Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 30. Januar 2013

Sich besser kennen lernen

Nun ist sie vorbei, die Zeit des Rückzugs. Jetzt kommen bald die Tage des Feiern, des Karnevals, Faschings, oder wie auch immer es bei Euch genannt wird und ich merke schon, das ich dieses Jahr mitfeiern werde.

Was mich derzeit beschäftigt, ist mein Kostüm. Ich möchte mich nämlich nicht verkleiden, sondern das unterstreichen, was ich nun bin. Wage Bilder im Kopf und noch kein entgültiges Ergebnis. Das kann auch eine Art sein, den Karneval zu feiern. Sich mit dem was Du anziehst, Dich besser kennen zu lernen, vielleicht ein bisschen zu überzeichnen. Damit Dein Bild klarer wird, wohin Deine Reise geht.

Ich habe jetzt wirklich wochenlang im Retreat gelebt, mit einigen Ausnahmen, an denen ich ausgegangen bin und habe mich dadurch wieder ein Stück besser kennengelernt. Habe festgestellt, das ich meine eigenen Glaubenssätze über mich noch mal erneuern konnte.

Festgestellt, das ich vieles, was ich für erstrebenswert halte, bereits habe. Nun bin ich bereit, für das, was mich noch ergänzt. Derzeit. Nach meinem jetzigen Erkenntnisstand.  Der sich immer wieder verändert. Und das ist auch gut so. Denn das ist das Leben.

namaste

Montag, 28. Januar 2013

Diese Woche gibt es viel Abwechslung..

am Sternenhimmel zu berichten. Mars der Powerplanet und Neptun der Träumer ziehen in die Fische ein. Na was das für mich als Fisch bedeutet, darauf bin ich sehr gespannt.

Eine sehr spannende Woche mit viel Selbstverantwortung, die Erfüllung eines längst überfälligen Wunsches, einer freiheitsliebenden Venus und einem einfühlsamen, sanften Mars. Vom 29. bis 31. Januar ist die Strenge Saturns vorherrschend. Es könnte Verzögerungen geben, Hindernisse und vor allem Einsamkeitsgefühle. Schwere, Depression und Schmerzen in den Gelenken. Eine erfolgreiche Meisterung von Verhaltensmustern zeigen sich bei den Menschen, die in ihrer Selbstverantwortung sind. Und bei denjenigen, die sich trauen, ganz authentisch zu sich zu stehen. Mit all den Schwächen und Stärken.

Bin ich in der Projektion, in der Vermeidung, im Verdrängen, zeigt sich das jetzt an meinen wunden Punkten. Das spiegelt sich im Horoskop, wo jetzt Saturn jetzt im Skorpion steht. Und in deinem Leben, mit dem, was du erfährst.

Gleichzeitig geht es wieder vorwärts: ab 30.01. die Umkehr vom Glücks- und Fülleplaneten Jupiter. Zusätzlich ist er die ganze Woche durch diese Umkehr sehr intensiv in seiner Wirkung. Etwas, was du schon lange für dich erreichen und leben wolltest, könnte jetzt möglich sein! Mit Uranus im Kontakt brauchst du jetzt nur noch Mut. Mut etwas ganz Neues zu wagen. Mut, ein Stück authentischer und weiter zu werden. Weiter im Sinne von: näher zu sein an deiner Erfüllung und deinem Glück im Leben. Ein Hoch auch für die Kommunikation jeglicher Art, die Drähte müssten heiß laufen!

Venus, der Planet für Liebe, Wert und Beziehung zieht zum Wochenende in den freiheitsliebenden Wassermann. Pures Flirten ist angesagt. Offenheit im Sinne von: diese Venus kennt kaum ein Tabu ;-). Für alle Wassermänner (und Frauen ;-) ) Freude pur!

Auch Mars, der Planet für Lust, Wollen und Vitalität zieht auch zum Wochenende in eine neues Tierkreiszeichen: in den Fisch. Kurz darauf verbindet er sich auch noch mit dem Herrscher dieses Zeichen: mit Neptun. Mars ist in den Fischen erstmal ziemlich verloren. Es ist oft der gewaltätigste Ausdruck, anscheinend ist es kaum auszuhalten, wenn feuriges, zielgerichtestes Wollen sich im Wasser und Nebel verliert. Was kannst du tun?
Wie ist diese Energie zu nutzen?
Ersteinmal: Nichts tun! Stille. Dich von innen raus spüren. Es ist der friedvolle Krieger, der sich mit seiner Intuition verbindet und sich nur durch sie leiten lässt. Warte auf die Bewegung und den Impuls, bis du es wirklich spüren kannst. Und dann handle.

Diese Woche sind es sehr verschiedene Energien gleichzeitig. Du wirst nicht alle spüren. Je nachdem, wie du veranlagt bist, und welche Planeten es in deinem Horoskop berührt, bekommst du das eine Thema mehr, und das andere weniger mit.

Textquelle: Sabine Herm

mondgöttin

Samstag, 26. Januar 2013

Aufwärts

Es ist deutlich zu sehen, die Tage werden wieder heller. Die Sonne kehrt langsam zurück. Für mich ist der Januar immer die absolute Herausforderung des Jahres. Wenn der, wie jetzt, so langsam ausklingt, weiß ich, das das Frühjahr nicht mehr lange auf sich warten lässt. Ich habe diesen Januar allerdings im Schnee genossen, so oft es ging. Diese weiße Stille, wenn man weit blicken kann, hat etwas so entspannendes. Aber für uns hier in NRW soll ab Anfang nächster Woche Schluß sein mit Schnee. Morgen ist Vollmond, und da ändert sich das Wetter oft ausdrücklich. Mein Großvater hat mir viel über die Zusammenhänge von Mond und Wetter erzählt. Mein Vater weiß auch noch viel darüber, aber er kann es nicht so schön in eine Geschichte verpacken wie sein Vater es konnte.

Der Vollmond steht dieses Mal im Zeichen des Löwen und hat entsprechend eine positive Kraft. Folgendes noch dazu:

Die Verbindlichkeit deiner beflügelten Ideen, vor allem in bezug auf deine Ideale und ihrer Ernsthaftigkeit, werden geprüft. Es geht darum deine wahre Eigenmacht ganz und gar zu zeigen und dich auf gar keinen Fall kleiner zu machen, wie du bist.

Die Vollmondin im Löwen (27:01) lädt dich ein, deine weitreichenden Ideale mit der Kraft deiner Herzensfreude zu verbinden, begeistere deine FreundInnen mit deinen Ideen.

Am 30.01. tritt die Sonne ins Quadrat zu Saturn und gleichzeitig wird Jupiter rückläufig. Schwierigkeiten und deine Ängste, die dir jetzt begegnen können, bergen auch die Chance in sich, deinem Leben eine andere Richtung zu geben und klare Prioritäten zu setzen

Textquelle: Susann von Wolff

Habt ein schönes Wochenende

vollmondnacht

Dienstag, 22. Januar 2013

Ansichtssachen

 

"Schaue dir einmal den Zustand genau an, wenn du unglücklich bist. Du wirst etwas Grundlegendes dabei herausfinden. Unglücklichsein gibt dir Respekt von den Leuten. Die Menschen sind freundlicher zu dir, wenn du traurig bist und sie fühlen mehr mit dir mit. Du hast mehr Freunde, wenn du unglücklich bist.

Warum glückliche Menschen wenig Freunde haben

Die Welt steht auf dem Kopf. Etwas Grundlegendes läuft schief. Nicht die unglückliche Person sollte mehr Freunde haben, sondern die glückliche. Doch sei glücklich und dann sind die Leute auf dich eifersüchtig, sie sind keine Freunde mehr. Sie fühlen sich betrogen. Du hast etwas, was sie nicht haben können.

Glückliche Menschen wertschätzen

Über die Jahrhunderte hinweg haben wir diesen subtilen Mechanismus gelernt: Glücklichsein zu unterdrücken und Unglücklichsein auszudrücken. Jemand, der meditiert, wird diesen ganzen Mechanismus loslassen. Du musst lernen, wie du glücklich sein kannst und du musst lernen, glückliche Menschen wertzuschätzen. Erinnnere dich daran, glücklichen Menschen mehr Aufmerksamkeit zu geben.

Unglücklichsein ist keine Tugend

Das ist ein großer Dienst an der Menschheit. Sympathisiere nicht mehr so sehr mit Menschen, die unglücklich sind. Wenn jemand leidet, dann helfe ihm, doch sympathisiere nicht mit ihm. Vermittle ihm nicht das Gefühl, dass sich Leiden lohnt. Lasse ihn wissen, dass du ihm helfen wirst, jedoch "nicht weil ich dein Unglück schätze, sondern weil du leidest." Du tust also nichts anderes, als den Menschen von seinem Unglück zu befreien, denn Leiden ist hässlich. Lasse die Person fühlen, dass Leiden hässlich ist und dass Unglücklichsein keine tugendhafte Eigenschaft ist.

Drei Eigenschaften von Göttlichkeit

Sat, Chit, Anand

Sei glücklich, schätze Fröhlichkeit und helfe den Menschen zu verstehen, dass Glück das Ziel im Leben ist. Östliche Mystiker haben gesagt, Göttlichkeit habe drei Eigenschaften:

• Wahrheit und Sein (Sat),
• Bewusstheit und Bewusstsein (Chit) und schließlich
• den Höhepunkt - Glückseligkeit (Anand).

Göttlichkeit ist, wo jemand glücklich ist

Wo immer jemand glücklich ist, da ist Göttlichkeit zuhause. Wenn du einen glücklichen Menschen siehst, dann achte ihn mit Ehrfurcht, er ist heilig. Wann immer ein Treffen von Menschen festlich und glücklich ist, dann bist du an einem heiligen Ort."

Quelle Osho Zitat

Schon komisch wie die Gesellschaft konditioniert ist, oder? Bist Du fröhlich, obwohl Du doch offensichtlich gar keinen Grund dazu hast, erregst Du Misstrauen und Neid. Bist Du freundlich und erwiderst einen Gruß mit einem Lächeln, sieht man dahinter gleich eine Bosheit. Wessen Gedanken sind nun die bösen? Alles eine Konditionierung. Da kann doch was nicht stimmen. Stimmt das wirklich?

 

drachin

Sonntag, 20. Januar 2013

Hauptsache Ablenkung

Wie schlecht muss Fernsehunterhaltung noch werden, das die Menschen  merken, wie sehr sie verblöden?

Ob es Dschungelcamp oder Wetten das ist, das Niveau kann gar nicht niedrig genug sein, um das man seinen Abend nicht vorm Fernseher verbringt.

Was geht eigentlich in den Köpfen der Menschen vor?  Bloß nicht aufwachen, aus dem Delirium, sonst könnte es ungemütlich werden.  Das eigene Leben ist so trostlos, da erscheint einem sogar so eine geistige Vergewaltigung noch als willkommene Abwechslung. Dazu noch eine gewisse Menge an Alkohol und das Leben ist doch gar nicht so schlimm!

Auf jeden Fall gehen diese Menschen kein Risiko ein, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und dafür die Verantwortung tragen zu dürfen. Der Film Matrix hat mir damals schon  gut gefallen, weil er so nahe an der  Realität ist. Die meisten Menschen merken gar nicht, wie sehr sie in einer Scheinwelt ferngesteuert werden.

Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes schreiben, aber als ich eben bei Spiegel online und focus online in den oberen wichtigen Schlagzeilen, die neuesten Geschehnisse übers Dschungelcamp und Wetten das gesehen habe, ist mal ganz kurz das Thema geändert worden.  Die Zeiten ändern sich, und auch solche von sich selbst als zeitkritisch benannten mainstream magazine schwimmen auf der Welle mit. Wirklich bezeichnend.

Freitag, 18. Januar 2013

Was will ich wirklich wirklich?

Seit Wochen frage ich mich das in Bezug auf meine berufliche Zukunft. Ich habe aber bisher noch keine hundertprozent stimmige Antwort gefunden, wo mein Herz vor Freude auf und ab hüpft.

Ich weiß genau, entweder ich brenne und tue alles was ich kann, um das zu erreichen, was ich möchte, oder es ist nur heiß und kühlt rasch wieder ab.

Ich bin auf Empfang, erzwingen kann man diese Erkenntnis nun wirklich nicht.

Flammenherz

Montag, 14. Januar 2013

Winter 2. Teil

Heute morgen um halb fünf wurde ich freundlich geweckt. Mein Hund leckte mir das Ohr ab und zog mir den Stöpsel vom IPod aus dem Ohr, den ich noch von gestern abend (Hörbuch, GuteNacht-Geschichte) darin hatte.

Was willst Du denn? frag ich erstaunt. Sowas macht er nie. Ich dachte, er muß bestimmt sehr dringend raus. Also steh ich auf. schau zum Fenster raus und sehe in der Laterne vorm Fenster, Schneeflocken!

Das ist aber nett von Dir, das Du mich darauf aufmerksam machst, das es schneit, man kann auch alles übertreiben.

Aber er wollte dringend raus. Na gut in Anbetracht der Schneeflocken fiel es mir nicht ganz so schwer und ich hab mich warm angezogen und ab nach draussen. Es war so still, und schön am frühen Morgen eine Runde mit dem Hund zu drehen. Aber so ganz dringend waren die Bedürfnisse scheinbar doch nicht.

Zurück vom Spaziergang bin ich aber noch mal ganz schnell ins Bett gesprungen um mich wieder aufzuwärmen.

Wie immer war dann später auf den Straßen die Hölle los. Es war aber auch so was von glatt. Im Büro war ich lange Zeit die Einzige. Alle kamen mit stundenlanger Verspätung an. Ein ganz normaler Wintertag mit Schnee. Morgen solls wieder schneien. Ich hoffe, mein Hund nimmt seine Aufgabe als Schneemelder nicht ganz so ernst :)

Weiß ist anders (ich meine den Hund, aber sonst find ich ihn ja gar nicht wieder)

 

chiemsee2012 024

Bloß keine halben Sachen

 

Die derzeitige Sternenkonstellation ist keine lauwarme Konstellation, sondern eine Ganz-oder-gar-nicht-Stellung. Wer jetzt Entscheidungen trifft, verpflichtet sich mit Haut und Haar. Wer jetzt Gefallen an etwas findet, der ist wirklich in Leidenschaft entflammt. Wen Amors Pfeil jetzt trifft, ... nun ja, dieser Pfeil sitzt tief.

Venus ist unser Geschmack, unsere Liebesfähigkeit und unsere Sinnlichkeit. Wenn diese auf Pluto treffen, dann werden wir in dem, was wir mögen oder ablehnen, eher kompromissloser als gleichgültiger. Und unsere Liebe wird tiefer. Unsere Sinnlichkeit drängt sich stärker in den Vordergrund - die Sehnsucht nach körperlicher Nähe will gestillt werden.

Leidenschaft für das, was wir jetzt tun, ist eigentlich schon eine Mindestvoraussetzung. Und wer nicht mag, womit er sich befasst, wird jetzt eine noch stärkere innere Abneigung fühlen als sonst. Venus im Reich des Hades, im Reich der Unterwelt, erinnert uns an die Geschichte Persephones, Tochter von der Göttin Demeter, die durch Plutos trickreiches Geschick in sein Totenreich entführt wurde, damit er sie zur Frau nehmen konnte. Liebeszauber aller Art sollen den Geliebten oder die Geliebte binden und festhalten, so will es Pluto. Doch wahre Liebe, das wissen wir, lässt sich eben nicht erzwingen. Und so ist auch die aktuelle Konstellation am Himmel ein Aufruf zur Wahrhaftigkeit denen gegenüber, die wir wertschätzen.

Ehrlichkeit

Wenn wir ehrlich sind, zeigen wir damit etwas sehr Wertvolles: Uns selbst. Es mag nicht immer angenehm sein, was dann zum Vorschein kommt, doch es ist eben das, was gerade wirklich aufrichtig ist. Auch Pluto kann sich auf Dauer vor Persephone nicht verstecken - er muss ihr letztlich so begegnen wie er eben ist. Und wahre Ehrlichkeit und Authentizität bewirkt immer eines: Nähe. Wirkliche Nähe entsteht nur durch Aufrichtigkeit. Jede Lüge erzeugt Trennung und Distanz, auch wenn sie noch so hübsch verpackt ist. Wenn jemand mir ehrlich begegnet und ich ihn oder sie wahrhaftig und mutig anschauen kann, dann erzeugt dies immer eine tiefe Verbindung von Mensch zu Mensch.

Text: Sabine Bends Astrologin

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Samstag, 12. Januar 2013

Verstehen durch Austausch

Das Glück liegt nicht am anderen Ufer, bei den anderen Menschen, denen es scheinbar viel besser geht. Das Glück liegt in Dir. Es nimmt seinen Anfang in Deinem Herzen, und Du gibst es weiter, wenn Menschen gern mit Dir zusammen sind.

(Phil Bosmans)

 

Diese Woche habe ich wieder im Gespräch gelernt. Auf dem Weg nach Frankfurt hatten meine Kollegin und ich ja einige Zeit, um über dies und das zu philosophieren. Während des Gesprächs, ich erzählte über einen bestimmten Typ Mann, der mir bereits öfter in meinem Leben begegnet ist, hatten wir beide eine tiefe Erkenntnis. Sie erzählte, ich erzählte und plötzlich schauten wir uns beide an und sagten wie aus einem Mund, jetzt versteh ich das erst!
Das ist mir mit ihr schon öfter so ergangen. Wir setzen wichtige Dinge im Gespräch zusammen, und plötzlich ergibt sich aus einem Puzzle ein vollständiges Bild. Ich liebe den Austausch mit anderen Menschen. So lässt sich manche Nuss endlich knacken.

chiemsee2012 013

Freitag, 11. Januar 2013

Tagesgedanken 11. Januar 2013

 

Es gibt viele spannende Themen, die man vortragen kann, aber alles steht und fällt mit dem Referenten.

Gestern hatten wir  einen langen Tag in Frankfurt. Mein Arbeitgeber hat es mal wieder für wichtig empfunden, uns neue Aufgaben zu  überreichen und dazu eine entsprechende Schulung angesetzt.

Ein sehr trockenes Thema, Steuerrecht,  und sehr langweilige Referenten.  Wir haben so viele Fachidioten im Unternehmen, die es schaffen, einen einzuschläfern und zu Tode zu langweilen. Ich lerne wirklich gern, aber keiner kann von mir und meinen Kollegen erwarten, das wir uns stundenlang interessiert schlechte Vorträge anhören.

Ich hab zu meiner Kollegin gesagt, kein Wunder, das die Kinder in der Schule während des Unterrichts mit ihren Handys spielen. Ich war auch versucht, mich anderweitig zu beschäftigen. Grundvoraussetzung für guten Unterricht sind Lehrer, die es schaffen, Wissen spannend zu vermitteln. So etwas kann man lernen.

Ich habe schon viele Referenten gehört in meinem Leben, aber ohne eigene Begeisterung und eine gewisse Prise Humor und Esprit läuft gar nichts. Planet Merkur lässt grüssen. Kommunikation ist alles.

Heute ist Neumond im Steinbock.

Keine Zeit für Unsinniges.

augederwelt

Mittwoch, 9. Januar 2013

Frauenpower

Jedes Mal, wenn ich bei meiner Freundin im Laden vorbei schaue, hab ich beim rausgehen wieder eine neue Veranstaltung in der Tasche.

Gestern geh ich bei ihr vorbei, will nach der Adresse eines Osteopathen fragen und gehe mit einer Karte für eine Karnevalsveranstaltung und 3 Fotos von der letzten gemeinsamen Party wieder raus.

Das Schöne ist, sie bietet mir die Möglichkeit mitzumachen, überredet mich aber zu nichts. Und wenn ich wirklich Lust habe, sage ich zu, aber nur dann. Sie hat einen großen Freundes- und Bekanntenkreis und daher klammert sie auch nicht. Sie ist derzeit eine Art Mentorin für mich. in Sachen Netze weben.

Das gefällt mir an dieser Freundschaft. Was für ein großes Geschenk.

sonne

Montag, 7. Januar 2013

Los geht s

Die erste Woche des neuen Jahres liegt hinter uns und so langsam kehrt der Alltag zurück.

Heute ist Aufbruchstimmung, die Energie bündelt sich förmlich um loszugehen.

Nix ist mit blauer Montag, Startschuß ist angesagt.

Bei mir nach 3 Wochen Pause endlich wieder zum Zumba, ich freu mich drauf.

anmalen

Sonntag, 6. Januar 2013

Fundstück

Danach hab ich schon lange gesucht, vor Jahren hab ich es einmal gehört und wieder vergessen. Für mich ein sehr authentisches Gebet.

 

Aramäisches Vaterunser

Oh, gebärender Schöpfer
Vater-Mutter des Kosmos im strahlenden Licht!
Quelle des Seins! Atmendes Leben!
Ursprung des schimmernden Klanges!
Aus heiligem Raum des gereinigten Herzens leuchte dein Name
im Ton der Stille, weise den Pfad uns zu nützlichem Tun!
Erschaffe dein Reich der Einheit dir jetzt, durch unsere flammenden Herzen,
und sende dein Wirken zur Erde herab durch unsere werkenden Hände.
Eine den Willen in uns mit dem deinen Sehnen im göttlichen Herzen zu sein.
Führ' uns zur Tat, die Himmel und Erde verbindet.
Gewähr uns täglich was wir an Brot und klärenden Einsichten brauchen, um zu
erfüllen des Tages Gebot: Eins-sein im Ganzen in Einfachheit.
Löse die Bande der Schuld, Tilge die Spur unserer Lieblosigkeit, so wie auch wir
freigeben, die, die uns Kränkung getan.
Lass uns nicht in die Irre gehen, durch Macht und Reichtum verlockt, durch Trägheit
und Vergessen verleitet, sondern reiche uns die Hand zur richtigen Zeit. Zur Heimkehr
ins Licht und Frohlocken!
Denn du bist das Ziel wie auch das Fundament allen Seins und des glorreichen Lebens.
Du bist die ballende Kraft jeder Form, Lied ewiger Schönheit und Freude.
Entformung auch im kosmischen Lauf, der Zeitalter Atmen und Kreisen.
So ist es und bleibt die Wahrheit im Wort, möge Lebenskraft ihm verliehen.
Der Boden sei dies meines Wachsens zu Dir, besiegelt in Liebe und Glauben.
Amen

milchstrasse

Samstag, 5. Januar 2013

Ganz einfach

Heute morgen war ich mit dem Hund im Wald. Es war trüb, es war matschig, aber sehr schön.

Ich war in einer Art inneren Zwiesprache mit Mutter Erde und hab  gefragt, wie kann ich bloß mal dieses Gedankenrad stoppen.

Och das geht ganz einfach, meine Liebe. Ein paar Minuten später bin ich einen leichten Hang runter, ausgerutscht und so richtig schön im Matsch gelandet. Ich sah aus wie ein Wildschwein, was sich schön im Matsch gesuhlt hat.  Und weg waren alle anderen Gedanken.

Ich musste lachen, hab mich bedankt und festgestellt, Mutter Erde hat verdammt viel Humor.

Freitag, 4. Januar 2013

Tut sie nicht

Seit dem ich dieses Gleichnis über die Liebe kenne, Ihr wisst schon Liebe verzeiht alles, erträgt alles usw. usw. schwillt mir der Kamm. Das ist für mich der Verdummungsspruch schlechthin. Meistens wird er ja auch Frauen gegenüber angewandt, damit sie, egal was der Herzensmann anstellt, ihn nicht vor die Tür setzt. Damals, zu Mamas und Omas Zeiten. Wenn mir aber heute damit einer um die Ecke kommt, kann er/sie gleich wieder gehen. Egal ob Mann oder Frau, Liebe heisst nicht Aufgabe des Selbstwerts. Und Selbstwert schützt vor Menschen, die Dich im Namen der Liebe ausnutzen möchten.

Donnerstag, 3. Januar 2013

Aussichten

Das Jahreshoroskop von der Schamanin Luisa Francia ist wie immer wunderbar: “2013 wird wohl kaum ein bequemes Jahr. Wers gut zu nehmen weiss, kann kreative Höhenflüge und interessante Begegnungen erleben, wer sich beleidigt zurückzieht, sieht nur Katastrophen heraufziehen. …Der Wahlspruch für die interessanten Zeiten die kommen werden: Es ist Zeit, die Welt umzuträumen!

Hier gibts mehr zu lesen

chiemsee2012 029

Mittwoch, 2. Januar 2013

Karawane der Freude

Heute möchte ich allen, die "ihren" Weg gehen wollen, einen Buchtipp ans Herz legen.

Die Karawane der Freude von Jwala und Karl Gamper.

Eine Geschichte von einem wunderbaren Paar, was sich aufmacht, die persönliche Vision des eigenen Herzens zu leben und dabei Neuland betritt.

Ich lese nun schon seit mehreren Tagen dieses Buch und diese Wahrhaftigkeit, die bei mir jedes Wort, was dort geschrieben steht, zum schwingen bringt, ist unbeschreiblich inspirierend.

Das Buch ist stimmig, motivierend und ehrlich. Es verheimlicht nicht, das es auch in einem Leben, das aus tiefstem Herzen gelebt wird, Zeiten kommen, die nicht nur himmelhochjauchzend sind.

Aber es zeigt auch die Wunder auf, die geschehen, wenn Du Deinem Herzen folgst. So ist das Leben.

Hier gehts zur Karawane

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Dienstag, 1. Januar 2013

Der Anfang

... und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

2013 herz

 

Ich freu mich drauf

Euch allen Gesundheit, Liebe, Wohlergehen und Wahrhaftigkeit.