Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 19. September 2013

Hektische Betriebsamkeit

Hektische Menschen rissen mir etwas sehr lieb gewordenes blitzschnell aus der Hand. Keiner hat mehr Zeit, ich verstehe die Menschen nicht mehr. Alles muß schnell gehen. in 10 Minuten gehen 5 gemeinsame Jahre dahin. Ich hätte noch einiges sagen wollen, aber nein, Zeit zum zuhören, wo denke ich hin.

Jedes Ding hat eine Seele. Ich hänge immer sehr an meinen Autos. Bringen sie mich doch treu und brav tagein tagaus überall hin. Der Abschied fällt mir zunehmend schwer, von Menschen und Gegenständen, die mich ein Stück weit auf meinem Weg begleitet haben, Ich gaube ich werde alt  und melancholisch :) Tschüss mein kleiner Hexenbesen, schön wars mit Dir.

Trennungen stehen derzeit ganz hoch im Kurs. 20 Jahre, 30 Jahre gemeinsame Zeit. Genug von der Beziehung.  Es hagelt nur so, von Nachrichten um mich herum. Wir trennen uns. Es wird neu gemischt.

Die Entscheidungen, was bleibt und was geht fallen dieser Tage im Minutentakt.

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