Worum gehts?

Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muß.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.”

Sergio Bambaren


Frauenthemen, alltägliche Spiritualität, die Schönheit und der Schatten des Hierseins

Übrigens, ich freue mich sehr über Kommentare von Euch

Sonntag, 19. Februar 2012

Nachwachsen

Zu Freundschaften und Beziehungen gehören für mich das gemeinsam Erlebte und die Vorfreude darauf, demnächst wieder gemeinsam etwas machen zu können.

Geben und nehmen im Gleichgewicht halten ist unerlässlich. Es muss nicht immer gleich im Anschluss geschehen, aber schon irgendwie ausgewogen sein.

Jahrelang von Erinnerungen zehren, die längst vorbei sind und es kommt nichts neues hinzu, lässt die Freundschaft verblassen.  Man schaut immer weniger auf das, was mal so schön und so gut gewesen ist und stellt fest, es ist nichts nachgewachsen. Die gemeinsamen Interessen sind nicht mehr da, man zieht nicht mehr an einem Strang. Auseinandergelebt. Das zu erkennen tut vielleicht  weh, aber so kann es sein.

Der sprachliche Sinn, das Freundschaften gepflegt werden sollen, stellt sich mir tatsächlich bildlich dar. Genau wie die Liebe gepflegt werden will. Jeden Tag oder zumindest jeden zweiten . Sonst wächst nix mehr, oder vielleicht nur noch Zeugs, was keiner haben will.

Diese hier erfreuen unsere Augen derzeit sehr, fehlt doch das Bunte im Garten. Aber sie kündigen an, es wird wieder bunter. Mir ist es derzeit fast schon zu bunt, wenn ich auf die Strasse durch den Ort gehe. Viele Kostüme bezeugen den Karneval, nicht wirklich meine Zeit. Aber wie jedes Jahr heisst es "Am Aschermittwoch ist alles vorbei".

 

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1 Kommentar:

Dori hat gesagt…

Wie schön, liebe Anita, mal etwas Farbe in Deinem Header nach dem vielen Schnee :-))))
Ich wünsche Dir eine fröhliche Zeit!
Obwohl.... ich "ziehe" mich gerade an den Frühlingsblumen in meiner Wohnung hoch!
Liebe Grüße von Dori