird ein Ast im Holz genannt und könnte, wenn man nicht aufpasst, den Hobel beschädigen

Der Spruch ist mir spontan eingefallen und ich habe nachgeschaut, was er bedeutet. Gar nicht so schlecht für meinen momentanen Gefühlszustand

Kein Kommentar

Schon seit einigen Wochen ärgere ich mich darüber, das ich lange Kommentare in anderen blogs schreibe, wohlgemerkt Google-blogs, die dann nicht abgeschickt werden können. Ich versuche es wieder und wieder, nix zu machen. Anderen scheint es ähnlich zu gehen. Immer wieder lese ich, das das Kommentieren nicht klappt auf den Google blogs.

Da wir letztendlich alle unsere blogs schreiben, um uns auszutauschen steht die Entscheidung an, wenigstens für mich, einen anderen Bloganbieter zu nehmen.

Schade, all die Beiträge einfach zu verlassen, aber wenn google nichts ändert, muss ich es eben tun.

Nachtrag

Ich muss doch nicht wechseln. Ich habe festgestellt, das ich nicht kommentieren kann, weil mein browser die cookies automatisch blockt. Daher ist kein Kommentar möglich. Also wer das gleiche Problem hat sollte in der Systemsteuerung die Cookies wieder zulassen.

 

 

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Freitag, 8. Juli 2011

Und wem hast du zu verdanken, das Du jetzt auf der Strasse stehst?

Kleine Unternehmen haben es heutzutage schwer, gesund zu wirtschaften, wo die Grossen doch gerne alles schlucken, was sich nicht richtig wehren kann.

Aber auch grosse Unternehmen haben ihre Tücken. Es läuft nicht richtig rund, eigentlich ist alles ganz gut, könnte aber besser sein, meint das Management. Was nun? Ach lass uns doch mal einen guten Unternehmensberater rufen. Die sollen sich mal unser Unternehmen anschauen und uns optimieren. Das Desaster nimmt seinen Lauf.

Seit vielen Jahren arbeite ich für ein ehemals grosses und erfolgreiches Unternehmen. Wir standen wirtschaftlich gut da, unsere Kunden waren zufrieden, die Mitarbeiter auch. Dann kam der Tag X . Der Einzug einer namhaften Unternehmensberatung. 2Jahre haben sie rumgewurschtelt, verschlimmbessert und zum guten Schluss mit einer Fuisonierung mit einer vor der Pleite stehenden Wettbewerbsgesellschaft unser Unternehmen gekippt.

Seither dürfen wir uns anders nennen, wir sind zurück gefallen in die Steinzeit, unsere Kunden sind zunehmen sauer und viele meiner Kollegen wurden weg optimiert. Als kleines Bonbon haben sich einige der Verschlimmbesserer ein paar lukrative Posten in dem neu gegründeten Unternehmen unter den Nagel gerissen und treiben weiterhin ihr Unwesen.

Wie ich gerade bei einer Internetrecherche gelesen habe, hat dieses sagenhafte Unternehmen auch die Arbeitsabläufe beim Arbeitsamt verschlimmbessert. Was soll ich sagen, egal ob ich bleibe oder eines Tages wegrationalisiert werde, der Dilletantismus bleibt mir auf jeden Fall erhalten, sehr beruhigend.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Die Sache mit dem Glück

Gestern abend bei einem Gespräch ist mir wieder einmal deutlich klar geworden, wie wir uns bestimmte Dinge in unser Leben ziehen.

Als wir so da saßen und erzählten, was jetzt gerade so unser Leben bestimmt, wurde mir klar, das wir es uns eindeutig so gewünscht haben. Zumindest das Resultat. Den Weg dorthin, wie wir zur Erfüllung des empfundenen Glücks kamen, den haben wir uns selten gewünscht. Der kann manchmal schon ganz schön aufregend und zunächst auch als unangenehm empfunden werden.

Doch was unterm Strich zählt, ist der Wunsch, die Vorstellung, wie es sein könnte und das erhaltene Ergebnis.

Das hat meiner Meinung nach nichts mit Glück zu tun. Sondern damit, was wir uns für unser Leben vorstellen können. Dabei haben es von Hause aus optimistisch gestimmte Menschen sicher leichter, als solche, die als Mantra vor sich her tragen, ich habe nie Glück, ich bekomme nie das was ich möchte.

Ich weiss, es ist nicht gerade die neueste Erkenntis und doch bringt es mich immer wieder zum staunen, wenn ich Menschen daran erinnere, das ich dabei war, als sie sich bestimmte Lebensumstände gewünscht haben und sie nun mittendrin sind. Interessant ist, das es vielen selbst gar nicht auffällt.

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Montag, 4. Juli 2011

Ein Abend wie im Urlaub

Sommerwiese zum drauf liegen, Sonne die angenehm wärmt, der Duft nach frisch gemähtem Gras. Ein weiter Blick aus der Höhe über den Wald, aus dem der Abendnebel steigt. Er verspricht einen neuen sonnigen Tag.

Schöne Musik aus dem Autoradio auf dem Nachhauseweg. Manchmal ist aller Alltag vergessen und schöne Urlaubserinnerungen steigen wieder hoch, als Geschenk für allzu hektische Tage.

Verloren geglaubte Freundin, die sich wieder meldet. Na also es geht doch.  Frieden schließen mit dem Unvermeidlichen. Solche Tage darf es wieder öfter geben. Sanft, versöhnlich, freundlich.

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Noch mal die Schulmedizin

Im Moment komme ich nicht umhin mich immer wieder mit der gängigen Schulmedizin zu beschäftigen.

Bedenklich finde ich die Aussage eines Menschen, der wegen einer Herzoperation in die Reha geht und am ersten Tag völlig unbedacht die Aussage macht "Hier fehlt die Herzlichkeit im Umgang mit den Patienten".

Die Patienten werden in ihre Zimmer gesteckt, das Klinikpersonal fertigt Dich husch husch ab, keine Zeit, kein nettes Wort. Die Medikamente werden verabreicht, die kriegst Deinen Zeitplan und bist Dir selbst überlassen. Ich weiss das die Kliniken unter Personalmangel leiden, aus Kostengründen. Die Menschen ansich können nichts dazu, sie haben mehr als reichlich zu tun. Und dennoch. Ist es nicht genau das, das ein kranker Mensch etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt, ausser das man ihm seine Tabletten serviert und ihn mit Vorschriften zudonnert. Wie soll ein herzkranker Mensch heilen, wenn er keine Zuneigung erfährt? Ist das nicht genau der Grund, weshalb sein Herz krank geworden ist?

Schade schade schade. Dafür werden aber noch einmal sämtliche Untersuchungen durchgeführt, die das Krankenhaus ein paar Tage vorher schon gemacht hat. Die Befunde könnte man einsehen, aber nein, Untersuchungen bringen ja das Geld in die Kasse, dafür nehmen wir uns die Zeit.

Ich könnte noch einiges anführen, was gegen die Gesundung des Menschen gerichtet ist, aber es ist müßig.

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Euch einen schönen Tag und herzliche Grüsse

Anita