Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 29. Dezember 2014

Schnee und andere Sachen

Wie schön, das es doch einen Tag nach Weihnachten noch angefangen hat zu schneien. Leider war die Freude nur von kurzer Dauer, dann war alles wieder Matsch, so wie es mit dem Schnee hier im Rheinland meistens endet. Heute nacht hat es wieder geschneit und für ein paar Stunden haben wir nun, da es erst kurz von 6 Uhr ist, eine wunderschöne Winterlandschaft.

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Leverkusen on Ice 2014

Gestern nachmittag bin ich an unserer Wintereisbahn vorbeigefahren. Das Bild, was sich einem dort abends bietet, ist einfach nur schön, mit all den in Lichterketten eingewickelten Bäumen.

Ich überlege, ob ich nicht auch ein paar Runden dort drehen soll. Als Jugendliche waren wir jede freie Minute im Winter auf der Eisbahn. Wenn ich eins wirklich gut kann, dann ist es Schlittschuhlaufen. Ich meine nicht Eiskunstlauf. Die Eiskunstläufer haben wir als Jugendliche immer verachtet. In unserer Clique hatten alle Eishockey Schlittschuhe auch die Mädchen. Es ging darum schnell und riskant zu fahren. Viele der Jungs spielten außerdem auch im Kölner Eishockey Club, nicht in der ersten Liga, aber immerhin, selbst Eishockey. Das galt als extrem cool.

Weihnachten ist irgendwie ziemlich schnell vorbei gerauscht. Wahrscheinlich hat es daran gelegen, das ich in der Vorweihnachtszeit ziemlich viel Stress hatte und in diesem Modus ins Weihnachtsfest gerauscht bin. Ich merke, daß ich jetzt erst, nach einer Woche Urlaub so langsam in einen ruhigeren Modus komme.

Immerhin bleibt mir noch eine Woche, um Urlaub zu geniessen und mich auf 2015 einzustimmen. Das Jahr 2014 hat vieles verändert. Und eins ist sicher, am Ende diesen Jahres bin ich jemand anderes geworden, als ich noch anfang des Jahres war. Und das ist bei ganz vielen der Fall.

Unter anderem bin ich auf dem Weg zum veganen Essen. Ob es klappt, weiß ich nicht, aber wie gesagt, ich bin auf dem Weg.

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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Schöne Weihnachtstage

Ich wünsche all meinen Leserinnen und Lesern ein friedvolles, glückliches Weihnachtsfest mit viel Herzenswärme. Danke fürs vorbeischaun, Eure Treue und Kommentare.

Am Wochenende soll es sogar schneien, das wären dann meine perfekten Weihnachtsferien.

Macht es Euch fein.

 

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Dienstag, 23. Dezember 2014

Wer will noch?

 

Wenn sie ihre Ehrfurcht verlieren,
wenden sich Menschen der Religion zu.
Wenn sie sich selbst nicht mehr vertrauen,
beginnen sie, sich auf Autorität zu verlassen.

Laotse

Was ist bl0ß los auf der Welt im Augenblick? Das Chaos wird immer größer, die Nachrichten immer absurder. Ich glaube ehrlich gesagt nicht mehr das, was und wie es in den Medien geschildert wird. Zu oft habe ich hinter den schlimmsten Nachrichten erfahren müssen, daß es sich anders zugetragen hat. Mittlerweile verstecken sich ja schon RTL Reporter unter den Demonstranten, die so umstritten und gefürchtet sind, lassen sich interviewen und machen Stimmung. Wie blöd ist das? Und wer wird von wem noch alles auf diese Demos geschickt, um Stunk  zu machen?

Na wie ich schon in meinem vorigen Post erwähnte, die Maut ist ja jetzt "GottseiDank" für alle durchgesetzt. Na dann sind wir ja jetzt alle zufrieden. Gerecht wie immer. Wenn wir mal was nicht zahlen möchten, gibts gleich Gezeter, wenn wir aber als Steuerzahler die EU finanzieren, halten die anderen brav den Mund. Besser die als wir.

Wir werden ja, wenn alles läuft die Ukraine mit unseren Steuergeldern wieder auf Vordermann bringen. Möchte jemand, der sich über die Ungerechtigkeit bei der Maut aufgeregt hat, den Spaß mitfinanzieren? Finger hoch.

Sonntag, 21. Dezember 2014

4. Advent und Wintersonnwende

Je stiller wir werden,
umso mehr hören wir.

Je langsamer wir werden,
umso mehr Zeit haben wir.
Je mehr Liebe wir verschenken,
umso reicher ist unser Herz.

Jochen Mariss

 

Endlich Urlaub. Das Jahr kann nun langsam in mir ausklingen.

Ich wünsche Euch einen friedlichen 4. Adventund ein schönes Julefest.  Noch 3 Tage bis Heilig Abend.

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Ein bisschen wenig geschrieben

.... hab ich im Dezember bisher. Aber ich gelobe Besserung. Ab nächster Woche beginnt meine Weihnachtsurlaub, meine persönliche Gleitzeit vom alten ins neue Jahr und dann schreib ich auch wieder mehr. Versprochen. Themen gibt es genug, nur mir fehlt die Musse sie niederzuschreiben. Nur eins noch, das Protestgebrüll über die Maut auf deutschen Autobahnen kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ich mit dem Auto in den Süden fahre, muß ich seit Jahrzehnten Maut bezahlen. Also bitte was soll der Hype? Da kommen die Gutmenschen prompt wieder mit der Keule der Ausländerfeindlichkeit daher. Also bitte Leute, auch wenns grad so modern ist, jedem der was gegen den Trend der westlichen Politik zu sagen wagt, die Nazikeule über den Schädel zu schwingen, macht Euch nicht lächerlich.

Freitag, 12. Dezember 2014

Blick nach vorn und nach hinten

Irgendwie erschrocken habe ich dieser Tage festgestellt, daß in meinem Jahreskalender 2014, wo ich mir jeden Tag ein paar Worte zum Tagesgeshehen notiere, nur noch ganz wenige Blätter unbeschrieben sind. Was war das für ein Jahr! Und es ist noch nicht zu Ende. Der 15. Dezember soll noch einiges im Gepäck haben, sagen die Astrologen. Na ich hoffe, es ist was Schönes. Wie immer in diesen Tagen hate ich meine persönliche Rückschau auf das Jahr und mache mir Gedanken mit welchen Erwartungen und Vorstellungen ich in das Jahr gestartet bin, und was dann wirklich geschah. Eins ist ganz sicher, wir sind in so starken Veränderungen begriffen, weltweit, daß mittlerweile auch die letzte Schlafmütze und der letzte Träumer aus seiner Letargie gerissen wurde. Gemeinschaft ist das Zauberwort, Kontakte pflegen, knüpfen. Luisa Francia hat das Jahreshoroskop 2015 online gestellt. Sie hat sehr treffende Worte gefunden. Wer mag kann einen Blick riskieren. http://www.salamandra.de/mondocane/template.php?nummer=29
Fotoquelle: Anita Vogel

Freitag, 5. Dezember 2014

Post aus Eingland

Heute hat mich ein kleines Päckchen aus England erreicht. Der Inhalt ist diese wunderschöne Brosche im Inuit Stil. Gefunden hate ich sie beim durchstöbern von Pinterest. Ein ähnliches Schmucktück, was mir besonders gut gefiel, hat mich auf den blog von Jo May geführt. Sie macht so wunderschöne Schmuckstücke und zeichnet kleine Bilder. Sie hat meinem Päckchen auch eine schöne Karte beigelegt.
Wenn Ihr Euch bei Ihrem Shop umschauen wollt, geht über ihren blog . Er ist auf meinem blog, auf der rechten Seite unter Ghost Lily Design verlinkt.

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Dezembertage

Dezembertage sind im Augenblick dunkel und kurz. Den ganzen Tag brennen irgendwelche Kerzen und zusätzliche Lichter. Es ist kalt aber noch schneit es bei uns leider nicht. Wie ich gelesen habe, fallen anderorts in Deutschland schon die ersten Flocken inzwischen. Wie jedes Jahr freue ich mich riesig auf den ersten Schnee.
Am Wochenende hat meine Freundin ihre alljährliche Adventsparty gegeben. Ds Motto war Oldschool Christmas. Also alles war so dekoriert, angezogen, auch esssenstechnisch wie anfang der sechziger Jahre in deutschen Wohnstuben. Wir wurden stark an unsere Kindheit erinnert. Nur waren wir Frauen so angezogen, wie unsere Mütter damals, und die Männer mit Krawatte, weißem Hemd, Anzughose und Strickjacke bevorzugt in dunkelblau :D.
Wir Frauen mit Perlenkette und Perlenohrringe, weiße Bluse, enger schwarzer Rock, Pfennigabsätze und hoch toupierte Haare. Es war lustig. Aber sehr unbequem. Ich liebe meine Freundin für ihre Parties. Ich habe immer noch das Bild meiner Mutter vor Augen , in einem schicken Cocktailkleid, aus einem glänzenden aquamarine farbenen Stoff mit silbernen Stickereien darauf. Manche Dinge sind wie eingebrannt in der Erinnerung. Die Freundin meiner Oma war Schneiderin, und wir drei "Frauen" Oma, Mama und ich hatten immer Termine zum maßnehmen und anprobieren unserer neuen Weihnachtsgarderobe. Und Ihr, habt Ihr auch solche Bilder in Euch?

Donnerstag, 27. November 2014

Schon wieder ein Abschied und anderes

Gestern war meine letzte Zumba Stunde im alten Studio. Das Studio schließt, offizieller Grund, es springen zu viele Leute ab, mein persönlicher Gedanke, es ist anstrengend mit seinem Ex Ehemann unter einem Dach selbstständig zu arbeiten, wenn noch Wut und altes Gelump in allen Ecken hervorschauen. Auf jeden Fall bin ich nun heimatlos mit meinem Lieblingssport und gezwungen, mir ein neues Studio zu suchen. Zumba aufgeben will ich auf keinen Fall. Ich liebe es und es tut mir so gut. Ich schaue immer wieder mal mit einem Auge über den großen Teich und sehe, wie sich die Bevölkerung nun doch ausdauernd gegen den Poizeistaat wehrt. Nach dem Urteil in Ferguson und der erneuten Erschießung eines Zwölfjährigen kocht ein großer Teil der Volksseele. Ich sage jetzt mal ganz bewusst nicht mehr dazu. Auf meinem blog liest sowieso schon die NSA mit, dafür hab ich mich schon zu oft kritisch geäußert und ich sehe es an meiner Besucherstatistik zu bestimmten Themen. Aber ich werde meine Meinung deswegen nicht hinterm Berg halten. Wenn mir danach ist, spreche ich auch diese Themen an. Mein neues Laptop begeistert mich sehr und ich lerne gerade den Quantensprung von 8 Jahren von meinem alten zu meinem neuen Lieblingszeitfresser. Die allgemeine Zeitqualität kommt mir geradezu himmlisch harmonisch vor, wenn ich auf die letzten Wochen schaue. Der Druck geht raus. Dem Himmel sei daank. Ein bisschen Verschnaufpause kann ich gut gebrauchen. Wen es interessiert, kann auf dem Astroblog den ich auf meinem blog rechts in der Rubrik "Hier lese ich gern" ein paar Tendenzen zur Zeit anschauen.
Fotoquelle: unbekannt

Mittwoch, 26. November 2014

Weihnachten im Herzen

Ich liebe Weihnachten, nein falsch, ich liebe die Vorweihnachtszeit. Wenn es klirrend kalt draußen ist, abends in den Straßen überall viele Lichter an Fenstern , Balkonen oder Vorgärten zu sehen sind. Viele Kerzen in der Wohnung und die Weihnachtsdeko. Ich kann mich nicht satt sehen an den Dekoartikeln in den Läden und würde am liebsten einen riesigen Weihnachtsbaum im Wohnzimmer aufstellen. Kitschig vielleicht, aber ich finde es romantisch. Ich gehe meinen Kolleginnen auf die Nerven, weil ich dauernd Weihnachtslieder vor mich hinsumme. Am Wochenende ist es soweit, der erste Avdent. In meinem Wohnimmer stehen viele Tüten mit Weinachtsdeko bereit, damit ich meine Wohnung schmücken kann. Ich freue mich Meine Küche ist schon mal soweit.

Dienstag, 25. November 2014

Morgenstimmung

Da es mir keine Ruhe gelassen hat, nun auch noch ein Foto, was ich vor 2 Wochen aufgenommen habe.

Altes und Neues

Dieses Jahr hab ich schon einiges altes durch neues ersetzt Sei es im Kleiderschrank, im Schuhschrank oder auch im Elektronikbereich. Gestern als letzte und große Neuanschaffung in diesem Jahr gab es einen neues Laptop. Nun wurschtel ich mich hier durch Windows 8 und es brechen wieder neue Zeiten an. Bin gespannt, wie es laufen wird. Dieser Post ist also dem verabschieden und neu begrüßen gewidmet. Oft in diesem Jahr habe ich schon mit Bedauern Dinge gehen lassen müssen, aber genau so habe ich mich auf die neuen Dinge gefreut und eingelassen. Sowie jetzt auf meinen neuen Laptop. Den letzten hatte ich 8 Jahre im täglichen Gebrauch und echte Schwierigkeiten hatte ich nie. Keine verlorenen Daten oder ähnliches. Zuletzt hat die Tastatur ein wenig gelitten, manche Buchstaben wollten nicht mehr so wirklich. Heute wird es also kein Bild zum Beitrag geben, da noch kein einziges Foto auf diesem Rechner ist.

Samstag, 22. November 2014

Verunsicherung zum Thema Berufung

Immer wieder liest und hört man bei den Vorreitern der spirituellen Szene von Berufung finden und tun was Dein Herz zum singen bringt, oder ähnliches.

Das ist ja alles gut und schön und die Verunsicherung in diesen Themen, die bei den meisten Menschen schlummert, füllt sicher die best beworbenen Seminare zu diesem Thema.

Ich war auch immer wieder versucht, meinen Beruf, mit dem  ich meinen Lebensunterhalt verdiene, hinzuwerfen und meinen Visionen im Herz zu folgen.  Nur hat mir mein Verstand und auch eine Handvoll weiser Menschen, die etwas weitsichtiger waren, dazu geraten, versuche doch erst mal nebenberuflich dieses Thema anzugehen und schau, ob und wann du davon leben kannst.

Ausserdem hatte ich mir einen Beruf ausgesucht, der mir auf eine Art Spaß machte, so das ich den absoluten Fluchtinstinkt aus der sogenannten Sicherheit nicht mit allem was mir an Kraft zur Verfügung steht, ausführte. Und das war auch gut so.

Viele Menschen, vor allem Frauen sind manchmal so blauäugig, das sie nach einem Seminar ihren ganzen Frust dazu benutzten, sich in eine aussichtslose Situation bezüglich des monatlichen Hamsterrads der Lebenshaltungskosten, hinein zu manövern.

Zum Beispiel hab ich eine Frau kennengelernt, die mit Mitte 50 alle ihre Ersparnisse in einen Laden steckte, der mir auf den ersten Blick auch sehr gut gefiel, aber es stellte sich nach einem halben Jahr heraus, das das Geld fast weg war, sie aber bei weitem nicht davon leben konnte. Sie war alleinstehend und konnte auf niemanden anderen hoffen, der ihre Miete zahlte, oder andere fällige Rechnungen beglich. Das ist nur eins der Beispiele, von denen ich in den Jahren viele erlebt habe. Gerade in der Lebensberatungs Szene gibt es so viele, man trifft sie auf Messen oder ähnlichem, die verzweifelt nach Kunden suchen, aber etwas ausstrahlen, bei dem ein Mensch mit klarem Verstand gleich erkennt, hier stimmt etwas mit der Person nicht.

Deshalb ist es vielleicht ganz gut und richtig, erst einmal einen wirtschaftlichen Plan ohne Schleifchen, rosa Herzchen und Glitzer zu machen, um zu schauen, ob man sich damit nicht in den finanziellen Ruin reitet.

Ich mag inspirierende Bücher und Seminare, aber so laut das Herz auch jubelt, wir leben in einer materiellen Welt und die muß leider bedient werden. Sosnt wird der Traum ganz schnell zum Albtraum.

 

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Fotoquelle: facebook

Freitag, 21. November 2014

Wetter und andere Sachen

Der frühe und heftige Wintereinbruch in den USA lässt ja vermuten, das wir in 2 bis 3 Wochen auch hier bei uns den ersten Schnee zu erwarten haben. Meistens ziehen diese Wetterfronten der USA in abgeschwächter Form Richtung Deutschland. Das würde bedeuten, das wir kurz nach Nikolaus den Schnee hier von der Straße schieben können. Ich würde mich freuen, mal sehen, ob meine Prognose aufgeht.

Desweiteren gibt es auch über den kanarischen Inseln derzeit heftige Unwetter mit massenhaft Regen und Sturm. Dazu kommt, das die Bohrinseln vor den Küsten der Kanaren derzeit nach Öl bohren mit dem Segen von Madrid und gegen den Willen und groß angelegten Protesten der Inselbevölkerung und Greenpeace. Wurde da eigerntlich mal im Fernsehen drüber berichtet?

Meine Woche ist im Flug vergangen , 2 Tage Seminar für die neueste Firmensoftware, mein letzter Zahnarztbesuch für dieses Jahr. Eine strapaziöse Woche und doch nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe.

So jetzt auf zum Endspurt, heute bekomme ich einen neuen Firmen PC, mal gucken ob die Datenmigration vom alten auf den neuen Rechner klappt.

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Sonntag, 16. November 2014

Verschoben

Leider hat es am Freitag immer noch keine neuen Nachrichten gegeben. Man müsse noch abwarten, und andere Dinge mit ins Kalkül ziehen. So drücke ich es jetzt mal aus. Trotzdem danke an die, die mich gedanklich begleitet haben.

Da jetzt nicht die Zeit ist, mit aller Macht eine Entscheidung herbeizuführen, habe ich gründlich nachgedacht, was das Ganze in mir auslöst. Einiges um ehrlich zu sein. Aber ich will hier nicht ins Detail gehen, weil das nicht hierher gehört.

Es wird Zeit den Focus auf andere Dinge zu richten. Zum Beispiel darauf, wie ich meine Wohnung demnächst ein bisschen gemütlicher mache.

Als erstes habe ich mal großzügig Kerzen eingekauft. Und zwar die hier KLICK  Ich finde sie wirklich sehr edel und die Bedeutung der einzelnen Kerzen passen hervorragend in den Advent. Zum Beispiel Stille, Freude, Liebe, Danke,  Friede, Jetzt.

Seit 2 Jahren hab ich mir schon vorgenommen, sie als Adventsdeko zu ordern und jetzt ist es dann so weit. 

Zum Schluß noch ein paar Bilder von meinem morgendlichen Unterhaltungsprogramm. Ich konnte gar nicht so schnell auf den Auslöser drücken, wie das Eichhörnchen sich durch den Baum bewegte.

 

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Donnerstag, 13. November 2014

Entscheidungen

Ganz kurz vor einer Entscheidung, die meine nächsten Lebensjahre bestimmen werden.

Morgen ist es soweit. Bitte Daumen drücken und gute Gedanken schicken für Freitag vormittag zwischen 10.00 und 11.30.

 

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Samstag, 8. November 2014

20 Dinge

Dieses Jahr ist ein Abschiedsjahr.

20 letzte Worte, die du garantiert nicht sagen wirst ist ein Beispiel dafür, was mir im Moment oft durch den Kopf geht. Unter anderem ist da der Satz

Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen

An einem ganz normalen Tag wirkt alles wichtig: Wir möchten den Chef zufriedenstellen, bei Facebook auf dem Laufenden bleiben und 2,5 Kilogramm abnehmen. Doch was wirklich von Bedeutung ist, begreifen wir häufig erst am Ende unseres Lebens. Es gibt einiges, das wir dann bereuen werden. Doch diese 20 Dinge hat garantiert noch niemand auf seinem Sterbebett gesagt:

  1. “Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen!”
  2. “Ich bin so froh, dass ich keine Lücke im Lebenslauf habe!”
  3. “Gut, dass ich auch auf Arbeit ging, als ich 40 Grad Fieber hatte!”
  4. “Ich wünschte, ich hätte mehr Geld!”
  5. “Ich hätte mehr Schuhe kaufen sollen!”
  6. “Ich hätte mehr Versicherungen abschließen sollen!”
  7. “Ich hätte mehr Zeit bei Facebook verbringen sollen!”
  8. “Ein Glück, dass ich immer wusste, was Prinz William und Kate so treiben!”
  9. “Bloß gut, dass ich alle 11 Staffeln von DSDS gesehen habe!”
  10. “Ich bin froh, dass ich die Weltreise damals nicht gemacht habe!”
  11. “Ich hätte weniger Sport machen sollen!”
  12. “Gut, dass ich immer die fettarme Milch gekauft habe!”
  13. “Bin ich zu dick?”
  14. “Gut, dass ich den Kontakt zu meinen Freunden habe einschlafen lassen!”
  15. “Ich hätte mich öfter ärgern sollen!”
  16. “Gut, dass ich alle Erwartungen an mich erfüllt habe!”
  17. “Ich wünschte, ich hätte öfter auf meinem Recht beharrt!”
  18. “Gut, dass ich nie gesagt habe, was ich wirklich denke!”
  19. “Gut, dass ich nie das Buch geschrieben habe, das ich schreiben wollte!”
  20. “Gut, dass mir alle ausgeredet haben, ich könnte mehr aus mir machen!”

Donnerstag, 6. November 2014

Gedanken diese Woche

Es gibt Menschen, in deren Gegenwart man sich immer unwohl fühlt. Es gibt ja nun immer mehr physikalische Beweise darüber, das wir in unserem Körper  winzigkleine Elektrone haben und deswegen eine Art Schwingung erzeugen. Jeder hat schon mal eine gewischt bekommen, wenn er im Winter bei trockener Luft an Metall gefasst hat. Da schlägt man regelrecht Funken. Interessant ist auch, das diese Elektronen nicht mit uns sterben, sondern wenn unser Körper tot ist, diese sich vom Körper lösen, weiter existieren und sich eine neue Verbindung in etwas Lebendem suchen. Vielleicht ist das ja mit der buddhistischen Wiedergeburt als jede Art von Lebewesen gemeint?

Sicher ist auch inzwischen, das Menschen mit ihren Gedanken Räume vergiften können. Ständig pessimistisch, boshaft, neidisch und dann komm mal mit guter Laune in solch einen Raum. Wie lange wird es dauern, bis Du freiwillig wieder verschwindest? Also bei mir geht das ganz schnell. Ich weiß wovon ich rede, denn seit ca einem Jahr bin ich dieser Schwingung im Büro ausgesetzt und meide die Teeküche, in der sich die Kolleginnen jeden Tag bejammern, wie der Teufel das Weihwasser. So eine Feldstudie schafft zwar Gewissheit, aber leider auch Emotionen, die mit mir wirklich nichts zu tun haben. Wenn ich nach Hause komme, muß ich diese erst abschütteln.

Etwas ganz anderes hat sich gestern in den USA ereignet. Obama ist entmachtet worden. Er darf sich zwar noch Präsident nennen, aber die Republikaner haben jetzt laut Parlamentssitzen wieder das Sagen. So geht denn auch dieser Hoffnungsstern vieler Amerikaner vorzeitig  unter. Er hat sich in der letzten Zeit ein paar Aussagen erlaubt, die waren sehr aufschlußreich für die Ziele der "Weltmacht" . Wenn ich das schon höre, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Chronisch pleite, fallen in jedes Land ein, machen dort Krieg, vernichten gewachsene Menschengemeinschaften und verdienen sich durch plündern der Rohstoffe des Landes das Geld für den nächsten Krieg. Wenn andere Regierungschefs nur ansatzweise in dieser Art agieren, siehe Ostukraine, wird Zeter und Mordio geschrien. Schon seltsam oder?

Ach ja und etwas traditionelles zum Schluß. Morgen ist Sankt Martin und ich freu mich schon auf die vielen Laternen. Halloween war bei uns dieses Jahr ein Flop. Die Eltern und Kinder haben keine Lust mehr auf diesen Mist und ich bin froh darüber.

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Sonntag, 2. November 2014

Novemberstimmung

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.”

Rainer Maria Rilke

Ich liebe die Gedichte von Rilke, keiner kann es so schön beschreiben wie er.

 

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Freitag, 31. Oktober 2014

Sterne und ein neues Hörbuch

Sterne sind derzeit ja absoluter Trend in der Modeszene aber auch auf Teppichen, Vorhängen, als Lampen und das nicht nur weil bald Weihnachten ist.

Ich mag Sterne sowieso sehr gerne, habe mir gerade fürs Schlafzimmer einer neuen Teppich mit Sternen bestellt, gar nicht kitschig sondern auf dem Teppich befinden sich insgesamt 3 große Sterne unter einander, in braun und beige Tönen.

Und dann ist mir die Idee gekommen, ich könnte ja schön ein Sternenmuster in meinen Schal stricken. Dazu hab ich mir dann Kästchenpapier genommen, meine Gesamtmaschenzahl genommen und anhand dessen einen fünfeckigen Stern aufgemalt. Für jede Masche ein Kästchen. Gar nicht so schwer. Selbst für mich, die bei Kästchenpapier immer an ihre verzweifelten Versuche denken muß, als ich in der Schule noch Mathehausaufgaben machen musste. Ich glaube ich hab da ein Trauma lach.

Nachtrag : Beim Schal ist ein Sternenmuster eine ganz schlechte Idee. Da er ja beidseitig zu sehen ist, gibt es ein Problem mit dem Faden, der ja zwangsläufig bei einem eingestrickten Muster im Hintergrund mitläuft. Schade, geht nicht.

Dann hab ich mir das gerade neu erschienene Hörbuch von Hape Kerkeling angehört mit dem Titel "Der Junge muß an die frische Luft".

In Erinnerung an seinen Bestseller "Ich bin dann mal weg" hab ich mich auf ein amüsantes Hörbuch mit ein bisschen Tiefgang gefreut. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Das Buch ist ziemlich dramatisch, traurig und für den ein oder anderen Leser/in möglicherweise harter Stoff, falls man als Kind auch ziemlich früh seine Mutter verloren hat.  Ich war auf jeden Fall ziemlich betroffen und ich kann nur davor warnen, es vor dem einschlafen zu hören. Es macht sehr viel mit einem, zumindest wenn man sich gut in einen anderen Menschen versetzen kann.

Vielleicht sollte man eine kleine Warnung auf das Buch drucken, mich hat es auf jeden Fall auf dem ganz falschen Fuß erwischt.

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Fotoquelle: leider unbekannt

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Gut beschäftigt auf Nebenschauplätzen

 

Mit Ebola ist die Bevölkerung wieder mal gut beschäftigt und merkt kaum, was sonst noch so wichtiges auf der Welt geschieht. Wenn wir Ebola mal beiseite lassen und ein Augenmerk auf das haben, was täglich um uns geschieht, kommt vielleicht ein bisschen mehr Wahrheit und Klarheit dabei heraus.

In Köln demonstrierten am Wochenende 2 gewaltbereite Gruppen gegeneinander und das direkt am Kölner Hauptbahnhof neben dem Dom. Wer bewilligt eigentlich so ein Gemetzel? Das sich viele Polizisten im Vorweg bereits haben krank schreiben lassen, die bei dieser Demo für Ordnung sorgen sollten, ist für mich gut nachvollziehbar. Die Verantwortlichen sitzen gemütlich im Wochenendhaus oder spielen eine Runde Golf.  Bizarre Welt.

Montag, 27. Oktober 2014

Kleiner Rückblick Oktober

Der Oktober ist irgendwie sehr schnell durch mich hindurch gerast. Viele Termine, volle Tage wie lange nicht mehr. Staus auf den Straßen, ohne Ende in denen ich oft steckte und mich gefragt habe, warum jetzt überall gleichzeitig die Straßen gemacht werden. Aber ich reg mich schon gar nicht mehr auf.

Ich fand den Oktober in den ersten beiden Dritteln sehr anstrengend aber auch klärend in alten zwischenmenschlichen Geschichten.

Es gab Streiks bei den Lokführern, bei einer Fluggesellschaft und viele Räder standen still.

Zum Glück hatte ich die Reise nach Hamburg abgesagt, ich wäre bei meiner Rückreise, wie einige meiner Kolleginnen genau davon betroffen gewesen.

Jetzt läuft Merkur wieder vorwärts und die Störungen sollten weniger werden.

Wer gerne Geschichten von altem Wissen mag und insbesondere erzählt von dem wunderbaren Wolf Dieter Storl, dem empfehle ich diesen link für ein kostenloses Seminar bzw. Webinar mit ihm.

Ich freue mich drauf und werde es mir am Sonntagabend 2. November um 19.00 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen

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Bildquelle: leider unbekannt

Dienstag, 21. Oktober 2014

Gemütlich

Unübersehbar kommt die dunkle Jahreszeit. Morgens ist es noch dunkel, wenn ich aufstehe, und abends wenn ich den Abendspaziergang mit dem Hund mache, ist auch schon um sieben Uhr Abenddämmerung und die Sonne ist verschwunden.

Dafür ist jeder Abendhimmel wieder eine farbliche Offenbarung. Solche Farben gibt es nur im Oktober. Der Himmel hat durch den bereits niedrigeren Sonnenstand eine orange-rote Färbung und diese Farben spiegeln sich im Laub,was auf den Bäumen ist.

Gestern abend stand ich am Rheinufer und hätte am liebsten angefangen zu malen, so großartig war es. Leider hatte ich noch nicht einmal meine Kamera dabei.

Zuhause habe ich in meinen Wollvorräten gestöbert und habe beschlossen, mir einen neuen Schal in grün türkisem Bändchengarn zu stricken. Er soll nicht wärmen, sondern nur dekorieren :D

Ein warmes großes Schultertuch hab ich mir schon letzten Monat gekauft. Ich konnte einfach nicht anders. Es passt so hervorragend zu meiner schwarzen Lederjacke und meinem cognacfarbenen Mantel.

Der Oktober fühlt sich für mich bisher ziemlich anstrengend an. Wie ich gelesen habe, soll das letzte Drittel ja wieder ruhiger und friedlicher werden.

Jetzt sind die letzten Tage des rückläufigen Merkur. Habt Ihr auch einiges aufarbeiten können? Ich merke, wie bei mir Dinge räumen, die ich die ganze Zeit vor mir her geschoben haben. Dafür kommen neue Projekte noch nicht voran, aber das ist nicht schlimm, weil es eben noch Zeit hat.

Bis bald, macht es Euch gemütlich, ich vermisse mal wieder meinen nicht vorhandenen offenen Kamin. Aber ich arbeite dran.

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Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die neue Schweinegrippe heißt Ebola

Die ganze Zeit beobachte ich schon die Vorbereitung für den nächsten mediengemachten Supergau.  Erst kommen die Nachrichten, das jetzt in einzelnen Fällen Infizierte nach Europa, dann auch nach Deutschland zur Behandlung eingeflogen werden.

Von-der-Leyen-Truppe, ein schönes Wortspiel übrigens, hängt sich auch schon aus dem Fenster und schreit nach Freiwilligen zur Hilfe.

Jetzt werden nach Angaben der Mainstream Medien Krankenhäuser in Deutschland aufgerüstet, um infizierte Helfer hier im Notfall zu behandeln. Der Erste ist dann gestern nach Pressemeldung im Leipziger Klinikum gestorben. Panik über Panik und das Böse rückt immer näher.

Lasst mich mal eine Prognose abgeben, als nächstes gibt es erste Fälle unter der deutschen Bevölkerung, keiner weiß wie das passieren konnte, und dann wird bei jeder Erkältung mit leichtem Fieber Panik geschoben und ein Medikament aus dem Hut gezaubert, weil es alles aus dem Ruder zu laufen droht. Wetten das?

Erinnert sich noch jemand an dieses tolle Grippemedikament, was massenhaft von der Bundesrepublik geordert wurde und dann vernichtet werden musste, weil es in den Regalen  vergammelte?

Irgendwie muß das patentierte Medikament, was vor 4 Jahren auf den Markt kam, vermarktet werden.  Informiert Euch bitte ganz genau, diese Krankheit wird nicht so eben mal übertragen. Und lasst Euch bitte von Eurem gesunden Menschenverstand leiten und nicht von Bild und Co Massenhysterie.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sonntagsgedanken

 

Jeden Tag lässt Gott die Sonne aufgehen,
und schenkt uns jeden Tag einen Augenblick,
in dem es möglich ist, alles das zu ändern,
was uns unglücklich macht.
Tag für Tag übergehen wir diesen Augenblick geflissentlich,
als wäre das Heute wie gestern
und das Morgen auch nicht anders.
Aber derjenige, der seinen Tag bewusst lebt,
nimmt den magischen Augenblick wahr.
Er kann in dem Moment verborgen sein,
in dem wir morgens den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken,
im Augenblick des Schweigens
nach dem Abendessen, in den Tausenden von Dingen,
die uns alle gleich anmuten.
Diesen Augenblick gibt es – den Augenblick,
in dem alle Kraft der Sterne uns durchdringt
und uns Wunder vollbringen lässt.

(Paulo Coelho)

Etwas ändern, bedeutet für mich im Moment , meinen Körper zu entlasten.  Nachdem ich gestern eine Iris- und Pulsdiagnose bekommen habe, weiß ich, das meine Leber, meine rechte Niere und mein Dickdarm schwächeln. Das weiß ich schon länger, aber ich bin erstaunt, das sich daran offensichtlich nichts geändert hat. Merken tue ich davon eher nichts, also in Form von Schmerzen meine ich, aber ich bin zu müde und Müdigkeit ist ja bekanntlich der Schmerz der Leber. Die Leber benötigt dann soviel Lebensenergie, um den Körper zu entgiften, das man eben ganz schnell müde wird.

Daher hab ich gestern über das Heilfasten nachgedacht.  Die beste Art, alle Organe zur Ruhe kommen zu lassen, bzw. sich zu regenerieren. Jetzt werd ich mich mal schlau machen, was dabei zu beachten ist. Am liebsten würde ich es ja in einer Gruppe machen. Mich motiviert die Gruppenenergie.

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Freitag, 10. Oktober 2014

Stiermond

Heute steht der Freitag im Stiermond. Das heißt genießen was Du hast, kreativ sein, sich um den Körper kümmern. Ein wenig Ruhe in die Unruhe bringen. Sie erden mit einem leckeren Gericht.

Zum Beispiel rote Linsen in einer Gemüsebrühe aufkochen, andere Gemüse nach Wahl dazu, Ingwerstückchen, Kokosraspeln. Würzen mit Curry, Nelkenpulver, Zimt und einem Lorbeerblatt. So lecker.

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Dienstag, 7. Oktober 2014

Dienstagsgedanken

 

Innere Freiheit ist nötig, damit Freundschaft einen Raum findet, damit Ehe gelingen kann, damit Beziehungen wirklich glücken. Auch in jeder Bindung brauche ich trotzdem noch Freiheit. Ich binde mich in Freiheit. Und in der Bindung bin ich frei, da gibt es in mir einen Raum, über den niemand verfügen kann.

Anselm Grün

Die Rosen auf dem Bild haben tatsächlich 14 Tage meine Küche verschönert.

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Montag, 6. Oktober 2014

Vollmond mit Mondfinsternis am 8. Oktober

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Foto: Bildquelle leider unbekannt

Die Astrologen sind sich einig, es kommt eine spannende Woche auf uns zu. Spannungsgeladen,  gleichzeitig harmoniesuchend, feurig und manchmal etwas schleppend mit Hindernissen.

Wer mag kann beim Jupiter 9 blog, auf der rechten Seite meines blogs im Sideboard nachlesen, was so angesagt ist. Ich schlafe mal wieder sehr sehr schlecht jetzt in den Tagen vor dem Vollmond. Aber das ist ja bei mir nichts aussergewöhnliches. Gleichzeitig lerne ich derzeit wieder sehr viel und freue mich, jetzt genau jetzt auf der Erde zu sein. Wir sind wirklich in einer großen Veränderung. Merkt Ihr es auch?

Ich wünsche Euch auf jeden Fall eine gute und möglichst harmonische Woche. Und fahrt vorsichtig, auf den Straßen ist ne Menge los.

Freitag, 3. Oktober 2014

Herbsttag

Ach es ist soooo schön draußen.

Mein Hund hat sich eben vor lauter Vergnügen in der Pferdesch...... gewälzt. Tja dann war Badetag, jetzt strahlt er blütenweiß mit der Sonne um die Wette.

Ein schönes Wochenende lang und sonnig wünsche ich Euch

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur, was von dem milden Strahl der Sonne fällt.”

Christian Friedrich Hebbel

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Freitag, 26. September 2014

Ja ich bin...

spirituell ausgerichtet und es gibt mir sehr viel. Dennoch bin ich nicht so naiv, mir nur eine heile Welt zusammen zu dichten und blauäugig durch den Tag zu träumen.

Gestern wollte mich eine Kollegin bei einer Meinungsverschiedenheit damit zum schweigen bringen, in dem sie meinte, ich soll mit meinem esoterischen Gequatsche aufhören. Sie suchte nach irgendwas, womit sie mich, ihrer Meinung nach, zum schweigen bringen konnte. Dabei hab ich noch nicht mal richtig angefangen, mein Weltbild jemals vor ihren Füßen auszubreiten. Sie würde mich wahrscheinlich mit 'Weihwasser besprühen, lach. Über das Stadium, irgendwen bekehren zu wollen, bin ich außerdem schon viele Jahre hinweg.

Ich sag ja, wenn Du kein Fernsehen schaust, mit Deinem Leben klar kommst, dich nicht nur über Job, Haus und Yacht idenifizierst, stellst du für manche schon eine ernste Bedrohung für ihr Weltbild dar.

Nun da ich ja öffentliche blogs schreibe,ist mir durchaus bewußt, das jeder, den es interessiert, etwas über mich und mein Weltbild erfahren kann. Aber das als Argument gegen mich zu verwenden, trifft nicht wirklich ins Schwarze. Ich stehe zu dem was ich bin und fühle mich gut damit. Wers nicht mag, muß nicht mitlesen.

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Montag, 22. September 2014

Herbstbeginn

Ich wünsche Euch allen einen schönen Herbstanfang.

Wenn ein Blatt abfällt, sitzt bereits eine neue Knospe darunter. Sie nennen es Herbst.

Hilde Domin

 

Dieses Foto ist auf meinem Balkon entstanden. Ein Lotosblatt, ein Wassertropfen und eine kleine Blüte haben sich zu einem Kunstwerk vereinigt. Jai Ma

 

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Freitag, 19. September 2014

Freitagsgedanken

 

Meine Definition von Religion ist: Im Einklang  mit der Natur zu sein.

Osho

Dem stimme ich zu hundert Prozent zu. Ich schaue gerade in eine sternenklare Nacht mit einer wunderbaren Mondsichel. Dazu weht eine Art Föhn. So herrlich. Und mittendrin ich.

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Endlich wieder Freitag und ich habe frei. Der Göttin sei Dank. Ich habe jetzt fast das 21 tägige Dankbarkeits Retreat abgeschlossen und ich kann nur sagen, es hat ganz viel bewirkt. Es ist so viel schönes und gutes in der Zeit da gewesen, wofür ich dankbar sein darf. Auch an Tagen, wo es scheinbar nicht so toll ist, es gibt immer mindestens 3 Gründe zum Dankbarsein. Ein schönes Zuhause, gutes Essen, sauberes Trinkwasser aus dem Hahn. Für viele absolut keine Selbstverständlichkeit.

Mittwoch, 17. September 2014

Mittwochsgedanken

Man muss den Dingen
die eigene, stille,
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen –
und dann gebären ....
Reifen wie der Baum, der
seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur
zu den Geduldigen,
die da sind, als ob
die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit ...
Man muss Geduld haben
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen
selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer
sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum,
alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.
~ Rainer Maria Rilke

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Sonntag, 14. September 2014

Das eigene Weltbild

Jeder der Dir ein Weltbild vorgibt, ist dein Feind, denn ein Weltbild wird zu einem Hindernis vor Deinen Augen, sodass Du die Wahrheit nicht erkennen kannst".

Osho

Jeder von uns hat eine eigene Wahrheit der Welt. Sie wird in der Kindheit geprägt und durch die Gesellschaft, in der du aufwächst noch verfestigt. Wenn Du nicht irgendwann einmal aufwachst aus dieser Dir übergestülpten Ansicht, hast Du keine Chance aus Deinem eigenen Gedankengefängnis heraus zu kommen. Du wirst immer wieder bestätigt finden, was Du sowieso schon denkst.

Es ist vielleicht hilfreich sein Weltbild genauer unter die Lupe zu nehmen und sich die Frage zu stellen "stimmt das wirklich, was ich da denke"? Kann ich mir ganz sicher sein, daß es so ist?

Einen langen Artikel darüber habe ich hier gefunden

tropfen

Fotoquelle: leider unbekannt

Freitag, 12. September 2014

Meine Woche

Eine Woche Auszeit mit viel malen, schreiben,im Wald sein, entspannen. Aaaaaah wie schön. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

 

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Montag, 8. September 2014

Dankbar sein

Derzeit mache ich mit bei einem Dankbarkeits Retreat, Sister-Bliss, bei dem alle Beteiligten jeden Tag etwas schreiben, wofür sie an diesem Tag dankbar sind.

Es ist schön,zu lesen, was für kleine und große Dinge im Leben der anderen und im eigenen geschehen, wofür wir dankbar sind und sein können. Es ist wie ein kleines Rinnsal,das immer größer und breiter wird,sich mittlerweile schon zu einem kleinen Fluß gewandelt hat,und alle mit sich trägt.

Freitag, 5. September 2014

Licht

 

Wie wichtig Licht, sprich Sonne für unseren Körper und unsere Seele ist, bemerken wir in der dunklen  Jahreszeit, wenn uns die Sonne und das Licht fehlen und wir uns nach der Sonne sehnen.

Deshalb geniesse ich das "draussensein" bei den angenehmen Temperaturen derzeit und hab das Gefühl, ich müsste das Licht schon mal in meinen Zellen speichern.

 

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Das Licht des Monats September hat für mich etwas magisches, ganz besonderes. Die Sonne steht schon etwas tiefer und hebt Konturen viel stärker hervor.

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Je länger ich fotografiere, desto mehr bin ich fasziniert von den Licht und Schattenspielen mit der Kamera.

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Von den Schätzen, die sich dem Auge beim Spaziergang bieten. Ich sehe immer mehr Details, die ich früher einfach so nicht wahrgenommen habe und bin fasziniert von der Schönheit, die die Natur hervorbringt.

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Ich stehe oft minutenlang da, schaue mir die Natur an, völlig darin versunken und erschrecke mich fürchterlich, wenn dann plötzlich ein Radfahrer oder ein Jogger in ziemlichem Tempo an mir vorbeirauschen.

Montag, 1. September 2014

Willkommen September

Jetzt ist er da, mein Lieblingsmonat. Jedes Jahr liebe ich diesen Monat von seinen Stimmungen und Schwingungen am meisten. So wie heute liegt ein Rest Nebel über dem neuen Tag und im Laufe des Tages setzt sich die Sonne wieder durch und bringt angenehme Wohlfühlwärme mit. Die Abende sind kühler und die Nächte so angenehm, das man sich wieder in seinem Bett einkuscheln kann .

Die Blätter verfärben sich schon ein bisschen und segeln verträumt von den Bäumen. Es liegt etwas zauberhaftes in der Luft.

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Ich freu mich auf Dich September, was die Sterne dazu sagen, zu diesem Monat, steht auf einem anderen Blatt.  Wer mag kann diesem Link folgen und mal einen Blick riskieren.

Samstag, 30. August 2014

Beinahe Crash und verschwundene Eltern

Na das war wieder ein Freitag. Verkehrt war schon mal, das ich arbeiten musste, was ich ja seit einiger Zeit eigentlich nicht mehr muß.  Auf den deutschen Autobahnen ging es wieder heiß her. Köln und Umgebung im Dauerstau. Es wird immer schlimmer.

Auf dem Nachhauseweg hab ich dann, weil ich sowieso schon von der Autobahn abgefahren war, gleich die Fähre über den Rhein genommen, was mich meinem Zuhause wesentlich schneller entgegen bringt, als die Brücke, die mit 10 km Stau vor und nachher komplett dicht war.

Die Männer auf der Fähre, die gestern die Autos eingewiesen haben, waren neu, und haben ein ziemliches Chaos veranstaltet. Die Autos standen viel zu dicht aufeinander, bzw. nebeneinander. An mich hatte sich auch jemand so dicht herangequetscht, das ich schon dachte, wenn der vor mir anfährt ist mein Spiegel weg. Aber dazu kam es gar nicht. Als die Fähre auf der anderen Rheinseite anlegte, startete ich den Motor, und wartete bis ich dran war. Dann rollte mein Wagen ein Stück rückwärts, weil ich die Handbremse gelöst hatte und hat den Wagen der so dicht an meinem stand, um Millimeter verfehlt. Das war knapp.

Zu Hause angekommen, endlich Feierabend. Mein Handy klingelt. Am anderen Ende die Nachbarin meiner Eltern. Ob ich wüsste, wo meine Eltern seien?  Die Friseurin hätte bei der Nachbarin angerufen, weil meine Mutter nicht zum vereinbarten Termin erschienen war. Niemand ist ans Telefon gegangen, niemand hat die Tür aufgemacht und es wäre still im Haus. Mir wurde ganz heiß. Da mein Vater schwer gehbehindert ist, ist er normalerweise zu Hause, wenn meine Mutter außer Haus ist. Ans Telefon gehen tut er auf jeden Fall. Da muß was passiert sein. Mein Anruf wird auch nicht entgegen genommen und so setze ich mich ins Auto und trete den Weg zurück, über besagte Brücke an. Na prima. Ich habe die schlimmsten Bilder im Kopf.

Als ich dann am Haus meiner Eltern ankam, fiel mir als erstes auf, das die Rollos in der Küche und im Gästezimmer zur Straßenseite hin halb heruntergelassen waren. Das macht meine Mutter eigentlich nur, wenn die Beiden lange außer Haus sind. Sind meine Eltern durchgebrannt? Wohl kaum.

Im Haus konnte ich mir dann nach kurzem Check der einzelnen Räume ein erstes Bild erstellen. Ein benutztes Eispad, einige blutige Papiertaschentücher. Mein Vater hat sehr schnell Nasenbluten und da er Medikamente zur Blutverdünnung nimmt, sind die Blutungen sehr schwer zu stoppen. Das war schon einmal so und er musste deswegen ins Krankenhaus. Und so war es dann auch, wie sich kurze Zeit später herausstellte.  Ein Krankentransport brachte meine Eltern wohlbehalten und ohne Nasenbluten (mein Vater) wieder zurück.

Puh, mir fielen mehrere Felsstücke vom Herzen und dann war endlich Wochenende.

Dienstag, 26. August 2014

Das nervige Getue mit dem Eimer Eiswasser überm Kopf

Wieso sind es immer die Gleichen, von denen Du sofort Videos auf Youtube und facebook siehst, das sie "es" getan haben?

Seit 2 Wochen posten immer wieder Leute ein kleines Filmchen, wo sie eine lange Rede halten, schlimmstenfalls noch nicht mal im Zusammenhang mit der aktuellen Charity für das Thema ALS und zum Schluß folgt der Eimer Wasser, den sie sich über den Kopf schütten, Film Ende.

Sowohl Promis, die wieder mal unbedingt von sich Reden machen wollen, weil sonst nix bei ihnen passiert, als auch die, von denen du auf der facobookseite immer die meisten Posts und Bildchen von ihrem Privatleben mit anschauen darfst, stehen mit dem Eimer Wasser parat und warten nur darauf, daß endlich jemand ihren Namen in die Runde wirft und dann aber alle mehr hergeschaut.

Es nervt!  Und neuerdings gehts auch ohne den Ursprung, sondern es geht um ein Essen, um einen Kasten Bier oder ein Fläschchen Schampus, falls der Nominierte sich ziert.

Am anderen Tag wird dann der Gemeinde mitgeteilt, das man krank ist.  Ach, wer hätte das gedacht, das der Körper eine solche Vergewaltigung nicht klaglos über sich ergehen lässt.

ALS ist eine wirklich sehr schlimme Krankheit, die mir nur einmal in meinem Leben im weiteren Bekanntenkreis begegnet ist. Es ist grauenhafter als jede Folter, für den Kranken als auch für die Angehörigen. Vielleicht gehts mir deshalb so auf den Keks, wenn ich dieses Getue sehe.

Montag, 25. August 2014

Sonntagmorgen im Wald

Lenke deine Aufmerksamkeit auf die vielen feinen Geräusche der Natur: auf das Rascheln der Blätter im Wind, das Fallen der Regentropfen, das Brummen eines Insekts, das erste Vogelzwitschern in der Morgendämmerung. Gib dich voll und ganz dem Akt des Lauschens hin. Jenseits der Klänge gibt es etwas Größeres: etwas so Heiliges, dass durch Gedanken nicht erfasst werden kann.

~ Eckhart Tolle

Heiliger und tiefer kann eine Angebundenheit nicht sein, als in diesen Morgenstunden in einem erwachenden Wald. Dann habe ich keine Zweifel mehr, sondern bin ein Teil von allem.

 

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Donnerstag, 21. August 2014

Schweigen lernen

Du brauchst 2 Jahre um sprechen zu lernen und dann weitere 20 Jahre um wieder schweigen zu lernen. Das Zitat ist von Ernest Hemingway, und trifft eine Weisheit, die mir in den letzten Jahren immer bewusster wird.

Ratschläge geben, eine Lösung parat haben, ist oder sagen wir mal, war eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Auch hier auf diesem blog. Die Menschen, die schon länger mitlesen, haben vielleicht bemerkt, das ich mich mittlerweile mit meinen persönlichen Lebensweisheiten mehr zurückhalte.

Warum? Weil ich gelernt habe, das viele nur gern erzählen wollen, was sie im Moment beschäftigt, oder bedrückt, aber gar keine Lösungen erwarten, sondern nur laut denken.

Weil gute Ratschläge gar nix nützen, wenn nicht irgendwas in dir selbst schon eine Ahnung davon hat, das dieser Ratschlag ein guter Weg ist, den du in Gedanken vielleicht schon begonnen hast, zu gehen.

Aus meiner Haltung, für jedes Problem eine Lösung, die zugegebenermaßen sehr anmaßend war, aber nicht bös gemeint, wird so langsam aber sicher jemand, der nur noch Ratschläge anbietet, wenn sie wirklich erwünscht sind. Es klappt noch nicht immer, aber immer öfter.

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Dienstag, 19. August 2014

Spinnen jetzt alle?

Was war denn gestern  los? Gestern war ein Tag an dem ich geglaubt hab, so langsam drehen alle durch. Chaotische Worte und Taten am laufenden Band. Das hat mich bis in den frühen Morgen rein verfolgt, Und wie ich heute gehört habe, nicht nur mich.

Glücklicherweise ist heute ein neuer Tag und ich kenn mich wieder ein bisschen aus in der Welt.

Samstag, 16. August 2014

Bei möglichem Profit hören die Sanktionen auf

Was für ein großartiges Kasperletheater. Sanktionen der EU gegen Putin. USA steht den möglicherweise bedrohten benachbarten EU Ländern wie Polen bei, falls es zu Übergriffen kommt.

Währenddessen bohrt ein US Multi  lustig in der russischen Arktis, mit wohlwollendem Kopfnicken von Putin, nach Öl.

Während man die Menschen mit möglichen Kriegszenarien in Angst versetzen will, wird hintenrum der Profit der möglichen Ressourcen der Erde aufgeteilt.

Egal wohin ich schaue, Irak, Ukraine, Gazastreifen, für mich sind das mittlerweile Spiele der Matrix, in dem wir gefangen gehalten werden und mit Angst gesteuert werden.

Mir reichts. Ich habe meine eigenen Vorstellungen von Gut und Böse, richtig und falsch. Lass mich nicht auf Fährten der Angst vorführen.

Mittwoch, 13. August 2014

Oh Captain, mein Captain

"Wir lesen und schreiben Gedichte nicht nur so zum Spaß. Wir lesen und schreiben Gedichte, weil wir zur Spezies Mensch zählen und die Spezies Mensch ist von Leidenschaft erfüllt. Ich möchte an dieser Stelle Whitman zitieren: 'Ich und mein Leben. Die immer wiederkehrenden Fragen. Der endlose Zug der Ungläubigen. Die Städte voller Narren. Wozu bin ich da? Wozu nützt dieses Leben? Die Antwort: damit du hier bist. Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weiter besteht und du deinen Vers dazu beitragen kannst.' Damit das Spiel der Mächte weiter bestehst und du deinen Vers dazu beitragen kannst. Was wird wohl euer Vers sein?"
Der Club der toten Dichter

Ich bin traurig.

Ein wunderbarer Schauspieler ist tot. Gute Reise Robin Williams

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Dienstag, 12. August 2014

Vollmondgedanken 2. Teil

weisheit

reichsein

 

Die Wahrheit scheint immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die meisten Menschen sind heute bereits Sklaven ohne Ketten, deshalb merken sie s halt nicht.

Montag, 11. August 2014

Leise schleicht sich die Vorahnung auf den Herbst ein

Vor 10 Tagen noch hab ich geschrieben, das der Sommer jetzt bei mir angekommen sei. Das kommt mir jetzt schon lange her vor.

Am Wochenende beim Waldspaziergang hat sich merklich etwas verändert. Es roch anders, die Luft war anders. Spürbar schleicht sich der Hochsommer davon. Die letzten Nächte waren schon eher kühl und mein Großvater sagte mir als Kind schon, das sich mit dem Vollmond das Wetter ändert.

Irgendwie war es ein bisschen heftig und ein wenig kurz. Durch die täglichen Gewiiter hatte man nicht das Gefühl von schönen Sommerabenden. Schade.

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Samstag, 9. August 2014

Zum nachdenken

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, was für sein Dasein von Anfang bis Ende bezahlen muß.

 

Wieso ist das eigentlich so? Wer hat sich das ausgedacht? Wieso wird das alles so fraglos akzeptiert?

Wie denkst Du darüber?

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Fotoquelle : Leider unbekannt