Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 6. November 2014

Gedanken diese Woche

Es gibt Menschen, in deren Gegenwart man sich immer unwohl fühlt. Es gibt ja nun immer mehr physikalische Beweise darüber, das wir in unserem Körper  winzigkleine Elektrone haben und deswegen eine Art Schwingung erzeugen. Jeder hat schon mal eine gewischt bekommen, wenn er im Winter bei trockener Luft an Metall gefasst hat. Da schlägt man regelrecht Funken. Interessant ist auch, das diese Elektronen nicht mit uns sterben, sondern wenn unser Körper tot ist, diese sich vom Körper lösen, weiter existieren und sich eine neue Verbindung in etwas Lebendem suchen. Vielleicht ist das ja mit der buddhistischen Wiedergeburt als jede Art von Lebewesen gemeint?

Sicher ist auch inzwischen, das Menschen mit ihren Gedanken Räume vergiften können. Ständig pessimistisch, boshaft, neidisch und dann komm mal mit guter Laune in solch einen Raum. Wie lange wird es dauern, bis Du freiwillig wieder verschwindest? Also bei mir geht das ganz schnell. Ich weiß wovon ich rede, denn seit ca einem Jahr bin ich dieser Schwingung im Büro ausgesetzt und meide die Teeküche, in der sich die Kolleginnen jeden Tag bejammern, wie der Teufel das Weihwasser. So eine Feldstudie schafft zwar Gewissheit, aber leider auch Emotionen, die mit mir wirklich nichts zu tun haben. Wenn ich nach Hause komme, muß ich diese erst abschütteln.

Etwas ganz anderes hat sich gestern in den USA ereignet. Obama ist entmachtet worden. Er darf sich zwar noch Präsident nennen, aber die Republikaner haben jetzt laut Parlamentssitzen wieder das Sagen. So geht denn auch dieser Hoffnungsstern vieler Amerikaner vorzeitig  unter. Er hat sich in der letzten Zeit ein paar Aussagen erlaubt, die waren sehr aufschlußreich für die Ziele der "Weltmacht" . Wenn ich das schon höre, rollen sich mir die Fußnägel hoch. Chronisch pleite, fallen in jedes Land ein, machen dort Krieg, vernichten gewachsene Menschengemeinschaften und verdienen sich durch plündern der Rohstoffe des Landes das Geld für den nächsten Krieg. Wenn andere Regierungschefs nur ansatzweise in dieser Art agieren, siehe Ostukraine, wird Zeter und Mordio geschrien. Schon seltsam oder?

Ach ja und etwas traditionelles zum Schluß. Morgen ist Sankt Martin und ich freu mich schon auf die vielen Laternen. Halloween war bei uns dieses Jahr ein Flop. Die Eltern und Kinder haben keine Lust mehr auf diesen Mist und ich bin froh darüber.

Januar2014 003

Kommentare:

Maria Sand hat gesagt…

Hallo Anita, das geht auch umgekehrt. Oft kann eine einzige Person das Klima in einer Gesellschaft vergiften - oder entgiften. Stichwort: Gruppendynamik.

Wenn jemand über seine Probleme und Schwierigkeiten spricht, sollte man darauf eingehen. Man muss nur lernen sich nicht damit zu identifizieren. Ich musste das lernen, denn ich war früher ein "Grabstein". Die Leute haben sich ausgeweint, sind fröhlich weggegangen und ich war am Boden zerstört. War ich fröhlich, übertrug sich das auf die anderen und irgendwann wurde mir bewusst, dass viele Kolleginnen und Kollegen sich von mir sogar bei der Arbeit positiv beeinflussen ließen. Obwohl ich nie von jemandem etwas verlangte.

Es liegt auch an dir, denn du hast sicher die Kraft auf andere einzuwirken. Vielleicht hast du nur eine unterbewusste Hemmung. Lass nicht das Negative in dich, sondern sende das Positive aus. Das kann man, das geht. Aber man muss es manchmal erst lernen. :)

Anita hat gesagt…

Das Thema wird sich in Kürze sowieso von allein lösen. 3 Monate hab ich versucht die Stimmung zu heben aber lassen wir das, wenn ich die Story hier beschreibe, kaue ich nur die Vergangenheit durch. Das ist es nicht mehr wert.
Liebe Grüsse