Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 31. Juli 2013

Die Angst vor der Angst

 

Wer schon einmal Panikattacken hatte, kennt diese Angst sehr genau. Aus dem Nichts wird man von einem starken körperlichen Gefühl ergriffen, das man wirklich mit Todesangst bezeichnen könnte.

Du weißt nicht, wie Du damit umgehen kannst. aber das kannst Du lernen. Und je besser Du damit umgehen kannst, Du Deiner Angst davor entgegen treten kannst, umso wahrscheinlicher ist es, das die Panikattacken wieder verschwinden.

Für mich ballen sich da ganz viele verdrängte Ängste zusammen und irgendwann  kommen sie dann an die Oberfläche und Du kannst ihnen einfach nicht mehr ausweichen.

Vor ca 20 Jahren war ich selbst betroffen davon. Ich hatte fast jede Nacht Todesängste, konnte nicht schlafen, es war meine persönliche Hölle. Doch heute bin ich dankbar für diese Erfahrung. Hat sie doch mein Leben komplett auf den Kopf gestellt und mein Leben nachhaltig verändert.

Durch autogenes Training, geduldige Gesprächspartner und vor allem durch das richtige Atmen bin ich aus dieser Situation wieder heraus gekommen, und vor allem mit dem Entschluß ein Studium zur Heilpraktikerin zu absolvieren. Damit begann eine Zeit des nicht enden wollenden lernens.

Heute bin ich dankbar dafür, all das erlebt zu haben, weil viele Menschen, vor allem Frauen von diesen Attacken betroffen sind.

Solltest Du Fragen haben und betroffen sein, wende Dich gerne per mail an mich. Ich plane zum Sommerende eine Online Seminarreihe mit diesem und ähnlichen Themen zu beginnen. Die Termine gebe ich auf jeden Fall noch hier bekannt.

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Dienstag, 23. Juli 2013

Wegschauen hilft nicht

Ich bin wirklich mal gespannt, wann die Gutmenschen wach werden und außer Licht und Liebe schicken, auch mal ins handeln kommen.

Die Schatten verleugnen und weg schauen, sie ausblenden macht den Schatten immer größer. Was das bedeutet, kannst Du Dir heute auf der ganzen Welt, aber auch gerne direkt um Dich herum anschauen.

Es wird höchste Zeit hinzuschauen und etwas zu tun. Jeder für sich und auch gerne für einen anderen. Wichtig ist, ins tun zu kommen.

Zu verstehen, das wir in einer Dualität von Licht und Schatten leben.

Dieses still halten und weg ducken hat uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Wir werden von korrupten Machtgierigen immer weiter in die Ecke gedrängt und durch emsiges Konsumieren abgelenkt.

Selbst der Mainstream kommt mittlerweile nicht mehr drum herum, über Dinge zu berichten, die vor ein paar Jahren noch tot geschwiegen wurden. Und das ist nur die Spitze vom Eisberg.

Auch wenns schwer fällt, genau hinschauen hilft. Sich irgenwann fragen zu lassen, warum habt ihr nichts getan, ihr müsst das doch gesehen haben, hatten wir schon mal. Daraus zu lernen ist die Aufgabe.

Sonntag, 21. Juli 2013

Zugeflogen

Bei unserem heutigen Morgenspaziergang gab es einen wirklich seltenen Fund.

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Dieser kleine goldene Vogel lag am Bordstein. So mitten im Hochsommer wirkt so ein Glitzervogel irgendwie verloren. Wir haben ihn spontan adoptiert und er sitzt jetzt hier am Küchenfenster und wartet wahrscheinlich auf Weihnachten.

Donnerstag, 18. Juli 2013

Abwun d' bwaschmaja - Vater unser

Abwun d‘ bwaschmaja – Vater unser

Ursächlich aus dem aramäischen übersetzt ins deutsche so gut es geht


Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges.
Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet,
wenn wir uns erinnern.
Du gebärender Schöpfer, VaterMutter des Kosmos,
Quelle des Seins im strahlenden Licht,
atmendes Leben in allem, Namen aller Namen,
unsere Identität entwirrt sich durch Dich.
Aus heiligen Raum des gereinigten Herzens,
leuchtet Dein Name im Ton der Stille.
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen,
und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige.
Bündle Dein Licht in uns, und hilf uns loszulassen
und unseren inneren Raum zu reinigen.
Von Herzen aus verneigen wir uns, um Hingabe in uns zu pflanzen.
Weise den Pfad uns, zu nützlichem Tun.
Lass Deinen Rat unser Leben regieren, und
unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung.
Möge der brennende Wunsch Deines Herzens,
Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.
Lass alle Willen in Deinem Spiralkreis gemeinsam sich bewegen,
so wie Sterne und Planeten durch den Himmel kreisen, und
vereinige all unsere Anteile in uns.
Erschaffe Dein Reich der Einheit Dir jetzt,
durch unsere flammenden Herzen, und sende Dein Wirken
zur Erde herab, durch unsere werkenden Hände.
Eine den Willen in uns, mit dem Deinen sehnen im Göttlichen Herzen zu sein.
Führ uns zur Tat, die Himmel und Erde verbindet.
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und spiritueller Einsicht brauchen.
Das notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens.
Erzeuge in und durch uns die Einsicht und die ätherische Vielfalt,
damit wir dem Nächsten geben.
Eins sein im Ganzen in Einfachheit.
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, unsere inneren Knoten,
und tilge die Spur unserer Lieblosigkeit, so wie auch wir loslassen,
was uns bindet an die Schuld Anderer, so das wir fähig sind
unsere Herzensbindungen zu Anderen zu verbessern,
um den ursprünglichen Zustand der Reinheit in uns aufleben zu lassen.
Kehren wir zurück zum ursprünglichen Zustand.
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, durch Macht und
Reichtum verleitet, durch Trägheit und Vergessen verleitet,
sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält.
Hilf uns, nicht einzutreten in die Welt der äusseren Erscheinungen,
und hilf uns, nicht dem Materialismus zu dienen, so dass wir
nicht unreif agieren, sondern dass wir zur richtigen Zeit
aus den Früchten von Heiligkeit, Frieden und Einheit handeln.
Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft, zu handeln.
Du bist das Ziel wie auch das Fundament allen Seins
und des glorreichen Lebens.
Die ballende Kraft jeder Form, das Lied, das alles verschönert, und
sich von Zeitalter zu Zeitalter, von Ewigkeit zu Ewigkeit erneuert.
Aber auch Entformung im kosmischen Lauf der Zeiten, atmen und kreisen.
Möge die Wahrheit im Wort, wahrhaftige Lebenskraft
diesen Aussagen verleihen.
Mögen sie der Boden sein, meines Wachsens zu Dir,
der Boden aus dem alle meine Handlungen erwachsen,
besiegelt in Liebe, im Vertrauen und im Glauben.
Du Lichtstrahl, der von der Möglichkeit in das hier und jetzt führt.
Du, das absolute, reine EINE.
Du Schöpfung, fliessend als Segen.
Du Atem und heiliger Geist,
Du Schwingung des schöpferischen Atems.
Amen.

Mittwoch, 17. Juli 2013

Die Unvollkommenheit des Anderen

kann uns derzeit ein echter Dorn im Auge sein. Was man sonst großmütig und in Liebe übersieht, vielleicht auch aus einem Harmoniebedürfnis heraus, springt einem jetzt direkt ins Auge.

Hinschauen aber nicht drauf hauen. Die anderen sind wie sie immer sind, nur sehen wir es derzeit realistischer.

Montag, 15. Juli 2013

Zeit für echte Wunder

Ein Blick in den astrologischen Sternenhimmel zeigt, jetzt fängt die Zeit der echten Wunder an. Und zwar die Wunder des Miteinanders.

In den Zeichen Fische, Krebs und Skorpion bildet sich jetzt über 10 Tage eine Welle des Wirgefühls und des glücklichen Miteinanders.

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Familie, Freunde, Verbände aller Art erleben jetzt eine wundervolle Zeit bis zum 25. Juli. Keine Zeit für Alleingänge. Die 3 vorgenannten Zeichen, aber auch Waagen und Steinböcke sind davon ganz besonders betroffen.

Stellt Euch mit Euren Kleidern in den Nachthimmel und fangt die Sterntaler ein.

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Fotoquelle: shanie

Samstag, 13. Juli 2013

Verantwortung

Wir sind nicht das, was die Leute von uns erwarten, oder so wie sie sich uns wünschen. Wir sind, wer wir zu sein beschlossen haben. Den anderen die Schuld zu geben ist immer einfach. Damit kannst du dein ganzes Leben zubringen, aber letztlich bist du allein für deine Erfolge oder deine Niederlagen verantwortlich.
(Aleph)
Paulo Coelho

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Donnerstag, 11. Juli 2013

Die sind so anders, ist das überhaupt erlaubt

Ich lebe ja in einer nicht ganz so kleinen Stadt und doch sind manche Stadtteile, so auch meines wie ein Dorf. Auf dem Weg zur Rheinwiese komme ich an einer kleinen Siedlung von Einfamilienhäusern vorbei. Schöne freistehende Häuser mit wirklich riesigen Gartengrundstücken hinten dran. So wie man sich so ein eigenes Haus vorstellt. Nicht Wand an Wand mit dem nächsten Nachbarn, sondern mit richtig Platz ums Haus und einer gewissen Privatsphäre. Dort lebt auch eine relativ junge Familie mit 2 kleinen Mädchen. Neuerdings haben diese sich 3 Alpakas gekauft, die den großen Garten bevölkern. Spart das Rasenmähen und überhaupt, warum nicht.

Die Woche ging die junge Frau mit ihren Töchtern und den 3 Alpakas am Halfter dort spazieren. Natürlich kein alltäglicher Anblick. Und schon gings los. 2 Männer unterhielten sich darüber. "Hast du die gesehen? Die haben die Viecher hinterm Haus stehen. Die spinnen doch. Ist das überhaupt erlaubt, solche Tiere am Haus zu halten""

Mein Gott, dachte ich, gehts noch, ihr  Spießer. So was ruft mich manchmal noch auf den Rebellenplan und ich misch mich ein. "Was spricht denn dagegen? Die machen keinen Krach, stinken nicht und überhaupt, ihr beide habt Hunde und die haben halt Alpakas, wo ist das Problem? Was geht Euch das an? Euch fragt ja auch keiner, warum ihr Hunde habt?"

Boah, manchmal kotzt mich dieses Spießertum echt an.

Ansonsten plätschert das Leben sommerlich leicht dahin und ich übe mich darin, mich im Gleichgewicht zu halten und mich nicht über so etwas aufzuregen. Aber eines doch noch. Die großen Unternehmen hier in Deutschland benehmen sich im Umgang mit ihren Angestellten echt asozial. Hauptsache die Aktien sehen gut aus, da schlanken wir die Kosten durch kräftigen Abbau der Mitarbeiter- Der Bumerang wird kommen. Angestellte sind auch Konsumenten, und wenn die keine Kohle mehr haben, um die Produkte zu konsumieren, siehts auch an der Börse nicht mehr lustig aus. Naja ich wollt es nur noch mal gesagt haben und damit auch genug mit dem Thema.

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Sonntag, 7. Juli 2013

Lotos Fortschritte

Inzwischen ist mein Lotos schon eine prächtige Erscheinung geworden und ziert mein Wohnzimmer. Ich traue mich immer noch nicht ihn raus auf den Balkon zu entlassen, da die Temperaturschwankungen so plötzlich und heftig sind. Ich möchte es einfach nicht riskieren, ihm jetzt zu schaden. Ich hoffe ja sehr, das er mir dieses Jahr schon eine erste Blüte schenkt.

 

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Wenn die Sonne da ist, und das Wasser wärmt, in dem der Lotos steht , sieht man förmlich wie sie weiterwächst. Ein echter Sonnenanbeter.

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Als kleiner Kontrast dazu hab ich ein Bild auf meiner Kamera gefunden, von der Mondin, die noch nicht ganz voll war im letzten Monat. Was da so schon glitzert drum herum sind Regentropfen auf der Scheibe, durch die ich fotografiert habe.

Ist Euch auch aufgefallen, daß sich im Moment viele verletzen, besonders Arme, Beine, Gelenke jeder Art, sprich der Bewegungsapparat? Ich sehe ganz viele mit Gips , Krücken und Verbänden. Mein Hund hat sich letzte Woche beim toben im Wasser auch eine starke Prellung an der Schulter zugezogen. Ist aber schon wieder fast alles gut und er genießt wieder das Rennen durch die Wellen,

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Also passt gut auf Euch auf, damit ihr gesund und beweglich durch die Woche geht. Viel Spaß in der Sonne :)

Freitag, 5. Juli 2013

Ton in Ton

 

Kännchen mit Stein

In diese kleine Teekanne mit Tasse habe ich mich vor Jahren spontan verliebt und freue mich immer noch, wenn ich meinen Tee daraus trinke. Die Farben sind fröhlich, einen anderen Begriff finde ich dafür einfach nicht. Jetzt hat die kleine Kanne einen fröhlichen Stein in den passenden Farben dazu bekommen. Ich konnte ihn mir einfach nicht verkneifen.

Steine anmalen ist etwas was mir im Moment auch ganz besonders Freude macht. Und schreiben. Ein Buch entsteht.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Lieblingsbeschäftigung

Derzeit gehört es bei meinem Morgenspaziergang mit dem Hund zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wilde Blüten zu pflücken und meinen Hausaltar damit zu schmücken.

Die tägliche Ausbeute ist immer eine Handvoll, die ich auch gern zu einem kleinen Mandala lege. Die Anregung dazu habe ich bei danmala (zur website anklicken) bekommen.

Ich finde die Mandalas mehr als schön.

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