Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Sehr ruhig

klingt das Jahr aus. Mit manchen Sachen stehe ich noch genau, wie das ganze Jahr hindurch,  im Unfrieden.  Immer wieder holt mich das ein oder andere ein, und ich denke, Mensch wann ändert sich meine Einstellung oder Haltung dazu endlich.  Ich will Geduld mit mir üben. Irgendwann packe ich es, wie ich schon so vieles in meinem Leben gepackt habe.

Ich krieg es nicht zu fassen, dieses Gefühl, diese Entscheidung. Was ist für mich richtig, wie gehe ich damit um. Mann hört das denn nie auf, dieses lernen.

Übung macht die Meisterin, oder so ähnlich.

Der-Stille-nahe

Bild Carl W. Röhrig

1 Kommentar:

Dori hat gesagt…

Liebe Anita,
ich denke, das hört nie auf. Zumindest bei mir nicht ;-), bei Dir kann es ja anders sein!
Ich habe es inzwischen akzeptiert. Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Jahr meine Familiengeschichte "aufdröseln" durfte, das ist ein sehr gutes Gefühl.
Ich wünsche Dir einen schönen Übergang ins neue Jahr 2012, welches meinem Gefühl nach genau so weitergehen wird wie dieses 2011.
Von Herzen, Dori