Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Mittwoch, 25. Februar 2015

Neue Jeans - eine echte Herausforderung

Wie jedes Jahr in Richtung Frühling wird mein Kleiderschrank gesichtet. Und meistens ist mindestens 1 Paar neue Jeans fällig. Im Winter trage ich sie besonders oft und gern. Bei schmuddeligem Wetter, oder wenns richtig kalt ist, sind Jeans meine erste Wahl. Darunter leidet dann auch die Lebenszeit. Irgendwie halten Jeans bei mir in den letzten Jahren nur noch max. 2 Jahre. Egal wie teuer, egal wie dick der Stoff, nach 2 Jahren sind sie irgendwo durchgescheuert. Ich weiß, heute zahlst Du 150,-- Euro und mehr für eine Jeans, die aussieht, als hättest Du sie aus der Lappenkiste einer Autowerkstatt gezogen, aber das wird nie mein Favorit sein.

Jetzt bin ich also wieder auf der Suche. Wenn ich glaube, etwas schönes gefunden zu haben, und ich die Jeans dann genau unter die Lupe nehme, sind zu 80 Prozent irgendwo schon Risse in der Jeans, als cooles Accessoire , nein danke.

Und das zweite Übel ist der Schnitt. Ich mag Jeans nicht, die aussehen wie eine zweite Haut, ich möchte bequeme Jeans mit einem normalen gerade geschnittenen Bein. Wieso halten sich diese scheußlichen Schnitte eigentlich so hartnäckig. Niemandem stehen sie wirklich. Entweder stecken verhungerte Storchenbeine drin, oder was leider noch öfter der Fall ist, Beine und Proportionen, die besser etwas kaschiert werden sollten, anstatt so überdimensoniert zur Schau gestellt zu werden. Mädels habt Ihr eigentlich keine Spiegel mehr zu Hause?

Am liebsten noch mit Ballerinas oder Ugly Boots. Hilfe. No go Ladies!

Aber auch in diesem Jahr werde ich wieder eine neue Lieblingsjeans finden. Aber das musste ich einfach mal hier schreiben. Danke fürs zuhören.

Montag, 23. Februar 2015

Tiere im Zoo , lebenslänglich und völlig unschuldig

Darüber denke ich seit vielen Jahren immer wieder nach. Warum gibt es eigentlich noch Zoos? Jeder kann sich heute im Fernsehen tausende von Dokumentationen über das Leben der Tiere in freier Wildbahn anschauen. Wer unbedingt Live-Erlebnisse haben muß, kann die Tiere in ihrer Umgebung auf eigenes Risiko besuchen. Also warum wird diese total veraltete Gefangenschaftsform der Tiere immer noch paktiziert? Mit Tierliebe hat das absolut nichts zu tun. Zoos sind altmodisch und auch wenn sie noch so dem natürlichen Lebensraum nachempfunden sind, schrecklich für die Tiere.

Sonntag, 15. Februar 2015

2 Monate ohne

Schon 2 Monate fleischlos und fast ohne Milch - und Käseprodukte, mir gehts gut dabei. Was mir am schwersten fällt, ist darauf zu verzichten, bestimmte Gerichte mit Käse zu überbacken, oder auf Nudeln Parmesankäse zu streuen.

Soll ich Euch mal was sagen, ich tue es weiterhin Punkt. Ansonsten habe ich mich mit pflanzlichen Brotaufstrichen, vielen Gemüse- und Salatgerichten, viel mehr Obst und Nüssen bestens arangiert und es schmeckt wunderbar. Erst hab ich abgenommen, habe mich aber falsch, das heißt nicht ausreichend ausgewogen ernährt und habe mich bei Belastung ziemlich schnell schwach gefühlt. Also habe ich mehr Nüsse, alternativ Mandelmus oder  ähnliches meinen Mahlzeiten hinzugefügt und nun geht es mir sehr gut.

Eben habe ich einen Artikel über einen alternativen Bauern gelesen, der sehr gelobt wurde. Er nennt und kennt seine Tiere beim Namen und achtet sie als Lebewesen, sie dürfen raus aus den Ställen usw.

Jetzt mal ernsthaft, der Bruder meines Großvaters und auch mein Großvater sind genauso früher in der Landwirtschaft unterwegs gewesen. Alle Tiere hatten Namen und es wurde von ihnen gesprochen, wie über Familienmitglieder. Sie achteten die Tiere, die sie im Stall hatten. Trotzdem kam der Zeitpunkt, an dem sie geschlachtet wurden. Das hat manchmal Tränen gegeben, auch bei den Männern.

Wer hat denn zu verantworten, daß Massentierhaltung heute normal ist? Die anderen, oder wir durch unser Eßverhalten?

Alles kann anders sein, aber anfangen muß jede bei sich selbst. Das schreibe ich jetzt nicht, weil ich kein Fleisch mehr esse. Sondern weil ich es leid bin, immer auf andere zu zeigen, wenn ich etwas verändern möchte.

pferde 002

Donnerstag, 12. Februar 2015

Ein Wochenende in Marburg

Am Wochenende war ich zu einem Treffen in Marburg. Was für eine schöne, historische Stadt in Hessen. Die Burg ist schon von Weitem zu sehen und der Ort breitet sich zu ihren Füssen aus
Gewohnt haben wir in der Jugendherberge von Marburg und das sehr konfortabel und schön. Da nicht viel los war zu dieser Jahreszeit, konnte jeder von uns sogar ein Einzelzimmer mit Dusche und WC auf dem Zimmer beziehen. Das ganze hat uns inclusive einem reichhaltigen Frühstück pro Person 33 Euro pro Tag gekostet. Es war ein schönes, wenn auch frostiges Wochenende und ich werde mich im Frühsommer noch mal aufmachen, um diese alte Universitätsstadt mit viel Historie und jeder Menge Studenten so richtig kennenzulernen.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Ein bisschen Frieden ist zuwenig

Das Pentagon zieht in Erwägung der Ukraine Waffen zu liefern? Wenn Europa jetzt nicht sein energisches Veto dagegen einlegt, und sich distanziert, dann zahlen wir diese Rechnung. Also nicht die Politiker, sondern wir, Du und ich. Nur mal so als mögliche Variante einer möglichen Zukunft. Entnommen aus einem facebook Post von Rüdiger Dahlke
EIN GLOBALER FRIEDENSPLAN Monika Alleweldt über Dieter Duhms Buch: Terra Nova. Globale Revolution und Heilung der Liebe Auf dem Gebiet der Technik scheint der Menschheit heute nichts mehr unmöglich: Nano-Roboter, die wie Immunzellen durch Blutbahnen wandern und Krebszellen unschädlich machen; Raumsonden, die 6 Milliarden km durchs All rasen, um ein Labor in der Größe eines Kühlschranks auf einem gerade mal 4 km langen Kometen abzusetzen. Das sind technische Meisterleistungen, die zeigen, was möglich ist, wenn sich menschliche Vision und menschlicher Wille in beinahe übermenschliche Höhen bewegen. Das Buch “Terra Nova” bewegt sich in ähnlich kühnen Größenordnungen, allerdings in einem Bereich, in den bisher nur wenig Glaubenskraft investiert worden ist. Dabei gilt auch hier: Was denkbar ist, ist auch machbar. Der Autor Dr. Dieter Duhm, Psychoanalytiker und Soziologe, arbeitet zusammen mit seiner Partnerin Sabine Lichtenfels und anderen seit über 40 Jahren an einem neuen Konzept für die Besiedelung des Planeten Erde, an der Frage: Wie können wir global eine Kultur verwirklichen, in der es keinen Krieg und keine Grausamkeit mehr gibt? Das Buch wurde aus Anteilnahme am Schmerz und Leiden in der Welt geschrieben. Es führt seine Leser und Leserinnen über verschiedene Gedankenwege zu einem globalen Friedensplan, den “Plan der Heilungsbiotope”. So könnte Frieden gelingen. Im Zentrum steht die Vision einer geheilten Menschheit und einer geheilten Erde: Terra Nova. Es ist die Vision von einem angst- und gewaltfreien Zusammenleben unter Menschen, vom Ende des Geschlechterkriegs, von freier Liebe und freier Sexualität, von einem erfüllten, kreativen Leben, von der Kooperation mit der Natur und all ihren Wesen, von der kostenlosen Versorgung aller Lebewesen mit genügend Nahrung, Wasser und Energie. Es ist der Menschheitstraum vom Frieden. Aber wer kann und will daran noch glauben, angesichts dessen, was Tag für Tag auf diesem Planeten geschieht? Angesichts von Irak, Ruanda, Syrien, Ukraine... , angesichts von Rüstungshaushalten und Waffenindustrien... nach Auschwitz, My Lai, Srebrenica... nach dieser endlosen Geschichte unendlichen Horrors, die bis heute andauert, Tag für Tag. Krieg gegen Menschen, gegen Tiere, gegen die Natur. Welcher Plan könnte all dem ein Ende setzen? Welche Macht ist stark genug? Die Zerstörung geschieht im Namen einzelner Gruppen, Regierungen, Militär, Geheimdiensten etc., doch sie alle könnten sich nicht gegen den Rest der Welt durchsetzen, wenn sie nicht in Resonanz treten könnten mit einer latenten Gewaltbereitschaft in jedem Einzelnen. Sie ist die Folge eines kollektiven Traumas, einer strukturellen Angst, das die Kriegsepoche tief ins Zellbewusstsein jedes Menschen eingraviert hat. Hinter der Epidemie gnadenloser Gewalt steckt die Erfahrung eines Schmerzes, der auf herkömmlichem Wege nicht mehr bewältigt werden kann, und doch ist er heilbar. (Dieter Duhm) Hier liegt der Ausweg. Die Heilung des Traumas ist der Hebel, mit dem das lebenszerstörende System aus den Angeln gehoben werden kann. Hier gilt es anzusetzen, um den Kreislauf von Täter und Opfer in aller Tiefe und endgültig zu unterbrechen. Wo die Angst erlischt, verlieren Krieg und Globalisierung denjenigen Stützpunkt ihrer Macht, mit dem sie Menschen aller Nationen und Religionen zu ihren bereitwilligen Handlangern machen konnten. Diese Heilung gelingt nicht allein auf dem Wege individueller Therapie, sondern benötigt eine heilende Umgebung. Es ist das gesellschaftliche Sein, welches das Bewusstsein erzeugt. An dieser Stelle ist Dieter Duhm, ehemalige Aktivist der '68er Studentenbewegung und Autor des damaligen Bestsellers “Angst im Kapitalismus”, bis heute Marxist geblieben. Sein Friedensplan beruht auf dem Aufbau spezieller Friedenszentren, sog. “Heilungsbiotope”. Sie sind wie Miniaturgesellschaften die Pilotmodelle der gewünschten Friedenskultur. Er begründet in seiner “Politischen Theorie”, warum nur relative wenige solcher Zentren weltweit genügen könnten, um einen globalen Umschlag von der Matrix der Gewalt in die Matrix des Lebens zu bewirken. Wie können sich die Bedingungen eines strukturellen Friedens, die an wenigen Orten geschaffen werden, auf die ganze Erde auswirken? Die Antwort ergibt sich aus den Eigentümlichkeiten holistischer (ganzheitlicher) Systeme. (…) Entscheidend für den Erfolg solcher Friedensprojekte ist nicht, wie groß und stark sie sind (im Vergleich zu den bestehenden Gewaltapparaten), sondern wie umfassend und komplex sie sind, wie viele Elemente des Lebens sie auf gute Weise in sich zusammenfügen und vereinigen. In den Feldbildungen der Evolution gilt nicht das „Recht des Stärkeren“, sondern der „Erfolg des Umfassenderen“. Andernfalls hätte sich keine neue Entwicklung durchsetzen können, denn sie haben alle klein und unscheinbar begonnen. Sobald die ersten Zentren dieser Art komplex genug geworden sind und in sich widerspruchsfrei funktionieren, ist Frieden nicht länger nur eine vage Vorstellung, ein Wort, an dem der Geruch alter Kirchengemäuer und strenger Elternhäuser haftet. Frieden ist dann eine realistische, hochenergetische Lebenspraxis von Menschen, die sich von den Angstgespenstern und seelischen Wunden der Vergangenheit heilen und befreien. Frieden ist das Zusammenleben von Menschen auf der Basis von Vertrauen und Gemeinschaft. Ein radikalerer Systemwechsel ist kaum vorstellbar. Der Aufbau von Vertrauen erfordert nach und nach die Loslösung von allen Systemen der Gewalt. Regionale Autarkie, Hilfe für die Nachbarschaft, Anteilnahme an dem Geschehen in der Welt, Heilung der Wasserkreisläufe, Entwicklung dezentraler Energiesysteme, Aufbau ganzheitlicher Schulen und Ausbildungssysteme, Verwirklichung von neuen sozialen Strukturen, in denen das Weibliche wieder seine ursprüngliche und hohe Stellung einnehmen kann und in denen die Liebe Dauer gewinnt und sich ausbreitet. Frieden ist viel mehr als die Abwesenheit von Krieg. Es ist die größte Revolution in unseren Lebensverhältnissen. Frieden ist voll gelebtes und erfülltes Leben. Doch die Bedingungen, die das Leben für seine freie Entfaltung braucht, kollidieren mit Systemen, die auf Angst und Misstrauen basieren. So verlangt der Aufbau dieser Zentren den Mut, Partei zu ergreifen für das Leben ohne falsche Kompromisse und ohne in den Kampf gegen das bestehende System einzutreten. Wenn das Leben siegt, wird es keine Verlierer geben. (Dieter Duhm) Die Friedensarbeit in den Heilungsbiotopen wird allen zugute kommen. Wir sind alle Menschen. Es gibt keine Feinde. Heilungsbiotope sind die Kristallisationskerne für eine neue Idee. Ab einer bestimmten Entwicklungsstufe zeigen sie, dass Frieden machbar ist, anfassbar, erfahrbar. Was an einem oder wenigen Orten der Welt möglich ist, ist prinzipiell überall möglich. Frieden ist zu einer attraktiven Lebensperspektive geworden, zu einer echten Alternative, denn die Menschheit hat jetzt das Wissen, wie es geht. Dadurch könnte das Aktionspotential vieler Menschen überall auf der Erde geweckt werden. Eine Welle der Begeisterung könnte sich verbreiten, die nie mehr verebbt. Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Und nichts braucht die Menschheit im Moment mehr als eine Vorstellung davon, wie es weitergehen könnte. All das sind nicht nur theoretische Überlegungen und Träume. Was das Buch einzigartig macht, ist, dass es auf einer geistigen Schau beruht, die im realen Leben entwickelt und überprüft wurde. Der Autor schreibt aus einer tiefen Menschenkenntnis und langjährigen Erfahrung im Aufbau funktionierender Gemeinschaften. Schon 1975 hatte er sich entschlossen, seine akademische Laufbahn zu beenden, um im Freiraum abseits des Wissenschaftsbetriebs das Konzept für eine überzeugende Friedensperspektive zu entwickeln. 1978 gründete er eine erste Forschungsgemeinschaft. In seinem Buch “Terra Nova” schreibt er: Um herauszufinden, wie man den globalen Wahnsinn beenden kann, mussten wir neue Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens schaffen. (…) Wenn man wissen will, wie die Menschheit funktioniert, sollte man herausfinden, wie eine Gruppe funktioniert, denn sie enthält in sich alle Licht- und Schattenseiten unserer menschlichen Existenz. Aus der Gründergemeinschaft von damals ging das Heilungsbiotop Tamera in Südportugal hervor. Heute arbeiten dort etwa 160 Menschen zusammen mit einem wachsenden internationalen Netzwerk. Das Projekt kooperiert mit Initiativen in Nahost (Peace Research Village Middle East), Kolumbien (Friedensdorf San José de Apartadó), Brasilien (Favela da Paz), Kenia (Permakulturprojekt Otepic) und anderen Ländern. Tamera ist eines der radikalsten Gemeinschaftsprojekte unserer Zeit; es ist noch lange nicht ausgereift, arbeitet aber kontinuierlich in die gewünschte Richtung. Mit der Herausgabe des Buches sind weitere Schritte für die Verwirklichung des globalen Friedensplans verbunden: 1. Die Heilungsbiotope und Friedenszentren brauchen internationalen Schutz und Unterstützung. Dazu soll eine Art “planetarischer Friedensrat” aufgebaut werden, Menschen, welche die Idee aufgreifen, miteinander kooperieren und den Plan mit all ihren Mitteln und Möglichkeiten unterstützen. 2. Das Buch und mit ihm der Plan brauchen internationale Verbreitung und Anerkennung. Damit gerät das Vorhaben für immer mehr Menschen in den Bereich des Machbaren. 3. Eine neue Friedensbewegung braucht neben der notwendigen politischen Aufklärung über das, was zur Zeit auf der Erde geschieht, Medienschaffende und Medienkanäle, welche die archetypischen Bilder und Worte des Friedens finden und verbreiten, z.B. in Form von politischer Kunst, von Filmen, von speziellen Kommentaren zum Weltgeschehen, von „Tagebüchern des Übergangs“. Dadurch wird dem kollektive Trauma, der Ohnmacht und Resignation die Aufmerksamkeit entzogen. Stattdessen wird das darunter liegende revolutionäre Kraftpotential des Menschen geweckt, denn diese Informationen stehen in Resonanz mit einem Traum, der in der Seele aller Menschen zu finden ist. 4. Alle Interessierten brauchen freien Zugang zu dem benötigten Wissen. Die Schule Terra Nova ist ein entstehendes weltweites Netzwerk von Menschen, welche die neuen Gedanken studieren. Sie soll sich zu einer globalen Ausbildungsplattform entwickeln, welche die Inhalte möglichst kostenlos weltweit anbietet. In Zusammenarbeit mit ähnlichen Lehrstätten soll ein gemeinsames Curriculum erarbeitet werden für das notwendige menschliche, ökologische und technologische Wissen, das für den Aufbau von Vertrauensgemeinschaften und anderen Zukunftsprojekten nötig ist. 5. Für alle genannten Punkte braucht es Geldgeber, publizistische Unterstützung und entschlossene Menschen, die zur Verwirklichung beitragen wollen. Wir danken allen, die in diesem Sinn mit uns Kontakt aufnehmen! Zur Erinnerung: Noch vor etwa 150 Jahren gab es keine Flugzeuge, vor etwa 70 Jahren keinen Computer. Was denkbar ist, ist auch machbar. Der Menschheit ist alles möglich, worauf sie ihren Willen fokussiert. Gibt es noch eine Möglichkeit die Erde von der unermesslichen Gewalt zu befreien? Ich schiebe alle Illusionen beiseite und antworte: Ja, es gibt sie, wenn wir es mit allen Kräften wollen und tun. (Dieter Duhm) Im Namen der nächsten Generationen. Im Namen des Planeten Erde und all seinen Geschöpfen. Im Namen des Lebens. Danke! Das Buch: Terra Nova. Globale Revolution und Heilung der Liebe. www.verlag-meiga.org http://verlag-meiga.org/…/terra-nova-globale-revolution-un…/

Dienstag, 3. Februar 2015

Nichts neues klappt so richtig

Im Moment ist mal wieder astrologisch ein Fehler im Getriebe des Vorankommens. Neues beginnen, kannst Du vergessen. Irgendwas kommt derzeit garantiert dazwischen. Elektronik zeigt sich auch von seiner empfindlichsten Seite. Innerhalb eines Monats musste ich schon an der selben Seite das Ablendlicht meines Autos erneuern lassen. Neue Computerprogramme laufen nicht einwandfrei. Keine langfristigen neuen Verträge unterschreiben, das übliche halt bei rückläufigem Merkur.

Ausserdem ist morgen Vollmond und ich sitze mal wieder morgens um drei vorm Computer. Was ich aber durchaus gerne mache, weil ich ziemlich ausgeschlafen und entspannt bin, derzeit.

Was auffällig ist, in Beziehungen jeglicher Art stösst Du auf Hindernisse, die sich nicht, wie früher immer, mit einem Schlenker umgehen lassen. Nein diesmal nicht. Entweder man findet wirklich neue Ebenen eines Miteinanders oder es kracht. Schaut Euch die Weltbühne an. Deutlicher gehts nicht. Es brodelt mächtig im EU Topf.

Wenn ich sehe, das aber trotzdem ein Großteil des Facebook Volks sich mit dem schwachsinnigen Dschungelkamp und DSDS beschäftigt, wundert mich nicht, daß alles so läuft wie es läuft.

Ich denke derzeit über Urlaub nach, kann mich aber noch nicht so recht entscheiden. Aber vielleicht kommen konkretere Pläne am Wochenende.

Der Frühling klopft schon leise an. Einen Tag nach Lichtmess, es wird langsam wieder sichtbar heller, Krokusse und Schneeglöckchen zeigen sich und auch die ersten Sträucher kündigen bessere Zeiten an. Ich freue mich.

februar 14 012