Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 31. Dezember 2012

Schritt für Schritt

Allen meinen fantastischen Lesern, mit denen ich immer mehr in einen persönlicheren Kontakt komme, wünsche ich einen guten, harmonischen Übergang ins Jahr 2013.

Auf ins Neuland

chiemsee2012 026

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Dazwischen

Zwischen den Jahren gibt es folgende astrologische Konstellationen

Die Spannungen zwischen Altem und Neuem, Vergangenheit und Zukunft sowie den Risiken und Chancen der gegenwärtigen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbruchsphase drängen im Laufe der Woche mit aller Macht ins Bewusstsein. Die Sonne bildet ein Quadrat zu Uranus (26.12.) und tritt in Konjunktion zu Pluto (30.12.). Jetzt beginnt eine Phase, in der Sie strategisch handeln und sich aus Zwängen und Konventionen freimachen können.

Mars wechselt in Wassermann (26.12.). Nutzen Sie die Chance, im Wandel auch das Beständige zu sehen und Ihre langfristigen Lebensprojekte zu sichern und gut zu verankern. Saturn tritt ins Sextil zu Pluto (27.12.). Trotz aller Krisen gibt es einiges, worauf Sie auch in Zukunft bauen können.

Vollmond in Krebs (28.12.): Ihr inneres Kind ruft. Sorgen Sie dafür, dass es ihm gut geht

Text: Markus Jehle Astrologe

chiemsee2012 014

Mittwoch, 26. Dezember 2012

2. Teil Wahrheit

Zum Thema Wahrheit hab ich noch hinzuzufügen

mein Wunsch für nächstes Jahr Weihnachten und Silvester

erspart uns Weihnachtsansprachen vom Bundespräsidenten, Papst und Bundeskanzlerin.

Einmal im Jahr nicht von diesen augenscheinlich unter ständigem Drogenkonsum  stehenden Menschen belogen zu werden, wäre ein wirklicher Fortschritt.

Wenn sich Herr Gauck Zivilcourage wünscht, finde ich, sollten wir ihm diesen Wunsch erfüllen. Sagen wir endlich, laut und deutlich, das wir keinen Bock mehr haben, uns verarschen zu lassen und die Zeche für etwas zu zahlen, was nur einigen, wenigen, aber auf jeden Fall keinem einzigen europäischen Bürger zu gute kommt.

Dienstag, 25. Dezember 2012

Wahrheit oder Manipulation?

 

chiemsee2012 012

 

Heute gibt es sicher genug Möglichkeiten, Dir selber beim reden zuzuhören. Viele treffen sich heute mit Freunden oder der Familie zum Weihnachtsessen oder ähnlichem. Es wird viel erzählt, geredet, oder nur daher gesagt?

Wie wahr ist das was Du sagst, kommen Deine Worte wirklich aus dem Herzen, oder versuchst Du nur, die Stimmung irgendwie zu halten? Wir ärgern uns ja oft darüber, wie wir von Poltikern und den Mainstream Medien manipuliert werden. Aber wie weit ist es denn her, mit der eigenen Wahrheit? Traust Du Dich zu sagen, was Du denkst? Oder sind Deine wahren Gedanken nicht gesellschaftsfähig und würden Dich ganz schnell zum Außenseiter machen? Dein Umfeld schockieren?

Meine Leute wissen, das ich mich nicht in Worthülsen verliere. Die, die meine Freunde sind, schätzen genau das an mir. Bei mir wissen sie, woran sie sind, sagen sie. Ich weiß, daß ich nicht immer bequem bin, aber das möcht ich auch nicht sein, ich will wahrhaftig ich sein. Ich bin nicht unhöflich, das meine ich nicht. Aber ich vertue meine Zeit auch nicht damit, jemanden etwas vor zu machen.

Kein Thema für Weihnachten? Ich denke doch.

Montag, 24. Dezember 2012

Schöne Weihnachtsfeiertage

Euch allen Ihr Lieben wünsche ich schöne, harmonische und friedliche Weihnachtsfeiertage.

Wo spürt man den Frieden besser, als wenn man von einem Berg hinunter ins Tal schaut? Letzte Woche hab ich das ganz oft geübt, damit ich es heute kann :)

chiemsee2012 019

Und für alle, die wie ich, zum perfekten Weihnachten eine geschlossene Schneedecke brauchen, bitteschön :)

 

chiemsee2012 039

Sonntag, 23. Dezember 2012

Landunter

Gestern nachmittag, kaum das ich den Motor des Autos vor meiner Haustür abgestellt hatte, fing es an zu regnen. Ich glaube anstatt weiße Weihnachten gibt es diesmal landunter.

Schön und weiß war es in den Bergen

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Es hat eine Menge geschneit und ich war in meinem Lieblingselement. Die Woche hat gut getan und ich hab meinen Jahresabschluß innerlich schon hinter mir. Ich freu mich, wieder hier schreiben zu können, das hab ich doch sehr vermisst.

Euch einen schönen 4. Advent, macht es Euch zu Hause gemütlich, falls es bei Euch auch Dauerregen gibt.

Es soll ja die nächsten Tage Temperaturen bis zu 18 Grad plus geben, da braucht man das viele Holz hier nicht.

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Freitag, 14. Dezember 2012

Ein Abend am Feuer

Nein nicht am offenen Kamin, sondern mit Freundinnen auf dem Leverkusener Weihnachtsmarkt in der City. Dort gibt es jetzt, wie auf vielen Weihnachtsmärkten, offene Feuerstellen, mit knisterndem wärmenden Holzfeuer.

feuer

 

So haben wir uns mit unserem Glühwein an das Feuer gestellt und so lange dort unser Zusammensein gefeiert, bis das Feuer heruntergebrannt war.

Eine sehr schöne Idee, die uns lange hat aushalten lassen und einen wärmenden Abend mit allen Sinnen geschenkt hat.

Ich verabschiede mich jetzt für eine Zeit von Euch, ich fahre jetzt in den Schnee an meinen geliebten Chiemsee und werde das Jahr an meinem persönlichen Kraftort ausklingen lassen.

Am 23. Dezember melde ich mich dann wieder zurück. Ich wünsche Euch eine gute Zeit.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Neumond 13. Dezember 2012

Dieser Neumond ist teilweise sehr ernüchternd. Hoffnungen schwinden und Ent-Täuschungen werden sichtbar.

Wer sich immer noch darauf verlässt, daß der Staat zu unser aller Wohl entscheidet, dürfte inzwischen begriffen haben, daß dem nicht so ist. Wir haben uns viele Jahre, wie die Kinder auf den Staat verlassen. Wer heute noch glaubt, daß er beim Arbeitsamt tatsächlich eine Arbeit bekommt, der wird sich wundern. Die Menschen, die bei den Arbeitsämtern arbeiten, sind total überlastet, werden reihenweise krank. Noch nicht einmal dort werden dringend benötigte Mitarbeiter eingestellt. Es ist eine Frage der Zeit, wann auch dort alles in sich zusammenbricht.

Wer krank ist, und hofft, daß er lediglich durch Schlucken von Pillen wieder gesund wird, und das der Arzt sich tatsächlich mit Dir und Deiner Krankheit befasst, wird feststellen, daß er mitunter durch die Einnahme der Medikamente, dank der Nebenwirkungen noch kränker wird.

Wer in einer Zweckbeziehung lebt, weil er nicht alleine sein kann, oder aus materieller Sicht dies für einen erträglichen Zustand hält, wird sich dort jetzt noch einsamer als einsam fühlen.

All das sind Dinge, die nun als Fakten auf dem Tisch liegen und dazu auffordern, aufzuwachen, aus der Illusion, die uns die Medien jeden Tag in immer schlechterer Qualität vorgaukeln wollen.

Du bist mehr als nur Dein Körper, mehr als Dein sogenannter Verstand. Du darfst erkennen, daß Sicherheit im Äußeren dieser Tage nirgends zu haben ist. Das ist in Wirklichkeit das Ende der Zeit, die uns der Mayakalender angekündigt hat. Wer dies erst in diesen Tagen begreift, wird nun eine Menge zu tun haben.

Ich will hier keine Angst verbreiten, nur ein Resumee ziehen, und jeder darf gerne anderer Meinung sein. Mir gehts hier nicht ums Recht haben, sondern um Erkenntnisse.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Einladung

Wie ich ja bereits vor ein paar Tagen geschrieben habe, werde ich vom 23. Dezember bis zum 5. Januar 2013 ein zwölftägiges Retreat anbieten, zu dem Ihr herzlich eingeladen seit.

Jeden Tag erhälst Du eine ausführliche email von mir, mit Gedanken, Anregungen oder kleinen Ritualen die für diese Zeit gut passen und helfen, Dich auf das neue Jahr und das was kommen darf, einzustimmen.

Einige Anmeldungen sind bereits bei mir eingegangen, und ich freue mich, wenn auch Du gerne teilnehmen möchtest. Anmelden kannst Du Dich per email bei mir. Wenn Du mein Profil anklickst, ist dort die Möglichkeit, mir eine email zu schreiben.

Ich freue mich auf Euch.

januarmorgen 013

Montag, 10. Dezember 2012

Ganz andere Sichtweise

Letzte Woche hat es bei uns im Haus mal wieder Theater gegeben, wegen des Putzens. Eigentlich sind wir alle ziemlich locker und es klappt ganz gut, mit der Reinigung der Gemeinschaftsräume usw.

Doch wir haben ein älteres Ehepaar, die sich wahnsinnig darüber aufregen, wenn nicht alles hundertprozent seine Ordnung hat.

Ich habe mich daraufhin mit einer meiner Mitbewohnerinnen darüber unterhalten. Sie sagte nur, ach was soll ich mich aufregen, ich zank mich doch nicht wegen so was. Ich habe jeden Tag mit Krebspatienten zu tun, da hab ich ganz andere Dinge, die mir wirklich wichtig sind.

Natürlich hat sie recht. Immer wieder vergessen wir was für Banalitäten wir uns täglich streiten. Ich hab darüber nachgedacht, so was bleibt bei mir irgendwie hängen.

Wie schnell vergessen wir, was wirklich wichtig ist im Leben.

Am Wochenende hab ich dann ganz kurz und heftig eine Lektion bekommen, wo meine Prioritäten derzeit sind. Das war nicht lustig. Jetzt hab ich auch ganz andere Sorgen. Aber das soll nicht heißen, daß es nicht auch schönes zu berichten gibt. Am Sonntag war ich mit Bekannten 3 Stunden zum Eisstockschießen auf der Eisbahn. Das hab ich zum ersten Mal gemacht und es hat richtig Spaß gemacht.

 

Eisstockschießen

Zeichen setzen

Es ist an der Zeit sich bereit zu machen, Neuland zu betreten.

Magst Du eine Tageskarte ziehen, um einen Gedankenanstoß vom Feinsten zu bekommen?

Bitte hier entlang. Ich liebe diese Karten und auch die anderen Dinge, die es da zu sehen und zu kaufen gibt.

Falke, Perlen 010

Sonntag, 9. Dezember 2012

Vertrauen

Wenn wir irgendetwas sehr, sehr gerne beenden und/oder korrigieren würden, so sollten wir uns den heutigen Tag dazu vornehmen. Urteilsvermögen, Entschlossenheit, Verbindung von oben und unten, von materiellen und geistigen Werten, stehen auf der Geschenkeliste des Tages. Obendrein wird dies von einer starken inneren Stimme gekrönt, die uns den richtigen nächsten Schritt zeigt.

Alles was wir dazu noch benötigen ist echtes Vertrauen.

Bei mir hat sich gestern abend gedanklich bereits ein starker Korrekturwunsch eingestellt. Wie Dori werde ich jetzt endlich meine Fühler danach ausstrecken meine Berufung zu meinem Beruf zu machen.

Unter anderem werde ich ab nächstes Jahr damit beginnen, kleine online retreats anzubieten, um Frauen miteinander zu verbinden und wachsen zu lassen. Wir werden uns in den nächsten Jahren sehr brauchen und es wird Zeit unsere Kraft wieder schätzen zu lernen.

Mein Ziel werden monatliche reale Treffen sein, und auch 2 Tages-Seminare. Aber wenn es an der Zeit ist, werde ich darüber berichten. Diese möchte ich allerdings in Österreich oder Bayern geben. Ich habe in den letzten 15 Jahren so viel Wissen angehäuft, daß es mir ein großes Bedürfnis ist, dieses mit anderen Frauen zu teilen.

Aus diesem Grund habe ich den blog Göttinnentempel vor einigen Wochen ins Leben gerufen. Hier wird alles, was damit zu tun hat, bei Zeiten zu lesen sein.

Aber zunächst wie gesagt, wird es einen Retreat via Internet geben, bei dem jede dabei sein kann. Ich erzähle noch, wie es genau aussehen wird. Der Start ist für Januar 2013 geplant. Ich hätte gerne die Zeit der Rauhnächte dazu benutzt, aber ich bin nicht sicher, ob ich es schaffen werde. Wenn Interesse für ein Rauhnächte Retreat besteht, meldet Euch doch einfach bei mir, dann werde ich sehen, daß ich es hin bekomme. Ich hätte große Lust dazu. Und da ich in der letzten Woche so großartig beschenkt wurde, möchte ich gerne etwas an meine blog Leserinnen zurückgeben und diesen online retreat, bestehend aus einer täglichen email mit vielen guten Informationen und Anregungen, gratis an Euch zu versenden.

Er würde am 23. Dezember beginnen, weil ich vorher in Urlaub bin, und 12 Tage dauern.

Euch Allen ein wunderschönes Adventwochenende und vertraut auf Eure starke innere Stimme.

Nachtrag zu diesem Post

Gestern habe ich eine email von einer lieben Leserin bekommen, die mich fragte, warum ich es mir nicht wert bin, für das Rauhnächte Retreat einen Betrag zu erheben. Die Menschen seien nun einmal so angelegt, daß sie etwas, was sie gratis bekommen, nicht wertschätzen. Das hat mich natürlich ins überlegen gebracht. Aber ich möchte diesmal bei meinem Angebot bleiben, weil ich, wie gesagt, meinen blog Leserinnen für ihr Interesse und Treue danken möchte. Zukünftig werde ich diesen Rat aber sehr gerne beherzigen.

 

göttin

 

Bildquelle leider unbekannt

Samstag, 8. Dezember 2012

Vertrauen

Wenn wir irgendetwas sehr, sehr gerne beenden und/oder korrigieren würden, so sollten wir uns den heutigen Tag dazu vornehmen. Urteilsvermögen, Entschlossenheit, Verbindung von oben und unten, von materiellen und geistigen Werten, stehen auf der Geschenkeliste des Tages. Obendrein wird dies von einer starken inneren Stimme gekrönt, die uns den richtigen nächsten Schritt zeigt.

Alles was wir dazu noch benötigen ist echtes Vertrauen.

Bei mir hat sich gestern abend gedanklich bereits ein starker Korrekturwunsch eingestellt. Wie Dori werde ich jetzt endlich meine Fühler danach ausstrecken meine Berufung zu meinem Beruf zu machen.

Unter anderem werde ich ab nächstes Jahr damit beginnen, kleine online retreats anzubieten, um Frauen miteinander zu verbinden und wachsen zu lassen. Wir werden uns in den nächsten Jahren sehr brauchen und es wird Zeit unsere Kraft wieder schätzen zu lernen.

Mein Ziel werden monatliche reale Treffen sein, und auch 2 Tages-Seminare. Aber wenn es an der Zeit ist, werde ich darüber berichten. Diese möchte ich allerdings in Österreich oder Bayern geben. Ich habe in den letzten 15 Jahren so viel Wissen angehäuft, daß es mir ein großes Bedürfnis ist, dieses mit anderen Frauen zu teilen.

Aus diesem Grund habe ich den blog Göttinnentempel vor einigen Wochen ins Leben gerufen. Dort wird alles, was damit zu tun hat, bei Zeiten zu lesen sein. Ich werde aber auch hier darauf hinweisen. Aber zunächst wie gesagt, wird es einen Retreat via Internet geben, bei dem jede dabei sein kann. Ich erzähle noch, wie es genau aussehen wird. Der Start ist für Januar 2013 geplant. Ich hätte gerne die Zeit der Rauhnächte dazu benutzt, aber ich bin nicht sicher, ob ich es schaffen werde. Wenn Interesse für ein Rauhnächte Retreat besteht, meldet Euch doch einfach bei mir, dann werde ich sehen, daß ich es hin bekomme. Ich hätte große Lust dazu. Und da ich in der letzten Woche so großartig beschenkt wurde, möchte ich gerne etwas an meine blog Leserinnen zurückgeben und diesen online retreat, bestehend aus einer täglichen email mit vielen guten Informationen und Anregungen, gratis an Euch zu versenden.

Er würde am 23. Dezember beginnen, weil ich vorher in Urlaub bin, und 12 Tage dauern.

Euch Allen ein wunderschönes Adventwochenende und vertraut auf Eure starke innere Stimme.

göttin

 

Bildquelle leider unbekannt

Freitag, 7. Dezember 2012

Wunschlos glücklich

Was soll ich sagen...... ohne Worte

letitsnow 005

 

letitsnow 003

 

letitsnow 002

 

Danke Frau Holle!!!!!

Winter

 

Wintereinbruch

In die Hektik des Alltags

musste Schnee fallen,

um Übereifrige

sacht zu bremsen,

Realisten unter uns

zum Staunen zu bewegen

und den Geringsten

ermutigend zu zeigen,

dass auch sie

auf ihren Wegen

Spuren hinterlassen”

Klaus Huber

eis 011

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Ausgebucht

So eine Vorweihnachtszeit wie dieses Jahr hatte ich schon ewig nicht mehr. Ich schiebe Verabredungen hin und her und immer kommt noch eine dazu. Der Terminkalender winkt ab, es reicht jetzt.

Aber okay, auch solche Zeiten darf es geben, vor allem, wenn noch so viele liebe Menschen sich vor Weihnachten unbedingt mit mir treffen möchten. Schön :)

Eisig kalt 001

Du bist was Du isst

Seit Wochen beschäftige ich mich mit dem Thema Ernährung.

Ich lese immer wieder davon, vegetarisch zu essen und bekomme dauernd um die Ohren gehauen, was wir uns und vor allem den Tieren antuen, wenn wir Fleisch essen.

Seit einigen Monaten habe ich, ohne darüber nachzudenken, den Fleischverzehr stark reduziert. Wenn ich an der Fleischtheke stehe, überkommt mich große Unlust, etwas davon zu kaufen. Vor allem bei Geflügel ekelt es mich besonders. Das ist aber schon seit Jahren so.

Ich möchte auch nicht mehr Förderer von dieser unsäglichen Quälerei des sogenannten Mastviehs sein.  Damit wir uns richtig verstehen. Der Bruder meines Großvater hatte immer ein Schwein, eine Kuh und ein paar Hühner. Diese Tiere waren wie Famiienmitglieder, hatten Namen und wurden gut versorgt. Sie lebten tagsüber draussen auf der Wiese und hatten nachts einen trockenen sauberen Stall. Medikamente zur Schnellmast, wozu sollte das gut sein?

Ja sie wurden auch irgendwann geschlachtet und wir bekamen auch immer eine Portion des Fleisches. Dies ist die eine Seite.

Und dann die andere Seite, Massenhaltung, unnötige Tiertransporte durch ganz Deutschland, Turbomast. All das nehmen wir in uns auf, diesen Stress, das Leid der Tiere, diese Qual ein ganzes Leben lang.

Ich kann das nicht mehr. Ich weiß, daß gutes Fleisch teuer ist, und am liebsten würde ich entgültig auf Fleisch verzichten. Ich bin gerade dabei, meinen Körper zu befragen, was ihm gut tut. Ich merke nämlich, daß mich viele Nahrungsmittel anstatt fit, hundemüde machen, oder sogar agressiv, sprich sauer.

Auch mit dem Thema Brot, beziehungsweise Mehl bin ich in einer Experimentierphase. Ich vertrage dieses Weizenmehl nicht und Hefe auch nicht. Es schwemmt meinen Körper auf. Ich bin dabei, einige Rezepte auszuprobieren, bevorzugt mit Dinkelmehl.

Vor ca. 10 Jahren, während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin, habe ich mich mit einer Studienkollegin sehr ausgiebig mit dem Thema Säure-Basen Haushalt beschäftigt. Wir haben unsere Ernährung damals umgestellt, uns entsäuert. Weil nachweislich alle Stoffwechselkrankheiten von falscher Ernährung herrühren. Das hat uns richtig gut getan. Leider bin ich teilweise wieder in alte Gewohnheiten abgerutscht und es wird Zeit für mich, dies wieder zu ändern.

Ich weiß noch nicht genau wohin mich dieser Weg führt, aber es ist an der Zeit mich besser zu fühlen.

Euch allen einen schönen Nikolaustag.

sternenherz

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Grenzüberschreitung

Im Augenblick ist so eine Qualität der Grenzüberschreitungen. Vor allem in den Bereichen Anstand. Gar nicht so leicht, bei manchen Attacken nicht mit gleichen Waffen zurückzuschlagen. Aber Grenzen setzen, das darf jeder in einer solchen Situation. Wenn der andere nicht merkt, daß er übers Ziel hinausgeschossen ist, braucht es manchmal ein STOP Schild.

Dienstag, 4. Dezember 2012

Tagesgedanke 4. Dezember 2012

"Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen, in der Meinung, sie passten auch heute noch."
(George Bernard Shaw)

Veränderung ist ständig. Und so ist es auch, wenn wir auf jemanden treffen, den wir gut zu kennen glauben. Gestern waren andere Dinge wichtig, als heute. Der Moment entscheidet, wen Du gerade vor Dir hast.

 

 

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Fotoquelle : Herzfunke website

Sonntag, 2. Dezember 2012

Gibts was Schlimmeres? ;))

Gestern abend hab ich so eine tolle Geschichte gehört, daß ich sie hier einfach zum Besten geben muß.

Eine Bekannte von mir hat einen gebrauchten (schon mal verheiratet gewesen) Ehemann. Soweit ist ja alles noch völlig normal und harmlos. Allerdings kam der Tag, an dem sie zwecks Entbindung des ersten gemeinsamen Kindes ins Krankenhaus fuhren. Dort im Kreißsaal angekommen, ein großes Hallo. Der Ehemann und die diensthabende Hebamme kennen sich aus früheren Zeiten. Jetzt kommts, die Hebamme ist die beste Freundin der Exfrau des gebrauchten Ehemanns! Na da kommt doch Freude auf, oder?

Meine Bekannte war so was von begeistert und bekam auch gleich die Kraft dieser wunderbaren Fügung zu spüren. Zum Glück hatte die herzallerliebste Hebamme dann irgendwann Dienstschluß und den Endspurt legte meine Bekannte dann mit einer "unbefangenen" Hebamme hin. Ende gut, alles gut. Ein Albtraum, oder?

Schneetanz(en)

Wir haben es geschafft.

Gestern abend bei der Fete, wo wir wahrscheinlich einen Rekord im Dauertanzen aufgestellt haben, war er da.

Aufgeregt zeigten 2 Frauen nach draussen durch die große Schaufensterscheibe des Friseursalons. Im Schein der Straßenlaterne konnte ich es dann auch sehen. Es schneite! Juchhu. Na dann haben sich meine heute sehr schmerzenden Füsse ja gelohnt. Wir haben den Schnee herbeigetanzt.

Es war sehr schön, der Weihnachtsbaum sieht wunderschön aus, die Gäste waren gut gelaunt und sehr sympathisch. Es gibt jede Menge Fotos, ich hab jetzt noch blitzen in den Augen, sooft hab ich gestern in irgendein Blitzlicht geguckt. Bin mal gespannt, was ich da zu sehen bekomme.

Wenn mich heute jemand sehr langsam durch die Gegend schlurfen sieht, ich hatte hohe Schuhe an gestern. Komisch das man das Ausmaß immer erst am anderen Tag zu spüren bekommt :)

schneefall

Samstag, 1. Dezember 2012

Unerwartet

..... kalt war es heute morgen in meiner Wohnung, als ich aufstand. Es war noch dunkel und ich dachte, mann ist das kalt draussen, daß es sogar hier drinnen so kühl ist. Ein Griff an die Heizung und ich stellte fest, Heizung ist kalt. In der ganzen Wohnung. Zum anrufen bei der Hausverwaltung war es noch zu früh. Also schnell noch mal ins Bett und die Decke über die Ohren gezogen.

Als ich wieder aufwachte, war die Heizung wieder an. Wie wunderbar. Und deshalb bin ich heute auch mal für das scheinbar selbstverständliche dankbar. Zum Beispiel für eine warme Wohnung im Winter.

Und das erste Türchen war auch gleich fällig.

Ach und als ich gestern abend nach Hause kam, stand ein Paket vor meiner Tür. Das Kleid ist angekommen. So schick!

Meine Wohnung ist geschmückt und das erste Adventswochenende kann kommen. Heute abend Fete bei meiner Freundin im Friseursalon. Sie macht jedes Jahr für ihre Kunden eine Party mit Weihnachtsbaumschmücken, als Dankeschön für die Treue im laufenden Jahr. Eine Superidee. Und wir hatten gestern schon jede Menge Spass beim vorbereiten.

 

drachenfels 002

Freitag, 30. November 2012

Was Du rufst kommt

Ich lese gerne bei Luisa Francia und das bereits seit Jahren. Uns verbindet die Liebe zum Schamanischen. Sie schreibt tolle Bücher und ihr Tagebuch ist auch oft sehr inspirierend für mich.

Sie hat vorgestern an das  magische Gesetz erinnert

Was Du rufst, kommt.

Und es hat mir sehr gut gefallen und aus diesem Grund übernehme ich hier und heute das rufen um es zu verstärken.

ich rufe die heiterkeit des himmels und der erde
ich rufe das erinnern
ich rufe die schönheit im alltag
ich rufe den gesang der vögel und der menschen
ich rufe die entspannung
ich rufe das tauschen und das schenken
ich rufe das lachen, die erneuerung, die entschlossenheit
ich rufe liebevolle zuwendung
ich rufe das nachdenken und das verstehen
ich rufe das glück

und ganz persönlich von mir hinzugefügt

ich rufe den schnee.

Als ich eben über das Wetter nachdachte und gesehen habe, daß es in München bereits angefangen hat zu schneien, sprang mein IPod selbstständig an und spielte das Lied von Unheilig Winterland.

Kein Scherz, meine Sehnsucht nach Schnee ist wohl sehr groß :)

Und was rufst Du? Mach doch diesen Freitag zu einem magischen Tag und rufe Dir etwas herbei, was Du gerne haben möchtest.

 

Er liebt den Schnee genau so wie ich.

 

winslow1

Mittwoch, 28. November 2012

Von wegen Kaufrausch

Heute war ich kurz mal im Nachbarort Geschäfte gucken. Ich hatte gerade nix besseres zu tun :). Meine beiden Lieblingsläden liegen da gleich nebeneinander. Ein Schuhgeschäft und dann noch ein größeres Kaufhaus, was mich mit seinen super schönen Dekoartikeln noch in den Ruin treibt.

Zu meinem Leidwesen hatten die auch noch wirklich schöne Klamotten und dann gings los. Ich schnappte mir diverse Teile, ich hätte alles mögliche heute kaufen können, und ab in die Umkleidekabine.

Jetzt mal ganz ehrlich, wann lernen die Kaufhäuser endlich, daß es geschäftsschädigend ist solch eine grauenhafte Beleuchtung in den Umkleidekabinen zu haben. Die Spiegel sind ja mittlerweile schon so geschickt, daß sie optisch strecken und schlank machen. Aber das Licht!!!! Hilfe, da hat Frau doch keine Lust mehr. Ich habe genau ein Teil anprobiert und da ich dafür ziemlich viel  Haut freilegen musste, wars das. Meine Güte, was hätte ich heute Geld ausgegeben, wenn dieses Licht einen nicht aussehen ließe, wie eine Wasserleiche. Hat mir echt die Lust genommen. Tja, mein Geldbeutel ist ziemlich voll geblieben und dafür die Einkaufstüte mit einem Teil eher schmal. Jetzt weiß ich nicht ob ich mich freuen soll, oder nicht. Aus Trotz hab ich dann auch die Dekoabteilung mit Mißachtung gestraft, so das haben die jetzt davon.

Tagesgedanke 28.November 2012

Heute ist wieder ein besonderer Vollmond in den Zwillingen 15.46 Uhr.

Die Energie ist kraftvoll und wild, Lilith ist im Spiel. Die Energie gehört dem Austausch mit Anderen, die uralte Weisheiten nähren können und Dir zeigen, wie Du Deine Visionen leben kannst.

Eine Reise in Dein Inneres kann alte Wissenschätze heben. Es ist die Zeit, Schuldzuweisungen in Beziehungen zu beenden. Nimm was ist, oder ziehe eine entgültigen Schlusstrich. Dann ist der Weg frei, für Neues und Belebendes.

Und wo wir gerade beim Austausch mit Anderen sind. Ich weiß ja, anhand meines Besucherzählers, daß ich mittlerweile an die hundert Klicks pro Tag habe. Darüber freue ich mich sehr. Aber ohne Feedback macht es nur halb so viel Freude. Es wäre so schön, wenn Ihr ab und zu mal einen kleinen Kommentar oder einen Gruß da lassen würdet.

 

 

 

mondhirsch

Dienstag, 27. November 2012

Stauungen

Das war wieder ein Tag gestern. Vieles stockte einfach und verweigerte den Fluß. Tschüss Merkur ich bin froh, daß er jetzt wieder direkt läuft. Bei rückläufigem Merkur, wie wir ihn in den letzten Wochen ja hatten, kommt es vermehrt zu Störungen in Technik, Verkehr, oder sonstigen Dingen, die normalerweise reibungslos laufen.

In meiner Wohnung waren gestern gleich 2 Ausgüsse verstopft. Aus heiterem Himmel einfach so. Dann war meine Nase abends plötzlich zu, ohne erkennbaren Grund.

Als Ausgleich dafür, ist mir dann aber im Kofferraum meines Autos eine Flasche mit Enteisungsspray ausgelaufen. Das riecht echt gut, und der Frost dürfte in diesem Winter in meinem Auto keine Chance haben.

Ich hoffe, daß wars jetzt. Ich könnte noch einiges aufzählen, was mich gestern ziemlich aus dem Gleichgewicht bringen wollte, doch, oh Wunder, ich hab drüber gelacht und das war wohl auch besser so.

herbstanfang 014

Montag, 26. November 2012

Mondnächte und schicke Kleider

Dieser kommende Vollmond hat es mal wieder in sich. Schlafen ist nicht drin.

Anstatt dessen suche ich im Internet nach einem schicken Kleid, was ich zu einer Party anziehen möchte. Auch eine Möglichkeit, die Nacht zu verbringen :)

Meine Wahl ist auf dieses Chiffonkleid hier gefallen, schick oder? Ich mag diesen amerikanischen Halsausschnitt. Bin mal gespannt, wie es in echt aussieht.

 

apart-chiffonkleid-schwarz

Freitag, 23. November 2012

Gestrichen

bääh war das eine eklige Woche. Drunter und drüber, nix lief, nur Durcheinander, also wirklich. Diese Woche wird in meinem persönlichen  Jahreskalender gestrichen, so. Das wollte ich nur noch kurz erwähnt haben, fürs Protokoll :)

Halt eines war doch gut. Mein Konto erstrahlte in hellem Glanze dank Weihnachtsgeld. Mein Sternzeichen? Optimist :)

Let it snow

 

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Aktuelle Fensterdeko mit Windowcolor auf meinem Küchenfenster. Mein Wunschzettel für die nächste Woche. Der Wetterbericht verspricht Hoffnung auf mein Lieblingswetter :)))

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Ja ich weiß, einige von Euch mögen keinen Schnee, aber ich bin die absolute Schneekönigin und ich würde mich genau so (wie eine Schneekönigin) über viel Schnee freuen.

Und so hab ich dann schon mal das Küchenfenster schnee- und adventstechnisch vorbereitet.

Übrigens, daß ist mein neues Hobby, meine diversen Fenster mit Sprüchen und Symbolen zu bemalen. Schablonen waren gestern.

Aufräumen und umgestalten

Also, zunächst einmal die Nachricht gestern, München wird nicht meine neue Heimat. Die Würfel sind endlich gefallen. Ein Anruf unserer Betriebsrätin am Vortag hat mich vermuten lassen, daß eine Entscheidung ansteht. Sie sagte mir, das es sehr viele Bewerbungen gegeben hat und ich die Einzige wäre, die sich von außerhalb beworben habe. Sie wolle sich aber aufgrund meiner Bereitschaft, einen Umzug zu akzeptieren, für mich einsetzen. Da ich von der Qualifikation absolut perfekt für den Job wäre. Sie hat es bestimmt getan, aber die Wahl ist auf jemand anderen gefallen.

Ob ich jetzt enttäuscht bin? Ehrlich gesagt nein. Ich nehme es als das an was es ist. Eine Entscheidung. Seit dem ich mich im September auf die Stelle beworben habe, sind mir tausend Dinge im Kopf herum gegangen. Ich hatte Zeit ,meinen IstZustand zu analysieren und mich zu fragen, was München für mich bedeuten würde. Dabei ist mir einiges klar geworden.

Also gehe ich jetzt erlöst von der Anspannung ins Wochenende, sortiere mich ein bisschen und arbeite an Plan B, den ich noch nicht wirklich habe. Aber das wird schon, wenn ich eines bin, dann kreativ.

Aber nicht dieses Wochenende. Aber wer weiß, schon was morgen wieder los ist.

herbstmorgen 015

Donnerstag, 22. November 2012

Die Sache mit dem Stolz

Der Stolz hat schon manchem ein Bein gestellt.

Wenn wir etwas richtig gut gemacht haben, oder unsere wirklich großen Ängste überwinden konnten, sind wir stolz auf uns, und das ist auch richtig und gut. Sich mal selber auf die Schulter klopfen, sich loben für das Getane, ist vollkommen in Ordnung und zeigt gesundes Selbstbewusstsein.

Anders sieht es aus, wenn man Stolz und Fairness nicht auseinander halten kann und denkt, ich mach und tue was ich will, ich lass mir doch nicht sagen, was ich zu tun hab, egal ob es fair ist, oder nicht.

Solche Auftritte sind dann so peinlich, daß ich geneigt bin, mich fremd zu schämen.

Das nenne ich nicht Stolz, sondern Egoismus und zwar ziemlich ungesunden Egoismus. Er wirft einen Schatten auf diese Person, oder sagen wir mal, er zeigt seine Schattenseiten sehr deutlich.

Oft sind es Menschen, die sich immer darüber beschweren, daß andere nie Rücksicht auf sie nehmen, die vom Leben ja so gebeutelt sind. Die benehmen sich dann anderen gegenüber wie die Axt im Wald und wundern sich auch noch, wenn der andere sie nicht wirklich zu seinen Freunden zählt und sich abwendet.

Warum ich das erzähle? Wie immer im Leben bekomme ich gerade eine Vorstellung dazu geliefert. Mir gehen die Themen nicht aus.

kängeruh

Mittwoch, 21. November 2012

Kräfte

 

Es sind wohl ziemliche Kräfte am Werk, die ziehen und zerren.

Mitten in der Nacht wach werden und fühlen, daß es brodelt in der Welt.

Der gestrige Tag war sehr unwirklich. Immer wieder stürmten neue, andere Nachrichten auf mich ein. Gar nicht so einfach, ruhig alles anzuhören und seine Schlüsse daraus zu ziehen. Je länger der Tag fortschritt, desto besser wurden die Nachrichten.

Was mir im Moment für Geschichten erzählt werden, ist schon unglaublich, es geschehen derzeit Dinge. die die Menschen richtig aus der Bahn werfen. Vieles fühlt sich nach Erlösung, anderes auch nach unfreiwilliger Konfrontation mit der Wirklichkeit an.

Mir passieren im Moment Sachen, als würde ich an Fäden gezogen.  So langsam wird mir einiges klar, ich bekomme Antworten, auf Geschehnisse in meinem Leben, die ewig zurückliegen. Was mir so an Ideen durch den Kopf schiesst, denen ich dann nachgehe und feststelle, daß es sich absolut richtig anfühlt und wieder zu einer Antwort führt. Seit einigen Wochen gehe ich instinktiv meinen Impulsen nach und es ist erstaunlich, was dabei heraus kommt.

Am Wochenende bekam ich unvermittelt Antwort auf einen Traum, den ich vor ca. 15 Jahren hatte. Er ging mir nie aus dem Kopf und hat mich immer wieder beschäftigt, weil ich die Botschaft nur halb verstand. Jetzt bin ich mir sicher, was er zu bedeuten hatte. Und jetzt verstehe ich auch, warum mein Leben so ist, wie es ist.

 

marienheilgarten

Foto: Marienheilgarten Großgemain

Sonntag, 18. November 2012

So ist es halt -Akzeptieren und danach handeln

 

Derzeit ist es so, das Situationen sich allmählich als gegeben herauskristallisieren. Es gibt keine Möglichkeit mehr, in die Vergangenheit zurückzukehren, außer gedanklich, aber ansonsten ist es jetzt Zeit, zu akzeptieren und den nächsten, neuen Schritt zu planen. Zum losgehen ist es noch ein bisschen zu früh, aber für kreative Überlegungen, das ausstrecken der Fühler nach dem, was jetzt kommen könnte, ist okay.  Mir brennt es schon mächtig unter den Hufen, aber der Startschuß für das Neue ist noch nicht gefallen. So wie mir, geht es derzeit vielen, sie spüren die Veränderung, wissen aber irgendwie noch nicht, wohin das führen wird.

Ich hatte gestern wieder mal ein Gespräch mit meinen Eltern. Ich bereite sie langsam und schonend darauf vor, daß ich eventuell demnächst umziehen werde, jobtechnisch. Ich spiele mit dem ,was wäre wenn. Und mit jedem Mal sehe ich, daß sie es ein bisschen mehr verstehen, sich damit beschäftigt haben.  Mit ihren Freunden darüber gesprochen haben und feststellen, daß auch deren Kinder in den gleichen Umbrüchen stecken.

Über ihre Ängste, die wahrscheinlich jeden erreichen, wenn man sie nie angeschaut hat. Auch über den Tod. Mein Vater hat sehr viel Angst vor dem Tod, er ist überhaupt ein Mensch, der Veränderungen gegenüber störrisch ist wie ein Esel. So war er schon immer. Ich glaube, wir werden noch sehr viel reden. Ich hoffe, ich kann ihm noch ein bisschen von seiner Angst nehmen.

Meine Kollegin hat mich diese Woche überrascht. Sie sagte, ach ich wollte mich übrigens bei Dir bedanken. Wofür fragte ich. Na für Deinen zarten Hinweis auf das Märchen "Der Fischer und seine Frau".

Sie beklagt sich oft über ihr Leben und das es nie so ist, wie es sein sollte. Dabei erfüllt sich ein Wunsch nach dem anderen bei ihr, doch sie ist in einer dauernden Unzufriedenheit.  Da hab ich ihr mal kurz aufgezählt, wieviele ihrer Wünsche in den letzten beiden Jahren bereits erfüllt wurden und das sie mir manchmal vorkäme, wie die Frau des Fischers in dem Märchen. Und das sie aufpassen solle, daß sie durch ihr ständiges Genörgel nicht irgendwann alles verlieren werde. Wobei wir wieder bei den Schicksalgesetzen angelangt wären.

Sie hat offensichtlich über meine Worte nachgedacht und es hat klick gemacht. Darüber freue ich mich. Denn sie sagt mir manchmal auch Dinge über mein Leben, die ich nicht sehen kann, weil ich zu nahe dran bin. Gespräche und Austausch und das spiegeln des anderen sind unschätzbar wichtig, wenn wir wieder einmal der Meinung sind, alle anderen sind ja viel besser dran, als man selbst.

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Bildquelle unbekannt

Samstag, 17. November 2012

Spontane Urlaubspläne

Irgendwie ist mir nach wegfahren und wie ich so bin, schau ich mir die noch freien Ferienwohnungen um den Chiemsee herum an.

Die Woche vor Weihnachten hab ich im Visier und jetzt  bin ich schon so gut wie weg. Vorausgesetzt ich bekomm die Wohnung, die ich möchte. Das wär doch was :)

Den Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel und anderes hab ich im Sinn :)

Ich wär dann beim geplanten Weltuntergang 2012 am Chiemsee :) in der Nähe der Himmelspforte (siehe Bild)

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Am liebsten natürlich mit Neuschnee

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Freitag, 16. November 2012

Warten und erkennen

Immer noch hab ich keine Nachricht erhalten, wegen meines Jobs in München. Derzeit macht mich die Warterei wahnsinnig. Ich halte es nicht gut aus in der Warteschleife.

Die Stimmung im Büro ist derzeit nicht besonders gut. Chefsache. Er hat heute einen Termin mit der Geschäftsleitung und es geht um den Erhalt seiner (unser aller) Geschäftstelle. Derzeit bekommt er am Stück die rote Karte gezeigt. Und das Gejammer geht uns echt auf die Nerven. Wir haben ihn oft genug gewarnt, daß es so, wie er sich das denkt, nicht mehr läuft. Nun the times are changing.

Und am Schluß wird abgerechnet. So ist es immer. Ich hab vor kurzem noch einen sehr interessanten Vortrag von Rüdiger Dahlke gesehen über die Schicksalsgesetze. Hochinteressant und eigentlich mehr als logisch. Nehmen und geben, oder geben und nehmen, alles hat seinen Ausgleich oder verlangt danach. Eine zeitlang geht es vielelicht gut, wenn Du Dich aus dem großen Topf bedienst, ohne etwas zurückzugeben, aber irgendwann kommt der Tag, an dem Du unmißverständlich aufgefordert wirst, Deinen Teil zu geben. Tust Du es nicht freiwillig, dann zwingt Dich das Schicksal. Der Ausgleich findet immer statt. Dabei hab ich im Laufe meines Lebens beobachten können, daß man durchaus nicht in die Quelle hineingeben muß, aus der man geschöpft hat.  Wichtig ist, daß Du das geben nicht vergisst. Ebenso wie manche Menschen das Nehmen vergessen, das funktioniert auch nicht wirklich.

In dem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Wochenende.

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Mittwoch, 14. November 2012

Lilith` s Töchter

 

Lilith ist mal wieder bei mir eingezogen, gedanklich meine ich. Von Zeit zu Zeit kommt sie zu Besuch und wir unterhalten uns :).

Ihr kennt Lilith? Sie war Adams erste Frau. Aber sie war eine eigenwillige Frau, die selbst bestimmte, ungehorsam gegen Adam war und doch tatsächlich beim Sex oben liegen wollte, sprich bestimmte, wo es beim Sex lang gehen sollte. Das machte Adam Angst, und er beschwerte sich bei Gott. Er wollte eine folgsame Frau, die genau das tat, was er wollte. Lilith machte ihm zuviel Scherereien. Sie hatte halt ihren eigenen Kopf . Also wurde Lilith aus dem Paradies verstoßen und Adam bekam eine neue Frau namens Eva. Der Rest ist bekannt. Meine persönliche Meinung ist, Lilith ist gegangen, sie hatte die Nase voll von diesem Adam. Soll sich doch eine Andere um Adam kümmern, er ist mir zu langweilig und ihm fehlt der Schneid.

Lilith wird gern als Repräsentantin für das Schattenreich, für das Dunkle Dämonenhafte hergenommen. Dabei war sie nur eine freie Frau, eigentlich das Urbild einer jeden Frau. Nur hat uns die Geschichte, die von Männern niedergeschrieben wurde, mal wieder verkauft, das sie ein ganz durchtriebenes Luder war. Na ja, die einen sagen so, die anderen so.

Ich mag Lilith, sie ist defenitiv meine Ahnin, und in Zeiten wie diesen stehen wir uns recht nahe und haben intensiven Austausch miteinander. Wenn Zweifel an mir nagen, wieso bei mir keine Beziehung länger als ein paar Jahre hält, es scheinbar keinen Mann gibt, der für mich gemacht ist, kommt sie vorbei, lacht und sagt, Kind hör auf zu grübeln, schau Dir das Leben Deiner Schwestern an, Du bist halt keine Eva, Du machst keine Kompromisse, und Dir sind andere Dinge wichtig und brauchst viel Zeit für Dich. Die lebenslange glückliche Ehe mit einem Mann ist ein Märchen, das sich seinerzeit die Kirchenfürsten ausgedacht haben, damit die Frauen nicht zu übermütig wurden. Dann sind die Romanschreiber und Hollywood Filmemacher noch dazu gekommen und haben diese wunderbaren Geschichten geschrieben. Wo alles gut wird, sich zwei Menschen begegnen, nach langem hin und her die Liebe gewinnt, und dann heiraten sie. Lustigerweise hören hier die Romane und Filme auf, und die Frauen denken dann, das ist das Paradies. Da möcht ich auch sein. In Wirklichkeit müsste Lilith dann die Geschichte weitererzählen, aber das tut sie nicht. Aus gutem Grund.

Lilith und ich sind uns einig, ein Mann allein macht noch keine glückliche Frau. Es gehört einiges mehr dazu, und dafür sind wir selbst verantwortlich. Aber wir wollen damit nicht sagen, daß ein Mann nicht durchaus dazu beitragen kann, das unser Leben schöner ist.

Manchmal, von Zeit zu Zeit.

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Dienstag, 13. November 2012

Wenig Licht viel Gefühl :)

Heute ist also Neumond und eine absolute Sonnenfinsternis, die allerdings nur in Südamerika und Australien sichtbar sein wird.

Der astrologische Himmel beschert uns eine ganze Menge Emotionen, ich hatte in der Tat sehr lebhafte Träume letzte Nacht, und verwirrt unsere Entscheidungsfindungen.

Der Rat von Osira*Sternenlichter* blog lautet, keine weitgreifenden Entscheidungen zu treffen, wir sind viel zu sehr in unsere Gefühle verwickelt und haben keinen klaren Blick.

Also träumen wir heute ein bisschen vor uns hin und warten, daß wieder Licht am Himmel erscheint. Die Möglichkeit besteht, auch im Außen Betrügereien zu unterliegen. Also keine Verträge unterschreiben und nicht alles glauben, was als absolut wahr und vertrauenswürdig daherkommen will.

Apropo Gefühl Mein blog hat letzte Nacht die 50.000 klicks geknackt, ich freue mich wirklich sehr über Euer Interesse an meinem blog. Vielen Dank dafür und das kommt von ganzem Herzen.

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Fotoquelle leider unbekannt

Sonntag, 11. November 2012

Herbstfarben

 

Heute morgen war so schönes Wetter, daß Winslow und ich gleich mal einen Fotospaziergang gemacht haben.

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Worauf ich wetten kann, immer wenn wir einem älteren Paar begegnen, sagt einer von beiden, mit Blick auf den weißen Hund, na der muß aber gleich in die Wanne. Wenn ich für jedes Mal einen Euro bekäme, könnte sich Winslow sein Essen selber kaufen :).

Ihm ist es wurscht ob er weiß mit dunklen Rändern ist, mir auch, er wollte nur wie ein Verrückter durch das raschelnde Laub rennen.

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Ich hab inzwischen nach schönen Motiven gesucht. Dieses Licht und die Farben sind einfach unbeschreiblich.

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Leider ist schon viel Laub abgefallen, aber ein Hauch von Indian Summer ist noch zu sehen.

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Am liebsten hab ich es, wenn sich alles schön im See spiegelt.

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Sogar etwas Blühendes hab ich noch gefunden

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Soviel Idylle, es war fast nicht auszuhalten. Postkartenmotive pur.

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Mooskrokodil??

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So, das wars erst mal. Schön wars. Ich hoffe, Ihr hattet auch einen schönen Sonntag.

Tagesgedanken zum 11.11.2012

Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt, sie ist ein Geisteszustand, sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit der Fantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.
Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt!
Mit den Jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.

Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit, das sind die langen, langen Jahre, die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Geist in den Staub beugen.
Ob siebzig oder siebzehn, im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach dem Wunderbaren! Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel, so jung wie deine Hoffnung, so alt wie deine Verzagtheit.
Solange die Botschaften der Schönheit, Freude, Kühnheit, Größe, Macht vor der Erde, den Menschen und dem Unendlichen dein Herz erreichen, solange bist du jung.
Erst wenn die Flügel nach unten hängen und das Innere deines Herzens vom Schnee des Pessimismus und vom Eis des Zynismus bedeckt sind, dann erst bist du wahrlich alt geworden.

Albert Schweitzer

Diese Gedanken von Albert Schweitzer fassen meine Lebenserfahrung in gekonnten Worten zusammen. Meine Sehnsucht nach dem Wunderbaren ist ungebrochen ;))

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