Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 30. Januar 2014

Mitleid bekommst Du geschenkt......

Neid mußt Du Dir verdienen. Ich will nicht unbedingt das Wort Neid benutzen, aber es ist erstaunlich, wie viele Menschen Dich mögen, wenn Du in einer Lebenskrise bist, und es Dir nicht so gut geht.

Ehrlich gesagt, ich verstehs nicht. Täglich habe ich mit  vielen Menschen zu tun, die keinen Weg finden, ihr Leben in den Griff zu bekommen, um es mal salopp auszudrücken. Sie handeln sich immer wieder Situationen in ihrem Leben ein, die dazu geeignet sind, wieder mal zu verzweifeln. Wobei sie sehr oft durchaus ganz zielstrebig darauf hin arbeiten.

Im Umkehrzug bin ich so glücklich, wenn es eine/r geschafft hat, sich aus diesem Sog zu befreien und nun ein glückliches, selbstbestimmtes Leben, nach seiner Fasson leben kann.

Aber dann stellen wir gemeinsam fest, das sich die Freunde abwenden, anstatt sich mit zu freuen. Nicht das man nicht daran arbeiten würde, diese Menschen in seinem Leben zu behalten, sind es doch Weggefährten, die mit einem durch schlechte Zeiten gegangen sind. Nein,  diese Menschen kommen mit der Zufriedenheit, Zielgerichtetheit nicht zurecht, Du bist dann keiner von ihnen mehr.

Das ist hart zu begreifen. Echte Freunde sind es jedenfalls nicht. Wirkliche Freunde gehen mit Dir durch gute und durch schlechte Zeiten und sind nicht neidisch, sondern freuen sich mit, wenn Du es geschafft hast, wieder Fuß zu fassen, zu strahlen und zuversichtlich zu sein.

Lotossee

Fotoquelle: unbekannt

Mittwoch, 29. Januar 2014

Schaffenskraft

Im Moment ist so eine kreative Strömung in der Luft.

Meine Rund-Bilder bekommen immer mehr Geschwister, an meiner Küchenpinwand. Ich liebe diese Form des malens, da ich Schwierigkeiten mit Ecken habe. Kein Wunder die Erde ist schließlich rund und nicht eckig. Mein Traum ist es, in einem Haus zu leben, wo es keine Ecken gibt. Wenn ich Architektin wäre, würde ich mir ein solches entwerfen und bauen lassen.

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Noch was rundes, was mich total fasziniert hat. Das Eislicht, entstanden aus einer Gugelhupf Form mit ein paar Sommerblüten gefüllt, die in einer Schale darauf gewartet haben, wiedergeboren zu werden. Danke für die Idee liebe Ellen vom blog Seelenruhig.

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Montag, 27. Januar 2014

Alle Hände voll

Seit Mitte letzter Woche erhöht sich das allgemeine Tempo wieder spürbar. Alte Geschichten wurden bis zum Freitag zu Ende gebracht. Neues ist auf dem Weg, wie zum Beispiel der erste Abend meines Göttinnentempels, dessen Werdegang auf dem blog Göttinnentempel nachzulesen ist, außerdem auch auf facebook.

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Meine Eltern machen mir wieder Sorgen, da will auch wieder etwas geregelt und konkretisiert werden. Ich merke, wie ich hier immer mehr Verantwortung für deren Wohlergehen übernehmen muß. Sie halten sich an mir fest, und hoffen darauf, das ich sie unterstütze und ihnen dennoch ihre Freiheit lasse. Das will ich auch gerne tun, denn in unserer Familie liebt jeder seinen persönlichen Freiraum und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben.

Montag, 20. Januar 2014

Frauen und Konkurrenzdenken

Warum gehen Frauen eigentlich so gerne mit ihren Schwestern in Konkurrenz? Ich bin die Schönste, die Klügste, die Geschickteste? Sie verraten sich gern gegenseitig, stellen die Andere an den Pranger und machen sich über ihre Schwächen lustig. Die einen machen es offen, die anderen hinter vorgehaltener Hand.

Ein Zeichen dafür, das sie doch nicht so toll, so klug und so geschickt sind, bzw. sich nicht so fühlen? Anerkennung der anderen, die etwas besser kann, die talentiert, meistens einfach nur fleissiger ist, wäre der schönere Weg.

Mir scheint, das wir Frauen davon noch meilenweit entfernt sind. Solange das so ist, gibt es noch viel zu tun.

Gelassener mit seinen Schwächen umgehen, tiefe Bewunderung für das Talent der Anderen, sich zusammenschließen und etwas Wundervolles daraus entstehen lassen. Das ist mein Traum, den ich hiermit in die Wirklichkeit rufe.

 

federchen

Sonntag, 19. Januar 2014

Pläne und Reisefieber

Es hat mich mal wieder gepackt. Lange hatte ich kein Bedürfnis mehr auf Wasser, blauen Himmel, Sommerfeeling. Aber jetzt ist es wieder soweit. Zunächst hatte ich Formentera im Blick. Die Insel hat ja eine Menge Fans, weil es einfach eine wirklich schöne Ferieninsel ohne den Rummel von Ibiza hat. Die Preise für eine Woche im Mai haben mich aber schon dermaßen abgeschreckt, das ich mich anderweitig umgesehen habe, und auf Menorca gelandet bin. Zunächst natürlich virituell. Im Mai dann hoffentlich auch physisch.

Am liebsten schon jetzt gleich, aber es ist ja nicht mehr lange. Wie schnell ist es wieder Mai und dann schau ich mir ein persönliches Stück Neuland an. Ich freue mich.

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Fotoquelle leider unbekannt

Die Woche war wenig erfreulich. Im Büro haben sich wieder Abgründe aufgetan, die ich hier gar nicht näher beleuchten möchte. Nur soviel, wenn man Scheisse gebaut hat und dann nicht den Mut hat, es einzugestehen, sondern andere vorschiebt, ist das für alle mehr als peinlich. Es war wieder fremdschämen angesagt. Zum Schluß dann doch ein Eingeständnis, weil es keinen anderen Ausweg gab. Es war so peinlich mit anzusehen, wie sich jemand windet und wendet, bevor die Wahrheit ans Licht kommt.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Manchmal braucht man einen kleinen Schubs

Ich irre im Augenblick etwas orientierungslos durch das neue Jahr. Ich fühle, das bei mir viele Veränderungen anstehen, ich schiebe hier ein bisschen an, höre mich da um, aber es ist noch nix konkretes in Sicht. In der Tiefe meines Herzens weiß ich, das ich einfach noch etwas Geduld haben muß und Vertrauen.

Gestern habe ich mir eine kleine Hilfestellung bei den Sternen geholt. Und zwar gibt es im Moment beim Horoskop Paradies, so heißt die Seite, auf die ich schon dann und wann zurückgreife, wenn ich mehr über bestimmte Aspekte, Transite, und wie das alles in der Astrologie so heißt, wissen möchte.

Auf jeden Fall bietet diese Seite im Augenblick eine ca. 35-40 Seiten starke PDF des individuellen Horoskops bezüglich Lebensplan und Karma an. Ich hab sie mir gestern morgen online bestellt und gestern abend hatte ich sie im Postfach. Es ist wirklich günstig, noch keine 10 Euro und die finde ich in dem Fall einmal gut investiert. Es liest sich alles leicht verständlich, ich erkenne mein Wesen absolut darin wieder und es hat mir geholfen, weitere Erkenntnisse über meine nächsten Schritte zu finden.

Wen es interessiert folgt dem Link http://www.horoskop-paradies.ch/shop/horoskop-aktionen-und-news

Im Moment ist mir nach Abwechslung, was ihr ja schon am neuen Header meines blogs erkannt habt.

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Montag, 13. Januar 2014

und dann lebten sie glücklich und zufrieden...

In dem Moment, in dem Liebe zur Beziehung wird, wird sie zur Fessel, denn es kommen Erwartungen auf, Forderungen. Beide sind frustriert und beide wollen dominieren. Es wird zu einem Machtkampf …

Zwei Menschen können sehr liebevoll zueinander sein. Je liebevoller sie sind, desto geringer die Möglichkeit einer Beziehung. Je liebevoller sie sind, desto mehr Freiheit geben sie sich. Je liebevoller sie sind, desto geringer sind ihre Forderungen, ihr Bedürfnis zu dominieren, ihre Erwartungen. Und dann gibt es natürlich keine Frustration.“

Osho, The Hidden Splendor, Talk #25

Je mehr Lebenserfahrung ich bekomme und die Beziehungen, da ist das Wort "ziehen" schon drin :) um mich beobachte, meine eigenen vergangenen Beziehungen reflektiere, muß ich zugeben, Osho hat recht. Wie so oft. Was wir Menschen lernen dürfen, ist, das Liebe nichts mit über den anderen dominieren, vom anderen etwas erwarten, was wir uns selber nicht erfüllen, zu tun hat. Ebenfalls von ihm, ist die Weisheit, das man erst erfahren muß, wie es ist, mit sich völlig allein richtig glücklich zu sein .Dann braucht man schon so gut wie keinen Lebenspartner mehr an seiner Seite, würde ich sagen.

Für mich fühlt es sich mittlerweile so an, ich bin geneigt einen Partner zu haben, aber ambulant, nicht stationär. Und leider ist es bei den meisten Männern in meinem Alter so, das sie eine Pflegestelle fürs Alter suchen. Tja sorry die Herren, aber das Häubchen mit dem roten Kreuz drauf, hab ich verbrannt.

 

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Donnerstag, 9. Januar 2014

Ein bisschen wie Geburtstag

Gestern hatte ich einen freien Tag. Das frühlingshafte Wetter hat mich in die Natur gerufen und ich habe meinen freien Tag auf die Mitte der Woche verlegt. Es war herrlich mit dem Hund am Fluß entlang und an Feldern vorbei zu spazieren. Mein Körper fühlt sich wunderbar und innerlich hatte ich ein Gefühl, wie an meinem Geburtstag. Ich habe Mitte März Geburtstag und im besten Fall finden dann auch Temeraturen von 15 bis 16 Grad statt. Die Sonne scheint und ich fühle den Frühling in mir. So wars gestern auch. Und das an einem 8. Januar.

Nachmittags hab ich ein kleines Schläfchen gehalten und als ich wieder wach wurde, war es in meinem Kopf völlig still. Wie bei einem Blick auf einen spiegelglatten See. Auf dem  nicht ein Hauch von Wasser mit den Wellen spielt und sie kräuselt. Nichts. Alles glatt und still. Himmlisch. Und ich spürte, ich kann diesen Zustand noch weiter halten. Ich war nur Beobachter, nicht Beurteilender. Mein Verstand war einfach träge und lag faul am Strand oder auf einer Wiese, keine Ahnung.

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Ich konnte diesen Zustand über 3 Stunden halten, egal was ich tat, ich war einkaufen, habe gebacken, war mit dem Hund spazieren, mein Verstand war in Urlaub. War das schön.

Erst als ich abends zum Zumba fuhr und mein Körper wieder richtig in Schwung kam, wurde auch mein Verstand wieder aktiv und beteiligte sich an allem, was geschah. Von mir aus gönne ich ihm bis auf weiteres Urlaub. Es ist sehr entspannend die Analytikerin in mir mal in Urlaub zu schicken.

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Montag, 6. Januar 2014

Winter?

Wie ist das mit dem Winter dieses Jahr. Bisher ist ja alles eher frühlingshaft. Die Natur bereitet sich bereits auf Frühjahr vor. Aber mein Hund hat ein reichlich dickes Fell und andere draußen lebende Tiere auch.

Mein Blick fällt aktuell in die USA die in einer Kälte- und Schneewelle erstarren. Minus 30 Grad nachts, das ist schon sehr sehr heftig. Und meinen Erfahrungen nach, die ich von meinem Großvater erlernt habe, bekommen wir in den nächsten 3 Wochen ein Stück von diesem Winterkuchen ab.

Also genießt die Tage des milden Wetters, der Winter ist noch nicht vorbei, bzw. hat noch nicht wirklich begonnen.

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Mittwoch, 1. Januar 2014

Happy New Year

So viele Tage liegen  vor uns und ich wünsche uns allen, das wir das Beste daraus machen. Folge Deinen Zeichen.

2014

 

So war es in Köln

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Copyright aller Fotos  Stefanie Röbbeling