Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 30. September 2011

Ein Geschenk

hat mir einen wundervollen Tag beschert, davon habe ich ja schon berichtet.

Manche Menschen sind ein echtes Geschenk, sie sind da, wenn man sie braucht.

Dieser Spätsommer mit seinen wunderbaren Temperaturen, Farben und Gerüchen ist ein grosses Geschenk. Und das ich mal wieder das Glück habe, genau zu diesem Zeitpunkt Urlaub zu haben :), die Götter lieben mich eben lach.

Die Möglichkeit etwas zu gewinnen, eine wunderschöne handgemachte Glasperle von der Künstlerin Manuela Wutschke gibt es hier http://manuela-wutschke.blogspot.com/.

Ich drücke die Daumen, mir selbst natürlich auch.

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Mittwoch, 28. September 2011

Ein Tag im Süden

Seit einem halben Jahr hängt an meiner Pinwand ein Gutschein und lächelt mich an. Heute habe ich ihn eingelöst. Bei schönstem Spätsommerwetter habe ich einen Tag im Mediterana in Bergisch-Gladbach vor den Toren Kölns verbracht.

Es ist ein echtes Fünf-Sterne-Erlebnis von Sauna-Wellness-Thermalbad Ambiente.

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Orientalisch durch und durch mit einer Vielfalt an Möglichkeiten, die sich gar nicht bei einem Tag alle ausprobieren lassen. Das Wetter hat sein übriges dazu getan. Ein strahlend schöner Sonnentag, der mich immer wieder ins grosse Thermalbad im Aussenbereich lockte.

Am schönsten jedoch ist es, wenn die Dämmerung einbricht, und all die wunderbaren Lampen und Laternen angehen und eine zauberhafte, unwirklich schöne Atmosphäre zaubern.  Ich werd wieder hingehen. Ganz bestimmt.

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Montag, 26. September 2011

Das Ass der Stäbe

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Das Element Feuer verkörpert durch die Füchse.

Die Chance auf Abenteuer, persönliche Stärke, Entdeckungen Mut und Wärme.

Eine Chance wie gesagt mit dem Element des Feuers unterwegs zu sein.

Das ist meine heutige Tageskarte.

Freitag, 23. September 2011

All die schönen Dinge

... die uns so lieb und teuer sind, die wir erschaffen, kaufen, hinstellen, hinlegen, aufhängen oder was auch sonst noch immer bedeuten einem anderen Menschen wahrscheinlich nichts.

Ich war heute in einem Gebrauchtmöbelhandel um mich nach ein paar schönen Küchenstühlen umzuschauen. Lange bin ich durch das Lager geschlendert habe erst oberflächlich und dann immer genauer alles angesehen, was da so stand. Teilweise wunderschöne , hochwertige Möbel, wie Du sie heute kaum noch neu kaufen kannst.

Keiner wollte sie haben, von den Kindern oder Angehörigen, die froh waren, das Zeug nach dem Tod eines anverwandten Menschen loszuwerden.

Nun stehen sie nutzlos und ungeliebt herum und warten darauf, das sich vielleicht wieder einer aufs neue verliebt und sie wieder zu Ehren kommen lässt.

Manchmal frag ich mich, warum wir so scharf darauf sind, unsere Wohnungen und Häuser mit so vielen Dingen vollzustellen.

Nicht das ich nicht auch vieles bewundere, was es so zu sehen gibt, aber ist es nicht viel zu viel von allem? Ach ich bin heute wieder mal fest davon überzeugt, das weniger mehr ist. Aber eben nur heute.

Wer weiss, wann mich mal wieder der "Kauf- und Dekorausch" packt.

Mir haben nur all die herren- und damenlosen Möbel heute so leid getan ;)).

Mittwoch, 21. September 2011

Wolkenkuckucksheim

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Durchs Autodach fotografiert, ein toller Lichtfilter ganz einfach

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hängt jetzt bei mir an der Wand und spricht Bände *ggg*

Nachtrag zu Wolkenkuckucksheim:

Das Wort stammt aus einer altgriechischen Komödie und bezeichnet eine Stadt, die sich die Vögel über den Wolken als Zwischenreich gebaut haben. Da fühle ich mich doch bestens aufgehoben.

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Enzian auf dem Balkonfenster

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Rotweiss-kariert mit Hirsch im Wohnzimmer

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und auch ein bisschen auf dem Küchentisch.

Dazu gab es in der Stadt noch im vorbeigehn eine Leberkas-Semmel.

Ein perfekter Tag.

Starke Zeiten

Im Augenblick fühle ich mich gestärkt und unterstützt von meinen guten Geistern. Der Falke kreist mit mir und der Drache summt zufrieden mein Lied.

Ich halte den Atem an, für eine Weile und lausche. Auf mich selbst konzentriert.

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Es ist die Zeit der Ernte für dieses Jahr.

Montag, 19. September 2011

Wies*n

 

Jetzt ist also wieder mal Rambazamba in München auf dem Oktoberfest. Viel Spass allen die hingehen. Mir ist das ein bisschen zu heftig.

Ich liebe das Land, war in meiner Kindheit jedes Jahr mit meinen Eltern und Grosseltern für 3 Wochen in Ruhpolding in Urlaub. Ich fühle mich dort zu Hause.  Der Chiemsee ist für mich das kleine Meer meiner Kindheit und ich bin auch heute noch gerne dort.

Also alle die mögen, sollen hingehen und feiern. Leider sieht es derzeit bei mir so aus

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Quelle http://www.ebay.de/itm/Oktoberfest-T-Shirt-Damen-rot-NEU-Bluse-Dirndl-Kult-/220855811210?pt=DE_Damen_T_Shirts&var=&hash=item79155ca412

Sonntag, 18. September 2011

Ich wünsch mir schon mal was

denn Weihnachten kommt immer so plötzlich

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Ihr meint viel zu früh? Ich meine ich zeigs schon mal, falls der ein oder andere noch auf mein Geschenk sparen möchte +ggg+

Der Sommer der glücklichen Narren

Wenn ich meinen gelebten Sommer in Worte zusammenfassen soll, dann siehe oben.

Hingegeben an eine aussichtlslose Geschichte, die ich aber intensiv genossen habe. Wieder angekommen auf dem Boden der Tatsachen, wissend, das es nur einen Sommer lang war. Aber bedauern tue ich es nicht. Ich behalte es da, wo alle meine Schätze aufgehoben werden, in meinem Herzen.

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Denn wie sagte der kleine Pinz "Man sieht nur mit dem Herzen gut"

Freitag, 16. September 2011

Immer wieder aufs Neue

die richtigen Worte finden, die helfen und heilen.

Verstehen was der andere jetzt braucht um Hoffnung zu schöpfen, Energie zu finden in sich, nicht nachzulassen. Aber auch zuzulassen, beim anderen eine Krise zu sehen, die heilsam ist und dieser allein durchleben muss, damit er an seine eigene Kraft glaubt und weiss, daß alles in ihm wohnt, was er braucht.

Das Ziel greifbar nahe, den Weg gehen Schritt für Schritt.

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Mittwoch, 14. September 2011

Feuertage

stehen im Zeichen des Widders. So wie heute und morgen. Tage voller Wärme und Energie. Der Mond steht im Widder und gibt uns Kraft die Dinge anzupacken.

Let the fire burning.

Mein Feuer hat auch mal wieder gebrannt. Die Ergebnisse haben sich zu einem Feuer/Wasser Totem im Blumentopf versammelt.

 

Ein bisschen unperfekt, aber es macht viel Spass.

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Und dazu noch ein brennender Himmel

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Montag, 12. September 2011

Vertrauen in das was ist

Heute morgen bei einem Gespräch mit einem Freund. Wir haben die vergangenen Monate seines Lebens kurz analysiert. Beim erzählen kam mir die Erkenntnis, das es so, wie es gelaufen ist, für ihn viel besser war. Wäre es so gelaufen, wie er es geplant hatte, hätte es ihn durch ungeahnte Zwischenfälle, die sich ergeben haben, schier zerrissen.

Weisst Du, das Du wirklich gut behütet wirst, von Deinem Schutzengel?
fragte ich ihn. Erst verständnislos, dann aber erkennend, was ich meinte, nickte er stumm .



Die heutige Vollmondqualität spricht davon, ob man mit seinem Schicksal hadert, oder sich ihm einfach einmal anvertraut und daran glaubt, das die Ereignsse einen tieferen Sinn haben.

Sonntag, 11. September 2011

Die Schönheit der Erde rufen

Gemeinsam sind wir oft durch Wiesen und Wälder gestreift. Du hast mir dabei zugesehen, wie ich Dinge betrachte, deren Schönheit bewundere, meinen Blick fürs Detail schule. Zuerst warst Du erstaunt, was ich denn in einem Stein, einem Stück Holz oder in einem Blatt erkenne. Doch irgendwann fingst auch Du an, mit allem zu kommunizieren. Die Einzigartigkeit in allem zu erkennen und die Schönheit in allem lebenden mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Heute schickst Du mir Texte über Deine Gedanken und Fotos, die Du gemacht hast, von der Schönheit, die auch Du nun erkennst.

Wir waren Schüler und Lehrer, beide.

With beauty may I walk.
With beauty before me, may I walk.
With beauty behind me, may I walk.
With beauty above me, may I walk.
With beauty below me, may I walk.
With beauty all around me, may I walk.

In old age wandering on a trail of beauty, lively, may I walk.
In old age wandering on a trail of beauty, living again, may I walk.

It is finished in beauty.
It is finished in beauty.

Ein Gebet der Navajos

 

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Samstag, 10. September 2011

Die Farbe Rot

Zur Zeit habe ich ein absolutes Bedürfnis nach der Farbe Rot.

Dazu hab ich folgendes gefunden

Rot wird vorzugsweise dann eingesetzt, wenn unsere Lebenskräfte geschwächt sind. Es erhöht unseren Energiepegel, unsere seelische Kraft: Denn Rot regt alle Vorgänge im Körper an, stimuliert die Stoffwechselaktivitäten und übt einen starken Einfluss auf das vegetative Nervensystem aus. Eine belebende und positiv verstärkende Wirkung hat das warme Rot auch auf emotionaler Ebene. Es steigert die Sinnlichkeit, das bewusste Erleben und Fühlen und den Ausdruck ungehemmter Leidenschaft. Auf mentaler Ebene vermittelt uns die Energie der Farbe Rot einen starken Willen, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen. (Quelle: www.innovative-eyewear.de)

Die Farbe Rot verbinden wir Menschen mit reifen Früchten, mit der Liebe und mit der Flüssigkeit des Lebens, dem Blut. In der Magie kommt diese Farbe bei Ritualen zum Einsatz, welche Gesundheit, Fruchtbarkeit, Liebe, Mut und Kraft zum Ziel haben. Die Farbe steht ebenfalls für Leidenschaft, Emotionen, Aggressivität und Willensstärke. (Quelle: www.hexenpfad.de)

Die Farbe Rot gilt als Farbe des Feuers oder des Blutes. Im Hebräischen haben die Worte Blut und Rot den gleichen Ursprung: Rot heißt "dm" und Blut heißt "dom". Blut und Feuer besitzen sowohl eine positive als auch eine negative Besetzung. Dem Hass, dem Krieg, der Aggression und dem Blutvergießen stehen die Kraft, die Liebe, die Wärme und die Leidenschaft gegenüber. Das helle, leuchtende Rot war bei den Griechen und später auch im Christentum mit dem männlichen Prinzip verbunden, es war die Farbe der griechischen Kriegsgötter Phoebus und Ares.

In den frühen Kulturen wurde das dunkle Rot des Blutes dem Weiblichen zugeordnet. Die "Mutter Erde" spendete den Völkern der Steinzeit den roten Ocker, dem man lebenserhaltende Kräfte zuschrieb. In Japan wird das Rot noch heute eher dem Weiblichen zugeordnet.

Aufgrund ihrer wohltuenden und wärmenden Wirkung wird die Farbe Rot (als Infrarotstrahlung) zu Heilzwecken eingesetzt. Allgemein wirkt sie anregend und Appetit fördernd. Die bloße Wahrnehmung der Farbe Rot erhöht den menschlichen Stoffwechsel um 13,4 Prozent (Quelle: Theroux, 1998). Sie ist die Lieblingsfarbe der Kinder. Die Psychotherapie macht sich die Farbe Rot zunutze, um blockierte Fähigkeiten zur konstruktiven Aggression und zum Ausleben von Sexualität zu lösen.

Positive Assoziationen mit der Farbe Rot:
das Glück, die Lebensfreude, die Energie, die Aktivität, die Liebe, die Sexualität, die Erotik, die Wollust, die Verführung, die Kraft, das Feuer, die Hitze, die Wärme, die Begierde, das Blut
Negative Assoziationen mit der Farbe Rot:

der Hass, die Wut, der Zorn, die Aufregung, die Aggressivität, das Laute, der Lärm, die Unmoral, die Gefahr, das Verbotene

(Quelle:http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Welt_der_Farben/wirkung-farbe-rot.htm)

Bei mir ist es wohl ein Verlangen nach neuer Energie, die mir durch die aktuelle Krankheit verloren gegangen ist. Ich decke mich nachts gerne mit einer roten Decke zu und schlafe dann besser. Meine Schamanenlehrerin hat mir beigebracht, das rot vor Übergriffen schützt.  Das man heilige Gegenstände , bzw. Ritualgegenstände, die man nicht benötigt mit einem roten Tuch einwickeln, bzw. die Gegenstände, die man auf seinen Altar stellen möchte,  auf ein rotes Tuch setzen soll, um es vor dunklen Energien zu schützen.

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Donnerstag, 8. September 2011

Rot karierte Gefühle

Im Moment ist mir so nach Gemütlichkeit in meinem Wohnraum. Es darf rot kariert sein. Ich hab mir heute karierten Stoff gekauft und werd ein bisschen Hüttenzauber in mein Heim holen. Überhaupt die Farbe rot zieht mich im Moment besonders an. Ich glaube, ich brauche Energie und Wärme. Mir ist nach Kamin, nach Hirschen und wie gesagt nach Rot-Kariertem.  Ich leg dann mal los.

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Das ist nicht von mir, aber danach steht mir der Sinn

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oder auch hier nach.

 

Der Herbst hat mich in seinem Bann, der Wind, der ums Haus rauscht, die Blätter die hin und her fegen. Die Luft riecht so gut.

Gabi Köster

Gestern abend ist sie wieder zurück gekommen in den Sender, und in die Öffentlichkeit. Ich mochte sie schon immer gern, sie hat die kölsche Schnauze, die auch mir angeboren ist. Bloss kein Blatt vor den Mund nehmen und die Dinge mit Humor beim Namen nennen.

Schlaganfall war ihre Diagnose und es war einer von der ganz fiesen Sorte. Sich wieder aufzurappeln, zu akzeptieren, das vieles nicht mehr eben so geht, den Mut nicht zu verlieren. Diese Krankheit macht einen ganz schön demütig. Sie hat mit einfachen Worten geschildert, wie es ihr in den letzten Jahren ergangen ist. Und man konnte sehen, das sie sich irgendwie auch gerne hinter ihren wilden dreadlocks verstecken wollte, zumindest am Anfang ihres Auftritts.

So nach und nach wischte sie sich diese aber immer energischer aus dem Gesicht.

Wenn man, wie ich, selber jemanden in der Familie hat, der von jetzt auf gleich durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben gerissen wird, weiss man, wie schwer und mühsam das für den Menschen, aber auch für die Familie sein kann.

Ich wünsche Gabi, das sie weitermacht auf ihrem Weg ins Leben zurück. Und das sie die Unterstützung bekommt, die sie braucht.

Es ist heutzutage, dank der Gesundheitsreform gar nicht so leicht, noch die entsprechende Unterstützung zu bekommen. Es darf nicht viel kosten und muss schnell gehen. Da hat Gabi Köster gestern ja auch schon einen passenden Satz in Richtung Gesundheitsminister abgelassen. Gut gemacht Gabi. Viele haben nicht die Chance mal öffentlich zu sagen, das keiner freiwillig krank ist und so lange braucht, um wieder gesund zu werden.

Mittwoch, 7. September 2011

Gericht gleich gerecht, und wenn ja für wen?

 

Das Bundesverfassungsgericht hat also den Eurorettungsschirm durchgewinkt.  Möchte vielleicht mal jemand die Zahlenden fragen, ob sie auch damit einverstanden sind? Fässer ohne Boden zu stopfen, wem bringt das eigentlich was?

Die Richter können nicht nachvollziehen, das wir Bürger mit einer geringeren Kaufkraft des Euros rechnen müssen.  Ich rechne da jetzt schon irgendwie ganz anders.  Aber ich bin ja auch kein Richter.

Osira von Sternenlichter hat wieder ein paar sehr kluge Gedanken und astrologische Hintergründe zu diesem Urteil veröffentlicht.

Mehr kann dazu auch nicht gesagt werden

Dienstag, 6. September 2011

Wir sind am Leben

 

Rosenstolz ist wieder da und dieses Lied finde ich wirklich wieder sehr sehr schön.

Songtext

Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am leben

An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?
Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weisst du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?
Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben

Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus'
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben

Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben

Sonntag, 4. September 2011

Erwischt

Jetzt hat es mich doch noch erwischt. Die Sommergrippe. Wie aus dem Nichts kam sie auf mich drauf und bescherte mir grässliche Halsschmerzen. Einen dicken Hals sozusagen. Und das über Tage. Kein Wunder, denn den hatte ich im übertragenen Sinne wirklich die letzten Wochen. Nun ist er sprichwörtlich geworden.  Das Schlucken tat weh. Die Nase ist zu usw. Genau so fühlte ich mich in den letzten Wochen immer wieder und sagte es auch. Ich hab die Nase voll davon, mann hab ich einen dicken Hals.  Das kommt davon, mein Körper hat mich wohl wörtlich genommen. Da hilft nur eins. Viel trinken und viel Schlafen. Damit wird erstens alles aus dem Körper gespült und zweitens bekomme ich die Ruhe, die ich vielleicht dringend gebraucht habe.

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Freitag, 2. September 2011

Zusammenhalt

Wir arbeiten zusammen Tag für Tag. Seit Jahren zum Teil. Dann kommt eine Einladung. Komm doch mit, wir möchten ein bisschen feiern. Das Miteinandersein im Berufsleben, aber auch im Privatleben.

Nein nicht vom Chef, sondern von Kollegen aus dem Aussendienst. Die Stimmung bei uns ist derzeit nicht die beste. Und gerade deshalb, so sagte mir dieser junge Kollege, ist es wichtig, das wir zusammenhalten und gemeinsam daran arbeiten, das es besser wird.

Recht hat er.

So habe ich eine Karte bekommen zur Talentprobe am Kölner Tanzbrunnen. Diese Veranstaltung gibt es schon seit 40 Jahren. Da hat noch keiner an DSDS gedacht.

Wir haben uns zu ungefähr 40 Leuten mit teilweise viel jüngeren Kollegen getroffen und gemeinsam einen wirklich schönen Abend verlebt. Ohne Chef, der derzeit jedem von uns die Stimmung vermiest.

Das Wetter war wunderbar. Die Stimmung gut. Gute oder weniger gute Musik wurde uns geboten. Und wir haben viel Zeit mit reden verbracht. Sind uns etwas näher gekommen. Auf der nicht berufsmässigen Schiene. Das ist auch wichtig. Denn wer zusammen arbeitet, der soll auch zusammen feiern. Und das im besten Sinne. Wir haben eine Abend lang die Gemeinsamkeit gefeiert. So soll es sein. Danke dafür. Es hat uns ein Stück weit mehr miteinander verbunden.

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Das Hexeneinmaleins

„Du mußt versteh’n!
   Aus Eins mach Zehn,
   Und Zwei laß geh’n,
   Und Drei mach gleich,
   So bist Du reich.
   Verlier die Vier!
   Aus Fünf und Sechs,
   So sagt die Hex’,
   Mach Sieben und Acht,
   So ist's vollbracht:
   Und Neun ist Eins,
   Und Zehn ist keins.
   Das ist das Hexen-Einmaleins!“

aus Goethes Faust

hexe-0071.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

 

Jetzt fängt wieder die Zeit an, in der etwas magisches in der Luft liegt. Jedes Jahr im September habe ich das Gefühl ich kann mehr spüren was so an unsichtbarem um mich herum ist.  Ich freue mich darauf.