Worum gehts?




ICH BIN EIN FREIER MENSCH!
"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen - wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eignen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten, als ein gesichertes Dasein führen; lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolgs als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen: dies ist mein Werk. Das alles ist gemeint, wenn ich sage: Ich bin ein freier Mensch."
(Albert Schweitzer)

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Zum Schluß

noch ein paar Bilder, die Ruhe und Schönheit in mir geweckt haben.









Und mein geliebter Chiemsee, der mir diesmal wieder richtig ans Herz ging, so schön, so ruhig, so fassettenreich





Ein für mich sehr ereignisreiches und unterm Strich richtig schönes Jahr geht zu Ende. Danke fürs vorbeischauen, auch wenn ich längst nicht mehr so weichgespült schreibe, wie in den ersten Jahren. Das Leben verändert sich, und somit auch der Inhalt dieses Blogs. Der Blog spiegelt ein Stückweit mein Sein und das ist nicht immer seidenweich.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Dein Wort für 2015

Wie lautet das Wort, was 2015 für Dich auf den Punkt bringt???

Meins lautet ERLEICHTERUNG



Zurück vom Weihnachtsurlaub am Chiemsee ist diese Erkenntnis mit nach Hause gekommen und noch einiges mehr.

Freitag, 18. Dezember 2015

Zauberwald

Gestern war ich wieder mal bei 15 Grad plus im Zauberwald unterwegs. Ich habe dieses Jahr so viele Fotos dort gemacht, das ich gerade überlege, eine webside damit zu füllen. Es ist immer wieder anders und immer gibt es neue Perspektiven. Es kommt mir so vor, als gehe der Wald in Resonanz mit mir. Je intensiver ich alles betrachte, um so schönere Bilder zeigt er mir.




Danach war ich kurz in der Stadt um meine Brille abzuholen. Es war schlimm. Die Menschen strahlen manchmal etwas aus, das man nur noch davon laufen möchte.

Sonntag, 13. Dezember 2015

3. Advent

Mit dem Schnee wird das ja in den nächsten Tagen nix, wie es aussieht. Dafür hab ich aber so einen Drang, neues zu machen, neue Wege zu gehen. Ich probiere gerade aus, was machbar ist.

Tolle Musik ist mit dem neuen Coldplay Album angekommen.


A Head full of Dreams heißt es und wow es hört sich richtig gut. Den Tipp hab ich vom Schweizer Astrologen Beat Kofmehl, ein sehr netter und guter Astrologe, dessen blog ich hier rechts in meiner Sidebar mit Jupiter9 verlinkt habe.

Noch ein Fazit nach einem Jahr ohne Fleisch. Der Blutdruck ist ordentlich runter gegangen, fast schon niedrig geworden. Abgenommen habe ich, die Zigaretten schmecken nicht mehr, ich hab im September endlich aufgehört meine 2 bis 3 Zigaretten am Tag zu rauchen. Ich komme mit sehr wenig Schlaf aus. Witzig ist, das die Cholesterinwerte immer noch über 300 liegen. Mein Arzt aber jetzt plötzlich abwinkt und sagt, das macht nix. Alle anderen Werte sind gut, Blutdruck ist gut, Ernährung und Sport stimmen, alles in Ordnung. Na also geht doch. Gutes Fazit würde ich sagen. Naja mal davon abgesehen, das ich ja wirklich entspannt sein kann, es lebt sich gut ohne meinen alten Job. So gut. Was nicht heißt, das ich nicht neue Pläne habe. Denn jetzt kommt ja die Zeit, in der ich das tue, was Freude macht und mein Portemonaie unterstützt. Aber das geht erst im nächsten Jahr los.

Euch einen schönen 3. Advent.


Donnerstag, 10. Dezember 2015

Wie hat Frau auszusehen, wenn sie Ü 50 ist?

Letztens hörte ich einen alternativen Journalisten in einer Sendung sagen, die älteren Frauen haben irgendwann alle plötzlich einen Kurzhaarschnitt und tragen gedeckte Farben, das ist ja so langweilig und unweiblich.

Selbst hatte er schütteres langes graues Haar mit Stirnglatze, zu einem Zöpfchen zusammen gebunden, einen grauen Pullover und eine Jeans an. Wie originell.

Ich stelle fest, das bei fast allen Frauen, lange Haare ab Mitte 40 etwa nicht mehr gepflegt aussehen, weil sich ja auch die Haarstruktur durch die Hormonumstellung verändert. Also so Wallemähnen, wie sie die jungen Mädels tragen, sehen bei uns eher zottelig aus. Und bei den KleiderFarben bevorzuge ich mittlerweile auch nicht unbedingt knallrot oder pink, neongrün oder quitschgelb.

Wer es mag, soll es tragen, aber ich erinnere mich noch an eine Kollegin in den Fünfzigern, die mit knallbunten Leggins und Mickymaus T-Shirt zu einer Geschäftsbesprechung kam, eine durchaus intelligente Frau, aber durch ihr Outfit von den anderen Teilnehmern nicht ernst genommen, sondern belächelt wurde. Es kommt halt immer drauf an, in welcher Branche man arbeitet, und was man bewirken möchte. Als freischaffene Künstlerin kanns wahrscheinlich nicht schrill genug sein, aber nicht jeder ist Nina Hagen.

Ich finde, kurze Haarschnitte schicker, sie machen ein paar freundliche Jahre jünger und stelle tatsächlich fest, daß ich gerne sandfarbene Pullis oder Hosen mit einer anderen Farbe kombiniert trage.

Andererseits, jede wie sie mag, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.

Sonntag, 6. Dezember 2015

Nikolaus

Ich wünsche Euch einen schönen und friedvollen Nikolaus


Knecht Rupprecht

von Theodor Storm

Von drauß vom Walde komm ich her.
ich muß Euch sagen es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
sah ich goldene Lichtlein blitzen.
und droben aus dem Himmelstor
sah mit großen Augen das Christkind hervor.
und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann,
da rief's mich mit heller Stimme an:
Knecht Rupprecht, rief es alter Gesell,
hebe die Beine und spute dich schnell


Die Kerzen fangen zu brennen an,
das Himmelstor ist aufgetan.
Alt und Junge sollen nun
von der Jagd des Lebens einmal ruhn.
und morgen flieg ich hinab zur Erden,
denn es soll wieder weihnachten werden!

Ich sprach: O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist.
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo's eitel gute Kinder hat.
Hast denn das Säcklein auch bei dir?
Ich sprach: Das Säcklein, das ist hier,
Denn Äpfel, Nuß und Mandelkern
essen fromme Kinder gern.
Hast denn die Rute auch bei dir?
Ich sprach: die Rute die ist hier.
Doch für die Kinder, nur die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.

Christkindlein sprach: So ist es recht.
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!

Von drauß, vom Walde komm ich her,
Ich muß euch sagen es weihnachtet sehr!
Nun sprecht wie ich's herinnen find:
sind's gute Kind., sind's böse Kind?

Freitag, 4. Dezember 2015

Kein Krieg in meinem Namen


Keine Beteiligung am Syrienkrieg in meinem Namen. Es reicht! Ich will eine Volksabstimmung. Denn es geht um unsere Zukunft.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Schon mal ein kleiner Ausflug ins nächste Jahr

Ich bin am Ende jeden Jahres immer so neugierig, wie es weitergehen wird und schaue schon mal auf einen Jahresüberblick 2016 im Osho Magazin. Die Astrologin dort hat eine klare Art zu schreiben und ich verlinke den Interessierten unter Euch schon mal die Seite
https://www.oshotimes.de/jahreshoroskop/

Viel Freude beim lesen und hoffentlich wird es ein gutes Jahr für jeden von euch.