Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 10. Februar 2012

Mal ein paar Gedanken über manche Frauen

Derzeit macht es mich wahnsinnig, wenn ich sehe, wie dämlich manche Frauen sich ihr ganzes Leben lang anstellen können. Ich sehe das als eine Masche an. Ich bin ja so hilflos, nein das kann ich nicht, weil ich es nicht können will.

Frauen, die noch ein paar Jahre jünger sind als ich, im Berufsleben stehen, Kinder bekommen haben und trotzdem immer noch ihrer Umwelt verkaufen wollen, das sie bestimmte Dinge nicht können, wie zum Beispiel den ADAC anzurufen, wenn das Auto nicht anspringt. Allen Ernstes ihren Mann anrufen und fragen, wie sie das denn machen sollen. Dabei ist heute in jedem Handy die Nummer für den ADAC automatisch gespeichert.

Weil sie der Meinung sind, das ist Männersache. Kein Wunder, das sie von ihren Männern behandelt werden wie kleine Kinder. Mit Partnerschaft auf Augenhöhe kann das nix werden.

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Also damit wir uns nicht falsch verstehen. Ich will auch nicht alles können. Aber mein Fahrlehrer hat mir damals in der Fahrschule, als ich den Motorradführerschein gemacht habe, schon gesagt, sieh zu, das Du das Motorrad was Du fährst, auch wieder allein aufheben kannst, wenn es Dir mal umfällt. Und irgendwie hatte er recht.

Kommentare:

Rita hat gesagt…

Das Thema heute macht mich ein bisschen traurig.Ich verstehe was Sie da sagen, aber ich sehe das in einem andern Licht. Oefters spielen die frauen welche Sie hier anschuldigen,ein bisschen Theater, sowiso wenn da ledige fraulin in der Nahe sind um das zu horen.Anstatt das zu beneidigen, wuerde ich halt lernen davon. Z.B.
Wenn der Mann seiner Frau erklart was sie tun kann in "dieser Not," dann koenen Sie sagen, weisst du jetzt was machen , und dann lerne davon. Auch mal ein bisschem Spass hilft immer. Ich habe viel gelernt von meinem Ingeneur Ehemann, und er hat viel gelernt von mir. So ist das doch in Ordung. Mein Mann hilft auch unsered ledigen nachbarin.
Gesster konnte sie nicht aus der garge heraus fahren, die Ture offnet nicht. Mein Mann war dort ihr zu helfen.

anita hat gesagt…

Grundsätzlich ist nichts gegen hilfsbereite Männer zu sagen. Ich mag sie auch, aber ich mag diese Masche nicht. Und bei ihr ist es eine Masche. Sie weiss genau was sie will und wie sie es bekommt.
Ich will jetzt nicht weiter ins Detail gehen, aber diese Art von Frau ist mir höchst unsympathisch. Diese Frauen tuen es meistens berechnend und nicht weil sie hilflos sind.
Liebe Grüsse

Anita

Dori hat gesagt…

Grins! Das ist auch MEIN Thema, liebe Anita.
Nach dem Motto: ich bin klein, mein Herzchen ist rein und mit Unschuldsblick und auch ein bisschen Opferhaltung kommt frau immer noch prima durchs Leben. Im übrigen habe ich solch eine Mutter, und ich bin fest überzeugt, dass ich aus diesem Grunde anders geworden bin.
Auf meiner letzten Arbeit hatte ich so eine (Hass)Kollegin, ich habe mich oft fremdgeschämt, aber die Herren der Schöpfung sind alle immer sofort "angesprungen" um zu HELFEN!
Ich hätte die Verantwortung in den letzten Jahre oft an ein männliches Wesen abgeben können. Darauf habe ich aber verzichtet und aus diesem Grunde sitze ich hier heute morgen alleine (ohne Partner) und schreibe. Alles hat Vor-und Nachteile.
Mir persönlich ist meine Unabhängigkeit aber lieber, auch wenn ich dafür den Preis zahlen muss, für alles selbst zuständig zu sein und alles selbst regeln zu müssen.
(Ich lese gerade ein klasse Buch: Ewig Dein von Daniel Glattauer. Passt prima zu diesem Thema).
Wenn ich Hilfe brauche, dann frage ich und ich bekomme sie auch, aber ich finde, das ist ein anderes Thema. Mein Nachbar hilft mir auch, wenn ich irgend etwas nicht alleine kann, weil es vielleicht zu schwer ist oder so. Oder ein Freund kommt vorbei.

anita hat gesagt…

Dori, mir schwillt jedes Mal der Kamm, wenn ich mitbekomme, wie diese Weibchen die Männer an der Nase rumführen, und die merken es noch nicht mal. Ich könnte Geschichten erzählen..... , meine Mutter war zwar nicht so, aber ich stehe immer fassungslos daneben, wenn ich mitkriege, wie wieder ein Mann anspringt, ohne zu merken wie sehr er vorgeführt wird. Naja, wers braucht.
Liebe Grüsse
Anita

Dori hat gesagt…

P.S. Da ist der Schluß von meinem Kommentar gar nicht da ;-)
Aber es war ja eigentlich auch alles gesagt.
Hab einen schönen Sonntag,
glG von Dori