Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 14. Februar 2012

Vorahnung

Eine Vorahnung die ich eben mal so leichthin ausgesprochen habe, zeigte gestern verblüffende Wirkung.

Ich sagte vorgestern abend zu einem Freund, das etwas bestimmtes keine gute Idee sei. Prompt zeigte sich gestern morgen schon das Resultat. Damit hatte selbst ich nicht gerechnet. Und trotzdem war mir klar, das dieses Vorhaben schief gehen würde, wie auch immer.

Ich kann nicht sagen warum ich das sagte, in dem Moment wie ich es aussprach, war es mehr eine persönliche Abneigung gegen diesen Plan. Komisch, aber das passiert mir öfter.

 

So die Kältewelle scheint ja jetzt vorbei zu sein, ich hab aber noch eine Eisscholle am Rheinufer fotografiert, so als Erinnerung. Jetzt ist es wieder nass und wärmer, auch nicht gerade meine Vorstellung von gutem Wetter.

Eisscholle auf dem Rhein

Kommentare:

Dori hat gesagt…

Also meine Vorstellung von guten Wetter ist das auch nicht, aber mein Körper atmet regelrecht auf bei diesen "wärmeren" Temperaturen und belohnt mich mit weniger (Athrose) Schmerzen. Ich sehe Frühjahr und Sommer herbei, denn da habe ich viel weniger - manchmal gar keine Beschwerden ;-)
So, jetzt weißt Du warum ich den Winter so fürchterlich finde!
Liebe Grüße von Dori

anita hat gesagt…

Okay Dori, das verstehe ich. Wie wäre ein dauerhafter Umzug in wärmere Gefilde? Viele Menschen tun das ihrem Wohlbefinden zuliebe.
Den Winter werden wir hier wohl nicht abschaffen können.
Wäre doch ein schöner Gedanke. So durchgehend um die 20 Grad. :)
Liebe Grüsse und Du hast es ja bald geschafft.
Anita