Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Sonntagsgedanken

 

Jeden Tag lässt Gott die Sonne aufgehen,
und schenkt uns jeden Tag einen Augenblick,
in dem es möglich ist, alles das zu ändern,
was uns unglücklich macht.
Tag für Tag übergehen wir diesen Augenblick geflissentlich,
als wäre das Heute wie gestern
und das Morgen auch nicht anders.
Aber derjenige, der seinen Tag bewusst lebt,
nimmt den magischen Augenblick wahr.
Er kann in dem Moment verborgen sein,
in dem wir morgens den Schlüssel ins Schlüsselloch stecken,
im Augenblick des Schweigens
nach dem Abendessen, in den Tausenden von Dingen,
die uns alle gleich anmuten.
Diesen Augenblick gibt es – den Augenblick,
in dem alle Kraft der Sterne uns durchdringt
und uns Wunder vollbringen lässt.

(Paulo Coelho)

Etwas ändern, bedeutet für mich im Moment , meinen Körper zu entlasten.  Nachdem ich gestern eine Iris- und Pulsdiagnose bekommen habe, weiß ich, das meine Leber, meine rechte Niere und mein Dickdarm schwächeln. Das weiß ich schon länger, aber ich bin erstaunt, das sich daran offensichtlich nichts geändert hat. Merken tue ich davon eher nichts, also in Form von Schmerzen meine ich, aber ich bin zu müde und Müdigkeit ist ja bekanntlich der Schmerz der Leber. Die Leber benötigt dann soviel Lebensenergie, um den Körper zu entgiften, das man eben ganz schnell müde wird.

Daher hab ich gestern über das Heilfasten nachgedacht.  Die beste Art, alle Organe zur Ruhe kommen zu lassen, bzw. sich zu regenerieren. Jetzt werd ich mich mal schlau machen, was dabei zu beachten ist. Am liebsten würde ich es ja in einer Gruppe machen. Mich motiviert die Gruppenenergie.

spiralen

Keine Kommentare: