Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 16. September 2011

Immer wieder aufs Neue

die richtigen Worte finden, die helfen und heilen.

Verstehen was der andere jetzt braucht um Hoffnung zu schöpfen, Energie zu finden in sich, nicht nachzulassen. Aber auch zuzulassen, beim anderen eine Krise zu sehen, die heilsam ist und dieser allein durchleben muss, damit er an seine eigene Kraft glaubt und weiss, daß alles in ihm wohnt, was er braucht.

Das Ziel greifbar nahe, den Weg gehen Schritt für Schritt.

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Kommentare:

C. hat gesagt…

Du sprichst mir aus der Seele, liebe Anita!
Genau das ist für mich als Therapeutin die ständige Herausforderung: Nicht helfen zu wollen!
Nur DA sein, dem anderen den Raum und die Zeit zu geben, ja tatsächlich nur Wegeweiserin zu sein. Gehen muss jeder alleine. In seine ureigenste Richtung...
Ganz lieben Gruß
Christine

ankastella hat gesagt…

Manchmal ist es so schwer liebe C. zuschauen, weisen, aber nicht helfen. Himmel mich juckt es immer noch zu oft in den Fingern.
Liebe Grüsse
Anita