Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Zum Schluß

noch ein paar Bilder, die Ruhe und Schönheit in mir geweckt haben.









Und mein geliebter Chiemsee, der mir diesmal wieder richtig ans Herz ging, so schön, so ruhig, so fassettenreich





Ein für mich sehr ereignisreiches und unterm Strich richtig schönes Jahr geht zu Ende. Danke fürs vorbeischauen, auch wenn ich längst nicht mehr so weichgespült schreibe, wie in den ersten Jahren. Das Leben verändert sich, und somit auch der Inhalt dieses Blogs. Der Blog spiegelt ein Stückweit mein Sein und das ist nicht immer seidenweich.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Dein Wort für 2015

Wie lautet das Wort, was 2015 für Dich auf den Punkt bringt???

Meins lautet ERLEICHTERUNG



Zurück vom Weihnachtsurlaub am Chiemsee ist diese Erkenntnis mit nach Hause gekommen und noch einiges mehr.

Freitag, 18. Dezember 2015

Zauberwald

Gestern war ich wieder mal bei 15 Grad plus im Zauberwald unterwegs. Ich habe dieses Jahr so viele Fotos dort gemacht, das ich gerade überlege, eine webside damit zu füllen. Es ist immer wieder anders und immer gibt es neue Perspektiven. Es kommt mir so vor, als gehe der Wald in Resonanz mit mir. Je intensiver ich alles betrachte, um so schönere Bilder zeigt er mir.




Danach war ich kurz in der Stadt um meine Brille abzuholen. Es war schlimm. Die Menschen strahlen manchmal etwas aus, das man nur noch davon laufen möchte.

Sonntag, 13. Dezember 2015

3. Advent

Mit dem Schnee wird das ja in den nächsten Tagen nix, wie es aussieht. Dafür hab ich aber so einen Drang, neues zu machen, neue Wege zu gehen. Ich probiere gerade aus, was machbar ist.

Tolle Musik ist mit dem neuen Coldplay Album angekommen.


A Head full of Dreams heißt es und wow es hört sich richtig gut. Den Tipp hab ich vom Schweizer Astrologen Beat Kofmehl, ein sehr netter und guter Astrologe, dessen blog ich hier rechts in meiner Sidebar mit Jupiter9 verlinkt habe.

Noch ein Fazit nach einem Jahr ohne Fleisch. Der Blutdruck ist ordentlich runter gegangen, fast schon niedrig geworden. Abgenommen habe ich, die Zigaretten schmecken nicht mehr, ich hab im September endlich aufgehört meine 2 bis 3 Zigaretten am Tag zu rauchen. Ich komme mit sehr wenig Schlaf aus. Witzig ist, das die Cholesterinwerte immer noch über 300 liegen. Mein Arzt aber jetzt plötzlich abwinkt und sagt, das macht nix. Alle anderen Werte sind gut, Blutdruck ist gut, Ernährung und Sport stimmen, alles in Ordnung. Na also geht doch. Gutes Fazit würde ich sagen. Naja mal davon abgesehen, das ich ja wirklich entspannt sein kann, es lebt sich gut ohne meinen alten Job. So gut. Was nicht heißt, das ich nicht neue Pläne habe. Denn jetzt kommt ja die Zeit, in der ich das tue, was Freude macht und mein Portemonaie unterstützt. Aber das geht erst im nächsten Jahr los.

Euch einen schönen 3. Advent.


Donnerstag, 10. Dezember 2015

Wie hat Frau auszusehen, wenn sie Ü 50 ist?

Letztens hörte ich einen alternativen Journalisten in einer Sendung sagen, die älteren Frauen haben irgendwann alle plötzlich einen Kurzhaarschnitt und tragen gedeckte Farben, das ist ja so langweilig und unweiblich.

Selbst hatte er schütteres langes graues Haar mit Stirnglatze, zu einem Zöpfchen zusammen gebunden, einen grauen Pullover und eine Jeans an. Wie originell.

Ich stelle fest, das bei fast allen Frauen, lange Haare ab Mitte 40 etwa nicht mehr gepflegt aussehen, weil sich ja auch die Haarstruktur durch die Hormonumstellung verändert. Also so Wallemähnen, wie sie die jungen Mädels tragen, sehen bei uns eher zottelig aus. Und bei den KleiderFarben bevorzuge ich mittlerweile auch nicht unbedingt knallrot oder pink, neongrün oder quitschgelb.

Wer es mag, soll es tragen, aber ich erinnere mich noch an eine Kollegin in den Fünfzigern, die mit knallbunten Leggins und Mickymaus T-Shirt zu einer Geschäftsbesprechung kam, eine durchaus intelligente Frau, aber durch ihr Outfit von den anderen Teilnehmern nicht ernst genommen, sondern belächelt wurde. Es kommt halt immer drauf an, in welcher Branche man arbeitet, und was man bewirken möchte. Als freischaffene Künstlerin kanns wahrscheinlich nicht schrill genug sein, aber nicht jeder ist Nina Hagen.

Ich finde, kurze Haarschnitte schicker, sie machen ein paar freundliche Jahre jünger und stelle tatsächlich fest, daß ich gerne sandfarbene Pullis oder Hosen mit einer anderen Farbe kombiniert trage.

Andererseits, jede wie sie mag, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Nikolaus

Ich wünsche Euch einen schönen und friedvollen Nikolaus


Knecht Rupprecht

von Theodor Storm

Von drauß vom Walde komm ich her.
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen.
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
Knecht Rupprecht, rief es alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell


Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan.
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn.
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder weihnachten werden!

Ich sprach: O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist.
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo's eitel gute Kinder hat.
Hast denn das Säcklein auch bei dir?
Ich sprach: Das Säcklein, das ist hier,
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.
Hast denn die Rute auch bei dir?
Ich sprach: die Rute die ist hier.
Doch für die Kinder, nur die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.

Christkindlein sprach: So ist es recht.
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!

Von drauß, vom Walde komm ich her,
Ich muß euch sagen es weihnachtet sehr!
Nun sprecht wie ich's herinnen find:
sind's gute Kind., sind's böse Kind?

Freitag, 4. Dezember 2015

Kein Krieg in meinem Namen


Keine Beteiligung am Syrienkrieg in meinem Namen. Es reicht! Ich will eine Volksabstimmung. Denn es geht um unsere Zukunft.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Schon mal ein kleiner Ausflug ins nächste Jahr

Ich bin am Ende jeden Jahres immer so neugierig, wie es weitergehen wird und schaue schon mal auf einen Jahresüberblick 2016 im Osho Magazin. Die Astrologin dort hat eine klare Art zu schreiben und ich verlinke den Interessierten unter Euch schon mal die Seite
https://www.oshotimes.de/jahreshoroskop/

Viel Freude beim lesen und hoffentlich wird es ein gutes Jahr für jeden von euch.

Donnerstag, 26. November 2015

Novembergedanken

Ein schönes indianisches Gebet was ich gern mit Euch teilen möchte

Wenn ich nicht mehr da bin,
dann lasst mich los,
Lasst mich gehen,
Ich habe so viele Dinge zu tun und zu sehen
Weint nicht, wenn ihr an mich denkt,
Seid dankbar für die schönen Jahre,
Ich gab euch meine Freundschaft,
Ihr könnt nur erahnen
Welches Glück ihr mir gegeben habt.
Ich danke euch für die Liebe,
die ihr mir jeder erwiesen habt.
Jetzt ist es Zeit, allein zu reisen.
Während einiger Zeit werdet ihr leiden.
Die Zuversicht wird euch stärken
und euch Trost bringen.
Wir werden für einige Zeit getrennt sein.
Lasst es zu, dass gute Erinnerungen
euren Schmerz lindern,
Ich bin nicht weit und das Leben geht weiter...
Wenn ihr es braucht, dann ruft mich
und ich werde kommen,
Auch wenn ihr mich nicht sehen oder berühren könnt,
ich werde da sein,
Und wenn Ihr in eure Herzen lauscht,
Werdet ihr sie deutlich fühlen,
Die Süße der Liebe,
die ich euch bringe.
Und wenn es Zeit ist für euch zu gehen,
Werde ich da sein, um euch willkommen zu heißen.
Geht nicht an mein Grab, um zu weinen,
Ich bin nicht da,
ich schlafe nicht,
Ich bin tausend Winde, die wehen,
Ich bin das Funkeln der Schneekristalle
Ich bin das leuchtende Gold der Weizenfelder,
Ich bin der sanfte Regen im Herbst,
Ich bin das Erwachen der Vögel in der Morgenstille,
Ich bin der Stern, der in der Nacht erstrahlt,
Geht nicht an mein Grab, um zu weinen,
Ich bin nicht da,
Ich bin nicht tot.


Wenn ich so durch den Wald gehe jetzt und die scheinbar tote Natur sehe, diese Kargheit und Ruhe im Wald, denke ich oft daran, wie bunt und leuchtend es vor ein paar Wochen noch war. Doch ich weiß ja, das alles nur schläft, Kraft sammelt um bald wieder in neuer Pracht zu erscheinen. Im Rhythmus des Werden und Vergehens. So empfinde ich auch diese Zeit jetzt. Es geht etwas, stirbt, um etwas neues entstehen zu lassen. Die Erde befindet sich in einem Prozess der natürlich ist, irgendwie. Die Verhältnisse der Menschen untereinander, sind so schräg, das es so nicht weiter gehen kann und auch das Wegschauen hat uns nicht geholfen. Die Quittung kommt immer zum Schluß. Gott sei Dank für alle. Denn keiner lebt ewig und auch die ewig Gierigen werden abtreten.


Dienstag, 24. November 2015

Reinigende Zeit

Nach ein paar heftigen Galleattacken aufgrund der Umstellung auf Smoothies hab ich jetzt mal ein Päuschen eingelegt. Jeden Tag soviel Rohkost kennt mein Körper nicht und er wehrt sich. Wobei ich sagen muß, das ich rohes Obst und viel Salat noch nie gut vertragen habe. Aber es schmeckt in den Smoothies sehr lecker. Nun nach einem Monat mache ich mal eine Zwangspause, damit sich alles wieder erholen kann. Davon liest man in der Regel nirgends was, oder hab ich da was übersehen?
Und noch etwas anderes fällt mir auf. Mir geht es in den letzten Tagen richtig gut und anderen auch. Trotz der ständigen Horrorbotschaften sind die Menschen freundlicher und auch in der Stadt ist alles entspannt und freundlich. Wie schön, aber offensichtlich kann das auch eine Reaktion zum Ausgleich auf diese Zeit sein. Wir gleichen aus, was zu viel ist.

Sonntag, 22. November 2015

Divide et impera

Zitat aus Wikipedia Divide et impera (lateinisch für teile und herrsche) ist eine Redewendung (im lateinischen Imperativ), welche bedeutet, man solle ein Volk oder eine Gruppierung in Untergruppen aufspalten, damit sie leichter zu beherrschen bzw. zu besiegen sei. Sie ist wahrscheinlich nicht antik, wenngleich die damit bezeichnete Strategie sehr alt ist und z. B. in der römischen Außenpolitik ohne Zweifel wiederzuerkennen ist.

Fühlt sich das irgendwie bekannt an? Ist es möglicherweise die beliebteste Art dieser Tage die Menschen aufeinander loszulassen?

Aktuellstes Beispiel Xavier Naidoo





Freitag, 20. November 2015

Freitagsticker Plätzchen backen und ein neuer Smoothie

Diese Woche habe ich die meiste Zeit damit verbracht, bewusst wegzuhören und wegzusehen. Mein letzter Post hat es ja schon angekündigt und jetzt sind wir dann schon mittendrin in der großen Angst. Es kann echt nicht sein, das sich unsere Gedanken um nichts anderes drehen, als um Terror, Angst vorm Krieg und der Unberechenbarkeit der Politiker.


Ausserdem und das hat mir viel Spaß gemacht, habe ich 3 Stunden Plätzchen gebacken und am anderen Tag einen Mordsmuskelkater gehabt, vom drehen des Fleischwolfes für das Spritzgebäck. Wenn man mal überlegt, wieviel Zeit und Kraft früher das Führen des Haushalts gekostet hat. Die ganzen Helferlein, wie Waschmaschine, Spülmaschine,Staubsauger etc. sind so selbstverständlich für uns , daß wir gar nicht drüber nachdenken.

Dann hab ich noch ein Kochbuch gewonnen. Es heißt Kochen mit Superfoods. Ich gehe mal davon aus, das sich das Super auf den hohen Preis der Zutaten bezieht, denn die sind teilweise zu abgedreht. Eine Mahlzeit kostet da durchaus soviel, wie ich normalerweise für 2 Tage Mittagessen einplane. Nix für den kleineren Geldbeutel.

Viel erledigt hab ich und fange langsam schon mal mit der Adventsdeko an.

Ausserdem habe ich noch ein leckeres Smoothie Rezept ausprobiert und trinke diesen gerade, während ich hier sitze.

1 große Handvoll Feldsalat gut waschen
1 halbe Ananas
1 halbe Avocado
1 Apfel
1 Granatapfel
1 Stück frischen Ingwer
300 ml Wasser

Sehr lecker, durch die Ananas richtig süß und durch die Avocado sättigend. Viele benutzen ja bei den grünen Smoothies frischen Spinat, aber mich stört der Eigengeschmack des Spinats, wenn ich den Smoothie mit Obst mische. Daher lieber Feldsalat, der ist neutral im Geschmack und zu dieser Jahreszeit absolut frisch.

Ach ja und der Winter soll ja jetzt kommen. Ich warte also ab nächste Woche wieder auf den ersten Schnee.


Montag, 16. November 2015

Das Spiel mit der Angst und der Freiheit

Facebook ist mal wieder ein Spiegel dessen, was Menschen so denken und glauben nach einem Attentat. Als erstes gab es an diesem Tag einige Anschläge mehr auf unserer Erde, aber der in Paris war es, der uns mit einer Art Megaphon das ganze Wochenende gebetsmühlenartig um die Ohren geschlagen wurde. Warum wohl? Beobachtet, was jetzt passiert und die Antwort ist relativ einfach. Schlimm ist, wenn Menschen bereits öffentlich fragen, auf wen sie denn jetzt bitte schön wütend sein müssen, wer das alles schuld ist. Selber denken und mal recherchieren und nicht erst dieses Jahr damit anfangen, kann ich nur sagen. Da liegt das Problem, wir lassen uns eine Meinung doktrieren. Das ist das Gefährlichste überhaupt. Und die Angst. Liebe Menschen, es gab immer schon gefährliche Zeiten, viel gefährlicher als jetzt, aber es gab nicht diese Medien, die so auf uns einhämmern, das wir vergessen, unseren Kopf selber zu benutzen und zu fühlen, was wichtig und richtig ist. Lieber eine eigene Entscheidung treffen, die vielleicht nicht ganz richtig ist, als eine, die man vorgekaut bekommt. Lasst Euch nicht durch Angst zu etwas verführen, was ihr mit klarem Verstand niemals zulassen würdet.

Freitag, 13. November 2015

November und die Ahnen

Gerade habe ich einen Post von Wolf Dieter Storl gelesen, der von Erinnerungen über seinen Großvater erzählt. Und auch einen von Spiritual Rebel über Eltern, den ich auf meinem anderen Blog "Wechselhafte Zeiten" verlinkt habe. Beide betreffen auch mich, weil ich genauso empfinde, wie diesen Beiden. Ich fühle mich derzeit auch meinen Ahnen sehr nahe und es ist ganz wichtig und richtig im November, der den Toten gewidmet ist, seinen Wurzeln zu gedenken und sich ihrer noch mal zu vergegenwärtigen. Sie sind immer da, leben in uns weiter und wir dürfen ihnen zu Ehren aus unserem Leben das Beste machen. Danke das ich durch Euch mein Leben so leben kann, wie ich es tue.

Dienstag, 10. November 2015

Warum so unzufrieden?

Über die schlechte Laune und das ständige nörgeln an allem habe ich hier ja schon ein paarmal geschrieben. Trotzdem beschäftigt mich dieser Tage diese Frage umso mehr. Warum sind Menschen hier in Deutschland so sch..... drauf, obwohl es ihnen mehr als gut geht? Irgendwas ist immer könnte man meinen. Das Wetter ist das beliebteste Thema, wenn alles andere nichts mehr hergibt. Wir möchten alles genau so haben, wie wir uns das vorstellen und selbst dann ist man immer noch grundlos unzufrieden.

Mir ist im Laufe der Jahre klar geworden, daß immer das herbei gewünscht wird, was gerade nicht zu haben ist. Bist Du Single, willst Du unbedingt einen Partner, hast Du dann einen, macht der garantiert alles falsch und er müsste halt anders sein, dann wäre alles gut.

Hast Du Deinen Traumjob endlich, ist der nach einiger Zeit auch nicht mehr das Gelbe vom Ei.

Endlich Urlaub, am Ort Deiner Wünsche ist dann aber garantiert auch wieder was, worüber Du Dich endlos ereifern kannst.

Liebe Deutsche, geht doch für ein paar Monate an Orte dieser Welt, wo ihr lernen könnt, wie befriedigend es sein kann, wenn es sauberes, fließendes Wasser gibt, Dir keine Bomben um die Ohren fliegen, Du abends satt ins Bett gehen kannst und Du medizinische Hilfe bekommst, wenn Du sie nötig brauchst.

Wir sind hier sehr priviligiert, und dennoch macht es uns keinen Spaß, weil wir nicht leben, sondern gelebt werden. Wir leben einfach dafür, immer etwas neues zu kaufen, etwas neues haben zu wollen, und uns mit Nachbarn, Kollegen oder Freunden zu vergleichen. So sind wir als Konsumgesellschaft erzogen worden. Und jetzt die Frage, wie lange macht Dich der neueste Pullover, die neue Handtasche, das neue Auto glücklich?

Ich glaube, daß es die einfachen Dinge sind, die Glück ausmachen und alles folgt einem Rhythmus. Ewig glücklich sein ist in der Natur nicht vorgehen. Wie willst Du den Unterschied fühlen, wenn Du nicht erlebt hast, was tiefer Kummer bedeutet?

Sonntag, 8. November 2015

Die Realität folgt der Aufmerksamkeit

Findet etwas wirklich statt, bevor ich darauf aufmerksam gemacht wurde? Und existiert es in meiner Welt erst dann, wenn ich davon weiß, oder davon gelesen oder gehört habe?

Interessante Frage. Fakt ist aber, daß die Wahrnehmung von etwas vorher Unbekanntem tatsächlich erst richtig stattfindet, wenn ich darauf aufmerksam geworden bin und es einen Namen erhalten hat.



Ganz schön was los

Heute morgen habe ich als erstes auf meiner Startseite des Laptops Fotos bei Twitter gesehen, die mich sehr interessiert haben. Es wurden Fotos aus Schottland und aus der Gegend von Texas gepostet von einem Nachthimmel mit großen kugelförmigen hellblauen bis grünen Erscheinungen, die sehr schön anzusehen waren. Die Sonne macht derzeit sehr starke und Flairs in Richtung Erde und wie ich gelesen habe, kommen auch aus der Galaxie strahlenartige Gebilde in Richtung Erde. Was im Weltall passiert zeigt uns die NASA, sofern es nicht allzu bedrohlich wirkt, täglich auf ihrer Facebook Seite. Ich finde es faszinierend, zu sehen, was alles um uns passiert und ja zwischendurch dringt es sogar durch die Athmosphäre der Erde und zeigt sich als Lichtphänomen am Himmel. Ich bedaure immer sehr, daß ich noch nicht viel in der Richtung sehen konnte. Aber dafür posten ja andere ihre Sichtungen.

PS: Ich muß hierzu noch einen Nachtrag machen. Laut Nachrichtenmeldung aus dem Internet soll es sich um einen Raketentest gehandelt haben, der in Californien gemacht wurde. Das Foto sieht ja auch durchaus so aus. Daran sehe ich aber auch, wie vorsichtig Fotografen solche Himmelserscheinungen dokumentieren. Das Wort UFO traut sich keiner zu schreiben, und Rakete auch auf gar keinen Fall. Die Fotografen haben sehr große Angst, als unseriös dargestellt und nicht mehr ernst genommen zu werden. Naja was es denn nun letztendlich war, bleibt dem Betrachter überlassen. Viele amerikanische Bürger sprachen von einer UFO Sichtung.


Ansonsten finde ich dieses Wetter mit fast 20 Grad als sehr unangenehm, mir bekommt es gar nicht und ich hoffe, daß diese Wetterfront uns bald wieder verlässt.

Ich sammle gerade Gedanken und Fakten über den Zustand von Gesundheit und innerer Balance und bin mal gespannt, wann ich die Lust habe, darüber zu schreiben. Soviel schon mal vorab. Ich konnte sehr gut bemerken, wie ich nach meiner Augen OP innerlich ganz schön aus dem Gleichgewicht gekommen bin und ich eine Zeit brauchte, um in mir und um mich herum wieder mein Wohlbefinden herzustellen. Schon vor der OP bin ich aus dem Gleichgewicht geraten und aus dem Nichts einfach so wegen eines winzigen stolperns einfach hingefallen. Das gleiche ist mir ca 3 Wochen nach der OP noch mal passiert. Das hat mich total verwirrt. Hat mich aber dazu angeregt über Gesundheit und innere Balance nachzudenken. Vielleicht bald mehr davon. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.
quelle: https://www.facebook.com/SeanParkerPhotography/

Freitag, 6. November 2015

Der 6. Sinn

Vorgefühl

Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben.
Ich ahne die Winde, die kommen, und muß sie leben,
während die Dinge unten sich noch nicht rühren:
die Türen schließen noch sanft, und in den Kaminen
ist Stille;
die Fenster zittern noch nicht, und der Staub ist noch
schwer.

Da weiß ich die Stürme schon und bin erregt wie das
Meer.
Und breite mich aus und falle in mich hinein
und werfe mich ab und bin ganz allein
in dem großen Sturm.

Rainer Maria Rilke


Heute morgen habe ich bei meinem derzeitigen Lieblingsastrologen Beat Kopfmehl aus der Schweiz gelesen, daß uns heute der 6. Sinn erreicht mit einer Merkur Trigon Jupiter Konstellation. Ich weiß nur, daß meine Intuition und meine Vorstellungskraft auf Hochtouren laufen, und das schon seit einiger Zeit. Das bedeutet aber auch, das ich viel allein mit meinen Gedanken bin, weil ich ausgeklinkt bin, aus dem alltäglichen Hamsterrad. Manchmal ist es ein bisschen still und ich wünsche mir mehr Menschen für ein Feedback. Dann besuche ich meine Freundin in ihrem Friseurladen und bin wieder mittendrin im schnellen Leben. Denk dran, das letzte Wochenende im November ist die Adventsparty und ach ja ich habe Karten für die Karnevalssitzung im Januar. Du kommst doch mit, oder? Ja und dann bin ich wieder angekommen und überlege, was ich zum essen mitbringe zur Party und bastle weiter an meinen Kostümideen.
Die Idee geht in die Richtung und ich hab leider die Bildquelle nicht mehr parat. Dafür hab ich aber schon eine sehr preiswerte Langhaarperücke erstanden, die so toll verarbeitet ist, das es eine Freude ist, sie zu tragen. Ich freue mich schon jetzt auf mein Kostüm.
Euch wünsche ich ein inspirierendes Wochenende.


Freitag, 30. Oktober 2015

Testphase für Smoothies und sonst so

Derzeit läuft meine Testphase des Geschmacks für Smoothies und ich hab schon allerhand Früchte und Grünzeug wie Feldsalat, Endiviensalat, Petersilie und andere Kräuter wie Basilikum und Melissenminze ausprobiert. Es schmeckt alles wunderbar und macht satt.
vorher

nachher


Ich habe die Sonne diese Woche sehr genossen und war oft draussen. Heute wird noch eine weitere Kollegin von mir in den Vorruhestand entlassen und ich fahre jetzt los, um dieses fantastische Ereignis zusammen zu feiern.

Der Himmel heute morgen beim aufstehen um 7 Uhr

Samstag, 24. Oktober 2015

Das Schöne sehen

Was hatte ich gestern für ein Glück, als ich offenbar zur richtigen Zeit durch den Wald ging. So ein Licht hatte ich noch nie. Meine Ausbeute war entsprechend. Sobald die Sonne scheint, sind die Leute wieder milder gestimmt. Die Anspannung der letzten Tage war mit Händen zu spüren. Ich frage mich immer wieder, wie es kommt, das die Menschen in Deutschland permanent so schlecht drauf sind. Ich habe ja schon nach meiner Rückkehr aus Teneriffa innerhalb von 24 Stunden gemerkt, hier wird nicht gelacht, auf keinen Fall. Ich versteh es nicht.

Das Beste gleich zuerst. Ich dachte immer, wenn ich solche Fotos gesehen habe, da wurde ganz schön dran gedreht. Doch das stimmt nicht. Mit meinem Handy, was wirklich tolle Fotos macht, im richtigen Moment an der richtigen Stelle.



Es war wíe Magie. Der Boden dampfte und die Nebel stiegen um uns herum überall auf, wo die Sonne hin schien. Ich hatte das Gefühl im Märchenwald zu sein.

Die Regentropfen vom Vortag schimmerten in allen Farben an den Tannen.


Ich hätte am liebsten auf der Stelle einen Film gedreht, mit Zwergen, Elfen und Kobolden. Ich habe vor ein paar Tagen Bilder von einer jungen Frau gesehen, die sich als Faun und als Füchsin fotografieren ließ. Sie hat einen YouTube Kanal mit dem Namen Kupferfuchs. Sie hätte perfekt in die Kulisse gepasst. Ich verlinke mal hier ihre Webseite http://kupferfuchs.de/

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Lichtbilder und neues Küchenpersonal

Meine Lieblingsbeschäftigung ist das Fotografieren in die Sonne. Früher undenkbar, alle Bilder waren dermaßen überbelichtet, das nichts zu erkennen war. Mit der heutigen digitalen Technik kein Problem. Und es gibt so schöne Bilder, ohne wirkliches fotografisches Können.
Was gibt's sonst noch? Seit dem Sommer bin ich restlos begeistert vom Thermomix. Bei einer Freundin zu Besuch, habe ich dieses Wunderküchenteil bestaunt. Kennen tue ich ihn schon lange, aber irgendwie dachte ich immer, nö zu teuer und brauche ich nicht.
Aber mein Handmixer hat schon vor einiger Zeit das Zeitliche gesegnet, mein Pürierstab ist auch nicht der Hit und ich wollte endlich vernünftige Smoothies machen. So ein gescheiter Standmixer kostet ja auch schon einige hundert Euros. Tja und jetzt hab ich einen. Und bin echt happy.

Montag, 19. Oktober 2015

Man sieht nur mit dem Herzen gut....

Es gehen ja gerade wieder Schlagzeilen durch die Presse bezüglich Organspendeskandale mit Spenderherzen. In den letzten Monaten habe ich immer mal wieder Artikel gelesen, daß das Herz ein eigenes Gedächtnis , sogar eine Art Neuronen hat. Das unser Herz ein Eigenleben in Form von Gefühlen und Ausstrahlung führt. Einen interessanten Artikel dazu verlinke ich hier mal https://www.sein.de/das-herz-unser-zweites-gehirn/ Ausserdem habe ich zuletzt einen Artikel darüber gelesen, daß Spenderorgane sich für den Empfänger oft als fremd anfühlen, das die Menschen nach der OP fremde Empfindungen haben und sogar ihre Persönlichkeit verändern. Selbst fremdes Blut kann solche Empfindungen auslösen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis einmal den Fall erlebt, daß es jemand nach einen Bluttransfusion sehr schlecht ging, weil der Körper allergisch auf das fremde Blut reagiert hat. Es nutzt also nichts, die gleiche Blutgruppe zu haben, kann trotzdem schief gehen. Jeder Mensch ist einmalig und alles was uns ausmacht, ist in jeder Zelle des Körpers enthalten. So einfach wie ein Auto zu reparieren sind wir nicht. Eben mal was austauschen und dann läuft es wieder rund.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Die Sache mit der Angst

Angst ist ein Wort, das ich immer öfter höre, aber auch selber fühle. Veränderungen machen den Menschen immer Angst. Wir haben ein natürliches Bedürfnis nach Sicherheit und einer gewissen Kontrollierbarkeit unseres täglichen Lebens. In Westeuropa ist uns dieses Gefühl seit Jahrzehnten vertraut, wir fühlen uns sicher und gut aufgehoben. Stimmt soweit. Aber natürlich hat das auch seinen Preis. Wir haben verlernt, Verantwortung für unser Leben und unser Denken zu übernehmen. Die Meisten auf jeden Fall. Sie wählen seit Jahrzehnten das "kleinere Übel", ergeben sich in Umstände, die ihnen nicht wirklich gefallen, weil ja alles seinen Preis hat und zucken die Achseln mit dem Ausspruch, was soll man denn machen, wenn die da oben das wollen. In so einer Familie bin ich auch aufgewachsen. Gut bürgerlich, nicht auffallen, immer die Nachbarn im Blick, was die wohl von uns denken. Wie oft hab ich von meiner Mutter gehört, wenn ich ein kleines bisschen aus der Reihe getanzt bin, "was sollen den die Leute von uns denken." Ja und jetzt kriegen alle es mit der Angst zu tun, weil die Wirtschaft doch nicht unendlich wachsen kann, und wir unsere Verantwortung Menschen in die Hand gelegt haben, die nicht auf unser Wohl, sondern ausschließlich auf das Wohl der Wirtschaft, und das um jeden Preis, geachtet haben. Weil wir immer weg gehört und weg geschaut haben, wenn von Krieg und Flüchtlingen die Rede war. Alles so weit weg. Und jetzt verdammt nah. Und da sind ja auch noch andere Dinge, die in unserem Namen getan werden. Ich verstehe nicht, wie alle sich Sorgen machen, aber gleichzeitig sich jeder duckt, wenn er mal was gesagt hat, was kritisch ist und sofort eins drüber kriegt, weil er nicht so denkt, wie es gerade gewünscht ist. Jeder erwachsene Mensch weiß, das es im Winter bei uns durchgehend kalt und feucht ist. Das nicht erfüllte Erwartungen zu Frust führen und das es nicht hilfreich ist, nach jedem Strohhalm zu greifen, nur damit für einen kleinen Augenblick die Lage sich vielleicht entspannt. Aber ich schweife ab. Was man gegen die Angst tun kann? Lernen selber zu entscheiden, was für mich gut ist. Sein Leben selbst in die Hand nehmen. Sich mit seiner Familie abzustimmen und etwas zu tun. Dann geht die Angst weg. Weil die Starre verschwindet.
Eine Rüblitorte, die erste selbstgebackene, versüsst das Wochenende und einen sehr entspannenden Buchtipp hab ich auch noch für alle die immer meinen, daß sie irgendwas noch machen müssen. Der neue Roman von Tommy Jaud " Einen Scheiß muß ich" lustig und sehr entspannend.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Zeit für Zentangle

Ich male gern, beim telefonieren, unbewusst immer schon kleine Muster auf irgendein Papier, was vor mir liegt. Früher bei Meetings oder Tagesseminare aus beruflichen Gründen, konnte ich anhand meines vollgemalten Notizblocks immer erkennen, ob es ein langweiliger oder ein fesselnder Tag war. Jetzt hat das Kind einen hippen Namen und wird von allen kreativ, meditativen Kritzlern praktiziert. Es nennt sich Zentangle. Beim stöbern in meiner Lieblingsbuchhandlung hab ich ein Buch gefunden, was zu neuen Mustern anleitet. Das hab ich mir Ende August mitgenommen. Und je mehr ich wieder drinnen bin und am Küchentisch, an dem mein tägliches, sitzendes Leben sich abspielt, rumsitze, umso mehr fange ich an, kleine Kärtchen vollzumalen. Macht echt Spaß.

Auch für Menschen, die glauben, sie können nicht malen, doch ihr könnt.

Sonntag, 11. Oktober 2015

Eine andere Sichtweise


Meine Herbstdeko ist fertig und ich hab ein bisschen mit dem Fotolabor des Smartphones gespielt. Eine andere Sichtweise, Konturen und nur schwarz-weiß. Weil niemand so richtig sehen will oder kann, was wirklich hinter dem steckt, was gerade auf unserem Planeten geschieht. Es ist das sichtbar gewordene Chaos, was die ganze Zeit schon brodelt. Alle schauen weg und sind so lange nicht betroffen, bis es sie selbst betrifft.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube

Dieses so berühmte Zitat aus Goethes Faust schießt mir in den letzten Monaten sehr oft durch den Kopf. Ich habe den Faust das erste Mal im Alter von 14 Jahren gelesen. Und da ich das im Alleingang getan habe, noch nicht sehr viel verstanden. Aber je älter ich wurde, desto mehr konnte ich damit anfangen. Selten war dieses Zitat so aktuell wie derzeit. Ich sinniere so vor mich hin und denke an meinen ehemaligen Schwiegervater, der sehr gut und passend zur jeweiligen Situation aus dem Faust zitierte und mich neugierig machte. Danke dafür.

Gestern gab es einen Ausflug in die Vulkaneifel mit Besuch an einem Wasserfall, den ich schon viele Jahre kenne und anfangs noch ein echter Geheimtipp war. Mittlerweile ist er ein Anziehungspunkt in der Nähe von Gerolstein/Hillesheim geworden.

Dienstag, 29. September 2015

Manche Dinge erklären sich von selbst

.... sobald aus Theorie die Praxis wird. Jetzt wird kräftig zurück gerudert in Deutschland zum Thema Flüchtlinge. So langsam wird klar, daß die Flüchtlinge sich nicht so verhalten, wie die Politiker und die Überfürsorglichen sich das so vorstellen. Sexuelle Übergriffe , Schlägereien etc. innerhalb der Flüchtlingslager. Die Realität der Menschen, die hier zu uns kommen, hebt sich doch ziemlich von dem ab, was man so landläufig unter zivilisiertem Verhalten versteht. Jetzt wird plötzlich die erschrockene Frage laut, wie das seitens der Sicherheit geregelt werden kann. Und was passiert, wenn der Strom ungehindert weiterfließt. Schnell mal die Asylgesetze ändern. Aber was ist mit all denen, die sich trotz geänderter Gesetze nicht so schnell mal wieder abschieben lassen? Fragen über Fragen. Aber Mutti macht lustig Selfies mit den jungen Männern aus den Lagern, die sie anstandshalber mal besucht hatte. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.

Samstag, 26. September 2015

Was schönes zum weitergeben

Heute möchte ich etwas schönes mit Euch teilen. Eine 21 tägige Meditation für eine gute Gesundheit. Sie ist online, kostenlos und ich hab im Frühjahr schon bei einer ähnlichen Meditation teilgenommen und fand sie sehr schön und effektiv.
http://www.deepakchoprameditation.de/


Dann bleibt mir nur noch ein schönes und sonniges Wochenende zu wünschen.


Freitag, 18. September 2015

Impressionen

Trotz oder gerade wegen der allgemein verrückten Welt gehe ich regelmäßig dorthin, wo meine Welt in Ordnung ist. Immer, egal bei welchem Wetter, egal zu welcher Jahreszeit.


Das muß auch mal gesagt werden

jeder ist ein verdammt blogger
jeder dick, harry, jede jane sind schriftsteller
jedes jack ass mit einer schreibmaschine app, ist ein dichter
alle 13 jährigen, die ein iphone haben, sind fotografen
jede 30jährige frau hat ihren job aufgeben, um ein yoga-lehrerin zu werden
jedes esoterische arschloch nimmt ayahuasca in kolumbien
jede federtragende hippiebraut, praktiziert reiki
jede anzeige auf facbeook ist: wie sie ihr geld verdreifachen um trainer zu werden und ihre eigene radio-show zu starten?
originell - keiner macht das!
lululemon (yogamarke) ist obligatorisch für yogis
und glutenfrei ist der neue freitag
wenn du schon dabei bist, komm zu meiner göttinnen zeremonie, wo frauen kakaotee trinken
wir sind die esoterischen tausendjährigen, die unser gesicht mit eckhart tolle waschen, zähne putzen mit rumi
und unseren arsch mit paul cohelo abwischen
wir sagen namaste, ohne zu wissen, was es bedeutet
folgen lehrer, ohne zu wissen, warum sie auf einem podest sitzen
gehen zu selbstfindungs wochenenden, wo jeder im laufe des tages erleuchtet wird und wo sie sich nachts gegenseitig ficken und drogen nehmen,
wo gründer und trainer versuchen, mit ihren kunden zu schlafen,
wo wir "schamane" auf unsere visitenkarten schreiben
und kein problem haben, nachts zu schlafen.

janne robinson übersetzt aus dem englischen von spiritual rebel

Montag, 14. September 2015

Schonzeit für die Augen und vor allem für das Gemüt

Nach 1 1/2 Wochen Schonzeit bin ich wieder zurück im Internet. Ich musste mich einer Augenoperation unterziehen und durfte mindestens eine Woche keinen Laptop oder PC benutzen. Am Anfang war das sehr schwer. Konnte ich doch schon eine Tag nach der OP wieder glasklar sehen, besser als das ganze letzte Jahr. Aber das Gehirn musste wieder lernen, neu zu koordinieren und meine Augen waren sehr schnell müde. So hab ich mir das ganze Hin und Her der Flüchtlingsdebatte erspart. Zum Glück, denn erbaulich ist dieses Thema wirklich nicht. Bananenrepublik ist das Wort, was sich immer wieder in meinen Kopf drängt.

Auf jeden Fall habe ich in der Zeit wieder viel und intensiv über meine geplante Auswanderung nachgedacht. Wenn ich schon in einer Bananenrepublik lebe, dann in einer, wo sie auch am Baum bzw. Staude wachsen


Das hier hab ich vom Astro Blog Jupiter9.ch mitgebracht. Das war ja auch vor Wochen in einem Post von mir, der Denkansatz. Nicht die Symptoe bekämpfen, sondern die Ursache heilen.

Donnerstag, 3. September 2015

Kritik ist unerwünscht

Neuerdings fällt mir auf, daß unter brisanten Artikeln, zum Beispiel zur Flüchtlingssituation, die Kommentarmöglichkeit gleich gar nicht eingerichtet wird. Kritische Menschen haben den Mund zu halten, daß wir immer klarer. In Spanien werden schon Blogger verhaftet, die sich kritisch zu politischen Themen äußern. Wo endet daß?

Dienstag, 1. September 2015

Gleichklang

Diesen Sommer haben Ellen vom Seelenruhig Blog, der bei mir an der rechten Seite unter der Rubrik "hier lese ich gern" verlinkt ist, und ich sehr ähnlich gedacht und gefühlt. Beide haben wir diesen Sommer von ganzem Herzen genossen. Heut morgen schaue ich auf ihre Seite und sie hat eines meiner Lieblingsgedichte zum Herbst dort veröffentlicht. Mit echter Wehmut im Herzen, aber auch mit Freude auf die Tage, die jetzt kommen werden, poste ich auch dieses schöne Gedicht.
Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.



Rainer Maria Rilke

Sonntag, 30. August 2015

Von aussen betrachtet

Nehmen wir einmal an, Du bist nicht auf dem Planeten Erde zuhause. Du kommst von einem andern Planeten, reist so munter durch Zeit und Raum, weil Deine Spezies intelligent genug ist, Fortschritt zuzulassen, freie Energie weiter zu entwickeln, in der Quantenphysik gut vorangekommen ist, Zeit und Raum beugen kann. Jetzt kommst Du zufällig in die Nähe der Erde, siehst diesen wunderschönen blauen Planeten und macht Halt. Schaust Dir das Treiben auf der Erde eine Weile an. Siehst, wie da riesige Flächen von Wäldern verbrannt und gerodet werden. Siehst das überall auf diesem Planeten Kriege geführt werden, untereinander!!! Du siehst, wie die Erde, das Wasser und die Luft vergiftet, verseucht und auf lange Zeit unbrauchbar gemacht werden. Was würdest Du über die Bewohner dieses Planeten wohl denken? Wie würdest Du ihre Intelligenz, ihr soziales Verhalten, ihren Stand der Entwicklung wohl beurteilen?

Mittwoch, 26. August 2015

Der Wunsch nach Frieden

.... ist derzeit in aller Munde. Auch bei mir. Wie sieht s denn so mit dem inneren Frieden aus? Mit wieviel Situationen und Menschen bist Du noch im Unfrieden? Ich beobachte mich dabei, wie ich entspannt aus dem Haus gehe und dann, je nach dem, wo ich mich aufhalte, die Spannung um mich und in mir merklich ansteigt. Keine allzu guten Voraussetzungen für Frieden auf der Erde. Die größte Entspannung und die friedlichste Stimmung in mir und um mich herum, empfinde ich bei bzw. nach einer Zumbastunde. Alle Spannungen in mir sind weggetanzt, konnten sich entladen. Und die anderen, die getanzt haben, sind ebenso friedlich wie ich. Jeder hat so ein Ding, was ihn vollkommen entrückt, aus seinem Alltag, alles andere vergessen lässt und ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Wenn ich während des Tanzens einen Blick in den Spiegel des Tanzstudios werfe, und mein strahlendes Gesicht sehe, erkenne ich mich manchmal selbst nicht.
Ich wünsche jedem von uns, das es etwas gibt, was ihm dieses Gefühl von Glück und innerer Zu-Frieden-heit gibt.


Bildquelle unbekannt

Montag, 24. August 2015

Der nächste Vollmond

Es ist einfach zu wichtig, um nicht ein bisschen einen Ausblick zu erhalten, was in den nächsten Wochen an Energien auf uns zukommt. Osira hat es sehr gut auf den Punkt gebracht und ich wünsche uns allen, daß wir bei uns bleiben, unsere Herzen spüren und sehr viel Liebe darin ist.

http://2012sternenlichter.blogspot.de/2015/08/der-vollmond-am-29-august-2015.html


Die momentanen Energien sind mit nichts Bisherigem zu vergleichen. Nicht nur die Luft, sondern alle Ebenen sind angefüllt mit Ungeklärtem, was im jeweiligen Raum wabert. Vie- les davon wird seit Jahren unterdrückt, manches seit Jahrzehnten, und einiges seit Jahr- tausenden.


Es sammelt sich nun, innen wie außen, unterdrückte Emo- tionen, unterdrückte Worte und Wahrheiten, ein Schwall von Unaussprechlichem, mit allen undenkbaren Grenzen überschreitenden Bösartig- keiten, die Menschen angetan wurden. Nicht mal der prä- natale und posthume Bereich wurde verschont, weil nichts mehr respektiert wird, und so ist es der Schmerz von Jahr- hunderten und aus allen Ebenen, der ans Licht drängt. Das aufgeblähte Finanzsystem, das von der Illusion Schuld genährt wird, die uns ebenso aufgedrückt wurde, ist nur ein Bild dafür, ebenso die Dimension, auf die es angewachsen ist. Zum weiterlesen einfach dem oben eingefügten Link folgen.

Freitag, 14. August 2015

Etwas verändern

Seit Wochen finde ich Facebook immer grausiger. Deshalb habe ich meine Seite deaktiviert. Es ist so nichtssagend, was da gepostet wird, und ich muß mich so oft zurückhalten, um keinen Kommentar abzugeben, daß ich beschlossen habe, das Konto zu deaktivieren.

Es wird mal wieder Zeit, etwas zu verändern in meinem Leben. Am Anfang habe ich Seiten, die ich mal gelikt habe, wieder gelöscht, aber es hilft nichts. Es muß mehr sein. Ich könnte hier jeden Tag über Themen schreiben, bei denen ich denke, plappern alle eigentlich nur noch nach? Es wird gehetzt, jeder gegen jeden. Promis werden als besondere Gutmenschen deklariert, ohne zu hinterfragen, was da eigentlich los ist.
Ich habe die Wahrheit sicher nicht gepachtet, und es mag sein, daß ich bei manchen Themen falsch denke, also schließe ich lieber meinen Account. Im Augenblick ziehe ich mich immer mehr aus meinungsmachenden Foren zurück. Wir sind so beeinflußbar, und merken oft gar nicht, wie uns Dinge untergejubelt werden, die sich für mich alles andere als wahr anfühlen. Selbst die, die ich vor Jahren noch als Andersdenkende, Hinterfragende und Aufdecker von Hintergründen empfunden habe, machen sich selbst zum Deppen, nur um im Gespräch zu bleiben und um Likes zu kassieren, oder ihre Bücher und Seminare gut zu vermarkten. Okay das soll jeder für sich selbst entscheiden. Bei mir ist gerade ein Punkt erreicht, wo ein paar Schritte zurück gut sind. Aus der Distanz betrachten, oder auch gern mal eine Weile gar nicht damit beschäftigen, wer denn nun der Böse und der Gute ist.

Samstag, 1. August 2015

Stille

Manchmal, wenn mir die Welt wieder wie ein Irrenhaus erscheint, gehe ich in den Wald und höre der Stille zu.