Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 11. November 2011

Besonderes Datum?

Heute ist mal wieder eines dieser besonderen Daten, wo sehr gerne geheiratet wird.  6 mal die eins könnte in der Tat Glück bringen.

Zu diesem Datum habe ich auch noch folgendes gefunden

Das Datum des 11.11.11 ist eine der größten Veränderungen im menschlichen Bewusstsein, die wir in unseren Lebzeiten erfahren werden. Es ist eine seltene Gelegenheit, Leben mit karmischem Drehbuch und Verstrickungen mit Vorfahren aufzulösen – Verstrickungen im Sinne von bewussten und unbewussten Verhaltensmustern, die uns fragen lassen, warum wir scheinbar nicht das Leben verwirklichen, das wir wirklich haben möchten und von dem wir wissen, das es möglich ist. Der 11.11.11 ist das kosmische Geburtsdatum des Gebets der Menschheit um Befreiung aus der Routine, dem Alltäglichen und Monotonen. Viele Menschen haben im Moment das Gefühl: „Ich kann so nicht mehr weitermachen. Ich kann so keinen weiteren Tag mehr leben.“ Während wir uns nach dem sehnen, das originell und aufregend ist, fühlen wir uns vielleicht von der Angst belastet, nicht die Folgen der Veränderungen zu kennen, die wir uns wünschen. So viele bleiben im Familienkarma gefangen und meinen: „Nun, mein Vater war ein Schuster und so werde ich wohl auch immer einer bleiben.” Oder: „Meine Mutter hat getan, was man ihr gesagt hat und so gehe ich auch lieber auf Nummer sicher.“  Du brauchst dir nicht vorzustellen, dass es in einer anderen Dimension ein Fegefeuer gibt, denn diese beiden Situationen können sich mit der Zeit wie die Hölle auf Erden anfühlen.

Ist es nicht so? Haben wir nicht tatsächlich das Gefühl, gefangen zu sein in einer Zeitschleife, in der sich alles wiederholt?

Wer neues erleben will, muss unbekannte Wege gehen.

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Das ist die 11. Karte im Tarot. Kraft, Gelassenheit, Mut.

Kommentare:

Pünktchen hat gesagt…

DANKE.

Nora

S:) hat gesagt…

Liebe Anita, danke für Deinen lieben Kommentar bei mir <3 ich merke schon, wir schwingen wohl ähnlich ;) Ja bzgl. des Mondes ist das wohl ebenso, ich bin ja Wassermann... Und auch ich verbringe die Vollmondnächte eben gern ausserhalb des Bettes. Und diese Zeilen von Rilke sind doch einfach wunderbar,gell ?!

Hab ein schönes Wochenende, herzlichst S:)

anita hat gesagt…

Liebe Nora,
schön das Du da warst.
Liebe Grüsse
Anita

anita hat gesagt…

Liebe S.,
danke für Deinen Kommentar,und Rilke den mag ich wirklich sehr.
Herzliche Grüsse und auch Dir ein schönes Wochenende :)
Anita