Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Montag, 26. Mai 2014

Menorca meine neue Liebe

Eine Woche Menorca, ein Koffer voller wunderschöner Augenblicke, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Farben des Meeres sind die Farben meiner Seele, anders kann ich es nicht ausdrücken. Diese hellen Türkistöne des  Meeres vermischt mit dem weissen Sand, den Klippen aus Lavagestein, die sich zu Buchten formen, so sieht meine Seele aus. Ich hab es ja nicht geglaubt, das diese Farben, die ich da immer wieder auf Fotos gesehen habe, wirklich echt sind, aber sie sind es. Was für eine Insel. Grün durch und durch, ruhig, harmonisch, freundlich.

Menorca 2014 018

Und ich habe meine Herzensstadt entdeckt. Mahon, die Hauptstadt von Menorca mit ihrem prachtvollen Hafen und der wunderschönen Altstadt haben mich nachhaltig beeindruckt.Von den 8 Tagen, die ich auf der Insel war, habe ich 3 Tage in dieser Stadt zugebracht und konnte mich nicht satt sehen, an ihrer Schönheit. Vor allem der Hafen, der so groß ist, das dort auch Kreuzfahrtschiffe jeden Tag  anlegen, nimmt dieser natürlich geformte Hafen auf.

Menorca 2014 102

Erst mal alles verarbeiten. Das Schöne und gleichzeitig Schlimme an einer Reise ist, das sie bei einer so kurzen Flugzeit so abrupt und schnell zu Ende ist. Du steigst in den Flieger, schaust aus dem Fenster, siehst die Insel langsam immer kleiner werden und nach einigen Minuten ist sie verschwunden. Nach eineinhalb Stunden steigst Du aus dem Flieger und fragst Dich, hab ich das wirklich alles gesehen und erlebt, oder war es nur ein Traum?

Menorca 2014 023

Menorca 2014 026

Kommentare:

Maria Sand hat gesagt…

Tja, man sollte nur langsam reisen, sonst kommt die Seele nicht mit. ;)

Anita hat gesagt…

Das ist mir auch in den Sinn gekommen. :)

seelenruhig hat gesagt…

Wie herrlich!! So schöne Fotos, die mir Lust auf Menorca machen!Komm wieder gut in den Alltag...

herzliche Grüße von Ellen

Anita hat gesagt…

Ellen die Insel ist wirklich schön. Ich kann sie Dir nur ans Herz legen. Die Farben der Insel werden Dich begeistern.