Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 30. Juli 2014

Wechselhafte Zeiten

Seit Jahren ist es das Thema, welches mich und die meisten Frauen, mit denen ich es zu tun habe, beschäftigt. Mal mehr und mal weniger, die Wechseljahre.  Über  kaum etwas weiß ich inzwischen so gut bescheid, wie über dieses Thema.

Deshalb habe ich mich entschlossen, für alle Frauen, die es interessiert, die mittendrin sind oder einfach schon mal wissen wollen, was sie erwartet einen eigenen blog zu schreiben.

Leider kann ich bisher noch nicht hier verlinken, deshalb stelle ich ihn eben in diesem Beitrag vor.

Wechselhafte Zeiten 

Viel Spaß beim lesen

Samstag, 26. Juli 2014

Das Leben kann schön sein, von einfach war nie die Rede

 

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Diese Woche habe ich eine richtig gute Nachricht erhalten. Nun bin ich aufgefordert, mein Leben wieder neu zu sortieren und auszurichten.

Keine schlechte Aufgabe. Ich kann sagen, das Glück ist mir diese Woche wirklich begegnet und hat mir ein Geschenk vor die Füsse gelegt. Ob und wie ich es annehme liegt nun bei mir.

Es geht wieder voran, auch in anderen Bereichen lösen sich die Stricke, in die ich mich verfangen hatte.

Donnerstag, 24. Juli 2014

Wellen

Alles hat  auf der Welt einen bestimmten Rhythmus.  Mir fällt zum Beispiel bei mir selber auf, das ich zu manchen Zeiten für Themen besonders empfänglich bin.  Dann ebbt das wieder ab und das Interesse sinkt. Andere Menschen haben das auch schon festgestellt. Zum Beispiel der Moderator von Time to do, einem Schweizer Sender, den ich mir ganz gern auf Youtube anschaue, erzählte letztens, das es Zeiten gäbe, da würde er mit mails überhäuft zu bestimmten Themen und dann ließe es wieder nach, bis es sich auf ein Neues wiederholt.

Ich schreibe mir zum Beispiel jeden Tag abends ein paar Sätze in meinen Taschenkalender, sozusagen als Essenz des Tages. Und auch hier stelle ich ein auf- und abnehmen von Gefühlen, Gedanken, Themen, die immer wieder auftauchen, da sie halt mein Thema sind, fest. Und dann, irgendwann taucht es nicht mehr auf. Ist verschwunden aus meinem Leben.  Oder ist Bestandteil meines Lebens geworden.

Zum Thema Wellen fällt mir übrigens das Verhalten meines Hundes ein. Er jagt gern aktiv den Wellen hinterher, und beißt dann ins Wasser um sie zu erwischen. Wenn er dann am Rheinufer steht, und das Wasser gerade mal ruhig ist, nichts zum jagen da ist, weil kein Schiff vorbei fährt, stellt er sich ans Ufer und bellt.  Und da ja alle paar Minuten mindestens ein Schiff vorbei fährt, was neue Wellen ans Ufer spült, hat sein bellen nach seinem Verständnis natürlich Erfolg. Das ist seine Erkenntnis und wenn er seine Lebensweisheit mitteilen könnte, würde er vermutlich behaupten, das bellen Wellen erzeugt :))))

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Montag, 21. Juli 2014

Summerfeeling

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Am Wochenende habe ich gefühlte Zeit  mehr mit meinen Füssen in irgendeinem Bach oder Fluß verbracht, als sonstwas.

Grund dafür ist natürlich das angenehme Gefühl der Kühle, die sofort den Körper füllt, wenn die Füsse erfrischt werden. Auch ein wichtiger Grund ist mein quengelnder Hund, der am liebsten 24 Stunden im Wasser verbringen möchte, bei dem Wetter verständlich. 

Ausserdem gabs die Kölner Lichter, wie jedes Jahr im Juli. Ein Riesenspektakel am Rhein rund um den Kölner Dom, mit fantastischem Feuerwerk synchron zur eingespielten Musik. Jedes Jahr kommen immer mehr Menschen nach Köln, um dieses Spektakel mit zu erleben. Am schönsten ist es auf einem Schiff auf dem Rhein dabei zu sein. Da sieht man am meisten und es ist nicht so eng. Die Karten für die Schiffe sind allerdings meistens ganz schnell ausverkauft und kosten ab 100 Euro aufwärts pro Person. Natürlich wird man auf dem Schiff mit Essen und trinken gut versorgt, aber ich hab mir das noch nicht gegönnt. Ehrlich gesagt, das ist mir dann doch wieder nicht wichtig genug. Aber schön anzuschauen ist es auf jeden Fall. wer mal schauen mag bitte klicken

Samstag, 19. Juli 2014

Heisse Zeiten

Wow jetzt meint es der Sommer aber richtig gut mit uns. Aber Jupiter und Sonne im Löwen, der Löwe wird ja nun eindeutig als das Sonnenzeichen in der Astrologie gesehen.

Morgens war ich noch recht aktiv und hab alles mögliche erledigt. Unter anderem wollte ich mir ein neues Handy bei meinem derzeitigen Anbieter abholen. Als ich in den Laden kam, der  bis auf eine ältere Kundin, leer war, wurde ich Zeuge eines Gesprächs. Die Dame war vor einiger Zeit von Münster zugezogen und hatte einige Probleme mit dem Anschluß in ihrem neuen Zuhause. Sichtlich genervt wurde sie von dem Mitarbeiter bedient. Sie wollte nichts neues kaufen, den Vertrag nicht ändern, sondern nur ihre Reklamationen bearbeitet wissen. Nach 10 Minuten platzte dem Mitarbeiter der Kragen und er sagte ihr, daß er nun keine Zeit mehr für so was habe, das solle sie selber via Internet klären, er müsse jetzt auch die anderen Kunden (mich) bedienen. Die Kundin blieb aber hartnäckig und pochte auf Kundenservice. Darauf flippte der Typ aus, er seie selbstständig, dafür würde er vom Unternehmen nicht bezahlt und  er hätte jetzt genug Zeit mit ihr vergeudet.  Aha dachte ich, so sieht also der Kundenservice hier aus. Willkommen in der schönen neuen Welt. Kunde kaufe oder verschwinde. Reklamationen sind uns nicht wichtig. Die Kundin schaute mich während des Gesprächs immer wieder an, doch ich signalisierte Geduld. Als der Mitarbeiter das Gespräch endlich abgewürgt hatte und sich hoffnungsfroh mir zuwandte, konnte ich ihm nur noch die frohe Botschaft verkünden, das ich nun aufgrund des aufschlußreichen Gesprächs zu der Überzeugung gekommen war, meinen Vertrag lieber zu kündigen, statt zu verlängern, und hab den Laden verlassen.

Nun hab ich ein Angebot in der Tasche von einem anderen Anbieter, das genau meinen Wünschen entspricht und auch noch mein favorisiertes Handy beinhaltet. Alles gut soweit.

Heiss ist auch die neueste Meldung des Flugzeugabsturzes???? oder was auch immer es war, über der Ostukraine. Liebe Leute, nun wird spekuliert, ob man das Flugzeug vom Boden aus abgeschossen habe, aus 10000 Meter Höhe? oder ein Kampfjet das Flugzeug vom Himmel geholt hätte. Soviel ich weiß, ist der Flugraum über der Ostukraine für Passagierflugzeuge gesperrt. Welcher Pilot wäre so blöd und überfliegt diesen Flugraum trotzdem? Den Medien vertraue ich mit der Berichterstattung aus guten Gründen nicht wirklich. Also was steckt wirklich dahinter?  Mal sehen, wer sich diesbezüglich in den nächsten Tagen wieder hilfreich zu Wort meldet.  Ziemlich brisante Situation, die ganz schnell zur Eskalation führen könnte.

Hier heisst es wachsam bleiben, sich eine eigene Meinung bilden.

Beeindruckt hat mich auch das Statement von Dr. Rüdiger Dahlke via Video bei Mystica TV Aufruf zum Aufwachen . Dieser Mann hat sich bisher aus all diesen Themen herausgehalten, aber scheinbar ist ihm jetzt auch der Kragen geplatzt und er nennt all die Dinge beim Namen, die ich hier auch immer wieder mal zum Thema habe.

Viele Menschen wollen sich einfach nicht mehr vorführen lassen, belügen lassen, gängeln lassen.

Bleibt kritisch aber werdet nicht ängstlich dabei. Angst lähmt Herz und Verstand.

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Mittwoch, 16. Juli 2014

Zwischendurch

Das war echt eine schwere Geburt. Die erste Blüte  meiner Lotosblume hat lange auf sich warten lassen, bis sie ihre Blüte geöffnet hat. Sicher hat das auch mit dem ständigen kalt warm zu tun und der fehlenden Sonne. Aber jetzt ist sie wach.

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Und duften tut sie auch ganz fein.

Was mir im Moment auffällt, das ich ganz schlecht schlafe. Keine Ahnung woran das liegt. Ich bin wieder sehr nachtaktiv. Aber ich glaub, damit bin ich nicht allein.

So und jetzt kann der Sommer bitte beginnen. Dieses ewige kalt warm bzw. schwül kann doch nicht der Sommer sein.

Montag, 14. Juli 2014

Der Montag als Weltmeister

Als erstes, meinen Glückwunsch an das deutsche Fußballteam.

Ich habe keins der Spiele gesehen, weil Fußball mich eben nicht interessiert. Das hab ich ja bereits klar gemacht.

Was mich trotzdem erstaunt, ist, das der WDR am Sonntagmittag des Endspieltages eine Diskusion im Radio überträgt, ob wir Deutschen denn soviel Nationalstolz zeigen dürfen?  Gegenfrage: Gibt es irgendeine Nation auf dieser Erde, die sich diese Frage sonst noch stellen würde? Wir haben 2014! Wer hält es beim Westdeutschen Rundfunk für so relevant,  Sendezeit, die von erzwungenen Rundfunkgebühren bezahlt wird, zu verschwenden?  Gibt es nichts wichtigeres, nichts ehrlicheres, worüber es zu senden lohnt?

Ich bin gespannt, was diese Woche so läuft, es verspricht interessant zu werden und das beziehe ich nicht auf den gewonnenen Titel.

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Letzte Woche habe ich ein kleines Filmchen gesehen. Aus dem Weltall betrachtet, sieht unsere Erde wie ein kleiner Stecknadelkopf unter vielen anderen Stecknadelköpfen aus. Die Betrachtungsweise ändert sich immer mit der Entfernung des zu betrachtenden Objektes. Wir sitzen hier alle im selben Boot, egal auf welchem Erdteil das auch immer ist. Und es ist an der Zeit, das alle das mal kapieren. Es ist lächerlich Krieg gegeneinander zu führen.

Ich schlage vor, das alle, die so gerne Krieg führen, in eine Rakete gesetzt werden und sich die Erde mal aus dem Weltraum heraus betrachten dürfen. Mindestens einen Monat lang. Vielleicht verändert sich dann ihr Bewusstsein.

Freitag, 11. Juli 2014

Endlich Wochenende

War das eine anstrengende Woche. Alles ging zäh wie Kaugummi voran, wenn überhaupt. Ich hab das Gefühl nur im Auto gesessen und im Stau gestanden zu haben. Was sich rund um Köln auf den Straßen abspielt, ist sowas von chaotisch, das man jedem nur abraten kann, sich mit dem Auto Köln auch nur zu nähern.

Seit gestern hat der Regen wieder aufgehört und es ist schlagartig von 14 Grad auf 25 Grad schwülwarm geworden. Eine echte Herausforderung für den Körper. Wenn ich dann sehe, wie sich Menschen mit einer geschätzten Fitness von null ,joggend durch die Straßen quälen,  frag ich mich, wem damit gedient ist. An so einem Tag schont man seinen  Körper, wenn man nicht körperlich arbeiten muß. Der hat schon genug damit zu tun auf die Temperaturschwankungen angepasst zu reagieren.

Die Termine, die ich diese Woche hatte, fanden verspätet, gar nicht oder nach mindestens einer Korrektur statt.  Von den technischen Problemen will ich gar nicht erst erzählen.

Also für mich war das für eine Woche mehr als reichlich.  Jetzt setz ich mich erst mal 2 Tage nicht mehr ins Auto.  Ansonsten gab es natürlich wie immer auch schöne Begebenheiten, von denen ich aber jetzt nicht erzählen möchte, weil sie noch so spruchreif sind. Vielleicht später.

Zum Schluß noch 2 Highlights aus dieser Woche.

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Mittwoch, 9. Juli 2014

Unerwartetes am Dienstag

Diese Woche passieren mal wieder die tollsten Sachen. Hier rund um Köln kollabiert derzeit mit schöner Regelmäßigkeit der komplette Berufsverkehr. Grund, es wird an allen Rheinbrücken gleichzeitig rumgedoktert. Jahrelang waren angeblich alle Brücken sicher. Nun sind sie auf einen Schlag alle marode. Sie werden teilweise um eine Fahrspur verengt, weil sonst Einsturzgefahr besteht, oder die Leverkusener Autobahnbrücke, die ich jeden Tag benutze, ist, nachdem teure Radargeräte den Verkehr auf 60 km drosselten, nun für den kompletten Schwertransport über 3,5 t gesperrt.

Seit gestern regnet es ja wie aus Eimern und auf dem Weg ins Büro ging es mit max. 80 kmh vorwärts, da man kaum etwas sehen konnte und auch das Aquaplaning sehr gefährlich war. Plötzlich, ca einen Kilometer vor unserer neuesten Errungenschaft, dem großen schönen neuen Autobahntunnel am Kreuz Köln West stehen alle Räder still, auf allen 3 Spuren. In beide Richtungen! Man hat ja Zeit wenn man so ca. 30 Minuten lang auf der Stelle steht und daher sah ich mit Blick auf die Gegenfahrbahn, das dort seit ewigen Zeiten nicht ein einziges Auto kam. Da  muß was im Tunnel passiert sein, dachte ich. Und richtig, nach dem sich der Verkehr nach ca einer halben Stunde wieder in Gang setzte, kam dann auch endlich die Meldung, das der Tunnel wegen Überflutung  gesperrt werden musste. Es war eine Pumpe ausgefallen. Schön zu hören, wenn man dann wieder ins rollen kommt,

Im Büro gab es dann wieder eine gute Nachricht, zwischen all dem technischen Chaos das wir seit Ende letzter Woche haben. Drucker kaputt, PC s laufen nur sehr langsam, Router fallen abwechselnd aus. Super.

Das was auch für mich noch sehr unerwartet kam, war das  7:1 gegen Brasilien. Jetzt sind die doch tatsächlich ins Finale eingezogen. Bin gespannt ob das Selbstbewusstsein der Mannschaft diesmal reicht, um Weltmeister zu werden.

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Fotoquelle: unbekannt

Samstag, 5. Juli 2014

Zeitreise

Ich habe heute eine Zeitschrift des Magazins Stern von 1973 durchgeblättert. Das hat mich wirklich fasziniert. Die Anzeigen und die Reportagen, die damals Deutschland beschäftigt haben. Am meisten haben mich 2 Dinge angesprochen. Zum einen die Anzeigen von Videorecordern, Soundsystemen und Fernsehern. Wenn ich das mit unserem heutigen Stand der Technik vergleiche, war das Steinzeit, wir haben uns selbst übertroffen in den letzten 40 Jahren, was die Entwicklung der Technik betrifft.

Und zum zweiten ein Bericht über Erich von Däniken, der damals noch verspottet und durch den Kakao gezogen wurde. Hat es ihn aufhalten können, weiter die Welt mit seiner These darüber, das wir vor sehr langer Zeit Besuch aus anderen Zivilisationen bekommen haben, zu berichten? Ganz sicher nicht, wie heute feststeht. Er hat millionenfach seine Bücher verkauft und ist auch heute , mit fast 80 Jahren auf Vortrags- und Forscherreisen  und hat inzwischen ein recht stattliches Publikum für seine Entdeckungen und Mutmaßungen bekommen. Und hat viel ins rollen gebracht. Danke dafür an dieser Stelle. Er hat mein Weltbild deutlich verändert. Ich sehe heute vieles mit anderen Augen. Schon alleine die andere Sichtweise war mir sehr behilflich Antworten zu finden und immer weiter interessiert zu sein und zu bleiben.

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Donnerstag, 3. Juli 2014

Signs Falkenzeit

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Diese Falkin habe ich aus einem Impuls heraus 2009 gemalt und sie war damals der Vorbote für neue Wege. Sie ist mein Krafttier geworden und heute morgen ist sie im Flur gelegen, Ich hab sie dort seit dem ich eingezogen bin in meine Wohnung hängen. Seit Jahren begleiten mich Falken auf meinem Weg und ich achte auf sie, wo immer ich sie sehen kann.

Was bedeutet das, das sie nun auf dem Fußboden liegt dachte ich.

Auf dem Nachhauseweg aus dem Büro bin ich einem Impuls gefolgt, von der Autobahn abgefahren, weil es heute so unglaublich viel Verkehr hat, so kurz vor Ferienbeginn in NRW.

Und als ich so über die Landstraße fahre, sehe ich über einem Feld einen riesigen Vogel kreisen, sehe die Umrisse, und erkenne einen Melan mit einen Spannbreite von über einem Meter.  Der Falke sieht mich, stürzt auf die Fahrbahn hinunter,macht einen kurzen Touchdown auf der Fahrbahn, so daß ich abbremsen muß, um ihn nicht zu erwischen, schwingt sich wieder hoch und verschwindet.

War das ein Abschied? Oder eine Ankündigung für Schnelligkeit in meinem Leben? Ich werde es sicher bald wissen.

Alle Zeichen stehen auf Veränderung, und ich habe heute schon den ganzen Tag diverse Erlebnisse und Impulse, denen ich folge, due danach drängen, jetzt in Angriff genommen zu werden.