Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 29. September 2012

Es darf anders sein

Entweder machen wir uns selbst klein und bedürftig oder wir machen uns stark. Der Arbeitsaufwand ist der gleiche.”

Carlos Castaneda

Gestern abend war ich mit einer Kollegin unterwegs. Wir trafen eine Gruppe von Frauen, die sich mit dem Thema Sexualität auseinandersetzten.

Sie taten es aber leider auf eine sehr männliche Art und Weise. Mit Witze reissen und grölen. Das fühlt sich so falsch an. Frauen haben offensichtlich verlernt, das Sexualität mit Gefühl und fühlen zu tun hat. Und nicht damit, wer die zotigsten Witze reisst, oder am ungeniertesten über seine Sammlung von Sexspielzeugen berichten kann. Sehr schade. Das hat nichts mit Stärke und Aufgeklärtheit zu tun. Finde ich. Aber anderseits gibt es , Göttin sei Dank, wieder eine Menge Frauen, die ihre Weiblichkeit wieder lieben lernen, und das ist der andere Weg.  Mir gefällt dieser wesentlich besser und ich werde nicht müde, diesen Weg zu gehen.

orient frau

Donnerstag, 27. September 2012

Beobachtungen beim Entspannen

Heute war ich chillen, wie es so schön neudeutsch heisst, in der beliebtesten Therme in NRW im Mediterana Bergisch-Gladbach.

Mit 2 Kolleginnen traf ich mich heute vormittag um halb Elf zum diesjährigen internen Betriebsausflug unserer Geschäftstelle :).

Es war ganz schön voll, ich bin wirklich erstaunt, wie viele Menschen unter der Woche vormittags Zeit finden, es sich gut gehen zu lassen.

Ob die auch alle ihren allfährlichen Betriebsausflug angetreten haben? Wohl kaum.

Saunen und schwimmen in allerschönster Athmosphäre und es gab eine Menge zu beobachten. Zum Beispiel einige Herren, die mit Gattin unterwegs waren, (ältere Semester) und einen schicken Bademantel mit Playboy Motiv trugen (augenroll) also mit so einem Mann, der dieses Outfit zum Besten gibt, würde ich mich nirgends blicken lassen. Aber das ist ja bekanntlich Ansichtssache. Natürlich gab es dort am Tisch Prosecco, was sein muß, muß sein.

Tattoos in allen Varianten, bei Mann und Frau, leider auch nicht gerade appetitanregend. Mich beruhigt, das es zum Glück noch jede Menge junge schöne Menschen gibt, die derlei Körperbemalung nicht auf der To Do Liste haben.

Dann hatte ich ein Bild von diesen Affen, die sich in den warmen Thermalquellen dicht an dicht setzen und sich nicht mehr aus dem Wasser heraus bewegen, weil es so muckelig warm ist. So saßen einige wirklich stundenlang in einem warmen Thermalbecken, die müssen heute abend Schwimmhäute zwischen den Fingern haben.

Ich habe sehr bedauert, das ich kein Notizbuch dabei hatte, weil ich zwischenzeitlich wirklich herrliche Gedankengänge hatte, die mir aber jetzt irgendwie abhanden gekommen sind. Nie wieder ohne Schreibzeug unterwegs, das schwöre ich.

Alsso für mich war es ein sehr schöner Tag, mit einer begnadeten Masseurin, die meinen Rücken aufs schönste gelockert hat.

Was mir übrigens aufgefallen ist, die Sonnenbank ist out. Es gab nur sehr wenig Kunstbräune zu sehen. Ich könnte noch einiges schreiben, aber das erspare ich Euch. Es reicht, wenn ich die Bilder in meinem Kopf habe.

Und jetzt geh ich schnell ins Bett. So ein Tag macht ganz schön müde.

Verschleierung

 

Die Nachrichten berichten nicht über die grossen Proteste in Madrid. Die Tagesschau ist angefressen, wenn sie darauf hingewiesen wird, von den Gebührenzahlern. Das was wir zu sehen bekommen, soll uns gefangen nehmen. Aber so einfach ist es nicht.

Diese ganze Welt ist ein kosmischer Witz. Wenn du versuchst, ihn zu verstehen, verpasst du ihn … genau daran sind all die Philosophen gescheitert. Sie versuchten ihn zu lösen, sie haben nach einem Schlüssel gesucht. Es gibt keinen Schlüssel!
Es ist ein reines Mysterium. Dafür gibt es keinen Schlüssel und es gibt kein Schloss. Es steht dir zur Verfügung, wenn du verfügbar bist. Aber ein Verstand, ...

der verstehen will, verspannt sich und steht nicht zur Verfügung.
Versuche nicht das Leben zu verstehen. Lebe es! Versuche nicht, die Liebe zu verstehen. Beweg dich in die Liebe hinein! Dann wirst du wissen – und dieses Wissen wird aus deiner eigenen Erfahrung stammen. Solch ein Wissen wird niemals das Mysterium zerstören: Je mehr du weißt, um so mehr bleibt übrig zum Herauszufinden. Das Leben ist kein Problem. Es als Problem anzusehen bedeutet den falschen Schritt zu nehmen. Es ist ein Mysterium, dass gelebt, geliebt und erfahren werden will. Osho

mond see

Mittwoch, 26. September 2012

Tagesgedanken 26. September 2012

Derjenige, der die Engel und Teufel nicht gesehen hat in den Wundern und Widerwärtigkeiten des Lebens, dessen Herz bleibt ohne Erkenntnis und dessen Seele ohne Verständnis. Khalil Gibran

Dienstag, 25. September 2012

Nochmal Zumba

Nach dem ich nun über ein halbes Jahr zweimal die Woche zum Zumba gehe, kann ich nur sagen, ich habe noch nie in meinem Leben so eine gute Figur mit so viel Spaß bekommen.

Zumba ist der ideale Former für schöne Beine und einen schönen Po.

Ich habe nie gerne Kleider getragen, aber neuerdings bin ich ständig auf der Suche nach schönen Kleidern, weil ich jetzt endlich die Beine habe, die ich auch gerne in Kleider stecke.

Ich bin und bleibe ein großer Fan und kann es wirklich empfehlen, für eine gute Kondition, gute Laune und eine tolle Figur.

Lets dance Zumba :)

dance

Sonntag, 23. September 2012

Sehr schwach

finde ich das hochgelobte Buch Shades of Grey. Vielleicht liegt es daran, daß ich zu diesem Thema schon ein weitaus besseres Buch gelesen habe, mein Tipp "Elfeinhalb Minuten" von Paolo Coelho. Ja ihr habt richtig gelesen. Dieser Mann, der ja durchaus spirituelle Bücher geschrieben hat, hat ein richtig gutes Buch  zu solch einer Beziehung geschrieben, das mich wesentlich mehr mitgerissen hat, als dieser Twighlight Verschnitt Softporno.

Als wir letztens unseren Mädelsabend hatten, war das erstgenannte Buch ein großes Thema. Bisher hatte ich im Buchladen einmal reingeschaut und entschieden, daß ich es nicht lesen muß. Es hat mich einfach nicht angesprochen. Da die Mädels aber so begeistert waren, dachte ich, okay vielleicht hast Du nur eine doofe Stelle im Buch erwischt und es ist doch besser als vermutet.

Nein, kann ich jetzt mit Bestimmtheit sagen, mein erster Eindruck bleibt. Dieses Kleinmädchen Geschwärme der Hauptdarstellerin geht mir durchgehend auf die Nerven. Mein Fall ist es nicht und ich würde es auch nicht weiterempfehlen.

Samstag, 22. September 2012

Der Tanz mit Feuer und Glas

Derzeit fühle ich mich wirklich sehr gut und alles läuft im jetzt richtig rund. Daher werde ich auch wieder meine Werkstatt besuchen, und neue runde, bunte Dinge auf die Welt bringen.

perlenrot 006

Mal sehen, ob ich es noch kann, mit Feuer und Glas tanzen-

Heute ist Tag- und Nachtgleiche, Zeit das letzte halbe Jahr Revue passieren zu lassen. Das Jahr hat sich ganz schön schwer getan zu Anfang. Doch nun kommen die Ereignisse immer schneller.  Vieles ist noch mitten in der Entstehung, wo anderes dabei ist, sich endgültig zu verabschieden.  Es ist wie die Jahreszeiten,  ein kommen und gehen, ein werden und vergehen. In diesem Rhythmus lässt es sich am besten leben.

perlenrot 007

Freitag, 21. September 2012

Was unsere Herzen alles können

“Das ganze Universum ist im Körper enthalten, der ganze Körper im Herzen. So ist das Herz der Kern des ganzen Universums.” (Ramana Maharshi)

 

strahlend

 

Hör auf Dein Herz, ist mittlerweile ein geflügelter Satz, den nun Wissenschaftler untermauert haben. Sie haben Nervenzellen im Herzen gefunden, die mit dem Gehirn ständig kommunizieren und unabhängig vom Gehirn ständig lernen. Herzen kommunizieren nachweislich miteinander. Unser Körper reagiert äusserst positiv auf Dinge die unser Herz erfreuen. All das ist nicht neu und dennoch freut es mich immer, so etwas zu lesen. Den kompletten Artikel, der wirklich lesenswert ist, findet Ihr hier entlang bitte.

Donnerstag, 20. September 2012

Viel erfreuliches

Nach dem ich einen wichtigen Entschluß gefasst habe und mich aus einer persönlichen Verstrickung lösen konnte, kommen derzeit sehr viel erfreuliche Menschen und Dinge auf mich zu. Es wimmelt von Einladungen und Chancen. Ich erhalte gerade eine Möglichkeit meine Talente mit meinem Wunsch, meinen Finanzen aufzubessern, zu verbinden. (nein nicht der Job in München, es ist wieder etwas anderes, vielleicht berichte ich demnächst, nächsten Freitag werde ich meine erste Möglichkeit haben, es in der Realität zu prüfen).

Nächste Woche darf ich einen ganzen Tag in einer Wellness Oase verbringen , mit allem was schön ist, und gut tut. Ich freue mich darauf.

428741_290319694374429_216699265069806_723701_1559423412_n

Dienstag, 18. September 2012

Chancen

Gestern, während ich noch so philosophierte über das Thema vom Wochenende, schaute ich in die firmeninternen Stellenanzeigen.

Seit Jahren wünsche ich mir, nach Süddeutschland Richtung München zu ziehen, weil ich diese Gegend einfach liebe.

Also schaue ich in dieser Region nach offenen Stellen. Und finde eine Arbeitsplatzbeschreibung, die meiner jetzigen Tätigkeit sehr ähnlich ist, noch interessanter, wesentlich besser bezahlt, in München.

Nach einem Telefonat mit der Personalabteilung, die Stelle ist bereits seit Juni ausgeschrieben, bekräftigte mich die Kollegin, wir kennen uns seit vielen Jahren, unbedingt meine Bewerbung rauszuschicken. Es ist noch nichts entschieden und über eine Bewerbung von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Also dann, wenn sich die Gelegenheit so eindeutig zeigt, wäre ich ja wirklich blöd, diese Chance nicht zu nutzen. Sachen gibts.

IMG_1260_thumb[1]

Sonntag, 16. September 2012

Visionen

Gestern abend, mit den Mädels. Plötzlich während des Gesprächs mit meiner Kollegin, die ich wegen Urlaubs jetzt 14 Tage nicht gesehen habe, ein Gedankenblitz. Ich sage, wenn unsere Geschäftstelle geschlossen wird, nehm ich meine Abfindung, kauf mir einen VW-Bus, schnapp mir meinen Hund und reise durch die Welt. Verdiene mein Geld mit dem, was vor Ort angeboten wird und ziehe weiter. Bis ich irgendwo angekommen bin, wo ich mich zuhause fühle. Auf jeden Fall eine Vision, über die ich nachdenken werde.

 grüne energien 008

Freitag, 14. September 2012

Nein Deine Suppe ess ich nicht

das war heute die Überschrift bei den Erleuchtungsminütchen klick

Das ist derzeit mein Dauerthema. Ich möchte mein Ding machen und nicht immer nach anderen schauen und vor allem hören. Ich liebe sonst die Gesellschaft von manchen Menschen sehr, aber derzeit geh ich am liebsten allein mit meinem Hund spazieren und bin bei mir.

Ich mag nicht dauernd nach aussen gerichtet sein und nach dem selbstgemachten Frusteintopf der anderen schauen und ihn mit auslöffeln, obwohl ich nichts damit zu tun hab.

Ich bin heute Fremdsuppenverweigerer lach. Vielleicht morgen wieder.

Weil morgen treffen wir uns zum letzten Outdoor Mädelsabend. Noch einmal im Garten sitzen und die Nachbarn mit unserem lauten Geschnatter und Lachen in den Wahnsinn treiben. Das muss sein. Bis der Termin stand, sind viele emails hin und her gegangen.

Zur Not mit Lagerfeuer, zum wärmen. Wir haben da eine Survival-Spezialistin dabei, da kann nix schiefgehen. Also wirklich, das Mädel hat eine Ausrüstung, ich hab schon zu ihr gesagt, wenn die Welt untergeht, komm ich auf jeden Fall bei Dir vorbei, da sind die Überlebenschancen deutlich höher. Aber ich schweife schon wieder ab.

 

himmel 010

Donnerstag, 13. September 2012

Dirndl aus afrikanischen Stoffen Noh Nee

Ich mag sie irgendwie, Dirndl verkörpern für mich sehr viel Weiblichkeit. Natürlich trägt frau sie bei uns nicht (im Rheinland), ausser jetzt wenn Oktoberfest angesagt ist.

Aber diese Dirndl sind so aussergewöhnlich, das ich sie auch so tragen möchte.

Dirndl aus afrikanischen, bunten, wunderschönen Stoffen, fantastisch umgesetzt. Wahre Kunstwerke, wie ich finde.

Schaut selbst hier auf der Seite

Und das hier ist mein absolutes Lieblingsteil, bis jetzt.

dirndl-afrik

 

Quelle: Noh Nee

Mittwoch, 12. September 2012

Tagesgedanke 12. September 2012

Sobald der Mensch sich sorgt, klammert er sich aus Verzweiflung an alles; und sobald er sich anklammert, erschöpft er unweigerlich sich selbst oder denjenigen, dasjenige, woran er sich anklammert. Ein Jäger-Krieger hingegen weiß, dass ihm das Wild immer wieder in die Falle gehen wird, darum sorgt er sich nicht. Sich sorgen heißt, sich verfügbar, ungewollt verfügbar machen.

Carlos Castaneda

amazonen

Freitag, 7. September 2012

Was Du wirklich brauchst.....

begegnet Dir auch, findet Dich, im richtigen Moment.

Deine Aufgabe ist es, es zu erkennen und zu nutzen.

Ich wünsche meinen Lesern ein sehr schönes, sonniges Wochenende

schmetterlinge

Mittwoch, 5. September 2012

Die anderen haben es leichter als ich?

Die Probleme der anderen…
Es stand einmal in einem Dorf ein uralter, starker Baum.
Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen.
...

Die Bedingung war allerdings, dafür ein anderes Paket mitzunehmen.
Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet. Doch es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen!
Und so liefen alle wieder zurück zu dem alten Baum und nahmen statt der fremden schnell wieder die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause.
Eine Geschichte aus Indien

japanischer Garten und Rheinauen 048

Dienstag, 4. September 2012

Das Tor zur Freude

Schmerz vermeiden ist oft unser tägliches Bestreben.

Dieser Tage werden wir oft mit dem tiefen Schmerz in uns konfrontiert.

Da ist bei jedem was, was er nicht gerne ansieht und schon gar nicht gerne fühlt.

Aber hinter dem tiefen Schmerz entdeckst Du oft das Tor zur Freude.

Es bedeutet mutig sein, und einmal in den Schmerz hineingehen, vielleicht mit diesem Gefühl sprechen. Der Schmerz hat uns sicher in einer Zeit unseres Lebens gedient, um zu überleben. Das heisst, der Schmerz hat uns gewarnt, bis hierher und nicht weiter, sonst wird es lebensgefährlich.  Aber das ist meistens schon viele Jahre her, und heute brauchst Du möglicherweise keine Angst mehr vor diesem Schmerz zu haben, weil er vergangen ist, die Ursache längst nicht mehr da ist.

Vielleicht spürst Du ihn aber auch gerade jetzt noch einmal überdeutlich und wirst wütend. Diese Wut, erinnert Dich daran, wie es angefangen hat, und welche Knöpfe bei Dir gedrückt werden müssen, damit Du Dich schlecht fühlst.

Frag Dich vielleicht, ob es tatsächlich immer noch so ist, wie zu dem Zeitpunkt, als der Schmerz Dich geschützt hat. Meistens ist das nicht mehr so und Du kannst Dich jetzt entscheiden, etwas anderes zu fühlen und den Schmerz zu verabschieden, für immer.

rosegoddesshands-1024x768

Sonntag, 2. September 2012

Da war mal viel mehr

dachte ich eben, als ich Besuch hatte. Noch vor einem Jahr das ganz grosse Herzklopfen, die grosse Sehnsucht nach diesem Menschen. Letztes Jahr kannten wir uns schon ein Jahr und in diesem Jahr sind wir uns sehr vertraut geworden, haben im anderen das entdeckt, was wir so sehr vermissten und suchten. Doch dann, nach einer sehr intensiven Phase des Zusammenseins, der Weg zurück, vom uns fort, und wieder in das Leben, was eigentlich nicht mehr gelebt werden wollte. Ich war schockiert, habe gekämpft, gelitten und auch noch ein bisschen Hoffnung gehabt, das es doch noch gut wird. Aber nein, viele Argumente, die für mich keine waren, standen dagegen.

Und nun denke ich, er passt nicht mehr in mein Leben, es ist vergangen, dieses Gefühl. Na gut, wen wunderts, wenn sich heraus stellt, daß er nicht wirklich die Absicht hatte, wegen mir nochmal neu anzufangen. Das ist ja auch alles sehr anstrengend, weißt Du. So einfach ist das alles nicht.

Keiner hat gesagt, das es einfach ist, sich nochmal ganz auf einen anderen Menschen einzulassen.

Wie war das doch gleich, wenn Du nicht das bekommst, was Du Dir wünschst, dann weiß das Leben es besser. Jeder vergangene Tag seitdem hat ein Stück der Nähe, die war, mitgenommen. Irgendwann ist es dann nur noch eine Erinnerung und Wege trennen sich wieder, von denen die Illusion geglaubt hat, das sowas doch überhaupt nicht möglich sei.

Samstag, 1. September 2012

Aaaah der September

Jetzt beginnt er mein persönlicher Lieblingsmonat, der September.

Heute morgen hab ich darüber philosophiert, warum gerade das mein Monat ist. Es ist das Gefühl, was ich in der Natur spüre. Die meiste Arbeit ist getan. Alles ist reif oder schon geerntet, die Luft ist wie Seide, alles ist entspannt wenn ich durch Wiese oder Wald gehe. Dieses Gefühl, es ist alles erledigt, ich kann entspannen und geniessen was da ist, das ist der September.

Zur Feier des Tages gab es eines meiner Leibgerichte.

Selbstgemachte Semmelknödel mit Pfifferlingen in Rahmsoße.

semmelknödel 006

 

Den Probeknödel hats zerrissen, noch ein bisschen Mehl und die anderen 3 sind perfekt geworden.

semmelknödel 007

 

Die Pfifferlinge mit Speck und Zwiebel schmoren vor sich hin.

semmelknödel 012

 

Das Endergebnis auf der brandneuen Tischdecke von Al-di, da schmeckts noch mal so gut. Hmmh das war lecker. Do bin i dahoam ;)