Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 2. September 2011

Zusammenhalt

Wir arbeiten zusammen Tag für Tag. Seit Jahren zum Teil. Dann kommt eine Einladung. Komm doch mit, wir möchten ein bisschen feiern. Das Miteinandersein im Berufsleben, aber auch im Privatleben.

Nein nicht vom Chef, sondern von Kollegen aus dem Aussendienst. Die Stimmung bei uns ist derzeit nicht die beste. Und gerade deshalb, so sagte mir dieser junge Kollege, ist es wichtig, das wir zusammenhalten und gemeinsam daran arbeiten, das es besser wird.

Recht hat er.

So habe ich eine Karte bekommen zur Talentprobe am Kölner Tanzbrunnen. Diese Veranstaltung gibt es schon seit 40 Jahren. Da hat noch keiner an DSDS gedacht.

Wir haben uns zu ungefähr 40 Leuten mit teilweise viel jüngeren Kollegen getroffen und gemeinsam einen wirklich schönen Abend verlebt. Ohne Chef, der derzeit jedem von uns die Stimmung vermiest.

Das Wetter war wunderbar. Die Stimmung gut. Gute oder weniger gute Musik wurde uns geboten. Und wir haben viel Zeit mit reden verbracht. Sind uns etwas näher gekommen. Auf der nicht berufsmässigen Schiene. Das ist auch wichtig. Denn wer zusammen arbeitet, der soll auch zusammen feiern. Und das im besten Sinne. Wir haben eine Abend lang die Gemeinsamkeit gefeiert. So soll es sein. Danke dafür. Es hat uns ein Stück weit mehr miteinander verbunden.

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