Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 30. September 2013

Glaubenssätze

Noch mal das Thema Glaubenssätze. Sie kommen plötzlich von irgendwoher aus dem Unterbewusstsein und beherrschen Dich, wie auf Knopfdruck. Mittlerweile kann ich sie relativ schnell ordnen. Das Gefühl, was sich dann in mir breit macht, ist unangenehm, irgendwo in der Magenregion und versucht sich dort festzukrallen.

Da hilft nur eins, Klarheit verschaffen. Nachfragen, ob das was da gerade in mir gedacht wird, wirklich wahr ist. Ob ich mir da hundert Prozent sicher sein kann. Angelehnt an Byron Katie.

Heute werde ich mich mit meinen Kolleginnen zusammensetzen. Letzte Woche haben sich ein paar unschöne Gefühle eingeschlichen zwischen uns. Wir hatten keine Zeit und Möglichkeit diese klar zu stellen. Und wir wollen ab anfang nächsten Monat als komplettes  Team zusammen arbeiten. Da gehören alle Fakten auf den Tisch und Glaubenssätze haben keine Chance. Ich habe vorgeschlagen, das wir uns heute morgen treffen, uns an einen Tisch setzen und Auge in Auge alles aussprechen, was uns an Zweifeln plagt.

Wehret den Anfängen der Mißverständnisse und schlechten Gefühlen.

Diese Woche wird astrologisch anstrengend. Ehrlichkeit und Offenheit im Bezug auf alle Verbindungen bringt Dich am weitesten.

Na dann, lets do it.

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Freitag, 27. September 2013

Glückstage

Gestern wurden sie astrologisch eingeläutet, die Glückstage, die noch bis einschließlich Sonntag anhalten werden. Danke Jupiter und Venus eine glückversprechende Zeit für uns. Auch und vor allem in der Liebe soll und darf viel schönes geschehen.

Ich habe heute einen Glückstag ganz besonderer Art.  Denn nach einer Woche Busfahren, was mir übrigens mal ganz gut getan hat, um mich mal wieder aus einer anderen Sicht wahrzunehmen, kann ich heute mein großes Geschenk, was ich vor ein paar Wochen bekommen habe, abholen. Mein neues Auto.  Mein altes Auto, was ich sehr gerne hatte, war betagte 16 Jahre alt und ich hab mir doch ein paar Gedanken gemacht, wie lange wir wohl noch zusammen bleiben können. Nun hat sich auf wunderbare Weise ein neues Auto für mich materialisiert und ich freue mich sehr darüber. Wer würde das nicht tun.

Die Woche Busfahren war hier in Leverkusen wirklich ein echtes Erlebnis. Ich kam mir vor, wie auf einem internationalen Flughafen. Oder auch wie in Babylon. Ich konnte wenigen Gesprächen wirklich folgen, weil ich die Sprachen nicht verstand, die gesprochen wurden. Teilweise hatte ich sehr nette Erlebnisse. Aber und jetzt kommt mein aber, ich bin leidenschaftliche Autofahrerin und freue mich, jetzt wieder das Steuer selbst in der Hand zu haben.

Euch allen ein hoffentlich glückerfülltes Wochenende.

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Dienstag, 24. September 2013

Zuerst Zumba dann Meditation

Passt nicht zusammen? Aber ja doch. Unsere Trainerin kam vor ein paar Wochen mit dem Angebot um die Ecke, einmal in der Woche nach einer Zumbastunde einen Kung Fu Meister einzuladen, der mit uns Meditation praktizieren möchte. Ich war gespannt, weil ich nicht wusste, wie das aussehen würde. Nun die Meditation sind diese wunderbar fließenden Bewegungen der Arme und teilweise einen Ausfallschritt, bei dem die Bewegung dem Ein- und ausatmen folgt. Wieder kein stilles sitzen, und das gefällt meinem unruhigen Geist sehr. Obwohl ich nach dem tanzen immer gut ausgepowert bin, bin ich doch noch stundenlang quicklebendig und es fällt mir schwer, zur Ruhe zu kommen, weil mein Körper zu allen Schandtaten bereit ist.

Die Bewegungsmeditation hilft mir sehr sehr gut, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und mich fühlbar wieder einzufangen. Das hört sich nicht gut an, aber ich bin dankbar für diese Übungen danach. All das was um mich herumwirbelt an Energie, wird durch diese fließenden Bewegungen wieder eingesammelt und zur erholsamen Ruhe gebracht. Ich finds toll.

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Sonntag, 22. September 2013

Bin ich gut genug?

Am Freitag hatte ich wieder ein interessantes Webinar bei der Astrologin Sabine Bends. Es ging um den Chiron im Horoskop und betraf unseren  Schmerzpunkt und dessen Heilung.

Das was uns am meisten quält und abhält uns selbst richtig zu leben, zu lieben und weiter zu entwickeln, ist die Frage, bin ich gut genug? Oder anders gesagt der Glaubenssatz "ich bin nicht gut genug".

Diese Begrenzung, die uns oft von außen angelegt wird, von Eltern, Lehrern, später von Arbeitgebern, Auftraggebern oder Partnern, ist solch eine Bremse, das es sich wirklich lohnt, seine Meinung über sich selbst zu verbessern. Ergreifend war, wie Frauen, die als absolut taff, wissend, liebevoll und kompetent im Leben zu stehen scheinen, diese Frage quält. Und wie es uns quält. Mich auch. Wie oft habe ich schon aufgegeben, weil ich dachte, ich bin noch nicht gut genug, muß noch mehr wissen, besser sein.

Soll ich Euch was sagen? Unsinn. Mach was Dir am Herzen liegt. Wofür Du brennst. Du hast immer jetzt die Chance. Was wäre denn, wenn es diese Kritiker in Deinem Leben nicht gegeben hätte? Als Kinder plaudern wir drauf los, sagen unsere Wahrheit, malen Bilder, singen laut und manchmal falsch und sind total glücklich und überzeugt, von uns. Wir leben das was in uns ist und hinaus in die Welt will. Gut, es mag immer jemanden geben, der für Dich als Vorbild gilt, der in Deinen Augen besser zu sein scheint, aber na und!

Wir entwickeln uns, in dem wir etwas tun. Wer viel macht, lernt ständig dazu.  Automatisch. Ob es malen, schreiben, tanzen, singen ist. Oder was auch immer Deine Leidenschaft ist, Dich selbst auszudrücken. Du bist jetzt gut genug :)

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Samstag, 21. September 2013

Weiblichkeit wird neu entdeckt

Seit 2009 führe ich nun diesen Blog und sein Ursprung war mein Wunsch, einen Frauenheilkreis zu gründen.  Wie immer war ich meiner Zeit ein bisschen voraus und am Anfang war der Zulauf recht bescheiden oder teilweise auch gar nicht vorhanden. Mittlerweile ist es ja ein richtiger Hype geworden, und alle spirituellen Frauen bieten etwas in dieser Richtung an. 

Es ist ja auch weiß Gott nicht einfacher geworden, Frau zu sein, Weiblichkeit und Stärke in einer Person zu leben und auszudrücken. Erst mal wurde radikal gegen das klassische Frauchen am Herd Image gepowert, das war dann der neue Feminismus. Doch dabei ging leider das Weiche, behütende, anschmiegsame bei uns Frauen verloren. Wir machten Karriere, nebenbei noch Kinder und Mann, alles mal eben so. Dafür haben wir dann unsere Weiblichkeit verraten. Seit ein paar Jahren merkt die Generation der Geburtsjahre um die 1960, das ihnen wirklich was fehlt, das sie was verlernt und nicht gelebt haben. Man könnte auch sagen, der industriellen Welt fehlt etwas, nämlich die Weiblichkeit ansich.

Wahrscheinlich müssen wir nun auch diesen Teil wieder ein bisschen auf die Spitze treiben, damit ein Ausgleich zur übermächtigten Karriere-Welt gemacht wird. Für mich bedeutet Karriere machen heute nicht mehr unbedingt, mit harten Bandagen arbeiten, besser sein zu müssen als mein männlicher Kollege. Frauen können sich auch vernetzen, unterstützen. Das einzige was sie lernen können dabei, ist, sich nicht als Konkurrentin zu sehen, sondern ein sich gegenseitiges fördern zu lernen. Gemeinsam gehts einfacher.

Was auch unseren Köpfen noch gänzlich verschwinden darf, ist das Chefjobs und Unternehmertum nicht zwingend männlich besetzt sind. Die jungen Frauen haben dieses Problem eher weniger. Von denen dürfen wir dann gerne wieder etwas lernen :)

 

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Fotoquelle: unbekannt

Donnerstag, 19. September 2013

Hektische Betriebsamkeit

Hektische Menschen rissen mir etwas sehr lieb gewordenes blitzschnell aus der Hand. Keiner hat mehr Zeit, ich verstehe die Menschen nicht mehr. Alles muß schnell gehen. in 10 Minuten gehen 5 gemeinsame Jahre dahin. Ich hätte noch einiges sagen wollen, aber nein, Zeit zum zuhören, wo denke ich hin.

Jedes Ding hat eine Seele. Ich hänge immer sehr an meinen Autos. Bringen sie mich doch treu und brav tagein tagaus überall hin. Der Abschied fällt mir zunehmend schwer, von Menschen und Gegenständen, die mich ein Stück weit auf meinem Weg begleitet haben, Ich gaube ich werde alt  und melancholisch :) Tschüss mein kleiner Hexenbesen, schön wars mit Dir.

Trennungen stehen derzeit ganz hoch im Kurs. 20 Jahre, 30 Jahre gemeinsame Zeit. Genug von der Beziehung.  Es hagelt nur so, von Nachrichten um mich herum. Wir trennen uns. Es wird neu gemischt.

Die Entscheidungen, was bleibt und was geht fallen dieser Tage im Minutentakt.

Mondsüchtig

Gestern abend bei einem Blick in den Nachthimmel dachte ich noch, diesmal merkst Du den Vollmond gar nicht. Das war dann doch etwas zu früh. Heute um halb fünf war Schluß mit schlafen.

Was mich zur Zeit beschäftigt? Eine Woche Leben mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ich bin mal gespannt. Seit über 30 Jahren nehme ich maximal einmal im Jahr einen Zug, Bahn oder Bus um irgendwo hin zu kommen. Diesmal eine ganze autolose Woche. Ich lasse mich gern positiv überraschen.

Am Sonntag ist dann Bundestagswahl. Ich bin froh , wenn dieses Kasperletheater vorbei ist. Weil die Wahl haben wir ja nicht wirklich. Höchstens zwischen korrupt und unfähig. Meine Befürchtungen liegen nach der Wahl. Wenn die Katze aus dem Sack gelassen wird. Ich ahne nix gutes.

Ob ich wähle? Ich würde wählen, wenn ich eine Wahl hätte. Wenn es ein gültiges Wahlrecht in Deutschland gäbe.  Also nein, an diesem Volksschauspiel, unter dem Motto, Ihr dürft auch mal was sagen, nehme ich nicht teil.

mondberg

Fotoquelle: unbekannt

Montag, 16. September 2013

Endgültiger Abschied vom Sommer

Leider lässt es sich nicht mehr weg diskutieren. Die Blätter wehen  beim Spaziergang um mich herum. Es wird merklich kühler und ich zögere noch den Moment hinaus, die Heizung anzustellen. Ich hab mal durchgerechnet. Die Heizperiode 2012/2013 hat knapp 9 Monate gedauert. Da kommt eine nette Abrechnung auf uns zu.

Für diese Woche ist Regen angesagt und ich kann schon zuschaun, wie sich der Rhein von einem Mindeststand wieder auf Normalstand zurück bewegt. Dieses Jahr sind viele Menschen im Rhein ertrunken. Der Trend, am Rheinufer zu sonnen und auch dort ins Wasser zu gehen, nimmt stetig zu. Nur ist vielen Menschen nicht bewusst, wie tückisch die Strudel im Rhein sind. Meine Großmutter hat als junges Mädchen schon diese Erfahrung machen müssen und erzählte mir, als ich noch ganz klein war , davon. Sie wäre beinahe im Rhein ertrunken, wenn ihr großer Bruder sie nicht rausgezogen hätte.

Nichts desto trotz es war ein wunderschöner, ausgiebiger Sommer, den ich in schöner Erinnerung jetzt mit in meine Wohnung nehme. Der September ist mein persönlicher Lieblingsmonat. Diese Melancholie, die in der Luft liegt, mag ich sehr.

Achja Bayern hat gewählt. Das Ergebnis erstaunt mich nicht. Nur die Wähler.

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Sonntag, 15. September 2013

Ein Gefühl der Dankbarkeit

Manchmal , so wie heute, habe ich einfach ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit in mir. Ein Gefühl, von allem genug zu haben, das Leben mit einer Anreihung von glücklichen Fügungen zu erleben.

Dafür danke ich heute der Quelle, aus der wir alle schöpfen dürfen.

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Foto: Quelle unbekannt

Freitag, 13. September 2013

Erinnerungen

Kurz vorm einschlafen tauchen manchmal Gesichter vor meinem inneren Auge auf. Oft sind es Gesichter, die ich nicht kenne. Manchmal auch welche aus meiner Erinnerung an Menschen, die eine zeitlang  mein Leben begleitet haben.

Schon merkwürdig, was Erinnerungen so mit uns machen. Eine bestimmte Musik, ein Duft, eine Landschaft. Unvergesslich eingebrannt in die Festplatte meines Lebens. Wie aus dem Nichts ein Gesicht, das ich fast 20 Jahre nicht gesehen habe. Und alles ist sofort wieder da. Was für eine schöne Zeit, immer noch dankbar  das ich sie erleben durfte.

 

herbstmorgen 011

 

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Dienstag, 10. September 2013

Freude aushalten lernen

Kennst Du das? Du hast gerade ein unglaublich tolles Erlebnis gehabt, oder ein wirklich großzügiges Geschenk erhalten. Die Freude ist riesengroß. Und eine kurze Zeit später kommen Dir schon wieder Gedanken, die diese Freude null und nichtig machen wollen. Ja aber dies und ja aber das, und was ist wenn das passiert. Freude aushalten können und in dieser Freude bleiben, solange ich möchte, das übe ich heute.

Weil ich etwas wirklich großartiges bekommen habe, was ich derzeit noch als Geheimnis mit mir herum trage. Es nicht zerreden, sondern sich einfach freuen, das es wer so gut mit mir meint. Genau zum richtigen Zeitpunkt, genau das was ich mir von Herzen gewünscht habe. Nicht mehr und nicht weniger. Und das halt ich jetzt aus.

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Montag, 9. September 2013

Das eigene Päckchen tragen

Es ist erstaunlich, wieviele fremde Päckchen wir mitunter mit uns herum tragen. Ich bin gerade dabei zu schauen, wieviel ich ohne es zu wissen, für meine Eltern und Großeltern an Themen trage. Es ist eine beachtliche Themenzahl. Seit einiger Zeit arbeite ich mit dem Innerwise System und bin positiv überrascht, wie schnell ich an Themen herankomme, die gar nicht zu mir gehören, mir aber manchmal wie ein gefühlter Mühlstein um den Hals hängen.  Alles was nicht zu mir gehört, wird ausgeräumt. Es fühlt sich sehr gut an und ich hab wieder viel mehr Platz in meinem Energiefeld und bin längst nicht mehr so müde und erschöpft wie in den letzten Monaten.

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Samstag, 7. September 2013

Von wegen Schuldzuweisungen

Morgens noch habe ich für mich beschlossen, mir keine Schuld zuweisen zu lassen, die nicht aus meinem Handeln entstanden ist. Und dann bekam ich gleich eine Lektion, wie gern ich noch darauf anspringe. Mein großer Trainer ist mein ehemaliger Chef, der bereits aufgrund seiner Inkompetenz degradiert wurde. Wenn er nicht mehr durchkommt mit seinem Halbwissen, versucht er die Verantwortung gern an andere abzugeben. Gestern war ich mal wieder diejenige. Ich habe ihm sogar noch eine Lösung angeboten, er jedoch interviniert hinter meinem Rücken und versucht mich wieder mal als die Schuldige hinzustellen. Erst war ich noch ruhig, doch bis zum Feierabend hatte er mich wieder genau dort, wo ich nicht mehr sein will. Ich hab mich mal wieder auf den Sündenbock gesetzt und ritt voller Wut über die Ungerechtigkeit durchs Büro :)

Gesprächstermin ist Montag, meine Kollegin und ich klären dann nochmal die Sachlage. Leider hab ich mal wieder das Paket mit ins Wochenende genommen. Gar nicht so einfach seine alten Muster in neue zu weben. Ich bin also wieder mal eine Meisterin, die übt.

Übrigens geht bei mir der Frustabbau und die Ladung, die ich dann in mir habe auf gar keinen Fall so, daß ich mich hinsetze und runterkomme. Ich muß dann raus an den Rhein oder noch besser in den Wald und gehe so lange spazieren, bis ich wieder ich bin. 

 

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Freitag, 6. September 2013

Schoko Dirndl

Als ich es bestellt hab, hab ich schon gesagt, das ist mein M***a Dirndl. Getreu meiner Lieblingsspeise, von der ich mich nun fern halten muß, weil das Dirndl haargenau passt, ist gestern mein neues fesches Dirndl angekommen.

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Seit mindestens 2 Jahren träum ich von einem feschen Dirndl. Jetzt hab ich eines und darf es dann im Oktober ausführen. Nicht in München, aber dafür bei meiner Freundin auf dem Oktoberfest. Und danach in Bayern, wenn ich dort in Urlaub bin ;)

Dienstag, 3. September 2013

Schlag doch mal ein Rad

Kennt sicher jeder von uns. Früher in der Turnhalle oder auf der Wiese, voller Übermut ein Rad schlagen. Manche konnten es mit Leichtigkeit, andere taten sich ein bisschen schwer oder trauten sich das gar nicht.

Es sagt etwas aus, ob wir das können, konnten , oder eben nicht. Wie ausbalanciert bist Du innen? Wie gut ist Dein Körper- und Raumgefühl?  Ich hatte einige Schwierigkeiten damit, als Kind. Meine innere Ausbalanciertheit war nicht so großartig. Mein inneres und äußeres Gleichgewicht haben sich erst auf dem Rücken der Pferde eingestellt. Da hab ich es gelernt.

So und nun zu Dir. Schließ einmal die Augen, stell Dir vor , Du stehst auf einem Schwebebalken. Und nun schlag ein Rad.

Was ist passiert? Sicher gelandet? Runtergefallen? Es sagt einiges aus, darüber wie gut Du ausbalanciert bist innerlich.

Diese Übung habe ich aus dem Buch "Ein Kurs im Heilen" von Uwe Albrecht. Der Mann schreibt mir aus dem Herzen.

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Fotoquelle: unbekannt

Montag, 2. September 2013

Montagsgedanken

 

Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären…

Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen läge,
so sorglos, still und weit…

Man muss Geduld haben

Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.

(Rainer Maria Rilke)

 

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Sonntag, 1. September 2013

Halb da und halb weg

Wieder ein neuer Abschnitt in meinem Leben. Ich habe mich entschieden. Gegen das Fernsehen für das Internet im vollen Umfang. Nun ist mein PC nicht mit dem neuen WLAN verbunden, sondern hängt halb in der Luft, dennoch mit Zugang zum Internet.Warte auf die Zuschaltung zu meiner neuen Verbindung, ohne Fernsehzugang ohne Festnetz. Da ich hier, wo ich wohne, Kabelfernsehen habe, habe ich dort auch der Einfachheit halber meinen Internetanschluß. Den habe ich auf ein schnelleres Modem umstellen lassen, da ich in Kürze mit Webinaren beginnen werde. Dafür habe ich meinen Fernsehanschluß komplett gekündigt. Seit über einem Jahr schaue ich nun kein Fernsehen mehr. Ich hab es noch 3 mal angehabt, um einen Film zu sehen, und habe festgestellt, das brauche ich nicht mehr. Eine Entscheidung, die mir sehr leicht gefallen ist. Ich bin bekennender Internetfan. Wenn ich mich informieren will, kann ich das hier tun. Wenn alles gut installiert ist, gehts los. Mit den Webinaren. Ich selber habe schon einige Webinare im Netz besucht, finde es fantastisch. Das ist meine Plattform, auf die ich schon so lange gewartet habe. Lernen und unterrichten, austauschen von Wohnzimmer zu Wohnzimmer. Wow.

Das Equipment dazu, ein größerer Laptop, einen Kopfhörer mit Mikro, eine gute Leitung ins Netz. Das ganze werde ich jetzt ausprobieren. Etwas neues darf beginnen.

Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne.....

august 13 021