Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 31. Dezember 2011

Neujahrswünsche

Jahreswechsel

Das Jahr hat gute Arbeit geleistet, brachte 12 Monate im Menschenleben.

Sehnsüchte wurden oft verbreitet, auch schönes durften wir erleben.

Entstandene Ängste und Traurigkeit, liegen nun zurück, man soll sie nicht mehr beweinen.

Jeder erhofft eine Besonderheit, rasch das sprühende Feuerwerk verklungen. Angebrochen das "Neue Jahr" mit seiner Zeit.

Beim Prosit volle Gläser klingen. Dabei gewünscht dem anderen "viel Glück", wird das neue Jahr es bringen?

Lebenswege zeigen nach vorne, nie zurück.

Grete Schick

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Euch Allen ein glückliches, gesundes neues Jahr

Herzlichst  Anita

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Freitag, 30. Dezember 2011

Herr aller Dinge, ein tolles Buch

»Ich weiß, wie man es machen muss, damit alle Menschen reich sind.«
»Quatsch«, sagte Charlotte. »Das geht doch nicht.«
»Doch, das geht«, beharrte Hiroshi. »Es ist sogar
unglaublich einfach

 

Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat eine Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Als er und Charlotte sich Jahre später wieder begegnen, sieht er dies als Zeichen des Himmels, dass sie beide schicksalhaft miteinander verbunden sind. Er beschließt, seine Idee umzusetzen und die Welt in einem Maße zu verändern, wie dies noch nie zuvor jemand versucht hat – denn nur so, sagt er sich, wird er Charlottes Liebe gewinnen.
Er ahnt nicht, worauf er sich einlässt. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn auf die Spur eines uralten Geheimnisses: Es hat schon einmal eine hoch entwickelte Zivilisation gegeben – und sie hat das schrecklichste Verbrechen des Universums begangen …

Wow was für ein tolles Buch. Ich höre es gerade und ich werde auch morgen noch nicht fertig sein damit. Ein Glücksgriff in meiner Hörbuchgalerie. Ich weiss noch nicht, wie es aufhört, bin mittendrin, aber es ist unglaublich spannend geschrieben und widmet sich den Problemen, die wir Menschen mit uns herumtragen.  Gut nachgedacht und eine tolle Geschichte drumherum geschrieben.

Gut gemacht Herr Eschbach. Und gut gesprochen, ach ich liebe es, mir gute Geschichten vorlesen zu lassen.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Sehr ruhig

klingt das Jahr aus. Mit manchen Sachen stehe ich noch genau, wie das ganze Jahr hindurch,  im Unfrieden.  Immer wieder holt mich das ein oder andere ein, und ich denke, Mensch wann ändert sich meine Einstellung oder Haltung dazu endlich.  Ich will Geduld mit mir üben. Irgendwann packe ich es, wie ich schon so vieles in meinem Leben gepackt habe.

Ich krieg es nicht zu fassen, dieses Gefühl, diese Entscheidung. Was ist für mich richtig, wie gehe ich damit um. Mann hört das denn nie auf, dieses lernen.

Übung macht die Meisterin, oder so ähnlich.

Der-Stille-nahe

Bild Carl W. Röhrig

Samstag, 24. Dezember 2011

Mein grösster Weihnachtswunsch

den ich als kleines Mädchen und bis ins Erwachsenenalter hinein bewahrt habe, war ein eigenes Pferd.

Mein bester und interessiertester Zuhörer war mein Großvater, der selber in der Landwirtschaft aufgewachsen war und im Krieg die Pferde versorgt hat, die die Wagen in Richtung Russland zogen. Das war seine Art am Krieg teilzunehmen, sich um die Tiere zu kümmern. 

Ich war fünf Jahre alt, und alles aber auch alles, was sich satteln ließ, selbst unsere uralte Nähmaschine musste dazu herhalten, mich wilde Amazone auf dem Rücken zu tragen.

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Ein paar Wochen vor Weihnachten ging es dann los. Ich malte Bilder fürs Christkind, mit pferdeähnlichen Geschöpfen. Ich kann bis heute noch kein ordentliches Pferd malen. "Mama wie schreibt man Pferd?" fragte ich vorsichtshalber nach. Und meine Mutter schrieb es mir vor. "Was machst Du denn da?" wollte sie wissen. Ich erzählte ihr, das ich meinen Wunschzettel für das Christkind schrieb.  "Ich will nur ein Pferd, sonst gar nichts, nie wieder,  für alle Weihnachten der Welt!" und ich meinte das genau so, wie ich es sagte.

Mein Großvater schaltete sich ein. "Wo sollen wir das Pferd denn hintun, wir wohnen mitten in der Stadt?" "Ach Opa das können wir doch in die Garage tun, wir haben doch noch eine frei, wir holen Stroh und Heu und das Pferdchen hat es da ganz gemütlich." Ich ließ mich nicht abbringen, egal welche Fragen mein Opa mir bezüglich Unterkunft, Futter und Bewegung fürs Pferd auch stellte. Ich hatte für alles einen Plan. Mein Großvater hat sich bestimmt köstlich amüsiert und immer ein leises Schmunzeln im Gesicht, wenn ich wieder Überzeugungsarbeit leistete. Ich war sicher, ich hatte ihn überzeugt.

Heiligabend kam und ich war soooo aufgeregt. Ich ließ alles brav über mich ergehen, den ganzen Tag nicht im Weg stehen, sich das feine Kleidchen anziehen lassen, die Schleife ins Haar binden. Ich hätte mir auch noch eine Kuhglocke umgehängt, wenn es nur einer von mir verlangt hätte.

Es wurde langsam dunkel, der endlos scheinende Tag ging doch endlich zu Ende und ich fieberte der Bescherung entgegen. Dann war es soweit. Das Glöckchen im Wohnzimmer läutete, die Weihnachtsmusik lief und die Tür ging auf.  Ich stürmte ins Wohnzimmer, schaute mich kurz um, eigentlich war mir klar, das mein Geschenk ganz sicher nicht im Wohnzimmer stehen konnte.

2. Etage für ein Pferd, das war mir auch als kleines Mädchen schon klar, ging gar nicht. Also übersah ich all die Geschenke, die da aufgebaut waren und nahm meinen Großvater an der Hand. "So komm Opa, lass uns mal zur Garage gehen".  Alle schauten mich an und wussten gar nicht, was ich jetzt in der Garage wollte. Da klärte mein Großvater sie auf und alle lachten laut. "Was Du immer für Ideen hast" schüttelte meine Mutter den Kopf. Nur mein Opa und ich sahen uns an. So langsam kam mir ein Verdacht. Ich sah Bedauern in seinem Gesicht.

"Schau mal hier die ganzen Pakete sind alle für Dich, pack doch mal aus". Meine Großmutter wollte mich ablenken. Aber ich hatte begriffen. Heisse Tränen schossen aus meinen Augen. Was sollte ich mit diesem ganzen Kram, verstanden die nicht, das ich es sehr ernst gemeint hatte? "Wenn Du mal groß bist, kannst Du Dir ja ein Pferd kaufen" aber hier in der Stadt Kind ,das geht doch nicht."

"Das werde ich auch tun, darauf könnt Ihr Euch verlassen und jetzt werde ich ganz schnell groß"

Eins weiss ich sicher, wenn mein Großvater gekonnt hätte, er hätte mir meinen Herzenswunsch erfüllt, das habe ich gespürt.  Und als sich 30 Jahre später mein größter, sehnlichster Wunsch erfüllte, mein eigenes Pferd, lebte er leider nicht mehr. Ich hätte es ihm so gerne gezeigt, weil ich wusste, daß er sich von Herzen mit mir gefreut hätte und sich daran erinnert hätte, wie dieses eine Weihnachten war.

Freitag, 23. Dezember 2011

Heiligabend und Neumond

Ich habe heute schon das Gefühl, das Heiligabend ist. Keine Ahnung warum. Alles was in den letzten Wochen so aufgebauscht daher gekommen ist, relativiert sich und nimmt wieder normale Grösse an.

Die Hektik ebbt ab und wir sehen wieder klar. Das macht auch der Mond im Steinbock, der morgen und vielleicht auch schon heute unsere Stimmung prägt.

Für viele wird es dieses Jahr sicher nicht so ein geschenkeüberfülltes Weihnachtsfest, weil die Mittel dazu fehlen.  Wie Osira aus Sternenlichter so schön sagt, die Scheinriesen schrumpfen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und macht Euch nicht verrückt. Es gibt auch noch ein Leben nach Weihnachten :). Und viele Geschenke sagen nichts über die Wertschätzung eines Menschen aus.

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Die Weihnachtskrippe einmal anders.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Dienstag, 20. Dezember 2011

Immer wieder Momentaufnahmen

Aus den Momenten, die mir wichtig sind, und von denen ich hier erzähle,  was mir so durch den Kopf geht, davon lebt mein blog.

Heute morgen leicht verstimmt, jetzt wieder eher ruhig und nachdenklich. Oft denke ich, das was Du da vorhin geschrieben hast, ist jetzt schon gar nicht mehr so wichtig.

Gerade jetzt beschäftige ich mich mit dem Buch "Zwei an einem Tag ".

Die Zwei, die sich an einem Tag am 15. Juli im Jahr 1988 auf einer Feier zum ersten Mal treffen sind Emma  und Dexter . Anstatt sich auf eine gemeinsame Nacht einzulassen, entscheiden sich die beiden dafür, einfach nur Freunde zu sein. Doch was die Zwei an einem Tag – nämlich jedes Jahr am 15. Juli – miteinander teilen, ist viel mehr als eine gewöhnliche Freundschaft. Denn jedes Mal, wenn einer von ihnen einen Schicksalschlag hinnehmen muss, ist der andere nicht weit entfernt.

Eine Liebesgeschichte ohne viel Schmalz, so wie das Leben halt ist.  Ziemlich realistisch würde ich sagen,  mit viel Tiefgang. Ein schönes Buch und ich hab es zügig gelesen, weil ich gern wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Das ist nicht wirklich vorhersehbar.

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Das ist das Filmplakat dazu, der Film ist wohl auch schön anzusehen.

Leicht verstimmt

bin ich heute mal. Weil aus dem bisschen Schnee, was ich heute nacht mühsam bewacht habe, wieder mal Regen und Matsch wird.

Weil mir manche einfach nicht zuhören und immer wieder das gleiche fragen.

Weil mein Chef sich das ganze Jahr über so blöd benommen hat, das gestern meine beiden Kolleginnen das gemeinsame Weihnachtsessen spontan boykottiert haben und ich aus Solidaritätsgründen auch zu Hause geblieben bin. So ein Vollpfosten. "Aber ich hab doch schon die Blumensträuße bestellt" brabbelte er vor sich hin. Und  "Jetzt lassen Sie mich heute abend alle im Stich" , soll heissen, das er sich mit seinen Außendienstmitarbeitern alleine langweilen musste.

Oooooh, er hat es nicht besser verdient, und wir, sprich wir Mädels, haben was besseres verdient.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Wunscherfüllung

Noch einmal ganz schnell ein bisschen Sternenstaub über meinen blog streuen.

Diese Woche stehen die Sterne sehr günstig für Herzenswünsche. Es lohnt sich unbedingt, sich in einem kleinen Ritual über seine wirklich tief im Herzen schlummernden Wünsche klar zu werden und diese einmal laut für sich zu formulieren.

Aber vorsichtig sein mit dem Wünschen, auch völlig unsinnige Wünsche können in Erfüllung gehen.

Soll ich Euch mal was sagen, mir geht es derzeit richtig gut. Und sich etwas für jemand anderen wünschen, halte ich für sehr gefährlich. Weiss ich, ob mein Wunsch für den anderen die ersehnte Erfüllung bringt?

Einen schönen 4. Adventsonntag Euch Lieben

sternenherz

Freitag, 16. Dezember 2011

Die letzten Tage im Jahr

Es ist nicht mehr viel übrig vom Jahr 2011. Merkur läuft wieder vorwärts, hat uns noch mal einen Rückblick auf das Jahr gewährt, in dem er alles ein bisschen verzögert hat. Aufgedeckt, was im Argen liegt und das ist nicht wenig. Kleine Belohnungen verteilt.

Aber auch jetzt, wo der Vorwärtsgang wieder eingeschaltet ist, lieber ruhig und so entspannt wie möglich durch das Jahr hindurch schreiten.

Ich schaue mir in Ruhe noch einmal alles an, ahne was neues kommen kann und weiß, was ich nun zurücklassen werde.

Heute ist ein sehr stürmischer Tag, der den Winter bringt. Ab morgen haben die Meterologen uns den Winter versprochen.

Schnee..... Endlich......

Also passt gut auf Euch auf, lasst Euch nicht fortwehen. Macht es Euch lieber zu Hause gemütlich.

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Wir freuen uns auf den Schnee. Die Fotos sind fast 2 Jahre alt.

rheinufer

Schönes Wochenende Ihr Lieben.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Was für eine verrückte Zeit

Guttenberg als Internetberater. Der kennt sich ja bestens aus im Internet, das hat er der Welt ja bewiesen ;).

In der politischen Szene wachsen immer mehr Verrücktheiten, aus denen man nur schließen kann, das keiner mehr wirklich weiß, was eigentlich noch geht und was nicht. Das Karussell der Verstörten dreht sich immer schneller. Wenn ich denn mal die Nachrichten höre, denke ich immer, was für ein Tollhaus die Welt ist. Aber vor der Ordnung kommt wohl erst das totale Chaos.

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lauthals drüber lachen, was Angie und Co. sich derzeit für einen Mist verzapfen und wie die Medien uns versuchen in Angst und Schrecken zu versetzen. Wer Angst hat ist steuerbar. Und ich denke, allein darum geht es.

Ich könnte jetzt einiges hier zum Besten geben, was derzeit durch die täglichen Nachrichten flattert, was einzig und allein dazu gedacht ist, von den Dingen abzulenken, die tatsächlich wichtig sind. Aber auch das ist wieder eine Art der Meinungsmache und ich hoffe, das jeder noch eine eigene Meinung hat und die will ich nicht verbiegen.

Viel schöner ist, das ich gestern eine ganz süsse Schneekugel geschenkt bekommen habe, weil ich mir ja so sehr Schnee wünsche.

Das fand ich so lieb und solche kleinen Gesten sind es, die mir den Tag schön machen.

Animiert: Nikolaus in Schneekugel, animiert, 400x300px

Sonntag, 11. Dezember 2011

Sterne

Wer hier öfter vorbeischaut, weiß, das ich gerne in die Sterne schaue. Die Astrologie hat mich schon als Vierzehnjährige fasziniert.

Immer wollte ich mehr über mich erfahren, warum ich so bin, wie ich bin, was wohl das Leben für mich bereit hält und wie das alles geht.

Ich schaue gerne in den Himmel. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. Besonders aber in klaren Nächten.

Die Sterne waren immer schon wichtig im Leben der Menschen. Vor allem die Seefahrer, die richtig mutigen neugierigen Erkunder haben die Sterne als wichtige Stationen auf ihren unbekannten Wegen geschätzt. Auf sie konnten sie sich verlassen.

Ich glaube an die Sterne, aber ich glaube auch an den Mut in mir und an die Neugier. Eine eingeschlagene Richtung kann man fast zu jeder Zeit wieder ändern, wenn wir merken, das wir uns verlaufen haben. Und dann schaue ich auch schon mal in die Sterne und frage, wohin ich denn jetzt besser gehen könnte.

Ohne Sterne wären die Nächte zu dunkel und meine Träume glanzlos.

Ich wünsche Euch allen einen schönen 3. Advent

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Der Stern aus dem Tarotdeck von Stephanie Pui-Mun Law.

Die Karte steht für Glaube und Hoffnung, für eine Chance in der Zukunft, für Gelassenheit inmitten von Aufregung. Für das Teilen mit anderen und  das grosszügig sein.

Samstag, 10. Dezember 2011

Zuviel im Internet?

In letzter Zeit bin ich wirklich etwas mehr im Internet, aber wenn ich ehrlich bin, liegt das daran, das ich kein Fernsehen mehr gucke. Trotzdem hier ein paar Hinweise darauf, das wir es evtl. übertreiben

Du merkst, dass Du internetsüchtig bist, wenn..
du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Provider aufbauen kannst.
du dich wunderst, dass man auch im Wasser surfen kann.
du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.
du die Homepage deiner Freundin küsst.
sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.
dein Haustier eine eigene Home-Page hat
alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.
deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird
du draussen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.
du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, dass etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.

Ein schönes drittes Adventswochenende wünsche ich Euch

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Donnerstag, 8. Dezember 2011

und hier ist mein absolutes Lieblingsherz

was ich beim Adventskalenderspiel von Drachenfels Design gewonnen habe.

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So lange schmachte ich dieses Herz schon an. Und nun hab ich es gewonnen. Ich kann es immer noch nicht fassen. Ich zieh es nie wieder aus.

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Wenn das kein Geschenk des Himmels ist. Für mich ist heute schon Weihnachten.

Mal wieder mondsüchtig

Liebe Mondsüchtigen es geht mal wieder auf Vollmond zu (am 10. Dezember) und ich bin wieder nachtaktiv.

Der kommende Vollmond beschert uns beziehungstechnisch die Stunde der Wahrheit. Viele unterdrückte Wahrheiten kommen unter Druck explosionsartig zur Sprache. Es ist an der Zeit sich von Anpassungszwängen jeder Art zu lösen und die eigene Wahrheit zu sprechen und zu leben. Für Kontrollfreaks wird es übel, sie dürfen sich sicher sein, das der Partner keine Lust mehr auf solche Spielchen hat und sich abwendet.

Am besten Ihr sprecht jetzt Eure Wahrheit aus, in Form von Ich Botschaften. Schuldzuweisungen an andere machen keinen Sinn. Am besten fahren wir damit, unsere Gefühle aus unserer Sicht zu beschreiben. Das könnte helfen. Also tief durchatmen.

MONDSC~1

Dienstag, 6. Dezember 2011

Nikolausvorfreude

Ich warte immer noch auf Schnee

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ich hab also schon mal mein Fenster geschmückt, damit der Schnee weiss, wo er landen soll.

Auch ein Licht hab ich schon ans Fenster gestellt

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ob es hilft?

Aber der Nikolaus hat mich gefunden. Ganz unverhofft kam ein Päckchen mit sooo schönen Sachen darin. Was hab ich mich gefreut

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Danke Du liebe Frau Nikolaus, ich drück Dich ganz fest.

Und dann ist noch etwas gestern abend passiert, womit ich niemals gerechnet habe. Ich habe etwas ganz tolles  gewonnen. Ein Herzenswunsch im wahrsten Sinne des Wortes kam aus dem Drachenland zu mir. Zumindest schon mal die Nachricht. Davon berichte ich dann wenn es angekommen ist.

Wünsche werden manchmal wahr. Was für ein Tag.

Montag, 5. Dezember 2011

Jeden Morgen das selbe ;))

Lieber Gott, bisher geht es mir gut. Ich habe noch nicht getrascht, die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig, egoitisch oder zügellos. Ich habe noch nicht gejamment, geklagt, geflucht oder Schokolade gegessen. Die Kreditkarte habe ich auch noch nicht belastet. Aber in etwa einer Minute werde ich aus dem Bett klettern und dann brauche ich wirklich deine Hilfe…”

unbekannte Verfasserin

Sonntag, 4. Dezember 2011

Kirschblüten an Weihnachten

Heute ist St. Barbara und eine alte Bauernregel sagt

Zweige schneiden an St. Barbara, sind am Christtag Blüten da

Ich wünsche einen schönen 2. Advent und gehe gleich mal Kirschzweige suchen.

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Samstag, 3. Dezember 2011

3 Dinge

Heute morgen bekam ich eine Frage per email

Für welche 3 Dinge in Deinem Leben bist zu zutiefst dankbar?

Kurz überlegt und dann die Antworten

- für meine Gesundheit

-dafür das ich in einem Teil der Erde geboren wurde, wo Friede und Wohlstand herrscht

- dafür das ich so viel lernen darf in diesem Leben wie ich möchte

Und Du? Wofür bist Du dankbar?

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Donnerstag, 1. Dezember 2011

Reflektionen

Zur Zeit bei mir sehr angesagt. Dazu braucht es Ruhe und Ehrlichkeit mit mir selbst.

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Fotoquelle: rjheeks

In meinem Umfeld und ab und zu auch bei mir, platzt eine Bombe nach der anderen, vor allem auf der Arbeit. Ich habe das Gefühl, das derzeit jemand alles aus den letzten Winkeln herausholt, was über lange Zeit schön geredet worden ist.

Keine angenehme Zeit, aber sehr reinigend. Es ist wie ein allumfassendes Unwetter was wütet. Jedem zeigt, wo er gerade steht. Autsch . Plötzliche Schmerzattacken sind bei vielen an der Tagesordnung, vor allem im Rückenbereich. Man wird geradezu bewegungsunfähig. Gezwungen mal still zu halten und sich über einiges klar zu werden.

Nein ich schreib jetzt nicht, was ich mir wünsche. Wie schrieb Luisa Francia kürzlich. Was du rufst kommt. Ich weiß nicht ob das gut ist.

Ich wähle lieber meine Worte derzeit mit Bedacht. Fällt mir schwer, sehr schwer.