Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 27. November 2014

Schon wieder ein Abschied und anderes

Gestern war meine letzte Zumba Stunde im alten Studio. Das Studio schließt, offizieller Grund, es springen zu viele Leute ab, mein persönlicher Gedanke, es ist anstrengend mit seinem Ex Ehemann unter einem Dach selbstständig zu arbeiten, wenn noch Wut und altes Gelump in allen Ecken hervorschauen. Auf jeden Fall bin ich nun heimatlos mit meinem Lieblingssport und gezwungen, mir ein neues Studio zu suchen. Zumba aufgeben will ich auf keinen Fall. Ich liebe es und es tut mir so gut. Ich schaue immer wieder mal mit einem Auge über den großen Teich und sehe, wie sich die Bevölkerung nun doch ausdauernd gegen den Poizeistaat wehrt. Nach dem Urteil in Ferguson und der erneuten Erschießung eines Zwölfjährigen kocht ein großer Teil der Volksseele. Ich sage jetzt mal ganz bewusst nicht mehr dazu. Auf meinem blog liest sowieso schon die NSA mit, dafür hab ich mich schon zu oft kritisch geäußert und ich sehe es an meiner Besucherstatistik zu bestimmten Themen. Aber ich werde meine Meinung deswegen nicht hinterm Berg halten. Wenn mir danach ist, spreche ich auch diese Themen an. Mein neues Laptop begeistert mich sehr und ich lerne gerade den Quantensprung von 8 Jahren von meinem alten zu meinem neuen Lieblingszeitfresser. Die allgemeine Zeitqualität kommt mir geradezu himmlisch harmonisch vor, wenn ich auf die letzten Wochen schaue. Der Druck geht raus. Dem Himmel sei daank. Ein bisschen Verschnaufpause kann ich gut gebrauchen. Wen es interessiert, kann auf dem Astroblog den ich auf meinem blog rechts in der Rubrik "Hier lese ich gern" ein paar Tendenzen zur Zeit anschauen.
Fotoquelle: unbekannt

Mittwoch, 26. November 2014

Weihnachten im Herzen

Ich liebe Weihnachten, nein falsch, ich liebe die Vorweihnachtszeit. Wenn es klirrend kalt draußen ist, abends in den Straßen überall viele Lichter an Fenstern , Balkonen oder Vorgärten zu sehen sind. Viele Kerzen in der Wohnung und die Weihnachtsdeko. Ich kann mich nicht satt sehen an den Dekoartikeln in den Läden und würde am liebsten einen riesigen Weihnachtsbaum im Wohnzimmer aufstellen. Kitschig vielleicht, aber ich finde es romantisch. Ich gehe meinen Kolleginnen auf die Nerven, weil ich dauernd Weihnachtslieder vor mich hinsumme. Am Wochenende ist es soweit, der erste Avdent. In meinem Wohnimmer stehen viele Tüten mit Weinachtsdeko bereit, damit ich meine Wohnung schmücken kann. Ich freue mich Meine Küche ist schon mal soweit.

Dienstag, 25. November 2014

Morgenstimmung

Da es mir keine Ruhe gelassen hat, nun auch noch ein Foto, was ich vor 2 Wochen aufgenommen habe.

Altes und Neues

Dieses Jahr hab ich schon einiges altes durch neues ersetzt Sei es im Kleiderschrank, im Schuhschrank oder auch im Elektronikbereich. Gestern als letzte und große Neuanschaffung in diesem Jahr gab es einen neues Laptop. Nun wurschtel ich mich hier durch Windows 8 und es brechen wieder neue Zeiten an. Bin gespannt, wie es laufen wird. Dieser Post ist also dem verabschieden und neu begrüßen gewidmet. Oft in diesem Jahr habe ich schon mit Bedauern Dinge gehen lassen müssen, aber genau so habe ich mich auf die neuen Dinge gefreut und eingelassen. Sowie jetzt auf meinen neuen Laptop. Den letzten hatte ich 8 Jahre im täglichen Gebrauch und echte Schwierigkeiten hatte ich nie. Keine verlorenen Daten oder ähnliches. Zuletzt hat die Tastatur ein wenig gelitten, manche Buchstaben wollten nicht mehr so wirklich. Heute wird es also kein Bild zum Beitrag geben, da noch kein einziges Foto auf diesem Rechner ist.

Samstag, 22. November 2014

Verunsicherung zum Thema Berufung

Immer wieder liest und hört man bei den Vorreitern der spirituellen Szene von Berufung finden und tun was Dein Herz zum singen bringt, oder ähnliches.

Das ist ja alles gut und schön und die Verunsicherung in diesen Themen, die bei den meisten Menschen schlummert, füllt sicher die best beworbenen Seminare zu diesem Thema.

Ich war auch immer wieder versucht, meinen Beruf, mit dem  ich meinen Lebensunterhalt verdiene, hinzuwerfen und meinen Visionen im Herz zu folgen.  Nur hat mir mein Verstand und auch eine Handvoll weiser Menschen, die etwas weitsichtiger waren, dazu geraten, versuche doch erst mal nebenberuflich dieses Thema anzugehen und schau, ob und wann du davon leben kannst.

Ausserdem hatte ich mir einen Beruf ausgesucht, der mir auf eine Art Spaß machte, so das ich den absoluten Fluchtinstinkt aus der sogenannten Sicherheit nicht mit allem was mir an Kraft zur Verfügung steht, ausführte. Und das war auch gut so.

Viele Menschen, vor allem Frauen sind manchmal so blauäugig, das sie nach einem Seminar ihren ganzen Frust dazu benutzten, sich in eine aussichtslose Situation bezüglich des monatlichen Hamsterrads der Lebenshaltungskosten, hinein zu manövern.

Zum Beispiel hab ich eine Frau kennengelernt, die mit Mitte 50 alle ihre Ersparnisse in einen Laden steckte, der mir auf den ersten Blick auch sehr gut gefiel, aber es stellte sich nach einem halben Jahr heraus, das das Geld fast weg war, sie aber bei weitem nicht davon leben konnte. Sie war alleinstehend und konnte auf niemanden anderen hoffen, der ihre Miete zahlte, oder andere fällige Rechnungen beglich. Das ist nur eins der Beispiele, von denen ich in den Jahren viele erlebt habe. Gerade in der Lebensberatungs Szene gibt es so viele, man trifft sie auf Messen oder ähnlichem, die verzweifelt nach Kunden suchen, aber etwas ausstrahlen, bei dem ein Mensch mit klarem Verstand gleich erkennt, hier stimmt etwas mit der Person nicht.

Deshalb ist es vielleicht ganz gut und richtig, erst einmal einen wirtschaftlichen Plan ohne Schleifchen, rosa Herzchen und Glitzer zu machen, um zu schauen, ob man sich damit nicht in den finanziellen Ruin reitet.

Ich mag inspirierende Bücher und Seminare, aber so laut das Herz auch jubelt, wir leben in einer materiellen Welt und die muß leider bedient werden. Sosnt wird der Traum ganz schnell zum Albtraum.

 

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Fotoquelle: facebook

Freitag, 21. November 2014

Wetter und andere Sachen

Der frühe und heftige Wintereinbruch in den USA lässt ja vermuten, das wir in 2 bis 3 Wochen auch hier bei uns den ersten Schnee zu erwarten haben. Meistens ziehen diese Wetterfronten der USA in abgeschwächter Form Richtung Deutschland. Das würde bedeuten, das wir kurz nach Nikolaus den Schnee hier von der Straße schieben können. Ich würde mich freuen, mal sehen, ob meine Prognose aufgeht.

Desweiteren gibt es auch über den kanarischen Inseln derzeit heftige Unwetter mit massenhaft Regen und Sturm. Dazu kommt, das die Bohrinseln vor den Küsten der Kanaren derzeit nach Öl bohren mit dem Segen von Madrid und gegen den Willen und groß angelegten Protesten der Inselbevölkerung und Greenpeace. Wurde da eigerntlich mal im Fernsehen drüber berichtet?

Meine Woche ist im Flug vergangen , 2 Tage Seminar für die neueste Firmensoftware, mein letzter Zahnarztbesuch für dieses Jahr. Eine strapaziöse Woche und doch nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe.

So jetzt auf zum Endspurt, heute bekomme ich einen neuen Firmen PC, mal gucken ob die Datenmigration vom alten auf den neuen Rechner klappt.

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Sonntag, 16. November 2014

Verschoben

Leider hat es am Freitag immer noch keine neuen Nachrichten gegeben. Man müsse noch abwarten, und andere Dinge mit ins Kalkül ziehen. So drücke ich es jetzt mal aus. Trotzdem danke an die, die mich gedanklich begleitet haben.

Da jetzt nicht die Zeit ist, mit aller Macht eine Entscheidung herbeizuführen, habe ich gründlich nachgedacht, was das Ganze in mir auslöst. Einiges um ehrlich zu sein. Aber ich will hier nicht ins Detail gehen, weil das nicht hierher gehört.

Es wird Zeit den Focus auf andere Dinge zu richten. Zum Beispiel darauf, wie ich meine Wohnung demnächst ein bisschen gemütlicher mache.

Als erstes habe ich mal großzügig Kerzen eingekauft. Und zwar die hier KLICK  Ich finde sie wirklich sehr edel und die Bedeutung der einzelnen Kerzen passen hervorragend in den Advent. Zum Beispiel Stille, Freude, Liebe, Danke,  Friede, Jetzt.

Seit 2 Jahren hab ich mir schon vorgenommen, sie als Adventsdeko zu ordern und jetzt ist es dann so weit. 

Zum Schluß noch ein paar Bilder von meinem morgendlichen Unterhaltungsprogramm. Ich konnte gar nicht so schnell auf den Auslöser drücken, wie das Eichhörnchen sich durch den Baum bewegte.

 

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Donnerstag, 13. November 2014

Entscheidungen

Ganz kurz vor einer Entscheidung, die meine nächsten Lebensjahre bestimmen werden.

Morgen ist es soweit. Bitte Daumen drücken und gute Gedanken schicken für Freitag vormittag zwischen 10.00 und 11.30.

 

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Samstag, 8. November 2014

20 Dinge

Dieses Jahr ist ein Abschiedsjahr.

20 letzte Worte, die du garantiert nicht sagen wirst ist ein Beispiel dafür, was mir im Moment oft durch den Kopf geht. Unter anderem ist da der Satz

Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen

An einem ganz normalen Tag wirkt alles wichtig: Wir möchten den Chef zufriedenstellen, bei Facebook auf dem Laufenden bleiben und 2,5 Kilogramm abnehmen. Doch was wirklich von Bedeutung ist, begreifen wir häufig erst am Ende unseres Lebens. Es gibt einiges, das wir dann bereuen werden. Doch diese 20 Dinge hat garantiert noch niemand auf seinem Sterbebett gesagt:

  1. “Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen!”
  2. “Ich bin so froh, dass ich keine Lücke im Lebenslauf habe!”
  3. “Gut, dass ich auch auf Arbeit ging, als ich 40 Grad Fieber hatte!”
  4. “Ich wünschte, ich hätte mehr Geld!”
  5. “Ich hätte mehr Schuhe kaufen sollen!”
  6. “Ich hätte mehr Versicherungen abschließen sollen!”
  7. “Ich hätte mehr Zeit bei Facebook verbringen sollen!”
  8. “Ein Glück, dass ich immer wusste, was Prinz William und Kate so treiben!”
  9. “Bloß gut, dass ich alle 11 Staffeln von DSDS gesehen habe!”
  10. “Ich bin froh, dass ich die Weltreise damals nicht gemacht habe!”
  11. “Ich hätte weniger Sport machen sollen!”
  12. “Gut, dass ich immer die fettarme Milch gekauft habe!”
  13. “Bin ich zu dick?”
  14. “Gut, dass ich den Kontakt zu meinen Freunden habe einschlafen lassen!”
  15. “Ich hätte mich öfter ärgern sollen!”
  16. “Gut, dass ich alle Erwartungen an mich erfüllt habe!”
  17. “Ich wünschte, ich hätte öfter auf meinem Recht beharrt!”
  18. “Gut, dass ich nie gesagt habe, was ich wirklich denke!”
  19. “Gut, dass ich nie das Buch geschrieben habe, das ich schreiben wollte!”
  20. “Gut, dass mir alle ausgeredet haben, ich könnte mehr aus mir machen!”

Donnerstag, 6. November 2014

Gedanken diese Woche

Es gibt Menschen, in deren Gegenwart man sich immer unwohl fühlt. Es gibt ja nun immer mehr physikalische Beweise darüber, das wir in unserem Körper  winzigkleine Elektrone haben und deswegen eine Art Schwingung erzeugen. Jeder hat schon mal eine gewischt bekommen, wenn er im Winter bei trockener Luft an Metall gefasst hat. Da schlägt man regelrecht Funken. Interessant ist auch, das diese Elektronen nicht mit uns sterben, sondern wenn unser Körper tot ist, diese sich vom Körper lösen, weiter existieren und sich eine neue Verbindung in etwas Lebendem suchen. Vielleicht ist das ja mit der buddhistischen Wiedergeburt als jede Art von Lebewesen gemeint?

Sicher ist auch inzwischen, das Menschen mit ihren Gedanken Räume vergiften können. Ständig pessimistisch, boshaft, neidisch und dann komm mal mit guter Laune in solch einen Raum. Wie lange wird es dauern, bis Du freiwillig wieder verschwindest? Also bei mir geht das ganz schnell. Ich weiß wovon ich rede, denn seit ca einem Jahr bin ich dieser Schwingung im Büro ausgesetzt und meide die Teeküche, in der sich die Kolleginnen jeden Tag bejammern, wie der Teufel das Weihwasser. So eine Feldstudie schafft zwar Gewissheit, aber leider auch Emotionen, die mit mir wirklich nichts zu tun haben. Wenn ich nach Hause komme, muß ich diese erst abschütteln.

Etwas ganz anderes hat sich gestern in den USA ereignet. Obama ist entmachtet worden. Er darf sich zwar noch Präsident nennen, aber die Republikaner haben jetzt laut Parlamentssitzen wieder das Sagen. So geht denn auch dieser Hoffnungsstern vieler Amerikaner vorzeitig  unter. Er hat sich in der letzten Zeit ein paar Aussagen erlaubt, die waren sehr aufschlußreich für die Ziele der "Weltmacht" . Wenn ich das schon höre, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Chronisch pleite, fallen in jedes Land ein, machen dort Krieg, vernichten gewachsene Menschengemeinschaften und verdienen sich durch plündern der Rohstoffe des Landes das Geld für den nächsten Krieg. Wenn andere Regierungschefs nur ansatzweise in dieser Art agieren, siehe Ostukraine, wird Zeter und Mordio geschrien. Schon seltsam oder?

Ach ja und etwas traditionelles zum Schluß. Morgen ist Sankt Martin und ich freu mich schon auf die vielen Laternen. Halloween war bei uns dieses Jahr ein Flop. Die Eltern und Kinder haben keine Lust mehr auf diesen Mist und ich bin froh darüber.

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Sonntag, 2. November 2014

Novemberstimmung

Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.”

Rainer Maria Rilke

Ich liebe die Gedichte von Rilke, keiner kann es so schön beschreiben wie er.

 

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