Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 30. Juni 2013

Zu Ende

Wie ich heute erfahren habe, wird mein blog wohl zum 31. Juli diesen Jahres ablaufen. Das macht mich ein bisschen traurig, aber ich kümmere mich jetzt mal darum eine neue blogseite aufzubauen.

Mehr darüber erzähle ich hier aber noch rechtzeitig. Welche Plattform ich wähle, weiß ich noch nicht. Kann mir jemand von Euch einen Tipp geben? Worldpress ist eigentlich nicht so mein Ding.

Freitag, 28. Juni 2013

Fernab von täglichem Geschehen

Gestern war für mich so ein friedlicher ruhiger Tag, daß es mir wirklich aufgefallen ist, wie anders er war. Ich hab mich gefühlt, wie in einer Blase aus Ruhe und Frieden.  Es war auffallend still um mich und in mir. Ich weiß zwar nicht, was für eine Energie mich da gefunden hab, aber sie war sehr schön. Gestern war ein Tag voller Emotionen, wie ich bei anderen feststellen durfte. Ein jeder hatte mit einem anderen Thema zu tun. Ich hoffe, daß es für Dich ebenfalls ein schöner Tag war.

Mai 006

Mittwoch, 26. Juni 2013

Vorsicht Stolperfallen

Es ist mal wieder so weit. Der Planet Merkur ist im Rückwärtsgang von der Erde aus gesehen. Es kündigt sich bereits seit ein paar Tagen an. Alles was mit Technik zu tun hat, kann jetzt seinen Dienst verweigern. Autos, Internet, Küchengeräte und vieles mehr, neigen jetzt dazu kaputt zu gehen oder nicht richtig zu funktionieren. Seit dem ich um dieses Phänomen weiß, beobachte ich das. Und es stimmt, jedes Mal. Alles gerät unter Umständen ins stocken.

Bloß keine neuen Dinge beginnen, neue technische Sachen kaufen, daß ist der rückläufige Merkur. Dafür kann man sehr gut Projekte , die schon länger vor sich hin dümpeln, aufräumen, beenden, zum Abschluß bringen.

Das gilt bis zum 20. Juli und noch ein paar Tage darüber hinaus.

holunder

Sonntag, 23. Juni 2013

Urlaubsende

Pünktlich zu meinem Urlaubsende verabschiedet sich das Sommerwetter. Es ist schon eigenartig. Ich hab mich sehr gut erholt, den Urlaub genossen, viel vorbereitet für meine neuen Pläne, die jetzt bald aus der Taufe gehoben werden.

Mit meinem 700. Post hier auf diesem blog verabschiede ich mich aus dem Urlaub und tauche wieder ein in meinen derzeitigen Berufsalltag. Mal sehen, was es da neues gibt.

Einen schönen Vollmondabend wünsche ich Euch. Heute gibt es den größten Vollmond des Jahres zu sehen. Die Mondin befindet sich derzeit am nächsten zur Erde.

 

Juni13 009

Samstag, 22. Juni 2013

Zeit für Gemeinsamkeiten

Die Sonne wandert jetzt in das Sternzeichen Krebs und der Vollmond scheint im Zeichen des Steinbocks. Was in nächster Zeit zu unserem Hauptthema werden wird, ist die Gemeinschaft, die Familie in der wir leben.

Fühlst Du Dich wohl, mit den Menschen, die sich Deine Familie, Deine Freunde, Dein Partner nennen?

Deine Lebensgemeinschaften sind nun ein wichtiges Thema. Schau mal genau hin. Der Juli wird ein Monat des Gefühls. Die Liebe hat Hochkonjunktur. <3

 

blumederfreundschaft

Donnerstag, 20. Juni 2013

Berufung

 

Gebet für einen Werktag

Heiliger Geist, bitte führe mich heute.
Ich werde unter Menschen sein.
Hilf mir, daran zu denken, dass jedes Miteinander eine heilige Zusammenkunft ist.
Dass es ein Privileg ist, meine Talente nutzen zu dürfen.
Und dass ich, selbst wenn ich nichts anderes anzubieten habe,
immer noch lächeln kann,
oder zuhören,
oder einfach nur da sein
und Dich in meinem Herzen spüren.
Hilf mir, offen für das zu sein, was du möchtest, dass ich es höre,
für alles, was ich sehen soll,
und für deine Gnade, da wo ich sie nicht erwarte.
Lass mich heute mit Liebe und Dankbarkeit meinen Dienst tun
in meiner kleinen Ecke des Universums,
und lass es einen Segen für die Welt sein.

 

Dieses Gebet habe ich auf meinem Astrologie-Seminar Beruf/Berufung von Sabine Bends, in meinen Schulungs-Unterlagen erhalten. Ich finde es wunderschön. Ich wollte es mit Euch teilen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Tanzen wie in Bollywood

Auch das ist ein Part von Zumba.  In unserem Studio sind sehr viele Lieder aus der Bollywood Szene dabei. Und es macht unglaublich Spaß sich in diesen Rhythmen in Form zu bringen.  Eine unserer Trainerinnen hat ein absolutes feeling dafür, und bringt mit dieser Art von orientalischen Rhytmen großen Spaß in unser Training.

Immer wieder stelle ich mit Begeisterung fest, wie befreiend das Tanzen ist. Auf der körperlichen Ebene können viele Blockaden, an die wir sonst kaum herankommen, gelöst werden.

Montag, 17. Juni 2013

Sommer

Was hab ich für ein Glück mit dem Wetter in meinem Urlaub. Diese Woche kommt dann der richtige Sommer mit Temperaturen weit über 30 Grad.

Viele neue Impulse und Kontakte habe ich in den letzten Wochen erhalten dürfen. Bin dabei, wesentlich tiefer in die Astrologie einzusteigen. Spannend dabei sind die Talente und Möglichkeiten, die jeder mitbringt auf die Erde. Dies finde ich sehr unterstützend, wenn jemand zu mir kommt, der noch nicht wirklich weiß, was er/sie beruflich machen soll. Es erleichtert das Finden, wenn wir wissen, wo wir von Hause aus Unterstützung erfahren.

Als ich dies bei mir ausgewertet habe nach einem sehr spannenden Seminar, war ich erstaunt, wie zielstrebig, ohne es zu wissen, ich meinen Möglichkeiten und Talenten gefolgt bin.

Was ich ebenfalls feststellen durfte, die Menschen machen ihre Entwicklungsschritte, wenn es fast nicht mehr anders geht. Unter Druck. Freiwillig geschieht sehr selten etwas.

Ich habe für Sonntag einen Einladung zu einem Schnupperkurs fürs Golfen bekommen. Warum nicht. Mal sehen wie das Wetter am Wochenende wird.

Juni13 010

Das Bild ist so nebenbei entstanden und drückt meine Sommerlaune ein bisschen aus.

Freitag, 14. Juni 2013

Stimmungen

Juni13 017

 

Juni13 013

 

Nach dem Regen gestern Abend war der Himmel klar und frisch und hat noch lange mir orangem Licht in meine Wohnung gestrahlt. Schön wars.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Weizen essen - nein danke

Nun gibt es auch eine Buch zu dem Thema, was mich seit einem Jahr zum staunen bringt. Weizen macht dick, träge und manchmal richtig krank.

Ich hab mich immer gewundert, warum ich, obwohl ich "nur" Nudeln gegessen habe zum Abendbrot zum Beispiel kurz nach dem Verzehr einen sichtbar dickeren Bauch habe. Oder das gleiche auch, wenn ich Brot mit hohem Weizenanteil gegessen habe. Oder Kuchen, das gleiche Spiel.

Vor einigen Tagen hab ich das Buch mit dem Titel "Weizenwampe" gesehen und dachte, na endlich schreibt mal einer was darüber.

Seit dem ich Weizen von meinem Ernährungsplan gestrichen habe, kann ich mein Gewicht halten, ohne Mühe und sogar mit Schokolade zwischendurch. Sobald ich Plätzchen oder Kuchen mit Weizenanteil esse, wars das mal wieder.

Ich geb zu Vollkornnudeln sind nicht der Brüller und ich liebe Nudeln wirklich sehr, aber wenn es mir merklich und sichtbar besser geht, na dann ist das auch okay.

Es ist nicht schwer auf Weizen zu verzichten und es hat einen hohen Belohnungseffekt in meiner Befindlichkeit.

Montag, 10. Juni 2013

Reichlich Wasser

Das Thema Wasser wollte ich eigentlich aktuell ganz anders behandeln. Ich wollte darüber schreiben, wie wertvoll Wasser für unsere Gesundheit ist. Das ist die eine Seite der Medaille. Und nun kommt das Hochwasser dazu, zerstört Häuser, Felder, Straßen. Viele verlieren mal wieder, oder auch zum ersten Mal ihr gesamtes Hab und Gut. Tiere ertrinken, ein großer Teil der Getreideernte ist ersoffen. Neptun in den Fischen sagen die Astrologen. Luisa Francia hat es bereits anfang diesen Jahres in ihrem Jahresüberblick aus astrologischer Sicht vorausgeahnt. Aber das es so hart wird, hätte ich selber nicht gedacht und sie selbst wohl auch nicht.

Jetzt ist Hilfe nötig und es wird auch bis zur Erschöpfung und darüber hinaus Hilfe geleistet. Von Mensch zu Mensch. Und ich denke, da kommt noch eine große Welle von Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit in nächster Zeit dazu.

Auf Versicherungen und Regierung können die Menschen hier ja leider nicht zählen. Vielleicht haben die Geschädigten etwas mehr Glück, denn es ist ja Wahljahr. Von Besuchen vor Ort von Merkel und Gauck werden die Menschen sich keine neue Existenz aufbauen können. Da bedarf es dann doch der finanziellen Unterstützung.

Vielleicht hat das Wahljahr ja doch noch etwas gutes.  Danken möchte ich von hier aus allen Helfern. Einfach großartig, was dort geleistet wird. Wenn man so nah am Wasser lebt, wie ich es ja auch tue, schaut man immer ganz anders auf das Geschehen. Denn es kann auch unseren Ort jederzeit treffen. Vielleicht nicht diesmal, aber auch hier hat schon ein Teil des Ortes unter Wasser gestanden, zu anderen Zeiten.

Ich hoffe, das es für alle Betroffenen ein nicht zu schmerzliches Ende der Flut geben wird. In Gedanken bei Euch und den zahllosen Helfern.

sternenherz

Sonntag, 9. Juni 2013

Spiegelbilder

Mag ich derzeit gern, weniger gern bei den Menschen, die mir begegnen.

Aber was solls, erkenn ich mich vielleicht wieder, in denen?

Spiegelungen

Donnerstag, 6. Juni 2013

Bilder die aufsteigen

Als ich vorgestern mit meinem Hund am Rhein entlang spazierte, war so ein großer Frieden in mir, daß ich wirklich und wahrhaftig das Gefühl hatte, das alles nur dazu da war, um mich in sich aufzunehmen. Dauernd dachte ich, es ist wie Urlaub (treffende Wahrnehmung, darüber musste ich selber grinsen). Die Sonne scheint, es ist angenehm warm, die Wiesen duften. Das Wasser, was sich auf den Wiesen ausgebreitet hat, war freundlich und klar und lud dazu ein, meine Füsse hinein zu stecken.  Ich hatte ein Bild in mir,von der Erde, was ich später versuchte zu Papier zu bringen.

Es war wirklich erstaunlich, was dabei zum Vorschein kam. Ein weibliches kraftvolles,  sinnliches  Wesen, voller Fruchtbarkeit und Selbstbewusstsein. Durchaus wehrhaft, aber auch bereit versöhnlich seine Kraft den lebenden Wesen weiterzugeben. Es war eine Momentaufnahme die mich selbst zum staunen brachte.  Ich hab das Bild noch nicht fotografiert, doch das werde ich nachholen und diesem Beitrag hinzufügen.

Erstaunlich ist, wenn mein Kopf frei ist, kommt sofort mein Wunsch in mir hoch, kreativ zu sein, mich auszudrücken durch Bilder und Texte. Da ist soviel, was ich gerne nach außen transportieren möchte. Im Arbeitsalltag bleibt viel zu viel davon auf der Strecke.

 

Rheinufer juni

 

Neues Bild

 

Rhein Juni 2013

Mittwoch, 5. Juni 2013

Wenn lernen keinen Spaß macht...

dann wird auch von dem, was wir lernen sollen, wollen nicht viel übrig bleiben.

Ich lese gerade das Buch Anna, die Schule und der liebe Gott von Richard David Precht. Er fordert in diesem Buch eine Revolution des Schulsystems. Und ich kann ihm in vielen Dingen nur Recht geben. Hab ich selber doch sehr unter der langweiligen Art und Weise des Unterrichtes gelitten und mich meistens nach den ersten 10 Minuten des Unterrichts gedanklich verabschiedet.

Gelernt habe ich eigentlich erst nach der Schule. Und zwar das, was mich interessierte. Dazu hab ich alle verfügbaren Bücher aus der Bibliothek verschlungen.

Ich bin, wie viele andere auch, ein kreativer Mensch und mag es nicht, wenn mir jemand sagt, wie etwas zu sein hat. Deshalb war Mathe, Physik und Chemie nicht meine Welt. Über hundert Ecken nähere ich mich heute diesen Themen wieder an und siehe da, es gibt Menschen, die es verstehen, auch diese Themen hirngerecht zu vermitteln.

Derzeit lerne ich mit sehr viel Freude über die Astrologie und zwar in Form von Online Schulungen, die ich von Zeit zu Zeit bei einer wunderbaren Kölner Astrologin buche. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Für mich sind Webinare eine tolle Sache, die man alternativ für sich nutzen kann, wenn die Anreise zu einem Seminar zu weit oder vielleicht auch zu teuer ist. Ich liebe zwar den Austausch mit anderen auf der ganz persönlichen Ebene, aber als Alternative ist dies wirklich zukunftsweisend.

Precht hat in seinem Buch angedeutet, was für viele heute schon selbstverständlich ist. Das Leben bedeutet immer neues dazu zu lernen. Lebenslang lernen, darauf wurden wir eigentlich in der Schule nicht vorbereitet. Aber so ist es jetzt und die Kinder haben jetzt schon die Nase voll davon, weil mit Druck ganz viel unsinniges Zeug in sie hinein getrichtert wird. Das darf sich ändern und zwar hoffentlich bald.

Mein persönlicher Spaßfaktor beim Lernen ist das Internet. Wie oft habe ich schon die Erfinder des www gepriesen. Genau mein Medium.

Sonntag, 2. Juni 2013

Will ich glücklich sein,oder will ich recht haben?

Heute ist so ein Tag frei nach diesem Motto. Gelassenheit und auch mal nichts sagen, wenn Du anderer Meinung bist, der Liebe willen :)

Mai 009

Samstag, 1. Juni 2013

Ziele verfolgen

Wie kann ich etwas verändern in meinem Leben und zwar nachhaltig?

Hirnforscher haben herausgefunden, das wir das, was wir mit Freude tun, freiwillig tun, uns weiterbringt. Also ist es folgerichtig, das wir uns ein Ziel setzen. Ein Ziel! Das Fokussieren auf eine Sache die wir gerne erreichen möchten.

Am besten setzen wir einen Fokus, in dem wir alle Ablenkungsquellen einmal für einen Tag ausschalten. Das heisst, kein Fernsehen, kein Internet, kein Radio, kein Telefon. Gar nicht so einfach in unserem medienbestimmten Leben, ich weiß. Das dies auch nicht mal so eben zu bewerkstelligen ist, als Berufstätige/r, Mutter/Vater oder Partner/in bestreitet niemand.

Deshalb ist es vielleicht für den Anfang eine halbe bis eine Stunde am Tag, in der wir uns zurückziehen und uns mit uns selbst und unseren Veränderungswünschen beschäftigen.

In dieser Zeit machen wir uns eine Liste, in der wir munter, ohne Bewertung einfach alles aufschreiben, was wir gerne in unserem Leben verändern möchten. Ohne jede Bewertung. Und dann suchen wir uns ein Ziel aus, und zwar nicht das grösste, sondern eines, was wir auch erfolgversprechend mit unseren vorhandenen Möglichkeiten angehen können.

Wir sammeln Gedanken und innere Bilder, wie es sein wird, wenn wir das erreicht haben und schauen, wie sich das in uns anfühlt.

Der größte Motivator ist die Freude und Begeisterung für etwas. Dann lernt unser Gehirn bereitwillig. Unterstützen können wir ein Ziel, in dem wir es verankern, uns erinnern. Immer wieder. Durch ein Ritual, durch ein Bild, was wir damit in Zusammenhang bringen, oder auch damit, das wir uns ein Ziel deutlich sichtbar aufschreiben. Zum Beispiel mit einem Window Color Stift auf unsere Fensterscheibe oder auf einen Spiegel. Ich liebe zum Beispiel diese Armbänder, auf denen ein Wort, ein Satz oder ein Symbol steht, das mich jederzeit an das erinnert, was ich mir vorgenommen habe.

Wie gesagt, klein anfangen, mit kleinen Schritten, dann kommt der Erfolg und wir haben uns selbst bestätigt, das wir selbst etwas in uns verändern könnnen. Das macht Lust auf mehr.

Mai 003