Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Freitag, 31. Oktober 2014

Sterne und ein neues Hörbuch

Sterne sind derzeit ja absoluter Trend in der Modeszene aber auch auf Teppichen, Vorhängen, als Lampen und das nicht nur weil bald Weihnachten ist.

Ich mag Sterne sowieso sehr gerne, habe mir gerade fürs Schlafzimmer einer neuen Teppich mit Sternen bestellt, gar nicht kitschig sondern auf dem Teppich befinden sich insgesamt 3 große Sterne unter einander, in braun und beige Tönen.

Und dann ist mir die Idee gekommen, ich könnte ja schön ein Sternenmuster in meinen Schal stricken. Dazu hab ich mir dann Kästchenpapier genommen, meine Gesamtmaschenzahl genommen und anhand dessen einen fünfeckigen Stern aufgemalt. Für jede Masche ein Kästchen. Gar nicht so schwer. Selbst für mich, die bei Kästchenpapier immer an ihre verzweifelten Versuche denken muß, als ich in der Schule noch Mathehausaufgaben machen musste. Ich glaube ich hab da ein Trauma lach.

Nachtrag : Beim Schal ist ein Sternenmuster eine ganz schlechte Idee. Da er ja beidseitig zu sehen ist, gibt es ein Problem mit dem Faden, der ja zwangsläufig bei einem eingestrickten Muster im Hintergrund mitläuft. Schade, geht nicht.

Dann hab ich mir das gerade neu erschienene Hörbuch von Hape Kerkeling angehört mit dem Titel "Der Junge muß an die frische Luft".

In Erinnerung an seinen Bestseller "Ich bin dann mal weg" hab ich mich auf ein amüsantes Hörbuch mit ein bisschen Tiefgang gefreut. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Das Buch ist ziemlich dramatisch, traurig und für den ein oder anderen Leser/in möglicherweise harter Stoff, falls man als Kind auch ziemlich früh seine Mutter verloren hat.  Ich war auf jeden Fall ziemlich betroffen und ich kann nur davor warnen, es vor dem einschlafen zu hören. Es macht sehr viel mit einem, zumindest wenn man sich gut in einen anderen Menschen versetzen kann.

Vielleicht sollte man eine kleine Warnung auf das Buch drucken, mich hat es auf jeden Fall auf dem ganz falschen Fuß erwischt.

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Fotoquelle: leider unbekannt

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Gut beschäftigt auf Nebenschauplätzen

 

Mit Ebola ist die Bevölkerung wieder mal gut beschäftigt und merkt kaum, was sonst noch so wichtiges auf der Welt geschieht. Wenn wir Ebola mal beiseite lassen und ein Augenmerk auf das haben, was täglich um uns geschieht, kommt vielleicht ein bisschen mehr Wahrheit und Klarheit dabei heraus.

In Köln demonstrierten am Wochenende 2 gewaltbereite Gruppen gegeneinander und das direkt am Kölner Hauptbahnhof neben dem Dom. Wer bewilligt eigentlich so ein Gemetzel? Das sich viele Polizisten im Vorweg bereits haben krank schreiben lassen, die bei dieser Demo für Ordnung sorgen sollten, ist für mich gut nachvollziehbar. Die Verantwortlichen sitzen gemütlich im Wochenendhaus oder spielen eine Runde Golf.  Bizarre Welt.

Montag, 27. Oktober 2014

Kleiner Rückblick Oktober

Der Oktober ist irgendwie sehr schnell durch mich hindurch gerast. Viele Termine, volle Tage wie lange nicht mehr. Staus auf den Straßen, ohne Ende in denen ich oft steckte und mich gefragt habe, warum jetzt überall gleichzeitig die Straßen gemacht werden. Aber ich reg mich schon gar nicht mehr auf.

Ich fand den Oktober in den ersten beiden Dritteln sehr anstrengend aber auch klärend in alten zwischenmenschlichen Geschichten.

Es gab Streiks bei den Lokführern, bei einer Fluggesellschaft und viele Räder standen still.

Zum Glück hatte ich die Reise nach Hamburg abgesagt, ich wäre bei meiner Rückreise, wie einige meiner Kolleginnen genau davon betroffen gewesen.

Jetzt läuft Merkur wieder vorwärts und die Störungen sollten weniger werden.

Wer gerne Geschichten von altem Wissen mag und insbesondere erzählt von dem wunderbaren Wolf Dieter Storl, dem empfehle ich diesen link für ein kostenloses Seminar bzw. Webinar mit ihm.

Ich freue mich drauf und werde es mir am Sonntagabend 2. November um 19.00 Uhr auf keinen Fall entgehen lassen

Gaia3

Bildquelle: leider unbekannt

Dienstag, 21. Oktober 2014

Gemütlich

Unübersehbar kommt die dunkle Jahreszeit. Morgens ist es noch dunkel, wenn ich aufstehe, und abends wenn ich den Abendspaziergang mit dem Hund mache, ist auch schon um sieben Uhr Abenddämmerung und die Sonne ist verschwunden.

Dafür ist jeder Abendhimmel wieder eine farbliche Offenbarung. Solche Farben gibt es nur im Oktober. Der Himmel hat durch den bereits niedrigeren Sonnenstand eine orange-rote Färbung und diese Farben spiegeln sich im Laub,was auf den Bäumen ist.

Gestern abend stand ich am Rheinufer und hätte am liebsten angefangen zu malen, so großartig war es. Leider hatte ich noch nicht einmal meine Kamera dabei.

Zuhause habe ich in meinen Wollvorräten gestöbert und habe beschlossen, mir einen neuen Schal in grün türkisem Bändchengarn zu stricken. Er soll nicht wärmen, sondern nur dekorieren :D

Ein warmes großes Schultertuch hab ich mir schon letzten Monat gekauft. Ich konnte einfach nicht anders. Es passt so hervorragend zu meiner schwarzen Lederjacke und meinem cognacfarbenen Mantel.

Der Oktober fühlt sich für mich bisher ziemlich anstrengend an. Wie ich gelesen habe, soll das letzte Drittel ja wieder ruhiger und friedlicher werden.

Jetzt sind die letzten Tage des rückläufigen Merkur. Habt Ihr auch einiges aufarbeiten können? Ich merke, wie bei mir Dinge räumen, die ich die ganze Zeit vor mir her geschoben haben. Dafür kommen neue Projekte noch nicht voran, aber das ist nicht schlimm, weil es eben noch Zeit hat.

Bis bald, macht es Euch gemütlich, ich vermisse mal wieder meinen nicht vorhandenen offenen Kamin. Aber ich arbeite dran.

himmel 019

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die neue Schweinegrippe heißt Ebola

Die ganze Zeit beobachte ich schon die Vorbereitung für den nächsten mediengemachten Supergau.  Erst kommen die Nachrichten, das jetzt in einzelnen Fällen Infizierte nach Europa, dann auch nach Deutschland zur Behandlung eingeflogen werden.

Von-der-Leyen-Truppe, ein schönes Wortspiel übrigens, hängt sich auch schon aus dem Fenster und schreit nach Freiwilligen zur Hilfe.

Jetzt werden nach Angaben der Mainstream Medien Krankenhäuser in Deutschland aufgerüstet, um infizierte Helfer hier im Notfall zu behandeln. Der Erste ist dann gestern nach Pressemeldung im Leipziger Klinikum gestorben. Panik über Panik und das Böse rückt immer näher.

Lasst mich mal eine Prognose abgeben, als nächstes gibt es erste Fälle unter der deutschen Bevölkerung, keiner weiß wie das passieren konnte, und dann wird bei jeder Erkältung mit leichtem Fieber Panik geschoben und ein Medikament aus dem Hut gezaubert, weil es alles aus dem Ruder zu laufen droht. Wetten das?

Erinnert sich noch jemand an dieses tolle Grippemedikament, was massenhaft von der Bundesrepublik geordert wurde und dann vernichtet werden musste, weil es in den Regalen  vergammelte?

Irgendwie muß das patentierte Medikament, was vor 4 Jahren auf den Markt kam, vermarktet werden.  Informiert Euch bitte ganz genau, diese Krankheit wird nicht so eben mal übertragen. Und lasst Euch bitte von Eurem gesunden Menschenverstand leiten und nicht von Bild und Co Massenhysterie.

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sonntagsgedanken

 

Jeden Tag lässt Gott die Sonne aufgehen,
und schenkt uns jeden Tag einen Augenblick,
in dem es möglich ist, alles das zu ändern,
was uns unglücklich macht.
Tag für Tag übergehen wir diesen Augenblick geflissentlich,
als wäre das Heute wie gestern
und das Morgen auch nicht anders.
Aber derjenige, der seinen Tag bewusst lebt,
nimmt den magischen Augenblick wahr.
Er kann in dem Moment verborgen sein,
in dem wir morgens den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken,
im Augenblick des Schweigens
nach dem Abendessen, in den Tausenden von Dingen,
die uns alle gleich anmuten.
Diesen Augenblick gibt es – den Augenblick,
in dem alle Kraft der Sterne uns durchdringt
und uns Wunder vollbringen lässt.

(Paulo Coelho)

Etwas ändern, bedeutet für mich im Moment , meinen Körper zu entlasten.  Nachdem ich gestern eine Iris- und Pulsdiagnose bekommen habe, weiß ich, das meine Leber, meine rechte Niere und mein Dickdarm schwächeln. Das weiß ich schon länger, aber ich bin erstaunt, das sich daran offensichtlich nichts geändert hat. Merken tue ich davon eher nichts, also in Form von Schmerzen meine ich, aber ich bin zu müde und Müdigkeit ist ja bekanntlich der Schmerz der Leber. Die Leber benötigt dann soviel Lebensenergie, um den Körper zu entgiften, das man eben ganz schnell müde wird.

Daher hab ich gestern über das Heilfasten nachgedacht.  Die beste Art, alle Organe zur Ruhe kommen zu lassen, bzw. sich zu regenerieren. Jetzt werd ich mich mal schlau machen, was dabei zu beachten ist. Am liebsten würde ich es ja in einer Gruppe machen. Mich motiviert die Gruppenenergie.

spiralen

Freitag, 10. Oktober 2014

Stiermond

Heute steht der Freitag im Stiermond. Das heißt genießen was Du hast, kreativ sein, sich um den Körper kümmern. Ein wenig Ruhe in die Unruhe bringen. Sie erden mit einem leckeren Gericht.

Zum Beispiel rote Linsen in einer Gemüsebrühe aufkochen, andere Gemüse nach Wahl dazu, Ingwerstückchen, Kokosraspeln. Würzen mit Curry, Nelkenpulver, Zimt und einem Lorbeerblatt. So lecker.

November 2013 015

Dienstag, 7. Oktober 2014

Dienstagsgedanken

 

Innere Freiheit ist nötig, damit Freundschaft einen Raum findet, damit Ehe gelingen kann, damit Beziehungen wirklich glücken. Auch in jeder Bindung brauche ich trotzdem noch Freiheit. Ich binde mich in Freiheit. Und in der Bindung bin ich frei, da gibt es in mir einen Raum, über den niemand verfügen kann.

Anselm Grün

Die Rosen auf dem Bild haben tatsächlich 14 Tage meine Küche verschönert.

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Montag, 6. Oktober 2014

Vollmond mit Mondfinsternis am 8. Oktober

mondberg

Foto: Bildquelle leider unbekannt

Die Astrologen sind sich einig, es kommt eine spannende Woche auf uns zu. Spannungsgeladen,  gleichzeitig harmoniesuchend, feurig und manchmal etwas schleppend mit Hindernissen.

Wer mag kann beim Jupiter 9 blog, auf der rechten Seite meines blogs im Sideboard nachlesen, was so angesagt ist. Ich schlafe mal wieder sehr sehr schlecht jetzt in den Tagen vor dem Vollmond. Aber das ist ja bei mir nichts aussergewöhnliches. Gleichzeitig lerne ich derzeit wieder sehr viel und freue mich, jetzt genau jetzt auf der Erde zu sein. Wir sind wirklich in einer großen Veränderung. Merkt Ihr es auch?

Ich wünsche Euch auf jeden Fall eine gute und möglichst harmonische Woche. Und fahrt vorsichtig, auf den Straßen ist ne Menge los.

Freitag, 3. Oktober 2014

Herbsttag

Ach es ist soooo schön draußen.

Mein Hund hat sich eben vor lauter Vergnügen in der Pferdesch...... gewälzt. Tja dann war Badetag, jetzt strahlt er blütenweiß mit der Sonne um die Wette.

Ein schönes Wochenende lang und sonnig wünsche ich Euch

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur, was von dem milden Strahl der Sonne fällt.”

Christian Friedrich Hebbel

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