Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Dienstag, 31. Juli 2012

Gedanken über das Neue

Alles was wir gut können hat langer Übung bedurft. Das fängt mit dem Gehen an. Wir sind nicht auf die Welt gekommen und konnten laufen. Darum wundern sich viele irgendwann, wenn sie an dem Punkt angekommen sind, ihr Leben verändern zu wollen, das es nicht auf Anhieb klappt. Unser Gehirn ist eben anders konditioniert und wir verfallen immer noch mal zurück in die alten gelernten Wege.

Darum verlier nicht gleich die Geduld mit Dir und sei nachsichtig, wenn neue Wege nicht auf Anhieb gelingen. Sei freundlich mit Dir und Deinen Angewohnheiten. Wenn Dir auffällt, das Du wieder in alte nicht gewollte Gewohnheiten oder Gedanken gehst, schimpf nicht mit Dir, sondern dreh Dich dann um und gehe oder denke anders. Irgendwann ist auch das Neue eine Gewohnheit.

blütentreppe

Montag, 30. Juli 2012

Perlen

Wenn Du eine Perle wünschest, suche nicht in einer Wasserlache.

Denn wer Perlen finden will, muss bis zum Grunde des Meeres tauchen.

Rumi

wassersterne

Mittwoch, 25. Juli 2012

Mr. Tamborine Man

Jetzt hab ich es amtlich. Ich bin WDR 4 Hörer. Heute morgen im Auto hab ich nach guter Musik gesucht und bin bei diesem Lied hängengeblieben. Es lief auf WDR 4, dem Sender, den ich meinen Eltern zuordne. Bis heute. Jetzt hat es mich auch erwischt. Okay das Lied ist aus dem Jahr 1965 und da war ich 6 Jahre alt. Aber ich kann mich noch so gut daran erinnern und mag die Musik aus dieser Zeit so gern hören.

Tja ich werde älter und die Musik war damals besser, eindeutig :))))

Montag, 23. Juli 2012

Radrennen

Hilfe die Sonne scheint, und wenn dann noch Sonntag ist, wollen alle, alle Fahrrad fahren. Das Problem ist, die meisten tun es nur Sonntag, nur wenn es warm ist und die Sonne scheint. Und so fahren sie dann auch. Als Hundebesitzer, soll heissen, tagtäglich auf dieser plötzlich so belebten Rennstrecke unterwegs kann man sich nur noch mit einem beherzten Sprung in die Wiese retten.

Mein Hund muss dauerhaft an die Leine, weil die Gefahr besteht, das er von einem ungeduldigen Radfahrer ansonsten kurzerhand überfahren wird. Das ist kein Scherz. Fahrradfahrer benehmen sich auf Wegen, die sie mit Fußgängern teilen, wie auf der Strasse im Auto. Alles was ihnen in den Weg kommt, wird kurzerhand weggescheucht.

Ich bleibe dann ja gern mal stehen, wohlgemerkt irdendwie rechts oder links an der Seite gehend. Sollten sich dann 2 Radfahrer entgegenkommen, und ich unerwartet nicht in die Wiese springen, sind die Radler doch sehr irritiert. Ich, die Fußgängerin versperre ihren Radweg! Unverschämtheit! Jawoll!

Lieber Gott, lass den Sonntag schnell vorbei gehen und die Hobby Radler wieder hinters Steuer ihrer Autos, damit Ruhe einkehrt auf den Wegen.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Kleine Panne

Gestern hab ich an den Einstellungen meines blogs gearbeitet und wohl versehentlich alle ausgesperrt. Sorry, das war nicht meine Absicht.

Ganz schön viel Spannung in der Luft, findet Ihr nicht? Derzeit wird vieles geklärt, was schon lange brodelt. Mein lieber Freund, da geht es teilweise schwer zur Sache.

Als Beobachterin fällt es manchmal nicht leicht, zu verstehen. Als Betroffene, Streit mit der Kollegin um Befindlichkeiten wie Fenster auf und Klimaanlage auf gefühlt Minus 10 Grad, nur weil die Lady in die Wechseljahre kommt. Wirklich nett. Im Büro der anderen Kollegin gibt es dann das Kontrastprogramm. Heizung an, gefühlte 30 Grad. (Kopfschüttel) So kann ich mich bei der einen aufwärmen, wenn ich mal wieder Eiszapfen an der Nase habe, das hat was, man muss nur das Gute an der Situation finden, brodel. Aber natürlich eine Kleinigkeit im Vergleich zu wirklichen Auseinandersetzungen.

Haltet durch oder klingt Euch aus, wenns geht. In dem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag. Ach was ich noch erzählen wollte, ich schaue jetzt seit ca. einem halben Jahr kein Fernsehen mehr, und soll ich Euch was sagen, es fehlt mir nichts, rein gar nichts. Nur mal so am Rande. Das war keine bewusste Entscheidung, sondern hat sich einfach so ergeben. Weil mich das komplette Programm gelangweilt hat oder ich das Gefühl hatte, das mich jemand mit Macht verblöden will. Also Fernseher ignoriert und irgendwann hab ich gemerkt, das ich gar nicht das Bedürfnis habe, ihn je wieder einzuschalten. Braucht jemand einen Fernseher? Bei Abholung verschenke ich ihn, ehrlich jetzt.

Sonntag, 15. Juli 2012

Wenn es Frauen gutgeht....

‎'Wenn es Frauen gut­geht, blühen sie auf. Dann leuchten sie und schil­lern in allen Farben: spontan und tief­gründig, gefühl­voll und Feuer speiend, emp­fäng­lich und todes­mutig, leicht­füßig und intel­li­gent, süß und gefähr­lich. Sie lachen und tanzen und atmen Liebe. Die Dichter bewun­dern ihre Schön­heit, Männer sehnen sich nach ihrer mit­füh­lenden Zuwen­dung und träumen davon, in ihrer stilsten Tiefe ent­spannen zu dürfen.
Das Weib­liche steht im Dienste des Lebens. Geduldig pflegt es alles Kleine und Schwache und hilft ihm auf die Füße. Es liebt das har­mo­ni­sche Zusam­men­sein, tröstet gebro­chene Herzen und lin­dert Ängste und Ver­zweif­lung. Es spendet Nah­rung, Ruhe und Frieden. Und fließt immer dahin, wo es gebraucht wird....'
- Osho Times, Thema Frauen

Meine Anmerkung zu diesen Worten von Osho, Mutter Erde ist weiblich und mir hilft es, mich immer wieder mit ihr zu verbinden.

Ihre Schönheit, Grösse, Weisheit und Nahrung zu sehen und anzunehmen. Die Lehre, das alles kommt und geht und alles ein ewiger Kreislauf des Werdens und Vergehen ist.  Diese Gelassenheit, nichts festhalten zu wollen, ist meine Lehrmeisterin.

Mutter-Erde

Mittwoch, 11. Juli 2012

Intensive Tage stehen bevor

Da ja viele, die meinen blog besuchen, gerne wissen, wie die Sterne stehen verlinke ich heute einfach mal diese Zeilen.

Hört sich ein bisschen anstrengend an. Mal sehen, was uns die Sterne so bringen.

Schatten auf dem Pfad

Heute will ich mal wieder über ein Buch berichten, was ich jetzt zum 3. Mal gelesen habe.

Es ist von einem Therapeuten und Heiler geschrieben worden (Abdi Assadi) der in New York lebt und arbeitet. Er selbst war drogen- und alkoholabhängig und hat einen Weg gesucht in erster Linie sich zu heilen und in dieser Welt mit mehr Gelassenheit und innerer Ruhe leben zu können.

Er deckt viele der esoterischen Praktiken auf, die zwar kurzfristig helfen, aber eben eine neue Art von Abhängigkeit in diese Praktik oder eben zu dem Menschen, der die Praktik ausübt, verursachen.

Und wenn ich ehrlich bin, hat er in vielem Recht, weil ich es selber so sehe. Ruhig und gelassen zu werden, ist ein Weg, der mit viel Arbeit und Ehrlichkeit mit sich selbst einhergeht. Das geht nicht mal eben so. Es bedeutet, sich mit seinen Verletzungen aus der Kindheit, unter Mithilfe von wirklich guten Psychotherapeuten auseinanderzusetzen und diese wirklich zu heilen. Es bedeutet auch, zu erkennen, das Du alles, was Du brauchst, in Dir selbst trägst, das Du ein starkes Wesen bist, was mit allem verbunden ist. Das zu verstehen, ist nicht einfach. Die grosse Sehnsucht von fast allen Menschen, in einer harmonischen Partnerschaft zu leben, mit dem versteckten Wunsch, der oder die Partnerin soll mir das geben, was ich mir selbst nicht geben kann, und wehe wenn nicht, ist der grösste Trugschluß, dem wir alle zum Opfer fallen.  Kein anderer Mensch kann Dir das geben, was Du Dir selber nicht zugestehst.

Sich selber lieben zu lernen, der beste Mensch zu werden, der ich sein kann, braucht Unterstützung, ohne Zweifel, aber das grösste Stück müssen wir selber tun. Dazu müssen wir aber erst einmal bereit sein, uns mit uns selbst zu beschäftigen und unseren Schatten ins Auge zu schauen und uns zu vergeben, das wir eben Fehler haben.

Das alles ist in diesem Buch nachzulesen. Es ist viel Stoff und ich habe erst nach dem dritten Mal lesen alles erkannt, was darin enthalten war.

Dienstag, 10. Juli 2012

Auf Deine Gedanken achten

Was Du heute denkst, wirst Du in der Zukunft sein.

Ich habs mir heute in die linke Hand geschrieben, um mich selbst daran zu erinnern "Achte auf Deine Gedanken".

strahlend

Freitag, 6. Juli 2012

Frauen Grillabend

Es ist das Absurdeste überhaupt. Ein Grillabend für Frauen.

In Wirklichkeit gibt es sowas gar nicht, glaube ich. Nicht das wir Frauen es nicht schaffen, die Kohlen zum glühen zu bringen. Das ist nicht das Problem. Es sind die Vorbereitungen!!!!

Welches Fleisch möchtet Ihr? Eine einfache Frage sollte man meinen.

Mögliche und realistische Antworten:

Auf keinen Fall Schweinefleisch, das ist total ungesund.

Bitte nur Hähnchen alles andere vertrage ich nicht.

Kannst Du mir bitte etwas vegetarisches machen, ich esse kein Fleisch.

Bitte nichts Fettes, ich mache gerade eine Diät Du weisst ja.

Getränke?

Für mich bitte das Quellwasser aus den Rocky Mountains, das schmeckt mir am besten-

Bitte Prosecco aber nur den einen da , Du weisst schon , den wir bei Marie-Lu das letzte mal getrunken haben.

Auf jeden Fall nur ZERO, ich mache schließlich Diät (ja wir wissen es und werden es uns heute abend sicher noch öfter anhören müssen)

Boah

Du machst Nudelsalat? Aber bitte keine Mayonaise  ich mache schließlich .... und jetzt alle ...... DIÄT

Es wird sicher lustig, gaanz  bestimmt, aber das nächste Mal grill ich glaube ich mit den Männern. ;))))

Montag, 2. Juli 2012

Mal wieder Sternenzeit

Morgen ist Vollmond, Zeit mal wieder was über die Sterne zu schreiben.

Die Vollmondin im Steinbock (03.07.) in enger Umarmung mit Pluto erfordert eine Besinnung auf deine Verantwortung. Gib Pflichten ab, die dich belasten. Es geht um die Themen Geborgenheit, die Kraft der Frauengemeinschaft, Heimat und die Macht der großen Mutter Natur. Versuche in deinem Inneren eine für dich ideale Mutter entstehen zu lassen und trage ihr deine Ängste, Sorgen und Nöte vor, damit deine ungestillten Bedürfnisse Geborgenheit finden. Gleichzeitig wechselt Mars nach seinem langen Aufenthalt in der Jungfrau, in der er viel über verletzendes Verhalten gelernt hat, in das Waagezeichen und setzt sich dafür ein, dass in deinen Liebesbeziehungen liebevoll gehandelt wird und sich ein gemeinsamer Tanz der Lebensfreude entwickeln kann.

(Auszug aus dem Text von Susann von Wolff)

Der Sommer kommt jetzt in seine ganze Kraft. Ich hoffe auf viele sonnige Tage, in denen wir die Kraft der Sonne in uns tanken und die Lebensfreude des Hochsommers geniessen können.

mondfänger