Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Sonntag, 28. Juni 2015

Der Unterschied ist schnell erkannt

Der Unterschied zwischen wirklichen Freunden und Bekannten, die sich aber Deine Freunde nennen, ist schnell erklärt.

Beim üblichen WhatsApp Geplänkel fürs Wochenende merkst Du an den Reaktionen was los ist. Ich hab mir eine fiese Sommergrippe mit vereiterten Mandeln zugezogen und muß das Bett hüten.

Als ich das berichtete, war bei einem guten Freund die erste Frage, brauchst Du was, soll ich mit dem Hund gehen?

Bei anderen kam ein schnelles "Gute Besserung" und dann gar nichts mehr.

Eigentlich ist es ganz einfach.

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Montag, 22. Juni 2015

Symptome haben auch Ursachen

Derzeit fließen Ströme von Flüchtingen nach Europa und suchen Schutz in friedlichen Ländern, wo kein Krieg und übergroße Armut herrschen. Egal ob in Frankreich, England, Italien, Malta, Spanien, Österreich, Deutschland oder Schweden, überall gibt es tausende von Flüchtlingen, die gerne ins Land möchten. In der Regel sind es jüngere Männer, die kommen.

Immer mehr Länder wollen die Grenzen dicht machen, für Flüchtlinge, die in den Massen nicht so untergebracht werden können, wie es unsere Vorstellung von menschenwürdig, erlauben.

Ein entsetzter Aufschrei geht durch die Medien vom herzlosen Europa.

Meine Frage wäre, denkt jemand darüber nach, warum diese Menschen hierher kommen? Ist es nicht für alle sinnvoller, die  Ursachen für die Flüchtlingsströme zu verändern und nicht von den Symptomen vollkommen überfordert zu sein?

Es ist wie in der Schulmedizin.  Symptome werden mit Medikamenten bekämpft, deren Nebenwirkungen in den Beipackzettel den Tod aufgeführt haben.

Wenn die ganze Energie und das Geld was jetzt und in Zukunft in die Unterbringung von Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, in deren Heimatländer investiert wird, ist allen geholfen.

Wer könnte Interesse daran haben, daß diese Maßnahme nicht geschieht?

Zeit für Veränderung ist jetzt.

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Donnerstag, 18. Juni 2015

Ab und zu aussteigen

Man kann gar nicht schnell genug den Kopf schütteln, über das was im Euroland so abgeht. Griechenland, was soll ich sagen, außer, daß ich tiefes Mitgefühl mit der griechischen Bevölkerung habe.

Die ganze Gier und das Machtgehabe der Politker wird wie immer, auf dem Rücken der größtenteils naiven Bevölkerung ausgetragen, die gar nicht die Zeit hat, vor lauter Arbeit und täglicher Sorgen, einen klaren Kopf zu bekommen, und sich den Plänen und Hirngespinsten der Verrückten an den Hebeln der Macht zu verweigern. Und das gilt fast weltweit.

Ab und zu schaue ich mich um, in den Nachrichten, jedoch nicht stündlich oder täglich, weil es einen viel zu sehr von dem ablenkt, was Leben eigentlich sein soll.

Die Veränderungen dieser Tage, Monate und Jahre sind so tiefgreifend, daß der Fokus nicht allzu lange auf den alten Spielregeln und Denkmustern der letzten 200 Jahre ruhen sollte.

Was sich in diesen Zeiten ausgedacht wurde, ist gescheitert, der Traum vom ewigen Wachstum des Geldes und der Macht, ist ausgeträumt, doch es wird von diesen Träumern immer noch versucht, verzweifelt daran festzuhalten, und möglichst viele in ihrem Gedankensumpf festzuhalten.

Gerade gestern erreichte mich eine Newsletter von Dieter Broers, der darin auch rät, immer wieder aus dieser alten Matrix auszusteigen. Sein Hirn nicht mit den täglichen Hiobsbotschaften der Medien zu überlagern, sondern sich dem echten Leben zu widmen. Dem Miteinander, seinen liebsten Menschen und seinen Talenten, die in uns sind. Gut für sich zu sorgen, mit guten Gedanken, gutem Essen und Liebe und Frieden im eigenen Herzen.

Es ist nicht die Zeit der Stabilität und Sicherheit, sondern die der Veränderung. Aber was ist schon sicher in einem Menschenleben, in Wirklichkeit ist es nicht einmal der nächste Atemzug.

Sich nicht von der Angst überwältigen lassen, auf die Veränderung vertrauen, das Ufer des Alten verlassen, mutig in den Fluß springen und sich vom Fluß des Neuen mitnehmen lassen, mit klarem Kopf, ist das Beste, was mir dazu einfällt.

 

dankbarkeit 027

Dienstag, 16. Juni 2015

So langsam mal wieder was planen

Ich geniesse das Leben jeden Tag, so wie es kommt. Doch einiges steht jetzt an, wozu ich mich mal aufraffen muß. Ein paar Arzttermine eine kleine Augen OP die sich nicht lange rausschieben lässt.  Und dann mal schauen, wie ich das Geld für zusätzliche Urlaube zusammen bekomme.

Gestern war ich in der Stadt und habe Stellenangebote in einer sehr schönen Boutique und in einem bekannten Kerzen- und Dekoladen gefunden. Beides würde mich interessieren. Mal schauen ob einer von denen was für mich ist. Beides sind Minijobs und die sind mir gerade recht.

Seit gestern hab ich beim Zumba Training eine Pulsuhr an, weil mich meine Herzfrequenz und mein Kalorienverbrauch interessiert hat.

Man höre und staune, bei 55 Minuten Zumba hatte ich einen Kalorienverbrauch von 702 Kcal und in der Abkühlphase, die noch ca. eine halbe Stunde danach gilt, sind noch mal 200 Kalorien einfach mal so beim stillsitzen verbrannt. Nicht schlecht,  mein Lieblingssport ist ein echter Kalorienfresser.

 

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Freitag, 5. Juni 2015

Endlich wieder Summerfeeling

Morgens aufwachen weil gleißend heller Sonnenschein in mein Schlafzimmer fällt,

Das Gezirpe von Schwalben bei der Jagd liegt in der Luft,

fröhliche Gesichter, endlich, Lachen und  Stimmen, Musik,

alle sind draußen, auf Wiesen, am Flußufer, an Seen, im Eiscafe, im Biergarten.

Das Leben findet wieder draußen statt, in Gärten, auf Balkon und Terrasse.

Der Abend will nicht enden, weil es ewig hell und warm ist und im Bett ist es sowieso zu warm, schlafen ist noch nicht drin.

All das ist jetzt wieder da. Endlich. Am liebsten würde ich ein

HERZLICH WILLKOMMEN an den Himmel malen.

anmalen