Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 26. März 2014

Selbstverständlichkeit

Wenn ich meinen blog so querlese, von der Zeit an, wo ich wirklich anfing, regelmäßig zu schreiben, bis heute, stelle ich fest, daß ich über vieles, was in meinem Leben an Spiritualität stattfindet, gar nicht mehr erwähne. Es ist mir im Laufe der Jahre so selbstverständlich geworden, daß ich es nicht mehr bewusst wahrnehme. Derzeit mache ich an einer 30 Tage Challenge mit, wo es darum geht, sich im Ganzen besser und bewusster im Leben wahrzunehmen. Es geht um Selbstliebe, Akzeptanz, bewusste Gedanken. Jetzt wo ich jeden Tag wieder darauf aufmerksam gemacht werde, wird mir klar, es ist ein Teil meines Lebens geworden. Wie wunderbar. Und wie wirksam vor allen Dingen. Vieles hat sich in mir in den letzten 5 Jahren zum Besseren verändert und verändert sich immer weiter.

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