Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 31. Januar 2012

Empfindlich?

Im Moment hab ich das Gefühl ich halte den Atem an. Alte Empfindlichkeiten (beruflich) sind wieder fühlbar. Es hat sich zwar schon einiges geändert, aber wirklich wohl fühlen tue ich mich nicht  dort. Zur Zeit gibt es aber auch noch keine Alternative.

Sorgen um Freunde, eigentlich bin ich positiv gestimmt und vermittel gerne Zuversicht, lassen mich oft lange am Fenster stehen und völlig andere Dinge vor den Augen sehen, als das, was ich eigentlich sehen sollte.

Meine Nachbarin, die mir direkt gegenüber wohnt, ist gestern abend mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht worden.  Es ist eine sehr liebe ältere Dame. Wir winken uns immer zu, wenn wir auf dem Balkon sind und haben ein Auge aufeinander, im besten Sinne. Ich hoffe, sie kommt bald gesund wieder zurück.

Es sind noch einige Dinge, die mein Herz derzeit ein bisschen schwer machen, aber irgendwo ganz hinten im Winkel des Herzens seh ich auch wieder die Lichtfunken, die mir so bekannt sind und die Hoffnung und Zuversicht senden, an mich. Heute scheint die Sonne, und sie wird sicher helfen, wieder ein bisschen fröhlicher durchs Leben zu gehen.

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Sonntag, 29. Januar 2012

Neues Zeitalter?

Nächsten Freitag ist es soweit, Neptun kehrt in sein Zeichen, das Zeichen der Fische zurück.

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Der langsam laufende Planet Neptun wechselt am Freitag ins Zeichen Fische, wo er während den nächsten 14 Jahren bleiben wird. In einigen Bereichen ist in diesem Zusammenhang ein umfassender Stimmungswechsel zu erwarten. Die Welt der Bilder, Märchen und Mythen, der Fantasie und Träume, sowie alles, was mysteriös und rational nicht fassbar ist, gewinnt an Bedeutung. Insgesamt dürfte in dieser Phase einerseits all das, was mit Jenseits, mit anderen Realitäten, Religion, Spiritualität oder Erfahrungen des Göttlichen verbunden ist, vermehrt Aufmerksamkeit erhalten. Aber auch romantische Ideale, Sehnsüchte und Visionen gehören zu den durch diese Konstellation verstärkten Themen. Auf einer kollektiven Ebene dürfte die Auseinandersetzung mit Wasser in jeder Form, insbesondere den Meeren (Verschmutzung, Schifffahrt, etc.) sowie Chemie und Drogen, ebenfalls verstärkte Beachtung erhalten. Da der Übergang symbolisch und energetisch ein Zeichen setzt, lohnt es sich, in Bezug auf diesen Themenkreis die Ereignisse und Erfahrungen dieser Woche besonders aufmerksam zu verfolgen. Sie können als Hinweise für die in der Zukunft anstehenden Themen und Entwicklungen gesehen werden.

Nun Hochwasser haben wir hier schon reichlich gehabt, dieses Jahr und das Schifffahrtsunglück ist ja auch noch gut im Gedächtnis. Neptun läutet sein Kommen offensichtlich ein.  Nun bin ich gespannt, was uns an Gefühl und Visionen beschert wird.  Genau mein Ding, denn ich bin ein Fischlein und fühle mich wohl in den tiefen Gefühlen.

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Freitag, 27. Januar 2012

Freiheit?

Ist ein grosses Wort. Was ich sehr schätze, ist , mich noch relativ frei im Internet zu bewegen, doch es wird immer enger. Fa+ebook und go*ogle sind dabei alle Daten zu sammeln und ihre Benutzer mit einem klick durchsichtiger zu machen.

Noch schlimmer ist das, was einige Konzerne vorhaben. Das Europaparlament weigert sich noch, aber wie lange noch. Diese Konzerne wollen die Bewegungsfreiheit enorm einschränken, weil sie nicht genug Geld verdienen können mit unserer Bewegungsfreiheit

http://www.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/?chJBxab

Wer mehr wissen möchte, klickt oben auf den Link und kann vielleicht etwas dafür tun, das wir alle uns noch ungestraft im Netz bewegen dürfen.

Dienstag, 24. Januar 2012

Im Garten des Lebens

Es ist zwar nicht der richtige Zeitpunkt jetzt im Garten zu arbeiten, allenfalls im Garten des Lebens.

Du hast gesät, Du hast Dich um das Beet gekümmert, es gegossen, dafür gesorgt, das die Umstände zum Wachstum gut sind.

Es wächst etwas, Du freust Dich, betrachtest es jeden Tag. Doch dann kommt die Zeit, wo Du selbst nichts mehr weiter tun kannst, als abzuwarten, was es zu ernten gibt.

Wie oft ist mir in den letzten Monaten der Satz durch den Kopf gegangen, "ich habe alles dafür getan was ich konnte".

Nun sind es andere Mächte, die ins Spiel treten, die kann ich nicht bestimmen, das liegt in anderen Händen. Kämpfen ist sinnlos. Was jetzt wachsen muß, ist Erkenntnis.

Die Erkenntnis des Gärtners, das nicht alles in seinen Händen liegt und die Erkenntnis der Pflanze, was aus ihr werden möchte.

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Sonntag, 22. Januar 2012

Den Staub von meinen Träumen wischen

was heisst von meinen Träumen, gar nicht wahr, ich hab das erlebt und hätte gerne eine Fortsetzung. Aber diese Fortsetzung will sich nicht einfinden. Da hakt es ganz gewaltig. Und jetzt??

Muss ich wohl erst mal gründlich wischen, in allen Ecken, mir anschauen, was für ein Staub denn da überall liegt. Der Staub der Gedanken von vielen Jahren, in denen ich mich mit etwas zufrieden gegeben habe, was mir nicht entspricht. Ihn einfach liegen lassen geht auch nicht. Hab ich versucht, aber in den unpassensten Momenten wirbelt er auf und nimmt mir die Sicht auf das was jetzt ist. Meine alten vermeintlichen Wahrheiten wollen aufgeräumt werden und zwar gründlich. Das wird wohl ein bisschen dauern, aber wenn ich nicht anfange werde ich wohl auch nur zu Staub. Wär doch echt schade.

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Bild: Stephanie Pui-Mun Law

Samstag, 21. Januar 2012

19. Januar gestrichen

Der 19 Januar ist ein echter Streichtag dieses Jahr. Der mit Abstand mieseste Tag in diesem neuen Jahr. Bei jedem den ich getroffen habe, bei jedem den ich gefragt habe. Verregnet, traurig bis depressiv.

Schnell was schönes für die Augen, damit dieser Tag noch etwas gutes hervorbringt.

 

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Mittwoch, 18. Januar 2012

Unkonzentriert?

 

Im Augenblick hab ich zwar viele Ideen und auch vieles was erledigt werden möchte, aber es klappt nix. Cambra scheint das gleiche Phänomen zu spüren. Komisch das. Unterschwellig quengelt es in mir,aber ich bin nicht in der Lage etwas hervor zu bringen. Na dann warte ich mal ab, es wird schon anders werden.

Ich träume so lange von einem verschneiten Tag. Und morgen hab ich Urlaub. Zeit etwas schönes zu erleben und wenn es nur ein paar schöne Stunden sind, die ich mit einem lieben Menschen verbringe.

 

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Montag, 16. Januar 2012

Wintermorgen

Heute morgen war ein richtig schöner kalter sonniger Wintermorgen

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An der Brücke hat sich das ganze Treibgut des Hochwassers der letzten Tage angestaut und ist mit Rauhreif überzogen

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Das Brückengeländer trägt eine feine Schicht aus weissen Kristallen

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So eine schöne Stimmung, für solche Tage lohnt es sich morgens aufzustehen.

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Sonntag, 15. Januar 2012

Andere Wege gehen

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Fotoquelle Newslichter

Mal was anderes denken, mal was anderes sehen erweitert die Möglichkeiten in Deinem Leben.

Samstag, 14. Januar 2012

Wer mit den Fingern auf andere zeigt....

sollte vielleicht vorher mal bei sich aufräumen.

Amerika s rating  agentur Saubermann und Peinlich verteilt mal wieder Strafzettel nach Europa. Frankreich und Österreich haben unter anderem ihre Bestnote verloren. Ich frag mich immer wieder, wie dreist ein Staat sein kann. Selber keinen Cent mehr in der Tasche, aber auf dicke Hose machen.

Wer verteilt hier eigentlich die Macht? Was wäre, wenn es einfach keinen interessieren würde? All das  sind Dinge, die sich in den nächsten Jahren ändern dürfen. Fremdbestimmung wegen eigener Gier darf abgeschafft werden.

Wobei ich nicht sagen will, das bei uns oder in den Nachbarländern alles wunderbar ist. Wenn wir uns auf das konzentrieren, was wir können, nämlich Qualität zu einem angemessenen Preis bieten, ginge es sicher wieder besser. Die Geiz ist geil Mentalität passt nicht zu uns, sie wurde uns übergestülpt.

Woran es an allen Ecken fehlt auf dem Arbeitsmarkt, sind gute Handwerker. Der Mann einer Arbeitskollegin ist Schreiner. Dem rennen sie die Bude ein, das er arbeiten kommt.  Aber beim Jobcenter wird ja alles auf Bürokaufmann umgeschult, damit kannst Du die Straße pflastern. Braucht niemand. Kostet aber nicht viel und die Quote wird besser, weil Du nicht mehr als arbeitslos gezählt wirst. Sorry bin leicht abgeschweift.

Euch allen ein sonniges Wochenende.

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Freitag, 13. Januar 2012

Es hat klick gemacht

und ich hab wieder mal was verstanden. Ich freue mich

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Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende mit vielen lächelnden Gesichtern in Eurer Umgebung.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Hilfloses Gefühl

Ich fühle mich zur Zeit dermaßen hilflos, wenn ich zusehen muss, wie einem Freund von mir scheinbar alles, was er sich in seinem Leben aufgebaut hat, durch die Finger gleitet. All die Worte und Gesten, die trösten sollen scheinen wie zum Hohn durch die nächste Katastrophe noch getoppt zu werden. Ich verstehe nicht, wozu das gut sein soll.

Andererseits ist er ein Mensch der voll trüber Gedanken ist und ich ihm schon so oft gesagt habe, er solle damit aufhören, alles so schwarz zu sehen. Es kommt mir vor, wie ein Lehrstück von, was Du denkst, rufst Du herbei. Grausame Vorstellung, passt leider genau in das Thema, was ich ja gerade so oft bespreche. Von wegen Fokus und so.

Montag, 9. Januar 2012

Schulterzucken

Merkwürdig sind die Menschen, die hinter vorgehaltener Hand über Deine Art zu leben tratschen, aber Dich bei nächstbester Gelegenheit kopieren.

Geredet wird immer, ob Du nun Dein Leben lebst, oder es jedem recht machen möchtest.

Und ach heute ist Vollmond, ich spüre eine leichte Reizbarkeit in meinen Worten. ;)

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Bildquelle: Gossip von Norman Rockwell

Du findest nur wonach Du suchst

Warum passieren immer wieder die gleichen Dinge im Leben? Warum passiert genau das, was Du für möglich hälst?

Weil Du insgeheim, also unterbewusst danach Ausschau hälst.

Jetzt verstehe ich umso mehr die Worte von Luisa Francia

"Was du rufst, das kommt".

Ich gehe auf die Pirsch nach neuen, frischen, erfrischenden Gedanken.

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Samstag, 7. Januar 2012

Mal wieder Sternengezwitscher

Bei seinem Wechsel in den Steinbock (7.01.-8.01.) bildet Merkur ein Sextil zu Saturn (Waage) und Neptun (Wassermann). Überall dort, wo du zuviel versprochen hast werden sich Beschränkungen zeigen. Da Jupiter im Trigon sich auch noch einmischt kannst du  vertrauen, dass die gute Seite hinter deinen Problemen bald sichtbar wird. Ein Perspektivenwechsel wird von Uranus am 09.01. ermöglicht und Pluto fordert von dir am 13.01. verbindliche Ehrlichkeit, zeige dich ohne Tarnung.

Die volle Mondin im Krebs am 09.01. (08:30) führt dich zu den Wurzeln deiner seelischen Geborgenheit. Erkenne, dass du es bist, die dafür sorgt in der richtigen seelischen Familie ein Zu Hause zu finden. Es ist Zeit, dir ein gutes und sicheres emotionales Nest zu bauen. Ein Zusammentreffen mit Seelenschwestern im Schein dieser vollen Mondkraft bewirkt Wunder und heilt die Wunden, die durch Belastung und Überforderung entstanden sind.

Am 13.01. umarmt Venus Neptun und tritt dann am 14.01. in das Fischezeichen. Es öffnen sich die Türen zu deinen Idealen in der Liebe. Träume von paradiesischen Zuständen und sorge auch du durch dein Einfühlungsvermögen und dein Mitgefühl dafür, dass sich deine Beziehungen in Richtung deiner Ideale verändern. Dein Selbstwertgefühl kann dabei ins Schwanken geraten, denn die Sonne steht in Spannung zu Saturn (19.01.).

Quelle Astraia

ext. Bild

Quelle Jappy

Donnerstag, 5. Januar 2012

Kraftzentrale Unterbewusstsein?

Manchmal traue ich mich schon gar nicht mehr aufzuschreiben, was ich mir vornehme, was ich mir wünsche, was ich auf gar keinen Fall will. Irgendwie ist da was, was mich ständig vom Gegenteil überzeugen will. Ich achte normalerweise darauf, wie ich es formuliere, aber natürlich kommt es vor, das ich Dinge ausspreche, schreibe oder denke, die nicht gefiltert durch dieses Programm laufen. Komischerweise bei anderen liege ich mit meiner Intuition zu 90 Prozent richtig. Sehe aber auch, das diese sich ständig durch Glaubenssätze boykottieren.

Vor 2 Jahren etwa, sagte ich, so jetzt hab ich eigentlich in der Richtung alles erlebt, was es zu erleben gibt, ausser dieses eine. Aber das kommt für mich sowieso nicht in Frage.

Und.... was passierte, langsam aber sicher schlitterte ich genau da hinein.  Wieso passieren Dinge, wider besseres Wissen, obwohl man sie sich nicht wünscht, gar nicht das Verlangen hat, diese Erfahrung zu machen?

Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich liebe das Leben, und ich gestalte es mir, wie ich möchte. Und dennoch tappe ich in Fallen, die ich nicht als solche erkenne. Wieso erkenne ich sie bei anderen, aber nicht bei mir selber?

Ich bin auf der Suche nach einer Antwort. Vielleicht kennt sie ja jemand und kann mir weiterhelfen?

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Montag, 2. Januar 2012

Mal was ganz typisch weibliches

möchte ich kurz zum Thema machen.

Ich hab mich heute aufgemacht und wollte shoppen gehen. Mal schauen, was es so schönes gibt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem süssen Kleid. Wie das bei mir so ist, hab ich natürlich bestimmtes im Kopf.  Ich mach es kurz, ich bin mit einem paar neuer Stiefel wieder nach Hause gekommen. Die hab ich schon letzten Monat umrundet, da war ich aber noch nicht so weit.

Ansonsten hatte ich das Gefühl, alle Geschäfte haben ihren Schund nach vorne geholt und wollen ihn als Sonderangebot unters Volk bringen. Gruselige Klamotten, echt. Egal in welchem Laden ich war, mich hat es geschaudert, von der minderen Qualität und dazu immer noch ein viel zu hoher Preis. Da wundert sich der Einzelhandel, warum wir Mädels im Internet shoppen gehen.

Aber die Stiefel, ha, die waren jetzt 20 Euro günstiger. Darüber hab ich mich sehr gefreut. Ich sags ja, die richtigen Schuhe machen uns glücklich.

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Erkenntnis im neuen Jahr

"Ich, für meinen Teil, bewundere alle Menschen die wissen, was sie wollen; wissen, wie sie's bekommen und sich nicht beschweren, wenn sie's dann endlich haben."
(Bernd Begemann)

Gefällt mir wirklich ausgezeichnet diese Erkenntnis. Und noch was. Auch meine neueste Erkenntnis gefällt mir.

Ich dachte, ich wüsste was ich wollte...  falsch gedacht

ich dachte, ich wüsste wie ich es bekomme... ebenfalls falsch gedacht

und jetzt weiss ich, das ich es gar nicht haben will und muss mich deshalb auch nicht beschweren. (Wem darf ich dafür danken, naja im Zweifelsfall meiner Intuition.)

Ich gebe zu, ich spreche in Rätseln, aber die Erkenntnis war mir wichtig genug um das hier mal schriftlich festzuhalten.

Die letzten Tage in 2011 hatten es mächtig in sich.  Kaum hatte ich den Post mit der Überschrift "Sehr ruhig" veröffentlicht, ging es aber auch schon ab. Ein Feuerwerk von angestauten Emotionen ging da in die Luft, das es nur so krachte und Funken versprühte. Die Explosion dauerte sogar bis in die frühen Abendstunden des neuen Jahres. Und jetzt ist Ruhe.

Reset . Neustart 2012