Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 29. Februar 2012

Am Rad drehen

Manchmal muss man schon mal ein bisschen selber am Rad drehen. Wenn man, wie ich, danach grosse Erleichterung spürt und merkt, das man in die richtige Richtung gedreht hat, umso besser.

Wheel of fortune von Stephanie Pui-Mun Law

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Dienstag, 28. Februar 2012

Wunder die Zweite

Wunder bewegen sich außerhalb ihres normalen Bezugssystems für Realität. Sie passieren ständig, aber wirverpassen sie manchmal, weil wir gewohnheitsmäßig auf das fixiert sind, was gleich bleibt – das, was vertraut ist und was wir bewusst kennen und glauben. Wir würden in unserem Leben viel mehr Wunder erleben, wenn wir einfach nur bemerken würden, was anders und neu ist.”

Sonntag, 26. Februar 2012

Erinnerungen zum grinsen

Gerade habe ich auf einem anderen blog von einem Skiurlaub in I+schgl aus Männersicht gelesen. Er hat es mit Männerknast verglichen :). Soll heissen, abends beim Apres Ski kommen auf 75 Prozent Männer, 25 Prozent Frauen und das Gedränge um die Mädels war gross.

Dazu hab ich auch ein paar Bilder. Aber aus meiner Sicht natürlich.

In den Neunzigern hab ich auch mal einen Abend lang das Nachtleben von I+schgl erleben dürfen. Meine Freundin und ich wurden nur ganz kurz von unseren männlichen Begleitern aus den Augen gelassen. Und schon standen mindestens 6 männliche Bewerber in allen Altersklassen bei uns am Tisch und buhlten vehement um unsere Aufmerksamkeit und zwar mit allen Mitteln. Es war, sagen wir mal erstaunlich. Und als unsere Ritter wieder an unseren Tisch zurück kamen, wurden sie ziemlich abgedrängt, so nach dem Motto, he wir waren zuerst da.  Keiner der hoffnungsschwangeren  Verehrer konnte wirklich verstehen, warum wir diesen vermeintlich zuletzt angekommenen unsere Gunst erwiesen. Und wir hatten keine Lust uns zu erklären. Aber wir haben dann das Lokal gewechselt. Aus Gesundsheitsgründen.

Ach ja. Männerknast ist vielleicht doch der richtige Vergleich :))))))

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Freitag, 24. Februar 2012

Kleine Wunder

Bevor der Winter entgültig wieder verschwindet und dem langersehnten Frühling Platz macht, hier noch ein paar kleine Wunder, die mir letztes Wochenende begegnet sind.

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Was hier aussieht wie feine Wolle, ist in Wirklichkeit feinstes gefrorenes Wasser. Ich habe keine Ahnung, wie so etwas entstehen kann.

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Dieses Muster erinnert mich an Farn

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Sieht aus als würde er die Festigkeit der Eisfläche auf dem See prüfen, was sich ja offensichtlich empfiehlt ;)

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Und dann dieser kleiner Frühlingsbote, der ein bisschen früh unterwegs ist und dem ganz schön kalt war.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Donnerstag, 23. Februar 2012

Abgestellt

So,  um die Kommentare nicht so nervig mit 2 Sicherheitswörtern , die keiner gut lesen kann,  noch zu erschweren, hab ich die dann mal abgestellt.

Das Geschäft mit der Angst

Was mich immer wieder ärgert, ist, wie die Menschen mit vermeintlichen Gefahren gelenkt werden. Das Geschäft mit der Angst hat immer schon gut funktioniert.

Wurden im Mittelalter Ablassbriefe verkauft, man muss sich mal vorstellen, gib der Kirche Geld und Dir sind alle Sünden erlassen, Freifahrtschein in den Himmel, so ist es heute der Terrorismus.

Alle lassen sich in die Karten schauen, also ich meine, uns das Volk, weil Herr Schäuble und Konsorten uns immer wieder vor Terrorismus schützen müssen. Internetüberwachung, Strassenüberwachung, Sicherheitsvorkehrungen in unseren Ausweisen. Wir sind sowas von rund um die Uhr nachzuweisen, das es mich schüttelt. Überall wo wir mit Karte zahlen, hinterlassen wir einen Fingerabdruck. Wenn Du heute einen Mietvertrag haben willst, ist eine Schufa unerlässlich, wobei ich beruflich immer wieder feststelle, das die Schufa noch längst nicht immer auf dem neuesten Stand ist.  Es werden Einträge einfach nicht gelöscht, obwohl der jenige alles brav bezahlt hat. Da müssen sich die Betroffenen dann aber selbst drum kümmern. Darum, das etwas in der Schufa erfasst wird, allerdings nicht, das geht automatisch. 

Ach übrigens für die iphone Besitzer, die Kirche hat in der USA schon die Möglichkeit eingerichtet, per Handy zu beichten. Na dann ist ja alles gut.

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Dienstag, 21. Februar 2012

Zurück ins Mittelalter?

Nun hat die Union auch gleich was am neuen Präsidentenkanditaten Gauck zu meckern. Er lebt doch tatsächlich in einer "wilden" Ehe.

Langsam wird es lächerlich. Haben die sonst noch ein Problem? So eine Partei kann doch wirklich keiner ernst nehmen. Oder sagen wir mal, ich nehme so etwas schon lange nicht mehr ernst.

Blütenweisse Weste gesucht, am besten nehmen wir mal ein gerade geborenes Baby, das hat sich garantiert noch nichts zu Schulden kommen lassen.  Ich fasse es nicht.

Apropo blütenweisse Weste. Wie im Kleinen so im Grossen. Als ich heute nach Hause kam, hat mir mein Lieblingsnachbar meine Mülltüte wieder rauf gebracht. Ich habe es tatsächlich gewagt, dem Restmüll ein leeres Schälchen aus Metall zuzufügen. Also das geht ja gar nicht, wo kommen wir denn da hin??  Ich hab noch nie solche Nachbarn gehabt, die so gern anderen auf die Finger schauen und sich das Maul über Menschen zerreissen, die ihnen suspekt sind.

Irgendwie kommen die so gar nicht mit mir klar. Ich passe in keine Schublade, bin ihnen unheimlich.  Irgendwie muss ich grinsen. Noch. Sie sollen es halt nur nicht zu weit treiben, auch ich hab mal einen schlechten Tag.

Montag, 20. Februar 2012

Kränkungen

Morgen ist Neumond und der steht in den Fischen. Eigentlich zum zurücklehnen und entspannen. Aber es brodelt mächtig in uns. Viele Kränkungen und Verletzungen aus der letzten Zeit, die immer wieder heruntergeschluckt worden sind, brechen sich bahn und es knallt.

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Ich hoffe, es hält sich in erträglichen Grenzen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Schreibstil

Ildiko von Kürthy

Nachwachsen

Zu Freundschaften und Beziehungen gehören für mich das gemeinsam Erlebte und die Vorfreude darauf, demnächst wieder gemeinsam etwas machen zu können.

Geben und nehmen im Gleichgewicht halten ist unerlässlich. Es muss nicht immer gleich im Anschluss geschehen, aber schon irgendwie ausgewogen sein.

Jahrelang von Erinnerungen zehren, die längst vorbei sind und es kommt nichts neues hinzu, lässt die Freundschaft verblassen.  Man schaut immer weniger auf das, was mal so schön und so gut gewesen ist und stellt fest, es ist nichts nachgewachsen. Die gemeinsamen Interessen sind nicht mehr da, man zieht nicht mehr an einem Strang. Auseinandergelebt. Das zu erkennen tut vielleicht  weh, aber so kann es sein.

Der sprachliche Sinn, das Freundschaften gepflegt werden sollen, stellt sich mir tatsächlich bildlich dar. Genau wie die Liebe gepflegt werden will. Jeden Tag oder zumindest jeden zweiten . Sonst wächst nix mehr, oder vielleicht nur noch Zeugs, was keiner haben will.

Diese hier erfreuen unsere Augen derzeit sehr, fehlt doch das Bunte im Garten. Aber sie kündigen an, es wird wieder bunter. Mir ist es derzeit fast schon zu bunt, wenn ich auf die Strasse durch den Ort gehe. Viele Kostüme bezeugen den Karneval, nicht wirklich meine Zeit. Aber wie jedes Jahr heisst es "Am Aschermittwoch ist alles vorbei".

 

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Freitag, 17. Februar 2012

Leichtigkeit

Manchmal kann man sie einfach nicht leben, so sehr man auch möchte. Weil man sich irgendwo festgebissen hat, an einem Thema.

In mir drin weiss ich, das es viel einfacher wäre, wenn ich mich nicht so verbeisse, und dennoch fällt es mir schwer loszulassen. Ich will kämpfen.

Heute werde ich mal leicht sein, so gut es geht. Ist doch mal eine gute Tagesübung. Egal wo man sich gerade befindet, auf seinem Lebensweg. Wo man sich gerade verrannt hat oder verbissen hat.

Immer wieder loslassen, für ein paar Minuten. Locker lassen, ganz bewusst. Das entkrampft das Gehirn und die Muskeln.

Diesen enormen Kraftakt zu unterbrechen und dort hin zu gehen, wo es mal wieder leicht ist und einfach.

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Mittwoch, 15. Februar 2012

Überraschend

Der Dalai Lama wurde gefragt, was ihn am meisten überrascht; er sagte: Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.”

Dienstag, 14. Februar 2012

Zerreden

Manche plappern den ganzen Tag und sagen in Wirklichkeit nichts. Mir fällt auf, daß Menschen, die unablässig reden meistens das wichtige nicht ausdrücken können. Sie halten nicht inne um zu schauen, ob und welche Wirkung ihr Geplapper hat.

Besonders eindrucksvoll wurde mir das letzte Woche bei einem Besuch im Krankenhaus vor Augen geführt. Ich besuchte einen Freund, der vorher stundenlang Besuch von seiner Frau hatte. Diese plappert gerne ohne Punkt und Komma auf ihn ein.

Als ich dann kam, redete er im selben Tempo, das er noch von seiner Gesprächs(partnerin) gewohnt war.  Sehr ungewöhnlich für ihn, wie ich fand.

Ich schaute ihn einfach nur an, sah im in die Augen und sagte nichts. Erst als er merkte, das ich nichts sagte, sondern ihn einfach nur anschaute, hörte er auf zu reden. Merkte, das da jemand anderer vor ihm saß, der ihn mit dem Herzen anschaute. Erleichtert schwieg er und genoss es, verstanden zu werden, ohne Worte, ohne die Anstrengung immer etwas sagen zu müssen oder unablässig beschallt zu werden.

Dieses Phänomen ist übrigens nicht ausschließlich weiblicher Natur. Es gibt auch Männer, die einen totquatschen können, aber zugegeben, eher weniger.

Vorahnung

Eine Vorahnung die ich eben mal so leichthin ausgesprochen habe, zeigte gestern verblüffende Wirkung.

Ich sagte vorgestern abend zu einem Freund, das etwas bestimmtes keine gute Idee sei. Prompt zeigte sich gestern morgen schon das Resultat. Damit hatte selbst ich nicht gerechnet. Und trotzdem war mir klar, das dieses Vorhaben schief gehen würde, wie auch immer.

Ich kann nicht sagen warum ich das sagte, in dem Moment wie ich es aussprach, war es mehr eine persönliche Abneigung gegen diesen Plan. Komisch, aber das passiert mir öfter.

 

So die Kältewelle scheint ja jetzt vorbei zu sein, ich hab aber noch eine Eisscholle am Rheinufer fotografiert, so als Erinnerung. Jetzt ist es wieder nass und wärmer, auch nicht gerade meine Vorstellung von gutem Wetter.

Eisscholle auf dem Rhein

Montag, 13. Februar 2012

Juchhu es schneit

endlich und wenn es nur heute ist, aber genau heute ist es besonders gut und besonders richtig, das es schneit. Nur für mich und auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin. Danke Frau Holle

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Samstag, 11. Februar 2012

Eisgekühlte Edelsteine

.....hab ich heute vom Morgenspaziergang mitgebracht, also rein fototechnisch meine ich.

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Es gab sie auf der Rheinwiese aus dem zugefrorenen Teil des letzten Hochwassers

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Alle mehrere hundert Karat schwer. Tolle Stücke, sie sehen aus wie reinster Bergkristall.

Wahrheit

Viele kennen die Wahrheit, fürchten sich aber vor dem, der sie ausspricht.

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Ich tue es, so lange ich kann, und es ist immer meine Wahrheit.

Freitag, 10. Februar 2012

Mal ein paar Gedanken über manche Frauen

Derzeit macht es mich wahnsinnig, wenn ich sehe, wie dämlich manche Frauen sich ihr ganzes Leben lang anstellen können. Ich sehe das als eine Masche an. Ich bin ja so hilflos, nein das kann ich nicht, weil ich es nicht können will.

Frauen, die noch ein paar Jahre jünger sind als ich, im Berufsleben stehen, Kinder bekommen haben und trotzdem immer noch ihrer Umwelt verkaufen wollen, das sie bestimmte Dinge nicht können, wie zum Beispiel den ADAC anzurufen, wenn das Auto nicht anspringt. Allen Ernstes ihren Mann anrufen und fragen, wie sie das denn machen sollen. Dabei ist heute in jedem Handy die Nummer für den ADAC automatisch gespeichert.

Weil sie der Meinung sind, das ist Männersache. Kein Wunder, das sie von ihren Männern behandelt werden wie kleine Kinder. Mit Partnerschaft auf Augenhöhe kann das nix werden.

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Also damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich will auch nicht alles können. Aber mein Fahrlehrer hat mir damals in der Fahrschule, als ich den Motorradführerschein gemacht habe, schon gesagt, sieh zu, das Du das Motorrad was Du fährst, auch wieder allein aufheben kannst, wenn es Dir mal umfällt. Und irgendwie hatte er recht.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Schön warm

und für mich sehr ungewöhnlich, ein Kleid mitten im Winter anzuziehen. Aber es ist sehr schön warm und ich trage es erstaunlich gerne. Mein neues Strickkleid(chen).

Ich hatte ja vor ein paar Wochen berichtet, das ich so was suchte und nirgends fündig wurde. Nun es ist nun schon seit einigen Wochen im Schrank und gestern hab ich es dann mal ausgeführt.

Aber nur mit langem dicken Mantel drüber ;)

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Gar nicht so einfach ein Foto von mir selbst zu machen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Das Licht kommt zurück...

Die Tage werden wieder länger und heller und meine Stimmung hebt sich merklich.

Ich hoffe, Eure auch. Herzensgrüsse an meine liebe Leserschaft.

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Dienstag, 7. Februar 2012

Neu definiert

Heute habe ich eine neue Definition von kalt, heute ist es mir zu kalt. Jetzt reicht es auch langsam mit den zweistelligen Minusgraden.

Jetzt könnte es anfangen zu schneien und wieder wärmer zu werden.

Die kleinen Flüsse, die hier so durch Leverkusen fliessen, tun es nur noch sehr zögerlich. Sie sind tatsächlich fast zugefroren.

Ich hab vergessen anzuhalten und Bilder zu machen. Das werde ich morgen nachholen.

Montag, 6. Februar 2012

Mangel

Irgendwie sind derzeit viele Gefühle des Mangels in mir. Ich hätte gerne dies, und warum kann ich das nicht usw. Je länger ich mich auf diese Gedanken konzentriere, um so grösser wird der Mangel, natürlich.

Es ist wie es ist sagt die Liebe. Ein kleines bisschen Weisheit ist mir heute beim spazieren gehen begegnet. Auf meine Gebetsmühle im Kopf, warum nicht warum nicht warum nicht, kam die Antwort von irgendwo her. Willst Du das wirklich, und was wärest Du denn bereit, dafür zu tun?

Der heutige Vollmond, ich freu mich schon auf eine Nacht mit vielen schlaflosen Mondsüchtigen :) sagt aus, es geht um mangelnde Wertschätzung. Uns selbst gegenüber aber auch gegenüber des anderen. Grenzen setzen und Grenzen anzuerkennen. Unter Umständen um zu viel Anpassung aber auch darum, zu sagen, was man wirklich will oder eben nicht will.  Schön wäre es natürlich, wenn wir unsere Wünsche in ansprechender Form ausdrücken können und nicht wie ein Dampfkessel der hochgeht, weil sich zuviel angestaut hat.

Es ist die Zeit der Inventur, der Reinigung.  Die Wohnung hab ich schon geputzt, so als äusseres Zeichen.

Eine schöne Vollmondnacht wünsch ich Euch Ihr Lieben

Sonntag, 5. Februar 2012

Eiszeit

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Die Scheiben meines Autos tragen schöne Muster.

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Am Kamin des Nachbarhauses bilden sich langsam Eiszapfen. Es ist Winter, eindeutig. Und ich hänge meinen Gedanken nach. Die auch gefroren sind. Denen es schwer fällt aufzutauen und sich neu zu bewegen. Bewegung ist aber wichtig, wenn es kalt ist, sonst friert man ein. Auf der Stelle stehen zu bleiben kann jetzt tödlich sein. Es sei denn, man sitzt warm und gemütlich am heimischen Feuer.

Freitag, 3. Februar 2012

Worte zum Freitag

„Oft ist das Raunen und die flüchtige Ahnung der Schönheit, die einen Menschen befähigen, schlimme Lebensphasen durchzustehen. Sogar in den freudlosesten Zeiten, ja vielleicht gerade dann, können wir die Schönheit entdecken und erwecken; dies genau sind die Phasen, wo wir sie am nötigsten brauchen. Die Freude, die uns die Schönheit schenkt, finden wir nirgends sonst....“ John O'Donohue

Ich wünsch Euch ein schönes Wochenende.

 

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Donnerstag, 2. Februar 2012

Schön ist

das jetzt die Tage schon wieder merklich heller und länger sind.  Die Abendrunde mit dem Hund wird wieder schöner und ausgiebiger. Ehrlich gesagt, ich bin froh, das der Januar vorbei ist, er ist sowieso nicht unbedingt mein Lieblingsmonat und die allgemeine Stimmung so zum Jahresbeginn hat mich auch nicht unbedingt vom Hocker gerissen.

Ich weiss, heute ist Lichtmess und ich finde es diesmal wirklich deutlich sichtbar. Die dunkelste Zeit des Winters ist überstanden, wirklich ein Grund zum feiern. Bei mir werden heute sowieso die Kerzen durchgehend brennen, aber das aus einem anderen Grund.

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag, auch wenn er bitter kalt ist.

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