Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 15. Februar 2013

Spürbar anders

Für mich hat sich bereits manches spürbar verändert. Sehr oft, wenn ich in alte Verhaltensmuster verfalle, spüre ich gleich, nein so geht es nicht mehr. Das hat keine Zukunft mehr in meinem Leben. Ich habe vollkommen damit aufgehört, Menschen überzeugen zu wollen, derzeit sind die Geschehnisse eine viel deutlichere Sprache, als ich sie je sprechen könnte. Deshalb schreibe ich derzeit auch sehr wenig. Es gibt eine Menge für mich zu beobachten, auch bei mir selbst und das scheint mir derzeit viel interessanter. Vielleicht ist schreiben ein andermal wieder wichtiger, vielleicht aber auch nicht.

Ich sags ganz ehrlich, mir war viel zu wenig Resonanz hier auf dem blog. Wenn ich auf andere blogs geschaut habe, braucht der blogautor nur einmal piep zu sagen, und wenn es auch nur alle paar Wochen einmal piep war, und alle haben das piep kommentiert.  Keine Ahnung woran es liegt, ich konnte schreiben, worüber ich wollte, die Resonanz war sehr sehr mager. Und jetzt mag ich halt nicht mehr.  Ich bin deshalb nicht beleidigt, aber ich habs schon mal geschrieben, vor einiger Zeit, Spaß macht es auch nicht wirklich.

Ich schau mal, was ich mit dem blog mache. Derzeit auf jeden Fall ruht er wohl.

japanischer Garten und Rheinauen 051

Dienstag, 12. Februar 2013

Ich wär dann soweit

Nach dem ich mich nun der Grippe ergeben habe, das Fieber wieder weg ist, und somit mein Körper gereinigt von den Viren, wäre ich dann auch soweit. Der Frühling kann kommen.

Auch ein Highlight, daß der Papst zurücktritt. Viele Menschen sagen dazu, wir brauchen keinen neuen, das ganze Theater will doch keiner mehr sehen. Ich glaube, die Menschheit ist noch nicht ganz so weit. Ein paar brauchen diese Scheinheiligkeit immer noch. Aber vielleicht nicht mehr lange.

schatten  und licht 001

Freitag, 8. Februar 2013

Krank :/

Jetzt hat mich dieser Virus also auch erwischt. Und Karneval hat noch nicht mal richtig angefangen. Macht aber nix, ansonsten gehts mir dafür richtig gut. Heute ist Bettruhe angesagt. Auch schön.

Dann mach ich es mir jetzt mal gemütlich und schlaf mich gesund. Bis später mal-

Dienstag, 5. Februar 2013

Notizzettel

Quelle leider unbekannt Eine Einladung an alle, das Ego auszuklammern und selbst die Initiative zu ergreifen, am besten ohne bestimmte Ertwartungen an das Ergebnis. Möglicherweise wartet dahinter ein Wunder :)

Freitag, 1. Februar 2013

Wie bitte?

Derzeit scheint die Kommunikation nicht richtig zu laufen. Es fehlen die richtigen Worte, um auszudrücken, was wirklich ist. Mir geht eine Menge im Kopf herum, aber es ist fast unmöglich es in die richtigen Worte zu fassen.

Manchmal denke ich, das musst Du jetzt schreiben, oder sagen, aber dann bin ich nicht sicher, die richtigen Worte fehlen. Also halte ich mich derzeit einfach mal ein bisschen zurück. Höre zu, beobachte und warte einfach mal ab. Bis wieder Klarheit herrscht. Die Dinge scheinen derzeit oft anders, als sie sind.

Keine Zeit für wichtige Entscheidungen würde ich sagen.

In der Nacht vom 1. Februar auf den 2. Februar wird LICHTMESS gefeiert, das keltische IMBOLC oder auch das Fest der BRIGID.

Obgleich die Natur noch in winterlicher Starre verharrt, werden die Tage schon merklich länger, und unmerklich steigt bereits der Saft in die Bäume. Die Sonne geht jeden Tag ein bißchen früher auf und kommt schon wieder über manche Berggipfel. Auch abends ist es ist es länger hell.

Die Kelten begrüßten Brigid mit einem Feuerfest und befragten das Orakel.
Auch Probe-Ehen für ein Jahr wurden an diesem Tag geschlossen.

 

fete heike 001