Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Samstag, 1. Juni 2013

Ziele verfolgen

Wie kann ich etwas verändern in meinem Leben und zwar nachhaltig?

Hirnforscher haben herausgefunden, das wir das, was wir mit Freude tun, freiwillig tun, uns weiterbringt. Also ist es folgerichtig, das wir uns ein Ziel setzen. Ein Ziel! Das Fokussieren auf eine Sache die wir gerne erreichen möchten.

Am besten setzen wir einen Fokus, in dem wir alle Ablenkungsquellen einmal für einen Tag ausschalten. Das heisst, kein Fernsehen, kein Internet, kein Radio, kein Telefon. Gar nicht so einfach in unserem medienbestimmten Leben, ich weiß. Das dies auch nicht mal so eben zu bewerkstelligen ist, als Berufstätige/r, Mutter/Vater oder Partner/in bestreitet niemand.

Deshalb ist es vielleicht für den Anfang eine halbe bis eine Stunde am Tag, in der wir uns zurückziehen und uns mit uns selbst und unseren Veränderungswünschen beschäftigen.

In dieser Zeit machen wir uns eine Liste, in der wir munter, ohne Bewertung einfach alles aufschreiben, was wir gerne in unserem Leben verändern möchten. Ohne jede Bewertung. Und dann suchen wir uns ein Ziel aus, und zwar nicht das grösste, sondern eines, was wir auch erfolgversprechend mit unseren vorhandenen Möglichkeiten angehen können.

Wir sammeln Gedanken und innere Bilder, wie es sein wird, wenn wir das erreicht haben und schauen, wie sich das in uns anfühlt.

Der größte Motivator ist die Freude und Begeisterung für etwas. Dann lernt unser Gehirn bereitwillig. Unterstützen können wir ein Ziel, in dem wir es verankern, uns erinnern. Immer wieder. Durch ein Ritual, durch ein Bild, was wir damit in Zusammenhang bringen, oder auch damit, das wir uns ein Ziel deutlich sichtbar aufschreiben. Zum Beispiel mit einem Window Color Stift auf unsere Fensterscheibe oder auf einen Spiegel. Ich liebe zum Beispiel diese Armbänder, auf denen ein Wort, ein Satz oder ein Symbol steht, das mich jederzeit an das erinnert, was ich mir vorgenommen habe.

Wie gesagt, klein anfangen, mit kleinen Schritten, dann kommt der Erfolg und wir haben uns selbst bestätigt, das wir selbst etwas in uns verändern könnnen. Das macht Lust auf mehr.

Mai 003

Keine Kommentare: